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Update auf WordPress 3.0

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Soeben habe ich eine menge Blogs auf das neue WordPress 3.0 mit dem Releasenamen “Thelonious” in der de_DE-Version portiert.

Bei den meisten Blogs hat das Upgrade problemlos funktioniert, nur bei einem leider nicht.
Der Blog zeigt an sich nur statische Seiten an, weswegen ich mein Template so umgebogen habe, dass es keine weiteren Funktionen gibt und lediglich eine Theme-Datei geladen werden muss.

Um möglichst viele Rechenoperationen zu sparen hatte ich im Design für die Anzeige des Contents lediglich geschrieben:

Das führte dazu, dass nach dem Update der gesamte Content nicht angezeigt wurde.

Das Problem lässt sich einfach lösen, wenn man den Inhalt mit folgendem Code anzeigt:

Rechnet zwar ein paar Millisekunden länger aber das sollte keine Probleme machen.

Daher noch ein paar Empfehlungen für eine schnelle Auslieferung:

  • Fasst so viele Dateien zusammen, wie möglich. Dies sowohl bei den CSS- als auch JS-Files aber auch unbedingt die internen PHP-Aufrufe minimieren.
  • Installiert das WP-Cache-Plugin um möglichst viele Seiten statisch auszuliefern
  • Komprimiert euren Code
  • Optimiert eure Datenbank und euren Webserver auf minimale Timeouts, sodass diese lediglich so lange laufen wie nötig, aber so kurz wie möglicht.

    Hat jemand noch mehr Tips dazu?

    Beste Grüße!
    Peter

  • Designclou und SEO-Mod mittels einfachem JavaScript

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    Wie heute schon berichtet arbeite ich gerade für einen Kunden an seinem Webdesign beziehungsweise programmier gerade das zugehörige Template. Das Content Management System dahinter ist einfach ein WordPress, aber das tut an dieser Stelle nichts zur Sache.

    Die Aufgabenstellung war, die “gelben Boxen” beim Überfahren eines Bildes zu deaktivieren. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass damit die title- und alt-Tags bei den Bildern gemeint waren, war die Sache einfach.

    So werden aktuell aus SEO-technischer Sicht zwar die Tags geschrieben, aber mit folgendem Code beim Seitenladen mittels JavaScript entfernt:

    for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('img').length; i++){
      document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('title');
      document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('alt');
    }

    Das mag zwar vielleicht den Google-Richtlinien widersprechen, aber heey, das hat mehrere Vorteile. Einerseits wird das Layout dadurch freundlicher und konnte dem Kundenwunsch entsprechend angepasst werden, andererseits wird vermieden, dass die Browserplugins für den 0815 Suchmaschinenoptimierer oder der konkurrierende SEO-Agentur nützliche Informationen preisgeben und letztlich ist es Google erstmal egal, da die Tags trotzdem gewertet werden.

    Somit muss kein Plugin für das WordPress Template extra gehackt werden, welches die Standardoption der Tags abändert und der dicke Bonus obendrauf ist, dass man dem barrierefreiem Web nicht im Wege steht. Denn gerade Browser die keine Bilder anzeigen können und JavaScript deaktiviert haben, ist es letztlich egal, denn hier sind alle Informationen enthalten, die gebraucht werden.
    Der Beweis, dass Google dynamische Inhalte oder genauer Modifikationen am DOM des Browsers aktuell nicht interessiert, habe ich damals schon getestet. Von daher: einfach machen!

    Zusätzlich habe ich für einfachen Bilderklau, über den Rechtsklick, das Kontextmenü sowie den Klick deaktiviert:
      document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('onmousedown', 'return false;');
      document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('oncontextmenu', 'return false;');

    Das hilft zwar nicht gegen jemanden der sich auskennt, denn dagegen gibt es keine wirklich wirksame Methode, aber für den 0815-Webuser dürfte das ausreichen.

    Effektiver Spamschutz mit JavaScript

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    Für einen Kunden habe ich gestern folgende Methode implementiert um effektiv die Unternehmensadressen für Spambots unzugänglich zu machen.

    Das Prinzip ist relativ einfach, denn der gewünschte E-Mail Link wird folgendermaßen gesetzt:
    <a href="mailto:#" title="username">username --at-- example . de</a>

    Damit funktioniert der Klick auf die E-Mail-Adresse noch nicht. Der gesetzte title-Tag verrät aber schon, dass aus diesem die E-Mail-Adresse erzeugt werden soll, sodass man doch mit einem Klick den Empfänger im zum Beispiel Microsoft Outlook schon gesetzt hat.

    Es reicht jetzt am Seitenende folgendes JavaScript zu laden:
    for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('a').length; i++)
      if(document.getElementsByTagName('a')[i].href.match(/mailto:/))
        document.getElementsByTagName('a')[i].href =
           'mailto:'+document.getElementsByTagName('a')[i].getAttribute('title') +'@example.de';

    Wichtig ist dabei, dass der Code im Template am Ende eingefügt wird, am besten vor oder nach dem schließenden body-Tag.
    In dem kurzen JavaScript-Snippet wird jeder Link auf der Seite betrachtet, falls er “mailto:” enthält, wird der Link mit “mailto:$title@exmaple.de” ersetzt. Wobei $title eben den Wert des gesetzten Attributs enthält.

    Ziemlich einfach, oder?
    Damit kann man als Webdesigner den Kunden einfach zufrieden stellen und das Layout bzw. Webtemplate schnell und effektiv absichern.

    Designinspiration für Nonprofit- und kirchliche Organisationen

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    Gerade eben war ich auf der Suche nach einem freien Weblayout für eine Nonprofit-Organisation und bin dabei auf drei tolle Auflistungen beim DESIGNM.AG gestoßen.

    Zum einen gibt es die Liste von 40 Nonprofit Designs von denen mir am besten die Africa Tour 2008 gefällt.
    Zum andern gibts bei vandelydesign die 50 und 35 besten Designs für kirchliche Organisationen.

    Schaut euch die Vorlagen einfach mal an, die ein oder andere Idee kann man auf jeden Fall aufgreifen.
    Sobald ich eines der Templates in Verwendung habe, berichte ich natürlich hier.