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The Google+ Song

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Jedes gute Social Network braucht einen Song. Zuerst den Song, dann den Film.

Geschrieben von PW - der webconsul

15. August 2011 um 19:17

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Intelligentes Blogsponsoring und Linkbuilding für Brands

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Die neue Serie Global Innovation auf mashable.com veröffentlicht viele Blogbeiträge über die städtische Fortbewegung und ist nicht nur deswegen interessant.
In diesem SEO-fokussierten Blog berichte ich darüber, da in jeder der Serien auf mashable.com eines geduldet auffällt: gesponsorte Blogbeiträge:

Linkbuilding und Blog Sponsoring wie Mashable und BMWi
Blogheader mit Überschrift, Social Media und Sponsoring-Beitrag: vgl. How Smarter Parking Technology Will Reduce Traffic Congestion

Dabei wird der Linkaufbau großer Brands ganz einfach gewährleistet und stört auch den Leser nicht, da die Backlinks zum unterstützenden Unternehmen in den thematischen Kontext passend und wahrscheinlich oftmals zum Content beitragen. Die Werbeanzeige zu Beginn des Beitrags stört da weniger.

Vielmehr lässt mich wundern, dass bisher noch kein professioneller Linkveräufer auf den Trichter gekommen ist ein solches Sponsoring, wie schon hier vorgeschlagen umzusetzen und für sich, die Brands und die Blogger anzubieten.
Schließlich kann man eine Win-Win-Win-Situation für alle generieren.
Die Brands erhalten eine 1a Suchmaschinenplatzierung, die Blogger erhalten Unterstützung für guten und mehrwertschaffenden Content und die Nutzer eben selbigen.

Also hier nochmals die deutliche Empfehlung an alle die im nächsten Ranking Check ihre Offpage-SEO-Faktoren gepusht haben wollen: unterstützt Blogs.
Gerade für Brands ist es ein leichtes mit einem bekannten Nischenblog eine Kooperation zu einer Artikelserie einzugehen und selbige gemeinsam zu veröffentlichen.
Und gerade die harte Arbeit als Blogger möchte dabei auch nicht unbedingt vernachlässigt werden und kann damit gut belohnt werden.

… und natürlich kann sich jeder über meinen Ref-Link anmelden: teliad Linkbuilding

Geschrieben von PW - der webconsul

15. August 2011 um 15:01

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Aktuelle Börsennews

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Nachdem sich die Börsen heute beruhigen bzw. teilweise sogar stark zulegen konnten, läuft der Aktienausverkauf nun wieder an. Auch gestern ging es für den DAX um 5,13% bergab. Der MDAX schloss mit 2,86% und der TecDAX mit 1,52% im Minus. Dem Dow Jones erging es da auch nicht viel besser. Dieser verzeichnete gestern ein Minus von 2,87%. Die psychologisch wichtige Marke von 11.000 Punkten wurde somit nach unten durchbrochen. Auch alle anderen weltweiten Börsen verzeichneten zuletzt starke Verluste. Man muss keine Börsenseminare belegt haben, um die mögliche Tragweite dieser Entwicklung zu erkennnen.

Obgleich die EZB erst kürzlich beschloss Staatsanleihen von Krisenländern wie Spanien oder Italien aufzukaufen, konnte dies die Börse nicht zur Umkehr bewegen. Die Märkte wurden hierdurch alles andere als stabilisiert, Turbulenzen halten weiterhin an. Die Aktionäre wurden hierdurch eher verunsichert, da sie weiterhin nicht an einen weltweiten staatlichen Defizitabbau glauben. Das Problem ist eher politischer und nicht wirtschaftlicher Natur. Denn gehe es allein nach den Unternehmensgewinnen, so wären die meisten DAX-Werte nach KGV sehr günstig bewertet. Alles Begann vor wenigen Monaten mit den PIIGS Staaten. Zunächst Griechenland, dann Portugal, dann Irland und schlussendlich die europäischen Schwergewichte Italien und Spanien. Allesamt leiden sie unter der enormen Staatsverschuldung. Das Wachstum in den Ländern reicht auch nicht aus, mehr Einnahmen in die Staatskasse zu spülen. Auf eine Refinazierung der Länder mittels Anleihenkauf lassen sich die Anleger nur noch ein, wenn sie dafür überhöhte Zinssätze erhalten. Die Rendite zehnjährigen italienischer Anleihen erreichte zuletzt mit 6,04% den höchsten Wert seit Einführung des Euro. Ein Vertrauen in die Politik sieht sicherlich anders aus. Die regelmäßigen Herabstufungen, denen sich die einzelnen Länder unterworfen sehen, sorgen an der Börse für Panikreaktionen. Am Wochenende wurde der größten Wirtschaftsmacht USA durch Standard&Poors das AAA-Rating entzogen. Die USA erhielten durch das Ratinghaus ein AA+- Rating bei negativem Ausblick. Zuletzt drohte auch Moodys damit, der weltgrößten Volkswirtschaft ein schlechteres Rating zu verpassen, sollten die USA ihren Staathaushalt nicht in den Griff bekommen. Dies alles führt dazu, dass die Anleger die Chancen für einen starken Wirtschaftssaufschwung schwinden sehen. Schließlich müssen jetzt alle den Gürtel enger schnallen und können daher weniger Produkte der Unternehmen erwerben. Die schlechten Arbeitslosenzahlen sowie die angeschlagene Immobilienwirtschaft in den USA tun ihr Übriges dazu. Zuletzt trübten sich auch sämtliche Konjunkturindikatoren ein und auch die Industrie in den USA trat auf die Euphoriebremse.

Gold erreicht derweil neue Rekordwerte. Denn die Anleger sehen darin eines sichere Geldanlage die verhindern soll, dass sich ihr Erspartes nachhaltig in Luft auflöst. Aktuell notiert Gold bei über 1.700 USD. Analysten erwarten beim Gold in den nächsten Tagen neue Rekordstände.

Eine Entspannung deutet sich nicht an. Die gesamte Eurozone wird am Rande eines Zusammenbruchs gesehen. Auch die Fed konnte mit ihrer Niedrigzinspolitik die Märkte nicht beruhigen. In den nächsten Tagen ist keine Besserung in Sicht. Lediglich ein solider und glaubwürdiger Plan zum Schuldenabbau könnte kurzfristig die Wende bringen.

Geschrieben von PW - der webconsul

11. August 2011 um 16:21

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Seriosität von Spendenorganisationen

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Es gibt heute eine Vielzahl von karitativen Spendenorganisationen, die alle dafür werben, dass man Spenden an sie überweisen soll. Doch unter der großen Anzahl der sozialen Einrichtungen, die für die Bedürftigen so wichtig sind, gibt es auch immer wieder schwarze Schafe, die den Großteil der Spenden nicht weiterleiten, die Spender täuschen und deren Geschäftsführer sich mit den Geldern Ferienhäuser auf Mallorca finanzieren. Es ist wichtig zu wissen, was einen seriösen Spendenverein ausmacht, damit die Spenden auch wirklich bei den Hilfsbedürftigen ankommen.

Das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI) belegt dem Spender, dass das es sich um einen seriösen Spendenverein handelt. Die Organisationen müssen dieses Siegel jedes Jahr neu beantragen und werden regelmäßig vom DZI überprüft. Auf der Homepage des DZI kann sich der Spender über die von den gemeinnützigen Vereinen durchgeführten Aktionen informieren und erfährt wohin die gesammelten Spenden fließen.

Eine weitere Vereinigung, die einen so genannten Spenden-TÜV durchführt, ist der Deutsche Spendenrat. Dabei verpflichten sich die Mitglieder, dass sie eine standardisierte Rechnungslegung und Prüfung durchführen und dass die zweckgerichtete Mittelverwendung eingehalten wird. Das Problem ist, dass sich viele kleinere Spendenvereine die Mitgliedschaft in einem solchen Verein nicht leisten können, da die Mitgliedsbeiträge oftmals hoch sind.

Doch wie erkennt man eine seriöse Hilfsorganisation, die kein Gütesiegel besitzt?

  1. Man sollte überprüfen, ob der Verein in seinen Spendenberichten die Verwaltungskosten und Zweckgebundenheit transparent und nachvollziehbar darlegt.
  2. Die Werbung sollte klar beschreiben, wohin die Gelder fließen.
  3. Die Organisation sollte bei der UN als NGO anerkannt sein (wenn sie groß genug ist).
  4. Der gültige Freistellungsbescheid vom Finanzamt ist auch ein eindeutiges Zeichen für eine seriöse Hilfsorganisation.
  5. Wenn man auf der Straße angesprochen wird, muss der Werber einen Ausweis vorweisen können und die Spendendose muss verplombt sein.

Grundsätzlich sollte man bei Bargeldspenden immer vorsichtig sein. Oft wird man auf der Straße angesprochen und die Werber nützen die Gutmütigkeit der Menschen aus. Viel sicherer ist es die Spenden auf ein Konto zu überweisen und dabei das Stichwort für das Hilfsprojekt anzugeben. Wenn man einer Hilfsorganisation allgemein helfen möchte, sollte man auf die Angabe eines Stichwortes verzichten, denn mit Angabe eines Stichwortes ist die Spende zweckgebunden und darf nur für diesen Zweck verwendet werden.

Die gesamten Spenden können jedoch nie direkt an die Hilfsbedürftigen weitergeleitet werden, denn ein kleiner Teil muss auch bei jeder gemeinnützigen Vereinigung für die Verwaltungskosten ausgegeben werden. Ohne die Angestellten in der Verwaltung wäre es nicht möglich, dass die gesammelten Spenden die richtigen Empfänger erreichen.
Aber auch wenn einige unseriöse Organisationen versuchen, sich durch Appelle an das Mitleid der Menschen zu bereichern, gilt: Spenden für Hilfsbedürftige sind sehr wichtig und ohne unsere zahlreichen Spenden wären viele Hilfsprojekte, die in der letzten Zeit durchgeführt worden sind, nicht möglich gewesen.

Um die ganze Problematik zu vermeiden helfen wir mit unserem Projekt Gratishelfen gratis und kümmern uns um die Auswahl der richtigen Spendenorganisation über die ihr Nutzer dann abstimmen könnt. Also auf jetzt und unbedingt mithelfen!

Geschrieben von PW - der webconsul

6. August 2011 um 13:15

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Chartanalysen

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Chartanalysen helfen Aktienbesitzern dabei, den richtigen Zeitpunkt für den Kauf bzw. Verkauf ihrer Aktien zu planen. Sie analysieren die historischen Börsenkurse der Aktie und leiten daraus Zeitpunkte für einen Strategiewechsel ab. Die Chartanalyse geht dabei immer nach dem gleichen Prinzip vor und nimmt einige Grundlagen zur Hilfe.

Sie geht zum Beispiel immer davon aus, dass alle wichtigen Informationen zur Aktie in der Analyse ersichtlich werden. Egal ob diese Informationen aus Vergangenheit oder Zukunft stammen. Des Weiteren geht die Chartanalyse von wiederkehrenden Ereignissen aus. Dadurch lassen sich entsprechende Zyklen ableiten, die richtungsweisend für die weitere Kursentwicklung der Aktie sein können. Die betriebswirtschaftlichen Daten des Unternehmens bleiben bei der Chartanalyse jedoch außen vor.

Die Funktionsweise der Chartanalyse ist sehr komplex, sodass sie meist nur von entsprechend ausgebildeten und erfahrenen Spezialisten korrekt durchgeführt werden kann. Diese nehmen verschiedene Indikatoren zu Hilfe, die Aufschluss über die weitere Unternehmensentwicklung geben. Kernpunkt der Chartanalyse ist der Aktienchart. Dieser zeigt den Verlauf aller Aktienkurse über einen bestimmten, vom Analysten frei wählbaren, Zeitraum auf. Um eine aussagekräftige Chartanalyse zu erhalten, empfiehlt sich ein längerer Zeitraum, beispielsweise ein Jahr. Anleger, die sich auf Day-Trading spezialisiert haben, nutzen die Chartanalyse im Tagesrhythmus. Dieses Verfahren ist aber nur dann sinnvoll, wenn die gekauften Aktien auch am gleichen Tag wieder veräußert werden. Ansonsten ist diese Art der Chartanalyse ungeeignet, da sie aufgrund ihrer unsicheren Werte sehr risikoreich ist, besonders was den Aktienbesitz über einen längeren Zeitraum angeht.

Chartanalysen werden als Linien- oder Balkencharts dargestellt. Letztere sind informationsreicher, dafür aber auch ungenauer. Sie zeigen sowohl Tageshöchst- als auch Tiefstand an und geben dem Aktionär somit einen guten Überblick über die Vorkommnisse des Tages. Liniencharts beschränken sich in ihrer Darstellung auf die jeweiligen Schlusskurse der Aktien.

Um erfolgreich mit Aktien handeln zu können, muss der Anleger die Bedeutung der Charts genau kennen. Im Grunde gibt es nur zwei verschiedene Trends, die über den Kauf oder Verkauf von Aktien entscheiden: Zeigen sich bei der Chartanalyse steigende Aktienkurse, so spricht man von einem Aufwärtstrend. Anleger sollten nun zu noch günstigen Preisen ihre Anteile erhöhen, um am steigenden Wert der Aktien zu profitieren. Sinkende Kurse zeigen hingegen einen Abwärtstrend. Der Wert der analysierten Aktie fällt. Dies hat auch negative Auswirkungen auf den Verkaufspreis. Sinken die Kurse kontinuierlich, sollte man über einen Verkauf der Anteile nachdenken.

Doch in den meisten Fällen kommt die Chartanalyse an ihren Grenzen. Reine Aufwärts- oder Abwärtsbewegungen der Aktien sind nur manchmal genau zu erkennen. Daher setzen Analysten weiterhin auf die Analyse sogenannter Trendlinien. Diese geben die Richtung der Aktie genauer an.

Geschrieben von PW - der webconsul

5. August 2011 um 07:12

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Neues Botnetz hat bereits über vier Millionen PCs infiziert

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Allein in Deutschland hat die neue Schadsoftware mit dem Namen TDL-4 bereits rund 150.000 Rechner befallen, und obwohl der Virus bereits einige Zeit wütet, gibt es immer noch kaum wirksame Programme, die ihn vernichten könnten. Der TDL-4 gilt daher derzeit als beinahe unzerstörbar, und wird bei jedem Systemstart neu aktiviert, ohne dass der Computer-Nutzer etwas vom Befall bemerkt. Ein schädliches Botnetz funktioniert folgendermaßen: Zuerst werden ungeschützte Computer infiziert, diese dann in das Botnetz eingegliedert, dann verkauft der Betreiber des betreffenden Botnetzes seine Dienste, die danach beispielsweise für den Versand von Spam ausgenutzt werden.

Das Botnetz TDL-4 basiert auf einem Trojaner, der den Master Boot Record der Festplatte am Computer infiziert und einen Rootkit installiert. Die Aufgaben, die das Botnetz ausführen soll, werden über ein öffentliches Peer-to-Peer-Netzwerk verteilt, was das Abdrehen erheblich erschwert. Nimmt man es vom Netz liegt die Latte noch höher, so Experten. Zudem ist in diesen Trojaner ein Kryptographie-Verfahren integriert, das eine Übernahme durch andere Kriminelle verhindert. Im Großen und Ganzen wird das Botnetz TDL-4 dafür benutzt, eine Malware auf den bereits infizierten Rechnern zu installieren, damit danach dort beispielsweise Spam oder Phishing platziert werden kann. Weit kritischer ist jedoch die Tatsache, dass mit Hilfe dieses Virus auch unter anderem Bank- und Kreditinformationen ausgespäht werden können. Eine weitere Vorgehensweise ist, gezielt Behörden oder Firmen anzugreifen und ihre Präsenz im Internet lahm zu legen.

Untersuchungen betroffener Computer haben gezeigt, dass auf ihnen fast 30 Schadprogramme zu finden waren. Die Gefahr liegt auch im immer größer werdenden Netzwerk, denn je mehr Computer sich, vom Besitzer unbemerkt, darin befinden, desto größer ist die Schlagkraft. Wenn erst genügend PCs infiziert sind, könnte ein Befehl des Besitzers genügen, um alle Rechner zuschlagen zu lassen.

Bisher ist der Trojaner aufgrund seines speziellen Designs von Sicherheitstools kaum zu entdecken. Um sich noch perfekter tarnen zu können, greift der TDL-4 Trojaner auch andere Malware an, die sich unter Umständen auf dem betreffenden Rechner befinden. Das soll verhindern, dass die Computernutzer auf die anderen Schadprogramme aufmerksam werden und eine bessere Anti Virus Software installieren. Die Verbreitung des TDL-4 erfolgt über diverse Geschäftspartner der Botnetz-Betreiber. Diese betten den Trojaner unter anderem in eine von ihnen betriebene Webseite ein, auf welcher zum Beispiel Pornographie, Cracks oder Streaming-Dienste angeboten werden. Für die vielen Installationen, die diese Geschäftspartner den Botnetz-Betreibern verschaffen, erhalten sie eine finanzielle Entschädigung.

Virenexperte BitDefender ist der Lösung des Problems offensichtlich einen Schritt näher gekommen, da er festgestellt hat, dass wahrscheinlich der Online Banking-Trojaner Zeus für Download und Installation des TDL-4 verantwortlich ist. Nun seien jedoch alle Nutzer, die eine BitDefender-Lösung, in einer 32-Bit-Version oder in einer 64-Bit-Version, auf ihrem PC installiert haben, vor der neuen Gefahr geschützt.

Geschrieben von PW - der webconsul

4. August 2011 um 10:56

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Das Internet wird erwachsen – Tonerdumping ebenso!

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Nach meinem Artikel zum Thema SEO für Shops bin ich auf der Suche nach ein paar Nischen und Keywords gewesen.

Den klassischen Boom zwischen On- und Offline-Geschäft hat sich damals Toner, Patronenbefüllung, gebrauchte Patronen und Toner, und viele Kombinationen mehr geteilt und das Offline-Business ging online.

Mehrere Experten behaupten, dass das Internet mittlerweile erwachsen ist und diese Meinung kann ich ganz und gar teilen. Das ursprünglich klassische Internetbusiness geht immer mehr in die Offline-Welt.

Als Beispiel dient dazu hervorragend dieses: Wer einen Epson Stylus SX125 hat und dafür neue Toner sucht, der muss sich das Angebot von Tonerdumping nahebringen.

Dabei geht Tonerdumping soweit und hat mittlerweile seit Juli 15 Filialen in Berlin (zuletzt in den Spandau-Arcaden eröffnet).

Wenn das keine klassichen Erfolgsgeschichte ist, die es sich verdient gelobt zu werden.
Daher auch die Link-Love und beste Grüße an die Gründer: weiter so!

Geschrieben von PW - der webconsul

6. Juli 2011 um 20:54

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Howto: SEO für Webshops

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Gerade im Bereich SEO für Webshops ist es, meiner Meinung nach, schwer die perfekt passende Software zu bekommen um allen Anforderungen gerecht zu werden.

Vor einiger Zeit hatte ich ja viel mit Affiliate- und Shopartikeln im Google Merchant Center ausprobiert und solange die Affiliate-Links nicht händisch überprüft wurden, hat das wunderbar geklappt. Jeder Shop sollte einen automatischen Export dorthin ermöglichen.

Gerade sind wir dabei für einen Kunden das perfekte Shopsystem zu evaluieren und für mehrere Projekte umzusetzen.
Dazu kommen nur die beiden Marktführer in Frage:

In unserem Fall haben wir uns für letzteres entschieden, gerade da es sehr viele Shopmodule dafür gibt. SEO-Plugins gibt es viele, für unsere Zwecke nutzen wir selbst nur diese von shopmodules.de. Die sind für unsere Zwecke passend, leicht zu integrieren und funktionieren eben genau so wie wir es an den Stellen brauchen.

Für jeden der plant einen Shop aufzuziehen: schaut euch das obige Angebot von Alkim Media an.
Gerade um Quick Wins bei der Einrichtung eines Shop zu erzielen ist das perfekt.
Und das sage ich, obwohl ich eher zu der Kategorie seoProgrammierer gehöre ;-)

Geschrieben von PW - der webconsul

6. Juli 2011 um 20:45

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Die Facebook-Neuigkeiten

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Ankündigung der Einführung des Power Editor

Wir freuen uns die Einführung des Power Editor, eines neuen browserbasierten Werkzeugs zur gleichzeitigen Erstellung, Bearbeitung und Verwaltung einer Vielzahl von Werbeanzeigen, vorstellen zu können, welches den aktuellen Mengenlader ersetzen wird. Du kannst den Power Editor noch heute auf dem entsprechenden Reiter des Werbeanzeigenmanagers ausprobieren und hier in unserer schrittweisen Anleitung mehr über diese Funktion herausfinden.

Einführung von Kontogruppen

Mit Kontogruppen können Marken und Agenturen auf neue und einfachere Art ihre Werbestrategien auf Facebook verwalten. Mit ihnen kannst Du mehrere Konten zusammenfassen und auf diese gleichzeitig zugreifen, wodurch die Organisation der Konten verbessert und der Zugriff auf diese vereinfacht wird. Erfahre hier mehr darüber.

Fotomarkierungen sind jetzt für Seiten verfügbar

Facebook-Nutzer können jetzt Seiten genauso auf ihren Fotos auf Facebook markieren, wie ihre Freunde. Mithilfe von Fotomarkierungen für Seiten können Nutzer wertvollere Geschichten über die Dinge, mit denen sie in der realen Welt interagieren – wie Unternehmen und Marken – mit ihren Freunden teilen. Weitere Informationen findest Du hier.

Facebook-Fallstudie: BNL

BNL stand vor der Herausforderung Bewusstsein und Aufmerksamkeit für das Tennisturnier „Internazionali BNL d’Italia“ zu wecken. Es hat eine Facebook Seite erstellt, um eine Gemeinschaft von Tennisfans zu schaffen, und interagierte mit den Fans der Seite durch eine Reihe von Kampagnen, welche Umfragen, Videos und Wettbewerbe enthielten. Diese Bemühungen führten zu 2 Millionen organischen Impressionen, über 400 Kommentaren und mehr als 1400 täglichen Seitenaufrufen.

Geschrieben von PW - der webconsul

30. Juni 2011 um 07:44

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Neu bei Google AdWords: Die +1-Schaltfläche

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In den kommenden Wochen werden Ihre Suchergebnisse und Anzeigen auf Google um eine +1-Schaltfläche ergänzt, mit deren Hilfe Nutzer Ihre Anzeigen weiterempfehlen können. Dafür sind keine Änderungen in Ihrem Konto erforderlich. Die URL der Zielseite Ihrer Anzeige kann zudem im Google-Profil der Nutzer erscheinen, die Ihrer Anzeige +1 geben.

Diese Nachricht kam vor ein paar Tagen per Newsletter in meine Inbox.

Wer von euch denkt, dass damit Google-Ranking kaufbar wird?
Bzw. diesmal weiterhin manipulierbar über Clickjacking, wie es bei Facebook-Fanpages schon so oft der Fall war?

Geschrieben von PW - der webconsul

29. Juni 2011 um 16:53

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