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Worauf achten bei gebrauchter Windows Software?

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Wenn Sie sich ein gebrauchtes Windows-Betriebssystem kaufen möchten, haben Sie zunächst die gleichen Dinge wie beim Kauf eines neuen Betriebssystems zu beachten. So gibt es Windows in verschiedenen Editionen, wie etwa Windows Home oder Professional. Diese unterscheiden sich in ihrer Ausstattung, sodass Sie sich vor dem Kauf vergewissern sollten, welche Edition Ihre Vorhaben unterstützen wird. Sollten Sie mit dem Betriebssystem 4 GB Arbeitsspeicher oder mehr verwenden wollen, ist es wichtig, dass Sie sich für ein 64-Bit-Windows entscheiden.



Wenn das Windows schon gebraucht ist, sollten Sie zudem auf dessen Vollständigkeit achten, was man grundsätzlich immer für gebrauchte Software beachten sollte. Falls es sich bei dem Windows um ein fremdsprachiges Betriebssystem, etwa ein englisches oder holländisches Windows, handelt, sollte zumindest bei Windows XP eine weitere CD mit Sprachpaketen, mit welcher Sie die deutsche Sprache installieren können, beiliegen. Wenn es sich um eine Vollversion von Windows 7 handelt, sollte die Hülle ebenfalls zwei Datenträger enthalten, wobei auf einem ein 32-Bit-Windows und auf dem anderen ein 64-Bit-Windows ist. Ferner müssen Sie unbedingt darauf achten, dass sich auf der Hülle ein Aufkleber mit der Seriennummer befindet, da Sie diese zwingend zur Installation und die notwendige Aktivierung brauchen werden. Alternativ kann sich die Seriennummer auch in der Hülle befinden.



Dann sollten Sie den Datenträger auf Gebrauchsspuren hin prüfen. Etwaige Verunreinigungen lassen sich zumeist leicht mit einem trockenen oder etwas angefeuchteten Tuch durch sanftes Reiben entfernen. Doch bei Kratzern kann es durchaus sein, dass der Datenträger so schwer beschädigt ist, dass Sie das Windows nicht mehr installieren können. Wenn Sie das Windows einem Bekannten abkaufen, sollte dies kein größeres Problem darstellen, da Sie es zurückgeben können. Falls Sie das Windows jedoch auf einem Flohmarkt oder dergleichen erwerben wollten, würde sich eine Rückgabe schwieriger gestalten, weshalb Sie bei erkennbaren Mängeln lieber von einem Kauf absehen sollten.



Darüber hinaus kann ein gebrauchtes Windows noch einen weiteren Mangel aufweisen, den Sie mit bloßem Auge nicht erkennen können. So erwerben Sie nämlich mit einem Windows nicht wirklich ein Betriebssystem, sondern lediglich das Recht, dieses zu nutzen. Auf wie vielen Rechnern Sie das Windows zeitgleich nutzen beziehungsweise installiert haben dürfen hängt mit der Zahl der Lizenzen zusammen. Normalerweise dürfen Sie ein Windows nur auf einem einzigen Computer installiert haben. Sollte das Windows noch auf dem Rechner des Verkäufers installiert sein, bewegen Sie sich bei einer Aktivierung mit der gleichen Seriennummer zumindest in einer rechtlichen Grauzone. Eine Aktivierung ist jedoch Pflicht, damit Sie das Windows länger als 30 Tage in seinem vollen Umfang nutzen können.

CAFM – Computer-aided Facility Management

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Computer-aided Facility Management (CAFM) beschreibt die informationstechnische Unterstützung in Form einer Software für das sogenannte Facility Management, der Verwaltung von Gebäuden, Anlagen und Institutionen sowie die Bewirtschaftung dieser.

CAFM Softwares bestehen aus einer Datenbank sowie einer Anwenderoberfläche und dienen der professionalisierten Durchführung von Sekundärprozessen, deren Inhalte die Informationsbereitstellung und Optimierung von Arbeitsprozessen umfassen. Daher finden CAFM-Systeme vor allem in Immobilienverwaltungen, deren Arbeitsprozesse unter dem Begriff Gebäudeautomation (GA) zusammengefasst werden, Handels- und Finanzunternehmen sowie verschiedenen Institutionen aus Gesundheits- und Bildungswesen ihre Anwendung.



Programme für das Computer-aided Facility Management werden sowohl als CAFM-Softwares, – Anwendungen als auch -Systeme bezeichnet und in multifunktionale (iCAFM-Systeme) sowie monofunktionale Systeme unterschieden. Multifunktionale Systeme sind integrierte, mehrere Funktionen vereinende Anwendungen, während sich monofunktionale Systeme mit ausschließlich einer speziellen Funktion befassen.

Des Weiteren wird CAFM in Web-basierte und Client/Server Anwendungen unterteilt. Arbeitet ein Unternehmen mit einer Web-basierten CAFM-Software, bedarf es neben einer Datenbank lediglich eines Browsers, mit dem die Daten über das firmenweite Intranet und global über das Internet abgerufen werden können. Dazu ist keine gesonderte Installation, sondern ausschließlich eine Web-Adresse erforderlich. Client/Server-Systeme hingegen basieren auf dem Datentransfer innerhalb eines festen Netzwerkes. Informationen können nur an von miteinander vernetzten Computer ein- und ausgegeben werden. Hierfür ist nicht nur eine Installation der Software auf jedem der am Netzwerk angeschlossenen PCs, sondern ebenso eine zusätzliche Datenbank von Nöten.

Die Anwendungsgebiete von CAFM-Software variieren innerhalb der europäischen Grenzen. Während sich die Verwendung des Computer-aided Facility Managements in Frankreich langsam, aber kontinuierlich entwickelt und es eine klare Trennung zwischen Software für Finanz- und Immobilienverwaltung gibt, wird CAFM vor allem in Deutschland (nach GEFMA-Richtlinie 400) und Großbritannien weitreichend und neben Gebäude- und Finanzverwaltungen auch in vielen Institutionen aus dem Gesundheits- und Bildungssektor eingesetzt, um zum Beispiel ein effizienteres Campusmanagement betreiben zu können.

Anhand des Beispiels eines CAFM-Systems in der Gebäudeautomation wird schnell deutlich, dass die arbeitsunterstützende Anwendungen nicht ausschließlich prozessorientiert, sondern der Prozess selbst ist. Meldet der Mitarbeiter eines Großunternehmens einen Defekt im Gebäude, ist es mittels der CAFM-Software möglich, diesen gleich als Reparaturauftrag im System abzulegen. Weitergehend ist es ebenso möglich, eine Auftragsverfolgung einzusetzen. Reagiert das mit der Reparatur beauftragte Unternehmen nicht fristgerecht, wird der Auftrag automatisch ein erneutes Mal vorgelegt und nach Durchführung als erledigt abgehakt. Somit können Arbeitsvorgänge ganzheitlicher überwacht, effizienter gestaltet werden und die Kundenzufriedenheit erhöhen.

CAFM-Anwendungen sind sowohl als monofunktionale Teilkomponente einer Software als auch multifunktionale Vollversionen nach GEFMA-Richtlinie 444 erhältlich. Je nach Anwendungsbereich (Technisches, Infrastrukturelles und Kaufmännisches Facility Management) und Funktionsumfang (Gebäudetechnik, Projektmanagement, Instandhaltung von Produktionsanlagen, Mobile Lösungen, CAD, Inventarisierung, Dokumenten-, Belegungs- und Reinigungsmanagement etc.) variieren die Preise für leistungssteigernde und kostensenkende Systeme von etwa 600 bis 25.000 Euro.

Enterprise Content Management Software

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Definition von Enterprise Content Management
Enterprise Content Management, kurz ECM, dient zur Optimierung organisatorischer Prozesse in Unternehmen. ECM bedient sich dabei einer Vielzahl an unterschiedlichen Komponenten. Enterprise Content Management, kurz ECM, dient zur Optimierung organisatorischer Prozesse in Unternehmen. ECM bedient sich dabei einer Vielzahl an unterschiedlichen Komponenten. Im Zentrum steht jedoch immer der Umgang mit Content und Dokumentenmanagement, welche in organisatorische Prozesse eines Unternehmens eingebunden sind. Eine etwas abstrakte Definition wäre daher die Zusammenführung bzw. Bereitstellung von unternehmenseigenen Informationen, die an verschiedenen Orten abgelegt sind.

Aufgrund dieser Definition lässt sich bereits erahnen, dass es sich bei Enterprise Content Management nicht um ein einziges, einheitliches Werkzeug handelt sondern um das Zusammenspiel unterschiedlicher Komponenten und Systeme. Immer mit dem Ziel, Unternehmensinformationen, die sich an unterschiedlichen Orten und in unterschiedlichen Formaten befinden, bestmöglich miteinander zu verknüpfen. Es geht also kurz gesagt um das Management von Inhalten (Content) in einem Unternehmen.

Merkmale und Funktionen
So vielschichtig wie der Begriff, so vielschichtig sind auch die damit verbundenen Software Anwendungen. Von der Betreuung der Firmenwebsite bis zum Intranet, von der Dokumentenverwaltung bis zur Automatisierung des Workflows und der elektronischen Archivierung von Daten – Enterprise Content Management umfasst all diese Prozesse und versucht, sie unter eine kompatible Oberfläche zu bringen. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel eines ECM-Portals veranschaulichen. Die Mitarbeiter können dieses zum Beispiel über den Browser aufrufen, und haben je nach ihren Aufgaben und ihrer Position unterschiedliche Rechte. Dazu gehört die Bearbeitung von Dokumenten, der Zugriff auf Archivdateien, oder die Erstellung von Web- und Intranet Updates.

Hinter dem ECM stehen immer Prozesse. Der Prozess, die Website upzudaten. Der Prozess, ein Angebot zu erstellen, welches die Mitarbeit unterschiedlicher Abteilungen einschließt. Der Prozess, auf eine Vielzahl von Dokumenten zugreifen zu können, um zum Beispiel im Kunden Support eine vollständige Auskunft zu geben.

Der erste Schritt bei der Einführung von ECM ist es, sich eine klare Übersicht über alle im Unternehmen befindlichen Prozesse zu verschaffen. Danach wendet man sich Prozess für Prozess den Beteiligten zu. Dabei entsteht eine klare Analyse, die für die Auswahl der Software entscheidend ist. Zu den Bereichen die eine ECM-Software umfasst gehören Dokumentenmanagement, Groupware, Web Content Management, Workflow Management oder auch Records Management. Anstatt für all diese Vorgänge Einzellösungen zu konzipieren, versucht man ein System zu finden, dass möglichst viel Kooperation und Flexibilität bei möglichen zukünftigen Erweiterungen erlaubt. Erfassen, Verwalten, Ausgeben, Speichern und Bewahren sind die zentralen Merkmale des Enterprise Content Management.

Kosten
So unterschiedlich wie die Definition von Enterprise Content Management ist auch das Angebot. Da gibt es kleine kommerzielle Anbieter mit lokalen Lösungen, die weniger umfangreich sind, aber auch weniger Ballast mit sich bringen. Im Gegensatz dazu gibt es einige große globale Anbieter mit komplexen und mächtigen Suite Lösungen. Insofern ist Enterprise Content Management auf keine Unternehmensgröße fixiert, auch für mittlere Unternehmen gibt es zufriedenstellende Angebote zu einem guten Preis. Die Preise richten sich nach der Anwendung – es gibt sowohl kostenlose Open Source Initiativen als auch kommerzielle Komplettlösung mit Lizenzkosten im fünfstelligen Bereich. Der Preis ist von der Anzahl der Lizenzen, der Anzahl der eingesetzten Server und sonstigen Variablen abhängig.

Agentursoftware

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Wie der Name schon verrät, bezeichnet man als Agentursoftware Komplettlösungen, die bevorzugt in Werbe-, PR-, und Marketingagenturen im Einsatz sind. Agentursoftware ist oft modular aufgebaut. Der Kunde kann je nach Bedürfnissen aus einer Reihe von Funktionalitäten wählen. Diese reichen vom Kundenmanagement über Projektmanagement bis hin zur aktiven Unterstützung des Workflows.

Agentursoftware gibt es nun mittlerweile bereits seit knapp 20 Jahren. Viele der Systeme die derzeit den Markt dominieren, sind webbasierte Anwendungen. Diese ermöglichen auch von unterwegs den flexiblen Zugriff mittels Smartphone oder iPad. Auch das Arbeiten auf unterschiedlichen Plattformen (Mac bzw. Windows) wird vielfach unterstützt.

Komponenten von Agentursoftware
Wie bereits eingangs erwähnt, ist Agentursoftware meist modular aufgebaut und lässt sich dementsprechend flexibel kombinieren. Ziel aller Module ist es, einen reibungslosen und effizienten Ablauf im Agenturalltag zu unterstützen. Dazu gehören sowohl operative Aufgaben als auch die strategische Planung zukünftiger Projekte.

Herzstück vieler Anwendungen ist die Kundenverwaltung. Zum Minimum an Ausstattung gehört die Möglichkeit, neue Kontakte zu erstellen und diese zu verwalten. Import und Exportfunktionen, die Möglichkeit Gruppen anzulegen und Kategorien zu erstellen sind weitere Features. Das Customer-Relationship-Management geht noch einen Schritt weiter. Hier kann die gesamte Kommunikation mit den Kunden verzeichnet werden. Neben den Kunden fällt natürlich auch die Verwaltung von Kooperationspartnern oder Lieferanten in diesen Bereich. Für die Mitarbeiterverwaltung gibt es meist ein eigenes Tool.

Groupware Kalender dienen als Schnittstelle zu anderen Projektmitgliedern und ermöglichen eine koordinierte Terminverwaltung. Die Planung von Meetings lässt sich auf die Verfügbarkeit der beteiligten Personen zuschneiden. Kalender verschiedener interner sowie externer Personen können bei vielen Programmen miteinander verknüpft werden.

Im Bereich des Projektmanagement deckt eine gute Agentursoftware alles von der Projektplanung bis zur Projektfinanzierung ab. Die Erstellung von Meilensteinen sowie zeitlichen Auswertungen nach verschiedenen Kriterien sollte ebenso möglich sein wie Evaluierung, Prozesskontrolle und die Erstellung von Ereignisberichten.

Nicht alle, aber einige Systeme verfügen zudem über ein integriertes Dokumentenmanagement. Dieses ermöglicht eine direkte Erstellung von Dokumenten in unterschiedlichen Formaten sowie die Einbindung vorhandener Dokumente. Gerade hier geht es sehr stark um die Unterstützung des Workflow. Der erste Entwurf für den neuen Projektantrag kann vom Mitarbeiter zur Evaluierung an den Projektleiter automatisch weitergeleitet werden, und geht nach dessen Feedback zur Verbesserung wieder retour.

Für wen lohnt sich der Umstieg?
Auch für Einzelanwender bzw. sehr kleine Agenturen gibt es bereits maßgeschneiderte Lösungen. Gerade wenn viele verschiedene Projekte mit unterschiedlichen Akteuren gleichzeitig betreut werden, ist Agentursoftware von Nutzen.
Dafür spricht die Übersichtlichkeit und optimale Verwaltung, die sich positiv auf die Qualität der Projekte auswirkt. Mit einer genauen Kontrolle über alle Vorgänge wird der administrative Aufwand deutlich reduziert.

Kosten
Die Kosten richten sich natürlich nach dem Programmumfang bzw. der Anzahl an gewählten Modulen. Auch die Frage der zukünftigen Erweiterbarkeit sollte bei der Auswahl eine Rolle spielen. Neben den einmaligen Kosten gibt es auch laufende Kosten. Die Anbieter haben meist verschiedene Preismodelle, je nach Anzahl der Lizenz und mit Kauf- oder Mietoption. Mit circa 100 Euro gibt es Kaufangebote für den Einzelanwender. Wer vorab einen Blick auf die Referenzen des Anbieters wirft, und sich auch über den Support informiert, ist gut beraten.

Hootsuite Updates – Statistiken, Hilfe und mehr

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Meine favorisierte Twitter-Software Hootsuite hat heute eine neues Release seiner Software auf den Markt geworfen.

Es gibt unter anderem eine verbesserte Hilfe, eine Menge Lob und das Wichtigste:
verbesserte Statistiken und Social Media Daten: weiterlesen

So kann man nun die Follower und Listen besser verwalten, tracken was am besten funktioniert (über den eigenen Short-Url Service und die zugehörigen Statistiken) sowie verbesserte Kommunikation mit anderen Netzwerken wie LinkedIn neben Twitter.

Um die ganzen Änderungen nochmals erklärt zu bekommen bieten die Macher ein Webinar in ihrem Blog an. Den Artikel dazu könnt ihr hier finden.