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[Comic] Constructive Blog Spamming

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Der neue Comic von xkcd really made my day :-)
Ich reg mich ja schon länger auf, dass intelligenter gespammt werden sollte, damit man mit den Kommentaren evtl. was anfangen kann. Dazu passt der Comic traumhaft:

Constructive Blog Spamming
Constructive Blog Spamming by xkcd

box.net als Parasite-Host für Spammer? Posterous.com auch

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Eine kurze Analyse der letzten Kommentare (mittlerweile tausende in verschiedenen Blogs) hat ergeben, dass irgendwelche PPC-Spammer (Pills, Porn, Casino ;) ) die Dienste von box.net und posterous.com für ihre Zwecke missbrauchen um dort ihre Inhalte hochladen um Nutzer dann auf die “guten” Angebote zu schicken.

Gerade mit tausenden Kommentaren in Blogs ranken diese Seiten, fliegen schnell aus dem Index, öffnen neue und das Spiel geht wieder von vorne los.
Bei den oben genannten Dienstleistern kann man ohne Schwierigkeiten mehrere tausend Accounts öffnen, da es dort keine Sicherheitsmaßnahmen gibt.

Ergibt in Summe (in diesem Blog) aller Spamkommentare von:

  • box.net: mit knapp 30% (genauer: 29,99)
  • posterous.com: mit knapp 40% (genauer: 40,27)

Somit mehr als 2/3 aller Kommentare linken auf die beiden Anbieter.

Jetzt ist natürlich die Frage, wie kann man die Dienste sinnvoll nutzen um die eigene SEO-Strategie zu erweitern und aufzupolieren. Meiner Meinung nach geht das ganz einfach, denn lediglich ein paar “Trusted Links” auf eines der Profile und schon gehts los ;-) Soll wohl funktionieren, also macht es.

Facebook Spam – Caught on Webcam Clickjacking

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Heute ist scheinbar der Tag des Spams. Genauso wie im vorherigen Artikel handelt dieser über Spam, genauer Facebook Spam und eine aktuelle Kampagne mit dem Titel “Caught on Webcam”.

Einen link dazu gibt es natürlich nicht, aber die Domain ist einfacherweise mit den drei Wörter, – statt Leerzeichen unter einer .info-Domain zu erreichen.

Ruft man die Seite auf, präsentiert sich auf dem Bildschirm folgender Inhalt:

Facebook Spam - Caught on Webcam


Auf den ersten Blick ist es nicht sonderlich spammy, sondern eher eine solide Altersfreigabe, da man den Inhalt ja vor jungen Augen schützen muss. Der geneigte Surfer wird sich dann gleich auf den “Verify”-Button stürzen um an den Inhalt zu kommen, wegen dem er ja gekommen ist.

Aber Vorsicht, denn genau hier lauert die Gefahr bzw. der Trick:

Facebook Spam - Caught on Webcam - Visible iFrame


In obigem Screenshot habe ich mit Firebug den Facebook-Like-Button aka “Gefällt mir” sichtbar gemacht.
Würde man sich also zielstrebig auf den Verify-Button stürzen, merkt man lediglich in seinem Profil, dass man eine doch eher unliebsame Seite “mag”.

Dies ist die bisher ausgefeilteste Taktik, die ich bei bisherigen Facebook-Clickjacking-Seiten gefunden habe. Wie ich damals geschrieben hatte, ist mittlerweile ein alter Hut.

Geschickt in diesem Beispiel ist auch, dass von der Startseite aus, eine weitere Datei vom Server geladen wird, die main.php. Ein Aufruf selbiger gibt nur die Meldung mit einem Link zur Startseite aus. Scheinbar will da jemand nicht, dass man direkt an den Quellcode kommt (weswegen auch der Rechts-Klick mit einem Alert-Fenster überschrieben wurde).

Der Button wird mit folgendem Code eingebunden und positioniert:
<div z-index:12; id="verify-button">                                    
  <div style="z-index:2; filter:alpha(opacity=0); -moz-opacity:0.0; -khtml-opacity: 0.0;opacity: 0.0;">
    <iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=caught-on-webcam.info%2F&layout=button_count&show_faces=true&width=450&action=like&colorscheme=light&height=21" allowTransparency="true"></iframe>
  </div>
  <div style="z-index:1;"><img src="http://i53.tinypic.com/dm6wjk.gif" ></div>      
  <div style="z-index:3;"><img onclick="share()" style="cursor:pointer" src="http://i54.tinypic.com/2ue4qy9.gif" ></div>
</div>

Die hervorgehobenen Stellen im obigen HTML-Code dienen allesamt zum Versteck und Positionierung des Like-iframes. Aus Lesbarkeitsgründen habe ich Angaben die Höhe, Breite, Umrandung und Co weggelassen.
Neben den unterschiedlichen CSS-Attributen opacity und filter:alpha und dem allowTransparency=”true” wird über eine geschickte Nutzung des z-index der “Verify”-Button in den Hintergrund (z-index: 1), der iframe darüber (z-index: 2) und darüber der valide (z-index: 3) “Share”-Button gelegt.
So dient alles seinem Zweck und der Nutzer klickt entweder auf “Gefällt mir” oder auf “Share” und der Spammer hat sein Ziel erreicht.

Das Wichtige an obigem Beispiel ist aber, dass die Seite wie eine App gestaltet ist und man eben über an die main.php nicht direkt herankommt.
Was ich mir gut vorstellen kann oder ich selbst machen würde ist, dass man mit

if($_SERVER["HTTP_REFERER"] == 'http://www.myspammysite.info/') {
  // clickjacking content
} else {
  // good content
}

den direkten Aufruf unterbindet und somit eine eingehendere Analyse vermeidet. Wird dies noch mit einer IP-Blacklist erweitert, die den internen Adressen des Facebook-Unternehmens entspricht, dann kann auch niemand verdacht schöpfen.
Bis zum Schrieb dieses Artikel konnten so knapp 65.000 (genauer 65,975) Besucher veräppelt werden.

Dies ist gerade mal wieder eine schöne Attacke die unter dem Radar fliegt. Viele von diesen geschickt ausgearbeitet und noch ein wenig modifiziert und man kann ein ziemlich großes Netzwerk damit aufbauen, ohne, dass irgendjemand etwas davon mitbekommt ;-)

Wie immer dient dieser Post als Proof-Of-Concept und sollte natürlich nicht nachgemacht werden.

Das Archiv der Originaldateien könnt ihr hier herunterladen: caught-on-webcam.info-Dateien (sowohl die index.html als auch eingebunde main.php)

Let’s Spam XING – oder wie man XING als Referrerspam missbrauchen kann

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Heute Morgen bin ich über einen Tweet auf eine interessant Meldung von Franz Neumeier gestoßen.
Dieser ist wie ich auf XING angemeldet und schrieb den Artikel Kreative Spam-Idee in XING.

Lest euch den Artikel durch, sodass ihr wisst, was mit folgendem Skript erreicht werden soll:
<?php

$names = [...]; // Array, Datenbank, Namensbuch, ...

for($i=0; $i<sizeof($names); $i++) {
   $site = 'http://www.myspammysite.info/?who='.$names[$i];
   $url = 'https://www.xing.com/profile/'.$names[$i];

   $c = curl_init($url);
   curl_setopt($c, CURLOPT_USERAGENT, "Mozilla/5.0 (Windows; ...) Gecko/20061204 Firefox/2.0.0.1");
   curl_setopt($c, CURLOPT_REFERER, $site);
   curl_setopt($c, CURLOPT_FOLLOWLOCATION, 1);
   curl_setopt($c, CURLOPT_HEADER, 0);
   curl_setopt($c, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
   $r = curl_exec($c);
}
?>

Damit funktioniert die ganze Technik schon.
Über $names werden alle Namen geladen und im Schema Vorname_Nachname zusammengefügt und dann einfach über eine Schleife der Reihe nach geladen.
$site wird dabei immer auf den gewünschten Referrer gesetzt, sodass man seine Werbeseiten dort unterbringen kann.

Wie man das Skript genau modizifiert, dass es dem XING-System nicht auffällt und ihr unter dem Radar fliegen könntet, solltet ihr euch selbst überlegen.

Gerade da XING eine intelligente Zielgruppe anspricht, sollte man nicht unbedingt mit nackten Frauen oder Casinos Werbung machen, sondern vielleicht mit XY… ;-)

Auf jeden Fall ist es eine kreative Idee, die hier als Proof-Of-Concept dargestellt werden sollte.

Als XING-User kann man nichts dagegen unternehmen, XING selbst könnte allerdings solche Aufrufe erkennen und unterbinden.

Blogspamming like a Pro

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In den letzten zwei Posts steht, wie man Inhalte von anderen Seiten scrapet oder zur eigenen Verarbeitung lädt.

Dieser Post gehört wie manche anderen auch wieder in die Kategorie: don’t try this at home und macht es nicht, damit könntet ihr gegen irgendwelche Gesetze und/oder Richtlinien verstoßen.

ABER stellt euch folgendes Szenario/Anwendungsgebiet vor:

  1. Suche in der Google Blogsuche nach neuen Trends und Themenrelevanz
  2. Laden des jeweiligen Blogposts und
    1. Analyse des Inhalts
    2. Modifizieren des Inhalts
    3. Erstellen eines Kommentars
    4. Posten des Inhalts aus 2.2. in eigenen Blog
  3. Verschleierung der Spuren via Referer, User-Agent und Co
  4. Verwendung von registrierten (und eingerichteten Blogaccounts)

Dabei ist im Punkt 2.1. genau darauf zu achten, welche Form von Anti-Spam-Methoden benutzt werden.
Die lässt sich aber eindeutig Anhand diverser Merkmale im Quellcode identifizieren und danach suchen und entsprechend reagieren.

In 2.1. sollte man auch weiterhin auf den Autor eingehen und ihn bzw. den Nickname grüßen (evtl. auch sogar dem Link zur Autorenpage folgen und davon den (Vor-)Namen verwenden).

Das ergibt einen perfekten Kommentar in Punkt 2.3. den man einfach mit einem potentiell übermittelten Cookie und dem richtigen Referer versandt werden kann, sodass man in den meisten Fällen einfach durchkommt.

Die Methode kann man insofern verbessern, dann man sich manuell auf der jeweiligen Seite registiert und den oft benötigten ersten Post per Hand erstellt und dann die Daten in die Datenbank aufnimmt und ab da automatisch mit dem Webmaster “interagiert” ;-)

Dort könnte man zum Beispiel folgende Daten speichern:

ID BlogUrl Autor/-en Thema Username Passwort AntiSpam-Plugin Postfrequenz Feed

Auch hier ist wieder ein Schelm wer böses denkt, schließlich kann man im Internet doch nicht spammen oder seinen Unfug treiben.

An alle mit schwarzen Hüten: schämt euch und habt Spaß mit eurem Sportwagen ;-)

PS: Gut zusammengefasst auch nochmals hier: Linkbuilding Details

How To Hijack Facebook Like – oder: wie bringe ich Deinen Like-Button unter (meine) Kontrolle

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===DISCLAIMER===
Dieser Beitrag ist definitiv in die Kategorie Blackhat und damit in Deutschland als nicht nutzbar einzustufen.
Bitte haltet euch daran und respektiert, dass der Release des Codes nur als Proof of Concept dient und so keinesfalls genutzt werden darf und soll.
Wer dies macht, macht es auf eigene Gefahr und macht sich unter Umständen strafbar.
===/DISCLAIMER===

Genug der mahnenden Worte.
Heute geht es in einem einfachen aber effektiven Beispiel darum, wie ich Kontrolle über den Like-Button auf Facebook bekomme.
Damit könntet ihr eure Social Media Optimierung auf eure Links einfach durchführen, denn jeder Websitebesucher mag euch automatisch und teilt dies dann auch freudig allen seinen Freunden mit. Ob er mag oder nicht.

Als was man diese Methode genau bezeichnet weiß ich nicht, ist an dieser Stelle auch egal, denn es soll ja sowieso nicht gemacht werden. Man könnte es als Clickjacking bezeichnen.

Und zwar kommt der Nutzer auf eine Seite und es wird ein kleines Skript geladen, welches sich an seinen Mauszeiger hängt und bei einem Klickevent eben auf den Button drückt.
Klingt simpel, ist es auch:
Facebook Like Button Hijack
Das Skript gibt es als Archiv zum Download hier: fb-hijack-direct

Das funktioniert ganz einfach, da in der JavaScript-Datei eine HTML-Division erzeugt wird, mit folgendem Inhalt:
<iframe id="ifra" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.google.de/&layout=standard&show-faces=true&width=650&action=like&colorscheme=light" scrolling=no frameborder=0 width="30px" height="25px" style="opacity:.0;filter: alpha(opacity=0); -moz-opacity: 0.0;"></iframe>
Damit wäre die zu mögende Adresse http://www.google.de/.
Zu bermerken ist hierbei, dass der CSS-Style das ganze unsichtbar macht.

Wenn Du das Skript auf genau der Seite nutzt, dessen URL gehypt werden soll, dann funktioniert es. Denn der iframe sendet an Facebook den richtigen Referer, sodass auch so mancher Sicherheitscheck umgangen werden kann.

Der Hook document.onmousemove=followmouse erledigt dann den Rest, denn die Funktion followmouse nimmt jeweils die aktuelle Position des Mauszeigers, korrigiert dann die Position des obigen divs mit dem enthaltenen iframe, sodass sich der Zeiger immer über der jeweiligen Klickposition, dem Like-Button, befindet.

In Anlehnung an meinen Post damals zur effektiven Steigerung der Conversion Rate mittels Browserhistory kann man dieses Beispiel natürlich auch noch aufwerten und vorher überprüfen, ob der User überhaupt schonmal auf Facebook war und sich dort gegebenfalls schon eingeloggt hat.
Das Beispiel dazu gibt es in diesem Archiv als Download:
fb-hijack-visited

UPDATE: Genutzt wird das aktuell über diverse Tattoo oder ähnliche Seiten!

Also lasst euch nochmals sagen, dass ihr das auf keinen Fall nutzen sollt.
Und wenn ihr das doch macht, dann seid ihr böse Buben!
Diesen Jungs dürfte das gefallen.

… und wieder durch Spammer zerstört

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All zu oft werden leider gute Projekte durch Spammer missbraucht, sodass sie entweder nicht mehr nutzbar (wie z. B. Gästebuchservices oder ähnliches) werden oder, dass sich der Service einfach nicht mehr rentiert.

So wird mein Lieblings-URL-Shortener leider seine Pforten schließen.

R.I.P. kl.am you did a f***ing good job!

Daher muss man leider mittlerweile unbedingt drauf achten, dass seine eigenen Services 100% sicher sind und gut funktionieren, also seid vorsichtig und checkt eure Seiten lieber vorher!

Linkbait – Wie man es machen sollte!

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Neulich bin ich zufällig auf den Artikel Dell caught spamming gestoßen, als ich bei der SEO-Legende David Naylor im Blog unterwegs war.

Das interessante am dem Artikel ist schlicht und einfach, dass ich nicht davon ausgehe, dass dies ein Versehen war:

Besser gesagt: ich gehe davon aus, dass das damals ein verdammt guter Linkbait war! Einerseits würde kein Programmierer MySQL-Abfragen in einem HTML-Kommentar ausgeben und andererseits sollte wohl bei einem Brand wie Dell keine Seite ohne vorherige Kontrolle ins Netz gehen.
Ein guter Linkbait ist eben nur einer, der nicht aussieht wie einer.

Gerade damals wurde in sehr vielen Blogs darüber berichtet und auf die entsprechenden Seiten von Dell Laptops gelinkt. Auch von anderen SEO-Größen und vielen Quellen aus dieser Szene.

Hat jemand dazu vielleicht noch Linkstatistiken?

Egal ob es jetzt einer war oder nicht, nehmt euch genau das als Beispiel und arbeitet damit. Macht etwas, dass nicht nach Linkbait riecht und sammelt die Links ein. Allerdings muss dabei Vorsicht gewährt werden, denn man kann sich dabei schnell das Unternehmensimage ruinieren. Gut, bei Dell interessiert das nach zwei Jahren mittlerweile niemanden mehr, aber so eine Aktion muss sehr gut ausgearbeitet und getimed werden.

Was habt ihr sonst noch für gute Ideen zu dem Thema?
Oder ist euch was ähnliches aufgefallen?

Oder in den Worten aus “Lucky Number Slevin” zum Kansis City Shuffle aka Linkbait:
Du gehts links vorbei, während alle anderen nach rechts sehen.

Statistik am Freitag

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Am heutigen Freitag, den (13-1)., scheint in der Blogosphäre das Thema Statistik brandheiß zu sein.

Bei SEOmoz wird darüber berichtet, wie man in Google Analytics die Besucher gekonnt einteilt (Advanced Segmentation) und noch mehr aus selbigen herausholen kann.

Passend gibt es dazu in den Science Blogs einen Artikel darüber, wie man Statistiken richtig liest. Auch verdammt nützlich, denn wenn man nicht weiß, was man mit den gesammelten Daten anfangen kann/soll, dann bringen die auch nichts.

In Ergänzung dazu gibt es diesen Post: Wie man Kundenmeinungen als Erfolgsfaktor zur Vertrauensbildung und Werbung nutzen kann.

Den größten Buzz verursachen seit heute wohl neben Google Buzz wohl die kanadischen Winterspiele in Vancouver.
Dazu wurden Social Media Richtlinien verhängt, wie den Sportlern sagen was und wie sie bloggen oder zwitschern dürfen:

So dürfen die Olympioniken beispielsweise nicht journalistisch aktiv werden und über Konkurrenten, Teamkollegen und interne Abläufe berichten. Dennoch werden die Sportler dazu aufgefordert Social Media Plattformen, wie Facebook und Twitter aktiv zu verwenden und in aller Munde zu sein – unter Vorbehalt der Social-Media-Richtlinien.

Im Bing-Blog gibt es noch einen lesenswerten Artikel über Webspam und beim Copyblogger gibt es von Dan Kennedy die “14 Regeln” von einem der erfolgreichsten Werbetextern.

Zum Thema Social Media Optimierung oder kurz SMO gibt es hier noch einen netten Artikel über die Entwicklung von Linkfarmen.

Dazu gab es gestern noch aus der Serie Konversionsbooster (Teil 1 und Teil 2) den Teil 3 über Cross Selling.

Zum erheiternden Abschluss muss ich noch auf diesen Post hier verlinken: hier gibts durch einen Klingelton größere Brüste also als Frau unbedingt ausprobieren.

Effektiver Spamschutz mit JavaScript

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Für einen Kunden habe ich gestern folgende Methode implementiert um effektiv die Unternehmensadressen für Spambots unzugänglich zu machen.

Das Prinzip ist relativ einfach, denn der gewünschte E-Mail Link wird folgendermaßen gesetzt:
<a href="mailto:#" title="username">username --at-- example . de</a>

Damit funktioniert der Klick auf die E-Mail-Adresse noch nicht. Der gesetzte title-Tag verrät aber schon, dass aus diesem die E-Mail-Adresse erzeugt werden soll, sodass man doch mit einem Klick den Empfänger im zum Beispiel Microsoft Outlook schon gesetzt hat.

Es reicht jetzt am Seitenende folgendes JavaScript zu laden:
for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('a').length; i++)
  if(document.getElementsByTagName('a')[i].href.match(/mailto:/))
    document.getElementsByTagName('a')[i].href =
       'mailto:'+document.getElementsByTagName('a')[i].getAttribute('title') +'@example.de';

Wichtig ist dabei, dass der Code im Template am Ende eingefügt wird, am besten vor oder nach dem schließenden body-Tag.
In dem kurzen JavaScript-Snippet wird jeder Link auf der Seite betrachtet, falls er “mailto:” enthält, wird der Link mit “mailto:$title@exmaple.de” ersetzt. Wobei $title eben den Wert des gesetzten Attributs enthält.

Ziemlich einfach, oder?
Damit kann man als Webdesigner den Kunden einfach zufrieden stellen und das Layout bzw. Webtemplate schnell und effektiv absichern.