Im vorherigen Artikel hatte ich bereits über die Verbesserung des Google Analytics-Code gesprochen, in der Diskussion sind aber noch ein paar kleine Verschnellerungen aufgetaucht, die in diesem Generator enthalten sind.
Der Code sieht nun folgendermaßen aus: <script>
var _gaq=[['_setAccount','UA-XXXXX-X'],['_gat._anonymizeIp'],['_trackPageview']];
(function(d){
var g=d.createElement('script');
g.async=1;
g.src='http://www.google-analytics.com/ga.js';
d.getElementsByTagName('head')[0].appendChild(g);
for(var i=0;i<d.getElementsByTagName('a').length;i++){
var a=d.getElementsByTagName('a')[i];
if(!a.getAttribute('onclick') && window.location.hostname!=a.hostname)
a.setAttribute('onclick', "_gaq.push(['_trackEvent', 'outbound', '"+a.href+"'])");
}
}(document))</script>
Also bitte ab sofort selbigen Code nutzen
Um Deinen individuellen Tracking-Code zu erhalten, gib hier die gewünschte ID ein:
Füge diesen Code vor dem Tag </body> ein:
Mit dem deutschen Datenschutz-Feature _anonymizeIp:
Der Standardcode von Google Analytics ist aufgebläht und langsam. Mathias Bynens beschreibt in dem Artikel Optimizing the asynchronous Google Analytics snippet wie man den Code verkürzen und erheblich verschnellern kann (vgl. Studie auf JSperf).
Damit aber nicht genug, denn man kann aus dem JavaScript nocht mehr herausholen. Wie in YoastsGoogle Analytics Plugin für WordPress will ich jedem Link, der von meiner Website führt, ein Tag “outbound” geben, sodass dies dann bei Google Analytics aufgeführt wird und ich weiß, wann der Besucher meine Seite verlassen hat.
Das kann man serverseitig mit dem Plugin lösen, oder auch vom Browser des Users selbst “berechnen” lassen und somit Bandbreite und Rechenaufwand sparen.
In Summe sieht das Skript gekürzt und verschlankt so aus: <script>var _gaq=[['_setAccount','UA-XXXXX-X'],['_trackPageview']];(function(d){var
g=d.createElement('script'),i,a;g.async=1;g.src='http://www.google-analytics.com/ga.js';d.head.appendChild(g);for(i=0;i<d.getElementsByTagName('a').length;
i++){a=d.getElementsByTagName('a')[i];if(!a.getAttribute('onclick'))if(window.location.hostname!=a.hostname)
a.setAttribute('onclick',"javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound','"+a.href+"']);");}}(document))</script>
Damit funktioniert es wunderbar und Du musst lediglich den Code jetzt neu, vor dem Inhaltsende (</body>) einfügen.
Um Deinen Code zu bekommen, generiere selbigen hier:
Um Deinen individuellen Tracking-Code zu erhalten, gib hier die gewünschte ID ein:
Füge diesen Code vor dem Tag </body> ein:
Mit dem deutschen Datenschutz-Feature _anonymizeIp:
Am heutigen Freitag, den (13-1)., scheint in der Blogosphäre das Thema Statistik brandheiß zu sein.
Bei SEOmoz wird darüber berichtet, wie man in Google Analytics die Besucher gekonnt einteilt (Advanced Segmentation) und noch mehr aus selbigen herausholen kann.
Passend gibt es dazu in den Science Blogs einen Artikel darüber, wie man Statistiken richtig liest. Auch verdammt nützlich, denn wenn man nicht weiß, was man mit den gesammelten Daten anfangen kann/soll, dann bringen die auch nichts.
Den größten Buzz verursachen seit heute wohl neben Google Buzz wohl die kanadischen Winterspiele in Vancouver.
Dazu wurden Social Media Richtlinien verhängt, wie den Sportlern sagen was und wie sie bloggen oder zwitschern dürfen:
So dürfen die Olympioniken beispielsweise nicht journalistisch aktiv werden und über Konkurrenten, Teamkollegen und interne Abläufe berichten. Dennoch werden die Sportler dazu aufgefordert Social Media Plattformen, wie Facebook und Twitter aktiv zu verwenden und in aller Munde zu sein – unter Vorbehalt der Social-Media-Richtlinien.
Im Bing-Blog gibt es noch einen lesenswerten Artikel über Webspam und beim Copyblogger gibt es von Dan Kennedy die “14 Regeln” von einem der erfolgreichsten Werbetextern.
Zum Thema Social Media Optimierung oder kurz SMO gibt es hier noch einen netten Artikel über die Entwicklung von Linkfarmen.
Dazu gab es gestern noch aus der Serie Konversionsbooster (Teil 1 und Teil 2) den Teil 3 über Cross Selling.
Zum erheiternden Abschluss muss ich noch auf diesen Post hier verlinken: hier gibts durch einen Klingelton größere Brüste also als Frau unbedingt ausprobieren.