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Die Geschichte des Virenscanners

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Anfänge der Virenbekämpfung

Antivirenprogramme beziehungsweise Virenscanner, wie Anti Vir sind heutzutage unerlässlich, um seinen Computer vor Viren zu schützen. Die Geschichte des Virenscanners reicht zurück bis in die 1980er Jahre. Computerviren gab es zwar auch schon vorher, doch diese hatten noch keine Schadfunktion, sondern waren auf Selbstreproduktion beschränkt. Mit der Weiterentwicklung der Computertechnik wurden jedoch auch die Computervirenprogramme immer komplexer. Immer mehr Viren wurden darauf programmiert, Programme zu beschädigen und die Daten auf einem Rechner zu manipulieren und zu zerstören. Um rechtzeitig zu erkennen, ob der Computer mit einem Computervirus infiziert ist, wurde die Entwicklung von Virenscannern unerlässlich. Wer das erste aktive Anti Virus Programm erfunden hat, darüber herrscht Uneinigkeit, denn mehrere Programmierer melden hier Ansprüche an. Ab 1987/88 waren die ersten Programme soweit, auf den Markt gebracht zu werden. 1988 wurde auch Anti Vir als einer der ersten professionellen Virenscanner veröffentlicht. Die Antivirenprogramme dieser Zeit prüften ausführende Programme und Boot-Sektoren von Festplatten und Disketten auf Viren. Nur wenige PC-Nutzer besaßen überhaupt ein Anti Virus Programm.

Neue Herausforderungen durch das Internet

Sowohl die Notwendigkeit eines Antivirenprogramms als auch die Anforderungen an Virenscanner wie Anti Vir änderten sich, als die Computer mehr und mehr ans Internet angeschlossen wurden. Wurden Viren zuvor hauptsächlich durch Disketten verbreitet und so nur einzelne Rechner infiziert, erlaubte das Internet eine schnelle Verbreitung, da der Virus gleichzeitig viele Computer befallen konnte. Das Problem der Computerviren betrifft heutzutage also jeden. Fast jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist, ist heute mit einem Virenscanner wie Anti Vir ausgestattet, um den schädlichen Programmen nicht ungeschützt ausgeliefert zu sein. Heutzutage ist der Virenschutz nicht nur wegen der schnellen Verbreitung notwendig, sondern auch wegen der steigenden Komplexität der Viren. Es reicht heute nicht mehr aus, dass Virenscanner wie Anti Vir ausführende Programme untersuchen können. Sie müssen verschiedene Dateitypen untersuchen. Dies ist zum Beispiel durch die Verwendung von Makros in Programmen der Textverarbeitung nötig, denn Programmierer nutzten dies, um Viren in Form von Makros in Dokumente einzubetten. Wird solch ein verseuchtes Makro in einem Dokument ausgeführt, wird der Computer infiziert. Zum anderen wurde die Erweiterung der Virenscannung durch E-Mail-Programme notwendig, denn durch die Einbindung in E-Mails können sich die Viren schnell verbreiten. Allein das Öffnen der E-Mail genügt, um den Computer zu infizieren.

Ein Virenprogramm reicht nicht

Virenscanner wie Anti Vir sind aus dem heutigen PC-Betrieb nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es nicht ausreichend, seinen Computer einmal mit einem Anti Virus Programm auszustatten. Da die Computerviren ständig weiterentwickelt werden, muss auch der Virenscanner immer wieder aktualisiert werden. Die Hersteller bringen alle ein bis zwei Jahre neue Virenscanner auf den Markt, mit denen neue Virenstämme, Trojaner und Würmer erkannt werden können. Zwischendurch können Käufer ihr Antivirenprogramm durch Updates auf den neuesten Stand zu bringen. Ob Echtzeitscanner oder manueller Scanner, eine hundertprozentige Sicherheit kann keines der Antivirenprogramme bieten. Außerdem gibt es immer wieder Kritiker, die bemängeln, dass Anti Virus Programme der rasanten Weiterentwicklung der Viren mit herkömmlichen Methoden gar nicht mehr gerecht werden könnten und daher im Endeffekt nur sinnlos das Betriebssystem ausbremsten. Auf dem Markt sind auch kostenlose Virenscanner erhältlich. Von diesen kostenlosen Programmen ist Anti Vir Free laut Stiftung Warentest im Moment das Beste. Für das Jahr 2012 gibt es auch eine aktuelle Version des Virenscanners Anti Vir, der jedoch unter dem Namen Avira Antivirus erhältlich ist.

DIY: Contentklau identifizieren

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Seit einiger Zeit bemerke ich höhere Bot-Aktivität in meinem webconsul-Blog, weshalb ich vor einiger Zeit schon Scraperbots anhand deren User-Agents aus meinem Blog ausgeschlossen habe.

Will man aber nun Blogs/Seiten finden, die den eigenen Content übernehmen, sei es über den RSS-Feed (den man nur gekürzt ausliefern sollte) oder über Yahoo! Pipes oder was auch immer, dann kann man seine Artikel mit einem einfachen Trick in Google wiederfinden.

Dazu müsst ihr nur in eurem Theme-Verzeichnis die Artikel-Seite (index.php, page.php, article.php, single.php, …) öffnen und jeweils vor oder nach dem Aufruf von the_content() foldendes einfügen:

echo "<!-- ".md5(the_title())." -->";

Oder entsprechend mit umschließenden PHP-Tags:

<?php echo "<!-- ".md5(the_title())." -->"; ?>

Damit könnt ihr dann später nach dem jeweiligen MD5-String suchen.

md5 unique string for blog indentification

Das ist der neu eingefügte String im obig verlinkten Artikel.

Diesen tippt ihr einfach in die Google-Suche ein und falls ihr fündig werdet, wisst ihr, dass eure Content auch auf anderen Seiten publiziert wurde.

Sollte dies geschehen, solltet ihr je nach Lust und Laune einen RSS-Cloaker installieren, der je nach IP-Adresse anderen Content ausliefert. Den bösen Jungs jubelt ihr dann einfach eure SEO-Links oder Spam-Content unter, sodass sie entweder euch einen Gefallen tun oder selbst aus Google fliegen.

Be creative ;-)

PS: Ja, es gibt Möglichkeiten dies zu umgehen, aber ich will an dieser Stelle nicht erklären, wie man PHPs strip_tags() oder reguläre Ausdrücke verwendet ;-)