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Let’s Spam XING – oder wie man XING als Referrerspam missbrauchen kann

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Heute Morgen bin ich über einen Tweet auf eine interessant Meldung von Franz Neumeier gestoßen.
Dieser ist wie ich auf XING angemeldet und schrieb den Artikel Kreative Spam-Idee in XING.

Lest euch den Artikel durch, sodass ihr wisst, was mit folgendem Skript erreicht werden soll:
<?php

$names = [...]; // Array, Datenbank, Namensbuch, ...

for($i=0; $i<sizeof($names); $i++) {
   $site = 'http://www.myspammysite.info/?who='.$names[$i];
   $url = 'https://www.xing.com/profile/'.$names[$i];

   $c = curl_init($url);
   curl_setopt($c, CURLOPT_USERAGENT, "Mozilla/5.0 (Windows; ...) Gecko/20061204 Firefox/2.0.0.1");
   curl_setopt($c, CURLOPT_REFERER, $site);
   curl_setopt($c, CURLOPT_FOLLOWLOCATION, 1);
   curl_setopt($c, CURLOPT_HEADER, 0);
   curl_setopt($c, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
   $r = curl_exec($c);
}
?>

Damit funktioniert die ganze Technik schon.
Über $names werden alle Namen geladen und im Schema Vorname_Nachname zusammengefügt und dann einfach über eine Schleife der Reihe nach geladen.
$site wird dabei immer auf den gewünschten Referrer gesetzt, sodass man seine Werbeseiten dort unterbringen kann.

Wie man das Skript genau modizifiert, dass es dem XING-System nicht auffällt und ihr unter dem Radar fliegen könntet, solltet ihr euch selbst überlegen.

Gerade da XING eine intelligente Zielgruppe anspricht, sollte man nicht unbedingt mit nackten Frauen oder Casinos Werbung machen, sondern vielleicht mit XY… ;-)

Auf jeden Fall ist es eine kreative Idee, die hier als Proof-Of-Concept dargestellt werden sollte.

Als XING-User kann man nichts dagegen unternehmen, XING selbst könnte allerdings solche Aufrufe erkennen und unterbinden.

Blogspamming like a Pro

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In den letzten zwei Posts steht, wie man Inhalte von anderen Seiten scrapet oder zur eigenen Verarbeitung lädt.

Dieser Post gehört wie manche anderen auch wieder in die Kategorie: don’t try this at home und macht es nicht, damit könntet ihr gegen irgendwelche Gesetze und/oder Richtlinien verstoßen.

ABER stellt euch folgendes Szenario/Anwendungsgebiet vor:

  1. Suche in der Google Blogsuche nach neuen Trends und Themenrelevanz
  2. Laden des jeweiligen Blogposts und
    1. Analyse des Inhalts
    2. Modifizieren des Inhalts
    3. Erstellen eines Kommentars
    4. Posten des Inhalts aus 2.2. in eigenen Blog
  3. Verschleierung der Spuren via Referer, User-Agent und Co
  4. Verwendung von registrierten (und eingerichteten Blogaccounts)

Dabei ist im Punkt 2.1. genau darauf zu achten, welche Form von Anti-Spam-Methoden benutzt werden.
Die lässt sich aber eindeutig Anhand diverser Merkmale im Quellcode identifizieren und danach suchen und entsprechend reagieren.

In 2.1. sollte man auch weiterhin auf den Autor eingehen und ihn bzw. den Nickname grüßen (evtl. auch sogar dem Link zur Autorenpage folgen und davon den (Vor-)Namen verwenden).

Das ergibt einen perfekten Kommentar in Punkt 2.3. den man einfach mit einem potentiell übermittelten Cookie und dem richtigen Referer versandt werden kann, sodass man in den meisten Fällen einfach durchkommt.

Die Methode kann man insofern verbessern, dann man sich manuell auf der jeweiligen Seite registiert und den oft benötigten ersten Post per Hand erstellt und dann die Daten in die Datenbank aufnimmt und ab da automatisch mit dem Webmaster “interagiert” ;-)

Dort könnte man zum Beispiel folgende Daten speichern:

ID BlogUrl Autor/-en Thema Username Passwort AntiSpam-Plugin Postfrequenz Feed

Auch hier ist wieder ein Schelm wer böses denkt, schließlich kann man im Internet doch nicht spammen oder seinen Unfug treiben.

An alle mit schwarzen Hüten: schämt euch und habt Spaß mit eurem Sportwagen ;-)

PS: Gut zusammengefasst auch nochmals hier: Linkbuilding Details

Automatische Anmeldung mittles cURL-Script

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Wenn man sich automatisch und schnell zu etwas anmelden will, weil zum Beispiel die Plätze für ein WM-Spiel, Kochkurs oder zu einer ähnlichen Plattform limitiert sind, dann ist oftmals Eile geboten.
Will man dann aber noch viele Freunde mitnehmen, dann sollte man es möglichst nicht mehr per Hand machen.

Dieser PHP-Code erledigt das mit einem kurzen cURL-Skript:
for($i=0; $i<sizeof($leute); $i++){

$form = "id=0&ip=85....&date=$date&name=".$leute[$i][1]."&vorname=".$leute[$i][0]."&email=".$leute[$i][3]."&termin=$termin&submit=Reservieren!";

$c = curl_init('http://www.url.com/index.php');
curl_setopt($c, CURLOPT_USERAGENT, "Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.1) Gecko/20061204 Firefox/2.0.0.1");
curl_setopt($c, CURLOPT_POST,1);
curl_setopt($c, CURLOPT_POSTFIELDS, $form);
curl_setopt($c, CURLOPT_FOLLOWLOCATION, 1);
curl_setopt($c, CURLOPT_HEADER, 0);
curl_setopt($c, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
$r = curl_exec($c);

echo "Durchgang $i";
echo $r;

}

Hier wurden an vorgehender Stelle im PHP-Skript alle Datensätze im Array leute[] gespeichert und die Daten sukzessive eingetragen.

Damit sollte man wohl schnell viele Datensätze übermitteln können.
Für Fortgeschrittene bietet sich eine Automation über diverse Server (oder eher Proxies) sowie die Übermittlung eines Referers an.

Für Affiliates kann dies zudem interessant sein, wenn man mit Co-Registrationen arbeitet.
Dabei sollte man aber unbedingt auf den Datenschutz und das Einverständnis der User hinweisen ;-)

Der tägliche Bing-Background

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So eben hat babasave im Bing-Blog erzählt, dass ab nächstem Freitag das Bild des Tages auf der Bing-Startseite jeweils ein Bild vom größten Sportereignis des Winters, im kanadischen Vancouver, zu zeigen.

Um das jeweils aktuelle Bild zu holen und als Hintergrund oder Foto zu setzen, habe ich das kurze Skript geschrieben:

$ch = curl_init('http://www.bing.com/?cc=de');
curl_setopt($ch, CURLOPT_RETURNTRANSFER, true);
$bing = curl_exec($ch);
curl_close($ch);

$bgurl = split("g_img={url:'", $bing);
$bgurl = split("'", $bgurl[1]);

$bgurl = str_replace("\/", "/", $bgurl[0]);

$bingbg = "http://www.bing.com/".$bgurl;

$ch = curl_init($bingbg);

$bg = fopen('bingbg.jpg', w);

curl_setopt($ch, CURLOPT_FILE, $bg);
curl_exec($ch);
curl_close($ch);
fclose($bg);

?>

Hier wird via curl das aktuelle Bild in der Datei “bingbg.jpg” gespeichert.

Lasst euch eine schicke Anwendung dazu einfallen ;-)