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Like-Baiting

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Facebook ist nicht erst seit gestern Teil des Suchmaschinen-Marktes und mit massiven Nutzerzahlen und belastbarer Infrastruktur auch von zunehmender Bedeutung für das SEO-Geschäft. Facebook hat inzwischen seine, zuvor nicht unbedingt als besonders genau oder leistungsfähig bekannte, Suchfunktion modernisiert und weiterentwickelt. Mit dem zunehmenden Einsatz von Open Graph erobert sich Facebook langsam aber sicher einen immer größeren Nutzerkreis, der dem Unternehmen in seinem Kampf mit Google um die Web-Vorherrschaft entscheidende Vorteile bringen könnte. Facebook hat(te) etwas Einzigartiges zu bieten: die Kombination aus dem Open Graph-Protokoll und dem “Like”-Button. Diese Kombinationen erlaubt es Agenturen und Webmastern, einen direkten Kommunikationskanal zu Besuchern, die ihre verschiedenen Web-Inhalte interessant finden, zusätzlich zu bestehender Suchmaschinenoptimierung, zu schaffen. Google bestätigt das Potenzial dieses Konzepts und zieht mit dem Google +1 Button nach.

Besucher, die den “Like”-Button (auf einer externen Website) klicken, werden implizit zu Botschaftern der “geliketen” Webseite, und veröffentlichen deren Nachrichten in ihren Facebook-Newsfeeds. Wenn Einzelhändler einen FB-Like-Button auf jeder Produktseite setzen, erhalten sie damit im Wesentlichen eine Lead-Generierungs-, Re-Targeting und CRM-Maschine auf Steroiden. Dementsprechend kann es sinnvoll sein, Werbebudgets für die Generierung von “Likes” auf Kosten anderer SEO-Maßnahmen zu erhöhen. Eine fähige SEO SEM Agentur hilft Ihnen dabei.

Während Facebook derzeit noch recht wenige Sites indiziert ist das Traffic-Potenzial enorm. Aus diesem Grund macht es Sinn, Websites für Facebook zu optimieren. Die Relevanz einer Seite, die sich in ihrem Open Graph Ranking manifestiert, hängt von Anzahl und Qualität der erhaltenen Likes ab. Analog zum altbekannten “Link Baiting” dürfte also künftig mit derselben Zielsetzug verstärktes “Like-Baiting” zu erwarten sein.

Mit zunehmender Bedeutung der Internet-Giganten Facebook und Google ist es wichtiger denn je, eine starke social SEO-Strategie zu implementieren. Um sich als Online-Händler das langfristige Überleben zu sichern, kommt man um den Aufbau starker Facebook-Präsenz über eine Fan-Seite und aktives Like-Baiting (um eine große Anzahl von “Likes” zu bekommen) nicht herum.

How To Hijack Facebook Like – oder: wie bringe ich Deinen Like-Button unter (meine) Kontrolle

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===DISCLAIMER===
Dieser Beitrag ist definitiv in die Kategorie Blackhat und damit in Deutschland als nicht nutzbar einzustufen.
Bitte haltet euch daran und respektiert, dass der Release des Codes nur als Proof of Concept dient und so keinesfalls genutzt werden darf und soll.
Wer dies macht, macht es auf eigene Gefahr und macht sich unter Umständen strafbar.
===/DISCLAIMER===

Genug der mahnenden Worte.
Heute geht es in einem einfachen aber effektiven Beispiel darum, wie ich Kontrolle über den Like-Button auf Facebook bekomme.
Damit könntet ihr eure Social Media Optimierung auf eure Links einfach durchführen, denn jeder Websitebesucher mag euch automatisch und teilt dies dann auch freudig allen seinen Freunden mit. Ob er mag oder nicht.

Als was man diese Methode genau bezeichnet weiß ich nicht, ist an dieser Stelle auch egal, denn es soll ja sowieso nicht gemacht werden. Man könnte es als Clickjacking bezeichnen.

Und zwar kommt der Nutzer auf eine Seite und es wird ein kleines Skript geladen, welches sich an seinen Mauszeiger hängt und bei einem Klickevent eben auf den Button drückt.
Klingt simpel, ist es auch:
Facebook Like Button Hijack
Das Skript gibt es als Archiv zum Download hier: fb-hijack-direct

Das funktioniert ganz einfach, da in der JavaScript-Datei eine HTML-Division erzeugt wird, mit folgendem Inhalt:
<iframe id="ifra" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.google.de/&layout=standard&show-faces=true&width=650&action=like&colorscheme=light" scrolling=no frameborder=0 width="30px" height="25px" style="opacity:.0;filter: alpha(opacity=0); -moz-opacity: 0.0;"></iframe>
Damit wäre die zu mögende Adresse http://www.google.de/.
Zu bermerken ist hierbei, dass der CSS-Style das ganze unsichtbar macht.

Wenn Du das Skript auf genau der Seite nutzt, dessen URL gehypt werden soll, dann funktioniert es. Denn der iframe sendet an Facebook den richtigen Referer, sodass auch so mancher Sicherheitscheck umgangen werden kann.

Der Hook document.onmousemove=followmouse erledigt dann den Rest, denn die Funktion followmouse nimmt jeweils die aktuelle Position des Mauszeigers, korrigiert dann die Position des obigen divs mit dem enthaltenen iframe, sodass sich der Zeiger immer über der jeweiligen Klickposition, dem Like-Button, befindet.

In Anlehnung an meinen Post damals zur effektiven Steigerung der Conversion Rate mittels Browserhistory kann man dieses Beispiel natürlich auch noch aufwerten und vorher überprüfen, ob der User überhaupt schonmal auf Facebook war und sich dort gegebenfalls schon eingeloggt hat.
Das Beispiel dazu gibt es in diesem Archiv als Download:
fb-hijack-visited

UPDATE: Genutzt wird das aktuell über diverse Tattoo oder ähnliche Seiten!

Also lasst euch nochmals sagen, dass ihr das auf keinen Fall nutzen sollt.
Und wenn ihr das doch macht, dann seid ihr böse Buben!
Diesen Jungs dürfte das gefallen.