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Bulletproof Webdesign

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Bulletproof Webdesign ist der Titel eines Buches von Dan Cederholm, das sich an Webdesigner und Entwickler richtet und mittlerweile als DAS Nachschlagewerk schlechthin für modernes Webdesign gilt. Es zeigt Best Practices für universell darstellbare Webseiten auf und schlägt entsprechende Entwurfsmuster und Richtlinien vor.

Schriftgrößenänderung über Schlüsselwörter, Prozentwerte und ems im CSS ermöglichen eine optimale Steuerung der Darstellung durch die Anwender – ohne Überraschungen. Modernere Browser erlauben es dem Anwender, Schriftgrößen auf einfache Art und Weise über browserspezifische Bedienelemente den eigenen individuellen Anforderungen anzupassen. Das ist nur für sehr alte gebrauchte Software noch nicht möglich. Als Webdesigner hat man keinerlei Möglichkeit, diese Schriftskalierung zu kontrollieren – man muss ein Layout erstellen, das bei Änderungen der Schriftgröße durch den Betrachter nicht auseinanderbricht (Bulletproof Webdesign). Der Internet Explorer etwa verweigert dem Nutzer die Skalierung, sobald auf einer Website absolute Angaben in Punkt oder Pixel angegeben werden. Schriftgrößen solltest Du – im Interesse des Benutzers beziehungsweise Auftraggebers – immer relativ angegeben, sonst lieferst Du kein Bulletproof Webdesign und der Kunde oder Anwender werden sich früher oder später beschweren.

In vielen aktuellen Browsern, darunter auch die beliebten Programme Internet Explorer, Opera und Firefox, steht dem Benutzer eine Zoom-Funktion zur Verfügung, die nicht nur Textelemente und weitere, von der Schriftgröße abhängige Elemente manipuliert, sondern sämtliche Bestandteile einer Webseite. Auf diese Art skalierte Bilder sehen leider sehr oft unscharf oder pixelig aus – allerdings bleibt das Layout in seiner Grundstruktur erhalten. Da sich aber bei Verwendung der Zoom-Funktion oft auch die gesamte Breite eines Layouts erhöht, mit dem Effekt, dass der Browser die allgemein ungeliebten horizontalen Scrollbars anzeigt, ist auch die Zoom-Funktion keine echte Lösung für Betrachter, die Wert auf ein großes Bild legen. Der Weg reiner Textskalierung wird auch künftig wichtig bleiben – und deren mögliche Auswirkungen sollten von Dir berücksichtigt werden, wenn ein Bulletproof Webdesign gefordert ist.

Viele Webanwendungen und Webseiten verfügen über horizontale Elemente, wie etwa Suchfelder, Breadcrumb-Leisten, Header Images, Login-Formulare, und Weitere. Content-Bereiche, etwa Elemente die einen aufgerufenen Blog-Artikel, bestehend aus Text und Medien, beinhalten, werden üblicherweise so entworfen, dass sich die Dimensionen des enthaltenden Elements den Erfordernissen vom Content anpassen, also quasi “mit dem Content mitwachsen”. Bulletproof Webdesign ist auch bei horizontalen Elementen (fast) ohne weiteres möglich, auch wenn dies derzeit noch recht selten umgesetzt wird. Häufig werden solche Elemente über Tabellenzellen gestaltet und mit Blind-GIFs “eingerückt” oder “abgerundet”. Unnötige Grafiken sollten jedoch vermieden werden, ein Nachteil des Tabellen-Designs ist, dass die Zellen bei einer Erhöhung des Schriftgrads über die Browser-Einstellungen umbrechen und schwer kontrollierbar werden.

Bulletproof Webdesign setzt auf Floats für gitterähnliche Anordnungen. Anstelle der Verwendung von Layouts auf Basis von Tabellen werden sogenannte floats empfohlen, um Seitenelemente gitterartig zu layouten. Hierbei werden statt der Zellen Container eingesetzt, die über deren CSS-Eigenschaft “float” positioniert werden.

Um für alle möglichen Darstellungsszenarien gewappnet zu sein, bedarf es einer klaren Trennung von Inhalt und Design für ein Bulletproof Webdesign, so dass Text auch dann lesbar ist, wenn Bilder nicht angezeigt werden oder das zur Webseite gehörige CSS File nicht geladen wird. In den meisten Browsern kann der Anwender veranlassen, dass Webseiten ohne CSS angezeigt werden. Über diesen Weg lässt sich leicht testen, ob die Struktur eines (X)HTML-Dokuments gut durchdacht ist. Es gibt zudem verschiedene Tools, um zu testen, ob sich eine Webseite auch ohne Bilder und CSS gut darstellen lässt.

Auch bei Tabellen solltest Du auf ein schlankes Markup achten, und möglichst viele der erforderlichen Formatierungsanweisungen über CSS umsetzen. Konkret bedeutet das, etwa anstelle der Angabe von Rahmen und Abstand über cellpadding und border im Tag die korrespondierenden CSS Attribute border und padding zu verwenden. PHP Entwicklung bei ProDoWeb muss man beim Bulletproof Webdesign unbedingt beachten, denn CSS und Design ist die eine Seite, auf der anderen braucht man guten Code der die Funktionalität liefert. Dafür gibt es diverse Experten, wenn man die Entwicklung nicht im eigenen Haus leisten kann.

SEO – eine stetige Entwicklung

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Um Informationen jederzeit korrekt und vor allem hilfreich aus der Informationsmasse Internet zu fischen, verwenden Google und Co. komplizierte Algorithmen, die Webseiten hinsichtlich ihres Informationsgehalts für die jeweilige Suche bewerten. Da das Internet und mit Ihm natürlich auch die Webseiten einer stetigen Veränderung unterliegen, kann der Algorithmus nicht gleichbleibend sein, sondern wird ebenso ständig angepasst, erweitert oder gekürzt. Für die Betreiber von Webseiten bedeutet dies, dass diese ebenfalls regelmäßig an die geänderten Kriterien angepasst werden müssen. Nur so ist eine gute Platzierung in den Ergebnislisten der verschiedenen Suchmaschinen zu erreichen. Diese “Anpassung” nennt man Suchmaschinenoptimierung.

In den Anfängen von SEO (Search Engine Optimization) war eine gute Optimierung für die Suchmaschinen nicht wirklich schwer. Links von anderen Webseiten auf die eigene führten zu großen Positionssprüngen in den Suchergebnissen. Der Algorithmus selbst war noch recht einfach gestrickt und so konnten beispielsweise große Linknetzwerke aufgebaut werden, die hervorragende Platzierungen gleich für mehrere Websites ermöglichten. Dann jedoch änderte sich der Algorithmus, Links mussten plötzlich natürlich erzeugt sein und durften keinesfalls in einem groß angelegten Linktausch oder gar durch Linkkauf erworben werden. In Folge dieser Anpassung brachen für zahlreiche Webseiten die Platzierungsergebnisse in den Suchmaschinen ein. Neue Wege mussten gefunden werden.

Black Hat SEO
Natürlich wird bis heute auf die sogenannte Black Hat SEO (böse Linkgenerierung) zurückgegriffen. Hinsichtlich Platzierungsverbesserung wirken diese Maßnahmen sogar noch. Denn: Black Hat SEO muss erkannt werden, bevor bspw. Google sie bestraft. Dies kann bis heute nur in begrenztem Maße durch den jeweiligen Suchmaschinenalgorithmus gewährleistet werden. Solche Möglichkeiten der Linkgenerierung sind mittlerweile aber nur noch ein Teil von Suchmaschinenoptimierung – wenn überhaupt.

White Hat SEO
Deutlich sicherer sind Maßnahmen der White Hat SEO. Diese Maßnahmen erfüllen die Erfordernisse einer gut und “ehrlich” optimierten Webseite. White Hat SEO wird jedoch nur in einem Maße vorgenommen, das mitunter nur langfristig hervorragende Platzierungen ermöglicht. Der Vorteil liegt dabei allerdings in der Langfristigkeit der erreichten Platzierungen. Diese wurden nicht durch bewusste Manipulation erreicht, die Google evtl. auffallen. Eine Abstrafung und der damit verbundene Platzierungsverlust sind somit nahezu ausgeschlossen. Eine gute und transparente Agentur für Suchmaschinenoptimierung verzichtet i.d.R. auf Black Hat SEO.

Keyword-Kombinationen
Dennoch sollte sich niemand auf Platzierungen ausruhen. Von den Wettbewerbern einmal abgesehen, werden auch die Bewertungskriterien ständig überdacht und angepasst. Dadurch kann innerhalb weniger Monate eine Verschiebung hinsichtlich der Relevanz der einzelnen Kriterien entstehen, die auch Verluste in den Platzierungsergebnissen mit sich zieht. Ein sehr gutes Beispiel aus jüngster Zeit ist die Anpassung der Algorithmen auf mehrteilige Suchanfragen. Längst ist bekannt, dass eine Suche über Google und Co. längst nicht mehr nur mit einem einzigen Begriff, sondern mit einer Reihe von Spezifikationen durchgeführt werden kann. Dies ist durch verschiedene Studien als verbreitetes Suchverhalten belegt und fand daher in diesem Jahr auch den Einzug in die Bewertungskriterien der Algorithmen. Dadurch bringt es nur noch bedingt etwas, eine Seite auf einzelne Begriffe zu optimieren. Deutlich sinnvoller ist es dagegen, relevante Kombinationen zu identifizieren und die Seiten daraufhin anzupassen. Da dies jedoch zu eben jenem Zeitpunkt bei vielen Seiten nur bedingt der Fall war, gab es ebenfalls bei einigen deutliche Einbrüche in den Platzierungen, die erst nachträglich und durch langwierige SEO wieder aufgearbeitet werden konnten.

So gesehen ist es also deutlich sinnvoller die Entwicklung in Sachen SEO durchgehend im Blick zu behalten, um bereits bei ersten Ankündigungen Vorbereitungen treffen zu können. So gibt es keine unangenehme Überraschung, wenn Platzierungen plötzlich verloren gehen.


Tipp: Hier erhalten Sie Informationen dazu, wie man eine Videokonferenz nutzt sowie immer alles Neue aus dem Bereich Videokonferenz in HD.

7 Schritte zum eigenen CVS-Server

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Zur einfachen Projektverwaltung gerade bei mehreren Entwicklern ist es hilfreich einen zentralen Entwicklungsserver zu haben.
Dazu kommen als OpenSource-Beispiele eigentlich nur subversion (svn) und cvs in Frage, aber da die meisten IDEs wie Eclipse von Haus aus letzters mitbringen, haben wir uns an die Installation eines CVS-Servers gemacht.

Folgende Schritte sind dazu notwendig:

  1. CVS Distribution auf dem Server installieren

    Zuerst muss CVS auf dem Server installiert werden, falls dies noch nicht geschehen ist. Die meisten Distributionen haben bereits übersetzte Pakete, wenn dies nicht der Fall ist, dann gibt es die Sourcen im GNU Softwareverzeichnis.
  2. Zentrales Repository einrichten

    Wie man ein zentrales Repository einrichtet, steht im CVS Manual im Abschnitt 2.6 beschrieben.
  3. Unix-Benutzer einrichten

    Für die sichere Authentifizierung und Dateizugriffssteuerung wird ein Unix-Benutzer benötigt, mit dessen Rechte CVS die Operationen durchführt. Es können auch mehre CVS-User über den gleichen UNIX-User arbeiten.
  4. CVS-Benutzer einrichten

    Die Benutzereinrichtung steht im CVS Manual im Abschnitt 2.9.3.1 Setting up the server for password authentication. Dazu sollte noch der Abschnitt 2.9 zur Sicherheit gelesen werden.
  5. Registrierung des pserver-Dienstes

    Die Anleitung dazu steht im CVS Manual im Abschnitt 2.9.3.1
  6. Port 2401 für die Verwendung freischalten

    Soll der CVS-Server auch außerhalb des eigenen Subnetzes oder der Organisation verwendet werden, so ist die eventuell vorhandene Firewall zu berücksichtigen. Der Port 2401 muß dort für die Verwendung freigeschaltet werden. Lesen Sie dazu auch im CVS Manual den Abschnitt 2.9.3 Direct connection with password authentication.
  7. … und jetzt erfolgreich entwickeln.