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Statistik am Freitag

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Am heutigen Freitag, den (13-1)., scheint in der Blogosphäre das Thema Statistik brandheiß zu sein.

Bei SEOmoz wird darüber berichtet, wie man in Google Analytics die Besucher gekonnt einteilt (Advanced Segmentation) und noch mehr aus selbigen herausholen kann.

Passend gibt es dazu in den Science Blogs einen Artikel darüber, wie man Statistiken richtig liest. Auch verdammt nützlich, denn wenn man nicht weiß, was man mit den gesammelten Daten anfangen kann/soll, dann bringen die auch nichts.

In Ergänzung dazu gibt es diesen Post: Wie man Kundenmeinungen als Erfolgsfaktor zur Vertrauensbildung und Werbung nutzen kann.

Den größten Buzz verursachen seit heute wohl neben Google Buzz wohl die kanadischen Winterspiele in Vancouver.
Dazu wurden Social Media Richtlinien verhängt, wie den Sportlern sagen was und wie sie bloggen oder zwitschern dürfen:

So dürfen die Olympioniken beispielsweise nicht journalistisch aktiv werden und über Konkurrenten, Teamkollegen und interne Abläufe berichten. Dennoch werden die Sportler dazu aufgefordert Social Media Plattformen, wie Facebook und Twitter aktiv zu verwenden und in aller Munde zu sein – unter Vorbehalt der Social-Media-Richtlinien.

Im Bing-Blog gibt es noch einen lesenswerten Artikel über Webspam und beim Copyblogger gibt es von Dan Kennedy die “14 Regeln” von einem der erfolgreichsten Werbetextern.

Zum Thema Social Media Optimierung oder kurz SMO gibt es hier noch einen netten Artikel über die Entwicklung von Linkfarmen.

Dazu gab es gestern noch aus der Serie Konversionsbooster (Teil 1 und Teil 2) den Teil 3 über Cross Selling.

Zum erheiternden Abschluss muss ich noch auf diesen Post hier verlinken: hier gibts durch einen Klingelton größere Brüste also als Frau unbedingt ausprobieren.

Google zur optimalen Seitenstruktur

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Vor einiger Zeit gab es ja schon die erste Site Clinic von Google und heute kam der zweite Beitrag zur Serie raus: Google Grants Site Clinic: Überarbeitung der Website-Struktur

Dabei wird die Struktur der Seite www.kenia-hilfe.com beleuchtet und wichtige Tipps gegeben.

Gut, dass man auf Title- und Meta-Tags achten soll ist nicht wirklich was neues, auch, dass man eine Sitemap verwenden soll, um Google das Crawling zu erleichtern beziehungsweise zu ersparen. Gerade bei der Empfehlung hier und dem Sitemap Generator hier sollte wohl jeder wissen, dass sich der Einsatz lohnt.

In dem Artikel wird auch nochmals auf 301-Weiterleitungen und die 404-Fehlerseiten eingegangen. Zu den 301 Redirects will ich nur kurz sagen, dass man Weiterleitungen auf jeden Fall so umleiten soll, außer man will ein Problem temporär lösen, aber bei einer nachhaltigen Änderungen muss der 301 verwendet werden.
Zu den 404-Fehlerseiten muss mehr gesagt werden. Einerseits sind die Seiten auch für den User verdammt sinnvoll. Gerade bei irgendwelchen kaputten Verlinkungen, umgezogenen Seiten und Vertippern, braucht der User einen Guide, der ihn an der Handn immt und zur gewünschten Seite bringt. Damit wird der Besucher nicht verloren und ob es ein Besucher oder ein Crawler ist, ist dabei egal.
Daher kontrolliert nochmals eure Fehlerseiten und wenn auch diese korrekt und gut arbeiten, dann könnt ihr jetzt verdient und entspannt in das Wochenende gehen.

Google Adwords Neuerungen und Gutschein

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Gestern ist mir ein Google Adwords Gutschein ins Haus gefaltert und die 75 Euro will ich nicht einfach verstreichen lassen. Daher habe ich mir in den letzten Tagen nochmals die Neuerungen angeschaut und bin auch die interessanten Artikel gestoßen:
Click to Call Ads

Wie auch hier berichtet wurde.
Nun erlaubt Google in den Kampagneneinstellungen für mobile Anzeigen eine Rufnummer zu hinterlegen, die der Benutzer mit einem einfachen Klick am Handy direkt anrufen kann. Diese Funktion ist nur ein logischer Schritt zur verbesserten Usability und nicht wirklich ein Highlight.

Somit hat nicht nur AdScale hat ein neues Werbeformat, die Video Interstitial Ads, auf den Markt geworfen, sondern auch mal wieder Google.

Interessanter ist der neue Bereich in den Adwordskonten mit dem Namen “Werbechancen”.
Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung in diesem Beitrag und hier die erste Verlautung von Google selbst.

Die lesenswerteste Beitragsserie zum Google Contentnetzwerk gibt es auf www.sem-praxis.de:
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 1 – das Netzwerk
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 2 – die Planung
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 3 – die Webseiten
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 4 – die Gebote

Dazu kam heute auch noch der interessante Post von Julia zum Thema Zeitliche Ausrichtung von Google Adwords-Kampagnen der die logische Fortführung von diesem ist.

Mehr interessante Seiten werden direkt von Google empfohlen: Blick über den Tellerrand 1 und Blick über den Tellerrand 2

Google indiziert schnell – bald neuer Pingdienst?

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Zur Zeit ist es in aller Munde, Googles real-time web.

Gerade wer sich auch über die Spameinträge bei Twitter und Co geärg.. äh gewundert hat und diesen Müll nun auch in den top Suchergebnisse zu finden kann schon manchmal stören.

Zum Glück arbeitet Google an der Relevanz und somit Gewichtung der Beiträge aber zufrieden bin ich damit eigentlich noch nicht.

Klar man kann die Trends auch hier einsehen, aber das ist eben was anderes als die Suchergebnisse.

Mal sehen was noch kommt, wir können auf jeden Fall gespannt sein, was Google noch so alles macht und vor allem, woran sich die neuen Social Media Experten, Gurus und Evangelisten sowie SEOs machen.

Es wird ein tolles Jahr und Google sollte doch mehr Leute im Anti-Spam-Team einschleusen, vielleicht einen Speedreader, der live die Tweets checkt ;-) ?

Googles Bildersuche: der andere Weg zum Produkt

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Google bietet Handy-Besitzern* seit geraumer Zeit an Google Goggles zu verwenden mit Hilfe eines Bildes zu suchen.
Dabei muss ein Foto vom gewünschten Objekt, zum Beispiel der Pariser Eiffelturm, gemacht werden und dieses über die Applikation an Google gesandt werden.
Dort wird das Bild verarbeitet und das gewünschte Suchergebnis geliefert:

Es wäre ja nicht Google, wenn da nicht mehr kommen würde.

Also hat Google sich selbst als Weihnachtsgeschenk, passend zum 24. Dezember folgendes Patent eintragen lassen:
Image Capture for Purchases

Das funktioniert ähnlich der Suche für Sehenswürdigkeiten und/oder Monumente und bietet mit folgendem Ablauf den Einkauf, natürlich über Google Checkout, an.

Google Visual Search 1
Google Visual Search 2
Google Visual Search 3

Aber habt keine Angst davor, Google ist doch nicht evil.
Die Informationen und Grafiken hat Bill in seinem Artikel verwendet erläutert.

* diese müssen entweder auf Android, Palm, Blackberry, Symbian oder Windows Mobile laufen oder Java (J2ME) unterstützen. Dies und genauere Informationen gibt es auf der passenden Hilfe-Seite.

Google Doodle

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Soeben habe ich wieder einen Artikel über die Google Doodles gelesen, der auf dieses Video verweist:
allowscriptaccess="always" allownetworking="all" allowfullscreen="true"
src="http://cdn.abclocal.go.com/static/flash/embeddedPlayer/swf/otvEmLoader.swf?version=&station=kgo&section=&mediaId=7162609&cdnRoot=http://cdn.abclocal.go.com&webRoot=http://abclocal.go.com&site=">

Vor einiger Zeit gab es ja auch den Wettbewerb doodle4google bei dem folgende Resultate herauskamen:

Dazu gab es diese Tipps:

  1. Bemühe dich darum, dass deine Zeichnung zur Form der Buchstaben im Google-Logo passt. Dies sollte aber deine Kreativität nicht beeinträchtigen.
  2. Experimentiere mit unterschiedlichen Zeichenmaterialien, um zu sehen, welches am besten zu deiner Zeichnung passt (du kannst dein Google-Doodle sogar am PC entwickeln).
  3. Deine Zeichnung sollte nicht zu kompliziert sein – einfachere Motive haben oft eine größere Wirkung.
  4. Denke daran, dass deine Zeichnung vielleicht auf der Google-Homepage gezeigt werden wird. Überlege also, wie sie auf dem Bildschirm wirken wird.
  5. Bemühe dich, Farben wirkungsvoll einzusetzen, und überlege, wie sie auf dem weißen Hintergrund wirken.
  6. Benutze keine kommerziellen Bilder oder solche mit Copyright.
  7. Sei originell – versuche, ein Google-Doodle zu entwerfen, das es bisher noch nicht gab.
  8. Du darfst auch die Flächen hinter und vor den Google-Buchstaben nutzen, dadurch sollte aber deine Zeichnung nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
  9. Doodle 4 Google soll dir Spaß machen! Du sollst kreativ sein und Spaß beim Zeichnen lustiger Dinge haben.

Sollte das Google Doodle dann auf die eigene Seite verweisen, möchte ich nicht wissen, wie viele Besucher lediglich dadurch schon einströmen.
Ob Google wohl die Links von sich selbst wertet?

Suche und Suchneuerungen im nächsten Jahr

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Überall werden zur Zeit Ausblicke auf das kommende Jahr 2010 gebloggt und teils mit wilden Spekulationen versehen.

Ich bin der Meinung, dass die Welt nicht zusammenbricht und die Suchmaschinen und -optimierungen nur besser werden (können).

So durfte ich heute bei Bill einen interessanten Post zum Google Patent lesen.
In diesem Patent steht mehr oder weniger drin, dass je nach Kontext auf ähnliche Suchbegriffe zurückgegriffen wird.
Es werden hier Synonyme oder Umschreibungen verwendet.
Zum Beispiel:
auto versicherung
zu
versicherung kfz
oder ähnliche Variationen.

Das hatte ich schon länger im Hinterkopf und verweise an dieser Stelle nochmals auf zwei “offene” Synonym-Datenbanken:

  • Wortschatz-Portal der Uni Leipzig
  • OpenThesaurus als deutscher Synonyme Thesaurus

    Probiert das mal aus und schaut wie ihr damit besser ranken könnt, als Tipp, schaut mal hier: Keyword Spinning.

  • Google vs. WolframAlpha – Klappe die Nächste

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    Seit einiger Zeit ist ja Wolfram|Alpha als neuer Google Killer im Gespräch.
    Verwunderlich ist es da nicht, dass Google zum Gegenangriff startet.

    Gerade folgende Youtube – “15 second search tips” – Videos zeigen das deutlich:

    Aktien

    Bei Google: dow jones
    Bei Wolfram: dow jones

    Währungen

    Bei Google: 2500 euros in dollars
    Bei Wolfram: 2500 euros in dollars

    Fragen beantworten

    Bei Google: Michael Jackson first performed in *
    Bei Wolfram: Michael Jackson

    Postleitzahlen / ZIP

    Bei Google: Chicago, Illinois
    Bei Wolfram: Chicago, Illinois

    Taschenrechner

    Bei Google: Wurzel von 1521
    Bei Wolfram: Wurzel von 1521

    Abschließend kann man dazu nur sagen, dass Google zwar noch vorne ist, da Wolfram|Alpha noch keine Seiten indiziert und somit als einziges keine Fragen beantworten kann.
    Im Rest steht Wolfram|Alpha Google nichts nach und kann als Kompetitor auftreten.

    Erstaunlich ist, dass Google die 15 second search tips erst vor drei Wochen gestartet hat. Hat dort wohl jemand Google Squard als Versuch an, eine ähnliche Datenanalyse wie Wolfram zu fahren.
    Schauen wir mal, wann etwas sinnvolles dabei rauskommt.

    Wie seht ihr das?

    Der Googlebot und JavaScript

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    Dem Googlebot wird nachgesagt alles zu parsen, sogar vor JavaScript und Flash soll er nicht halt machen.
    Da hat mich interessiert, ob der Googlebot das wirklich kann.

    Um herauszufinden, ob das klappt, habe ich kurzerhand ein kleines Testskript geschrieben, welches die Prototype JS-Library verwendet um einen einfachen Ajax.Request zu machen:

    <script type="text/javascript" language="javascript" src="prototype.js"></script>
    <script type="text/javascript" language="javascript">
    var r = new Ajax.Request('searchtest.php?r=r', {method: 'get', onSuccess: function(t) {
              document.body.innerHTML = t.responseText;
          }});
    </script>
    

    Bei erfolgreichem Abfragen soll einfach der komplette HTML-Inhalt im “body” mit dem zurückgelieferten Inhalten ersetzt werden, die schlimmstenfalls zu 100% abweichen (wie in meinem Test).

    Das Resultat ist, dass der Googlebot die Seiten schön indiziert und parst, allerdings eben genau diese Hürde nicht nimmt oder nicht schafft. Die Datei prototype.js hat er laut den Serverlogs nicht geladen und auch der “neue Inhalt” wird in der Suche nicht gefunden.
    Das heißt, der Googlebot indiziert bei interaktiven Seiten den Quelltext und kann so mit anderen Inhalten manipuliert werden.

    qed ;-)