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Glückspiel im Internet – Quo vadis?

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Vor ein paar Tagen habe ich beim Mediadonis den Gastartikel von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann gelesen, mit dem Titel: Auf in den hohen Norden? Schleswig-Holstein liberalisiert als erstes Bundesland den Glücksspielmarkt

Gerade hier stellt sich die Frage ob Wettanbieter auf der sicheren Seite sind, denn bisher sind alle online Sportwetten

Buchmacher und Spiele-Anbieter können nun eine Fünf-Jahres-Lizenz beantragen und müssen eine Abgabe von 20 Prozent ihres Ertrags an das Land entrichten. Die Koalition erhofft sich Mehreinnahmen für den Landeshaushalt. Von rund 60 Millionen Euro pro Jahr ist die Rede. Bislang fließen die Wett-Erlöse am Fiskus vorbei, weil viele Unternehmen vom Ausland aus das deutsche Staatsmonopol umschiffen. Diese “Grauzone” werde nun beseitigt: “Wir erkennen das Internet als Markt an, den man kontrollieren muss. Das ist zurzeit nicht der Fall.”

— CDU-Abgeordnete Hans-Jörn Arp, den gesamten Artikel auf: Langtag Schleswig-Holstein

Geschrieben von PW - der webconsul

9. Oktober 2011 um 11:22

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Canonical Tag – Mystik zum Wochenende

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Internet-Seiten, die im Ranking der Suchmaschinen besonders weit oben stehen, werden von den Nutzern am häufigsten angeklickt. Im Ranking ganz oben stehen immer diejenigen Seiten, die als erste erscheinen, wenn man einen Suchbegriff in einer Suchmaschine eingibt. Nicht zuletzt, weil es bequem ist und der Nutzer nicht viel blättern muss, werden diese Seiten oftmals als erste besucht. Für Inhaber von Homepages ist und war es daher immer erstrebenswert, ein möglichst gutes Ranking auf der ersten angezeigten Ergebnisseite zu erhalten, um auf diese Weise ein großes Publikum zu erreichen und unter Umständen auch hohe Werbeeinnahmen zu generieren. Wem seriöse Google Suchmaschinenoptimierung zu teuer ist, der nimmt sie nicht selten selbst in die Hand. Um das Ranking zu verbessern, haben Seiteninhaber in der Vergangenheit deshalb häufig mehrere Seiten mit identischem Inhalt erstellt. Auf diese Weise konnte man sich ein hohes Ranking quasi “ermogeln”.

Ein derartiges Vorgehen unterbinden Suchmaschinenanbieter heutzutage, indem sie sogenannten “Duplicate Content” (d. h. doppelte Seiteninhalte mit unterschiedlichen Internetadressen) oder “Near Duplicate Content” (d. h. sehr ähnliche Seiteninhalte bei unterschiedlichen Urls) abstrafen, indem sie das Ranking der Seite nicht mehr verbessern, sondern verschlechtern. Das bestraft einerseits diejenigen, die es mit unlauteren Mitteln auf ein möglichst hohes Ranking abgesehen haben, zieht jedoch auch diejenigen in Mitleidenschaft, die aus lauteren Gründen auf “Duplicate Content” angewiesen sind. Darunter fallen zum Beispiel Internetseiten, die aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit eine Unterseite mehrmals verlinken. Ein Beispiel wäre die doppelte Verlinkung von Kontakt- oder wichtigen Kundeninformationen. So entsteht ebenfalls Duplicate Content. Das ist in diesem Falle einfach kundenfreundlich, führt aber de facto zu einem schlechteren Ranking.

Oftmals entsteht “Duplicate Content” auch unbewusst, z. B. wenn der Content (Inhalt) einer Seite über Groß- und Kleinschreibung oder aber einfach mit und ohne “www” abrufbar ist. Erreicht man eine Seite sowohl über “http” als auch über “https”, ist sie über mehrere Filter und auch mit Tracking-Parametern und Session_IDs abrufbar. In diesen Fällen liegt ebenfalls “Duplicate Content“ vor. Um dieser Ungleichbehandlung entgegen zu wirken, gleichzeitig aber auch eine Übersichtlichkeit der Suchergebnisse für den Nutzer zu garantieren, gibt es seit einiger Zeit den sogenannten Canonical Tag. Dieser wird im Fach-Jargon auch als Canonical URL oder auch als URL Canonicalization bezeichnet. Der Canonical Tag wurde im Jahre 2009 von Google, Yahoo und Microsoft eingeführt, um das oben beschriebene Problem zu lösen.

Ganz allgemein kann man “Duplicate Content” zunächst verhindern, indem man für die Unterseiten eine sogenannte 301-Umleitung einrichtet, die auf die Standardseite verweist. Dies geht allerdings nur, solange man Zugang zum Administrator der Website hat. Ist dies nicht der Fall oder ist auf der Seite schlichtweg keine Weiterleitung erwünscht, z. B. beim Aufrufen eines druckfertigen Dokuments, so empfiehlt sich ein Canonical Tag. Um diesen verwenden zu können, gilt es einige grundlegende Dinge zu beachten.

Möchte man einen Canonical Tag benutzen, so muss man diesen einfach nur in die Seite mit dem “Duplicate Content” einfügen. Er wird in der html-Ansicht “im sogenannten “Head” hinzugefügt. Ein Beispiel zur Illustration des Canonical Tag wäre etwa das folgende: Ist die ursprüngliche Seite die folgende

http://www.yoursite.com/products.html?session_id=xyz,

dann würde der Canonical Tag im Head so aussehen:

<link rel=”canonical” href=”http://www.yoursite.com/products.html” />

Praktisch an der Verwendung des Canonical Tags ist, dass der damit verbundene Eingriff in die Website direkt auf einer einzelnen Seite gemacht werden kann und dazu keine weiterführenden Programmierkenntnisse nötig sind. Auch der “Near Duplicate Content” kann mit einem solchen Tag versehen werden. Der Canonical Tag kann von Profis wie auch von Laien problemlos eingefügt werden. So entsteht mit nur geringem Aufwand der gleiche Effekt wie bei einer “301-Weiterleitung”. So wird auch der so genannte Google-Page-Rank auf einer einzigen Seite gebündelt. Außerdem kann mithilfe des Canonical Tags umstandslos auf andere Domains sowie auf Sub-Domains verwiesen werden.

Geschrieben von PW - der webconsul

8. Oktober 2011 um 09:09

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Einführung PHP

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Zum Tag der deutschen Einheit gibt es für euch eine kurze Einführung zu PHP-Entwicklung:

Unter PHP bezeichnet man eine serverbasierte Scriptsprache, welche aus einer statischen HTML-Datei eine interaktive, dynamische und flexible Webseite macht. So ist es mithilfe von PHP möglich Webseiten zu erzeugen, welche von den individuellen Vorgaben des Nutzers abhängig sind. Man kann beispielsweise Formular-Eingaben bearbeiten, in einer SQL-Datenbank etwas speichern und es später wieder auslesen und anzeigen. Heutzutage wird PHP auf etwa 75 % aller Webseiten genutzt und gehört damit zu den am häufigsten verwendeten Sprachen zur Erstellung von Webseiten.

Wie funktioniert PHP genau?

Bei einer traditionellen Website befindet sich der HTML-Code direkt auf der Festplatte des Webservers, wird diese Website angefordert, so schickt der Webserver eine Kopie dieses Codes an den Webbrowser des Nutzers, welcher diesen Code analysiert und ihn dann anzeigt. Bei einer PHP basierten Website ist dies jedoch anders, denn die eigentliche Website besteht aus keinem statischen HTML-Dokument, sondern sie wird erst erzeugt, wenn ein Nutzer sie anfordert. So befindet sich auf dem Webserver sozusagen die Rohfassung der Website, welche aus einem Mix aus HTML und PHP Code besteht. Fordert nun der Nutzer diese Seite an, so generiert der Webserver aus den PHP Anweisungen die eigentliche Website, dies geschieht im Hintergrund binnen Millisekunden, sodass der Nutzer davon nichts mitbekommt.

Durch PHP ist es möglich, eine Website immer wieder anders aussehen zu lassen, denn die PHP Anweisungen bleiben immer gleich, allerdings können sich beispielsweise Daten in der Datenbank ändern, welche dank PHP individuell angezeigt werden können. So kümmert sich PHP darum, dass man zum Beispiel bei einem sozialen Netzwerk nicht auf die Hauptseite, sondern auf die eigene Seite kommt, da PHP die eigenen Daten aus der Datenbank liest und dann anzeigt.

Wo kommt PHP zum Einsatz?

PHP ist aus dem World Wide Web nicht mehr wegzudenken, es wurde stetig verbessert und angepasst, so arbeiten fast alle Webseiten mittlerweile mit PHP. In Kombination aus HTML, MySql und PHP ist es möglich, eine Webseite zu entwickeln, dabei gibt HTML die Form der Webseite vor. MySql ist für die Datenbank verantwortlich und PHP kümmert sich um die Vernetzung von beidem. Neben gewöhnlichen Webseiten werden auch Webshops, soziale Netzwerke, Foren oder Agentursoftware mittels PHP erstellt, dabei tauchen immer wieder neue Möglichkeiten der Nutzung auf, sodass damit zu rechnen ist, dass PHP noch lange eingesetzt werden wird, eine wichtige Neuerung des PHP 4.0 war die Möglichkeit der objektorientierter Programmierung. Sie hat dafür gesorgt, dass PHP konkurrenzfähig blieb und sich in der Welt des World Wide Web so stark etablieren konnte.

Geschrieben von PW - der webconsul

3. Oktober 2011 um 14:25

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Kommt bald das iPad 3?

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Einen offiziellen Termin gibt es von Apple noch nicht, dennoch mehren sich in der Presse die Berichte darüber, dass das neue iPad 3 offenbar kurz vor dem Marktstart steht. Gerüchte über Features wie ein biegsames Display machen die Runde und Analysten werten die Aktie der Hard- und Softwareschmiede aus Cupertino auf, weil sie bis 2014 von einer marktbeherrschenden Stellung von Apple ausgehen. Lange ist es nicht her, dass Apple die zweite Auflage seines Tablet-Computers gelauncht hat und schon mehren sich die Gerüchte seriöser Quellen im Internet, dass die dritte Generation des iPad bereits in den Startlöchern stehe.

Eine der Neuerungen, so wird spekuliert, soll ein flexibles Display sein. Das sogenannte Gorillaglas, das weltweit derzeit drei Händler liefern, soll von Apple im kommenden Jahr vorgestellt werden. Experten schließen daraus auf eine baldige Markteinführung des iPads. Weiter heißt es, Apple habe seine Bestellungen bei den Zulieferern von Bauteilen für das iPad 2 gekürzt, so das vermutet wird, ein Modellwechsel stehe kurz bevor.

In die Spekulationen mischen sich auch branchenfremde Stimmen: Analysten gehen davon aus, dass zwischen der zweiten und dritten Auflage des beliebten Tablet-Computers so viele Änderungen in der Hard- und Softwareausstattung geplant sind, dass man bereits von einer Revolution spricht. Es wird davon ausgegangen, dass das iPad 3 mit einem besseren CPU, einer extrem hohen Displayauflösung von 2.048 x 1.536 Bildpunkten und einem vergleichsweise dicken Design daherkommt. Diese Revolution wird wohl ihren Preis haben. Diese Features und eine längere Haltbarkeit der Akku Powerleiste wird sich Apple vermutlich mit einem höheren Preis auch bezahlen lassen. In Bezug auf die Ausstattung wird ebenfalls spekuliert, Apple könnte im iPad 3 einen A6-CPU, gefertigt im 28-Nanometer-Prozess, hinzufügen. Möglich wäre ein Chip mit vier Kernen und einem deutlichen Plus an Grafikleistung. Es ist ebenso gut möglich, dass Apple den Arbeitsspeicher von 512 Mbyte auf 1 GByte verdoppeln wird und dem iPad somit deutlich mehr Leistung verpasst.

Die Marktforscher von Trendforce, die Apple zu ihren Kunden zählt, geht davon aus, dass das neue iPad 3 kein Ersatz für das iPad 2 darstellt, sondern viel eher eine Ergänzung. Attraktiv soll die gute Ausstattung vor allem für Kunden sein, die einen höheren Preis zu zahlen gewillt sind. Die zweite iPad Generation wird parallel zum iPad 3 verkauft werden, so dass es zu einer Diversifizierung der Apple-Produktlinie kommt. Ähnlich wie bei den stylischen Handys, Mp3-Playern und Macs der Firma auch.

Freuen wird diese Entwicklung neben den Fans der Marke vor allem deren Aktionäre. Die Marktforscher von Gardner haben jüngst für den Bereich der Tablet-PCs ein enormes Wachstumspotenzial ausgemacht. Bis ins Jahr 2014 könnte sich Apple seine Vormachtstellung in diesem Marktbereich sichern, bis 2015 wird von weltweit 326,3 Mio. verkauften Tablet-PCs ausgegangen. Das bedeutet einen Zuwachs von 261,4 Prozent im Vergleich zu den 17,6 Millionen verkauften Geräten 2010. Apple gilt hier als Treiber der Nachfrage nach den neuen Tablet-PCs, wenngleich die Konkurrenz aus Asien mit eigenen Geräten stärker wird. Nach den Schätzungen wird Apple noch in diesem Jahr einen Marktanteil von 73,4 Prozent erlangen. Zwar bedeutet das ein Minus von 9.6 Prozent im Vergleich zu 2010, aber bis 2014 gehen die Experten von Gardners von einer deutlichen Vormachtstellung von Apple auf dem Markt aus und rechnen mit Marktanteilen von deutlich über 50 Prozent. Größter Konkurrent werden wie auf dem Handymarkt auch vermutlich Geräte mit dem Android Betriebssystem werden. Weit abgeschlagen liegt im Vergleich dazu Microsoft mit Windows, das sich wohl keine wichtigen Anteile am Markt wird sichern können. Googles Android, so die Prognose von Gardners, wird 2015 in 116 Mio. der verkauften Kleinstrechner verbaut sein, während gut 150 Mio. Verbraucher zu Geräten mit Apples iOs greifen werden.

Geschrieben von PW - der webconsul

29. September 2011 um 11:45

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Retargeting: best practice von flug24

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Retargeting bei flug24.de Gerade war ich wiedermal in ein paar Weblogs unterwegs und was fällt mir da auf?
Genau, die Werbung hier am linken Rand mit einem Angebot eines Flugs nach Odessa.
Das wäre jetzt nichts außergewöhnliches, wenn ich nicht vor wenigen Tagen nach genau diesem Flug gesucht hätte.

Gerade da die Jungs von PDF Expert von Readdle in Odessa sitzen und wir selbige wegen einer Kooperation besuchen wollen.

Auf jeden Fall hat mich das sehr beeindruckt, dass die (fast) genauen Suchdaten hier direkt gleich als Werbung angezeigt werden.
So funktioniert das liebe Affiliates da draußen. Jeder der belboon nutzt, weiß wovon ich spreche, nämlich (Behavioral) Retargeting:

Als Retargeting (auch Re-Targeting geschrieben, vom englischen re für „wieder“ und targeting für „(genau) zielend“) wird im Online-Marketing ein Verfolgungsverfahren genannt, bei dem Besucher einer Webseite – üblicherweise ein Webshop – markiert und anschließend auf anderen Webseiten mit gezielter Werbung wieder angesprochen werden sollen. Ziel des Verfahrens ist es, einen Nutzer, der bereits ein Interesse für eine Webseite oder ein Produkt gezeigt hat, erneut mit Werbung für diese Webseite oder ein Produkt zu konfrontieren. Hierdurch soll die Werberelevanz und somit die Klick- und Konversionsrate (z.B. Bestellquote) steigen.

Daneben gibt es noch ein paar heiße Features für Affiliates bei zanox:

  • Performance Advertising
  • Incentive Tool

    Also auf auf und vor Weihnachten nochmals richtig Vollgas geben!

  • Geschrieben von PW - der webconsul

    8. September 2011 um 14:41

    Klickraten in den Nachrichten – tot nach einem Tag.

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    Große Ereignisse werfen mitunter ihre Schatten unter die Augen. –Fritz Muliar

    mit diesem Zitat aus dem aktuellen Beitrag in der Karrierebibel möchte ich die Nachforschungen von bit.ly einleiten.

    Vorgestern wurde dort der Artikel You just shared a link. How long will people pay attention? publiziert und hat interessante Ergebnisse veröffentlicht, die wir uns bisher immer gedacht hatten:


    Klickrate pro Minute auf: “East Coast earthquake: 5.8 magnitude epicenter hits Virginia

    Gerade diese Erkenntnisse folgen dem natürlichen Menschenverstand. Aktuelle Themen sind interessant und werden geklickt. Deswegen lohnt sich auch eine Optimierung für Google News und sobald die Nachricht mind. einen Tag alt ist interessiert sich keiner mehr dafür.

    Analog gilt diese Statistik ähnlich für andere Social Media Plattformen, bis auf, dass der Peek erst nach dem anfänglichen tauschen einsetzt:


    Halbwertszeit der Links nach Ursprungsquelle

    Man sieht deutlich die Anlaufphase und nach dem Peek das Abflauen. Verwunderlich ist, dass YouTube als Nachzügler nochmals auftaucht, aber wahrscheinlich handelt es sich bei diesem Hochpunkt um nachträgliche Recherche des Nutzer, die den eigentlichen Beitrag verpasst haben.

    Also wie immer: haltet euren Content frisch und ihr werdet immer mit neuen Nutzern versorgt.

    Geschrieben von PW - der webconsul

    8. September 2011 um 12:43

    Einsortiert in SEO

    Der DAX in Bewegung

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    Meldungen wie Warnung vor Griechenlands Austritt aus der Eurozone oder
    Bundesregierung: Vorbereitung für Kauf von EADS-Anteilen haben am gestrigen Montag für erhebliche Turbulenzen am deutschen Aktienmarkt gesorgt.

    Kaum ein Wert blieb unbelastet, gerade da an diesem amerikanischen Feiertag nur bei uns in Deutschland gehandelt wurde. Die meisten Aktien der großen Unternehmen erlitten Einbrüche und sind meiner Meinung aktuell sehr stark unterbewertet. Wie in diesem älteren Post über Chartanalysen geschrieben kann man gewisse Trends vorhersehen und aktuell sieht die Entwicklung so aus, dass die Märkte einen ähnlichen Verlauf nehmen wie beim letzten “Crash” im Jahr 2009.
    Viele Anleger nutzen mittlerweile CFDs um von kurzfristigen Marktbewegungen zu profitieren.
    Der moralische Anleger sollte aktuell abwarten.
    Als Verfechter des mobilen Zugangs und Nutzer von Tablets und Sonstigem empfehle ich für den mobilen Handel Cortal Consors. Es ist der einzige Online Broker mit einer vernünftigen App um unterwegs und mobil zu handeln.

    Daher meine Empfehlung: geht zum Broker eures Vertrauens und profitiert von der aktuellen Schieflage und steigt günstig ein.

    Obgleich die EZB erst kürzlich beschloss Staatsanleihen von Krisenländern wie Spanien oder Italien aufzukaufen, konnte dies die Börse nicht zur Umkehr bewegen. Die Märkte wurden hierdurch alles andere als stabilisiert, Turbulenzen halten weiterhin an. Die Aktionäre wurden hierdurch eher verunsichert, da sie weiterhin nicht an einen weltweiten staatlichen Defizitabbau glauben. Das Problem ist eher politischer und nicht wirtschaftlicher Natur. Denn gehe es allein nach den Unternehmensgewinnen, so wären die meisten DAX-Werte nach KGV sehr günstig bewertet. Alles Begann vor wenigen Monaten mit den PIIGS Staaten. Zunächst Griechenland, dann Portugal, dann Irland und schlussendlich die europäischen Schwergewichte Italien und Spanien. Allesamt leiden sie unter der enormen Staatsverschuldung. Das Wachstum in den Ländern reicht auch nicht aus, mehr Einnahmen in die Staatskasse zu spülen. Auf eine Refinazierung der Länder mittels Anleihenkauf lassen sich die Anleger nur noch ein, wenn sie dafür überhöhte Zinssätze erhalten. Die Rendite zehnjährigen italienischer Anleihen erreichte zuletzt mit 6,04% den höchsten Wert seit Einführung des Euro. Ein Vertrauen in die Politik sieht sicherlich anders aus. Die regelmäßigen Herabstufungen, denen sich die einzelnen Länder unterworfen sehen, sorgen an der Börse für Panikreaktionen. Am Wochenende wurde der größten Wirtschaftsmacht USA durch Standard&Poors das AAA-Rating entzogen. Die USA erhielten durch das Ratinghaus ein AA+- Rating bei negativem Ausblick. Zuletzt drohte auch Moodys damit, der weltgrößten Volkswirtschaft ein schlechteres Rating zu verpassen, sollten die USA ihren Staathaushalt nicht in den Griff bekommen. Dies alles führt dazu, dass die Anleger die Chancen für einen starken Wirtschaftssaufschwung schwinden sehen. Schließlich müssen jetzt alle den Gürtel enger schnallen und können daher weniger Produkte der Unternehmen erwerben. Die schlechten Arbeitslosenzahlen sowie die angeschlagene Immobilienwirtschaft in den USA tun ihr Übriges dazu. Zuletzt trübten sich auch sämtliche Konjunkturindikatoren ein und auch die Industrie in den USA trat auf die Euphoriebremse.

    Gold erreicht derweil neue Rekordwerte. Denn die Anleger sehen darin eines sichere Geldanlage die verhindern soll, dass sich ihr Erspartes nachhaltig in Luft auflöst. Aktuell notiert Gold bei über 1.700 USD. Analysten erwarten beim Gold in den nächsten Tagen neue Rekordstände.

    Gerade die Erholung an den Märkten in den letzten Tagen zeigt einen positiven Trend, doch vorrüber ist der “Spuk” noch nicht.

    Geschrieben von PW - der webconsul

    6. September 2011 um 10:44

    Einsortiert in Finanzen

    Open Source for SEO and profit

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    Am 20. September diesen Jahres steht wieder der SEO-Master-Event an: das SEOktoberfest!

    SAME BOTH WAYS  (EXPLORED  #   27th August 2011) Um noch einen der raren Plätze zu ergattern verlost der SEO Software-Hersteller Searchmetrics einen Platz … [u]nd zwar an denjenigen, der uns davon überzeugt am meisten in diese Expertenrunde zu gehören wie in diesem Blogpost angekündigt wurde. Um einerseits an diesem Wettbewerb teilzunehmen und andererseits die Brücke zwischen OpenSource und SEO zu schlagen schreibe ich nun diesen Post. Bei SEO-united.de gibt es auch einen Platz zu gewinnen und zwar in der Blogroll. Wie ich hier geschrieben habe ist dieser Post eigentlich ungeschickt, aber nutzt die Chance solange noch kein institutionalisiertes Tool diese Art von “Linkgenerierung” anbietet und es noch keinen Spamcheck dafür gibt ;)

    Programmierer stellen sich bei der Erstellung eines Projekts genau die gleiche Frage wie jeder SEO: Wo soll ich meine Seite hosten?
    Bei geschickter Wahl des Hosters fallen einem so manche Tätigkeiten leichter. Als Programmierer erübrigen sich damit die Fragen nach dem besten Tool, Backup, und vieles mehr. Bei einem SEO erübrigen sich nach der Wahl die Betrachung der Klasse B- und C-Netze, IP-Ranges und ähnlichem.

    Aus diesem Grund gibt es viele Anbieter die Code kostenfrei hosten wie zum Beispiel:

    à la recherche d'un trésor :-) Alle Hoster haben einen Vorteil: sie besitzen eine hohe Reputation, man kann beliebige Dateien hochladen und man kann nahezu uneingeschränkt handeln. Damit hat die Suche ein Ende und man kann beruhigt alle SEO-Tools, gerade in Hinblick auf effiziente Backlinkgenerierung verwenden und schnell durchstarten.

    Auf github.com gibt es jetzt mein Repository mit Webinhalt: http://p-w.github.com/pw.github.com/.
    Das Adressschema sieht dabei folgendermaßen aus:
    username.github.com/repo-name/datei-name

    Das heißt bereits bei der Wahl des Benutzernamens sollte man die Keywords berücksichtigen, schließlich wird dieser später zur Subdomain von github.
    Aktuell, Stand 02.09.2011, sind Benutzernamen wie online-poker, versicherung, brandversicherung und viele weitere noch frei.
    Allein die Keywords in einer URL wie online-poker.github.com/free-online-poker/poker-site.html dürften mit ein wenig Linkjuice durchaus gut ankommen ;)

    Die Grundlage ist somit geschaffen, also geht es jetzt ans eingemachte und wir erstellen unseren Account.

    github - open source account for free

    Hier sehen wir das erste schöne Feature, denn Open-Source-Accounts sind bei Github kostenfrei erstellbar: Plans & Pricing

    Sobald man den neuen Account hat, werden einem 4 Schritte empfohlen. Für euch SEO-Power-User gibt hier den direkten Einstieg:
    Zuerst erstellt ihr hier ein neues Repository:

    github repository

    Wichtig dabei ist, dass der Project Name des Repositorys später der erste Bestandteil der URL wird:

    github project

    Die wahre Schönheit dabei ist der Hinweis “Who has access to this repository?” aber dazu später mehr :D .

    Sobald man das erstellt hat, braucht man nur noch einen SSH-Key zum Einloggen hinterlegen

    github account ssh

    und kann daraufhin bereits die Dateien hochladen.

    Mit folgenden Befehlen geht es gleich los:

    $ cd /zu/meiner/seite
    $ git symbolic-ref HEAD refs/heads/gh-pages
    $ rm .git/index
    $ git clean -fdx

    Der erste Pfad navigiert dabei auf Deinem Rechner zur entsprechenden Seite, die weiteren geben Github an, dass jetzt eine Seite erstellt werden soll.

    Jetzt kann man den Inhalt erstellen:

    $ echo “SEO test” > index.html
    $ git add .
    $ git commit -a -m “ersten Seitenentwurf hochladen”
    $ git push origin gh-pages

    Wobei an dieser Stelle egal ist, ob man den Text direkt in die index.html schreibt, einen HTML-Editor dafür verwendet oder bereits bestehende Seiten in das Verzeichnis kopiert.
    Mit “git add .” werden alle hinzufügt und das “git push …” lädt die Dateien letztendlich auf die Server von Github.

    Kurz nach dem Upload kann man die Seiten schon bewundern, über diverse Webplattformen in Suchmaschinen puschen, Links darauf generieren und sollte es doch zufällig noch ein brauchbares OpenSource-Tool sein, dann kann man das ruhig überall bekannt geben ;)

    Dankbare Erweiterungen sind auf jeden Fall für jQuery. Forkt man dazu ein bestehendes Plugin, dann kann man die Namensgebung frei bestimmen und vielleicht ähnelt dieses hier ja jQuery Cycle einer Art Poker Gallery oder Bild Versicherung. An dieser Stelle solltet ihr nicht zaghaft sein ;) Schließlich gibt es ja auch eine Ninja UI oder ein Date JS. Bei letzterem ist der Weg zu einer Dating Lib nicht weit.

    Also auf gehts, nutzt die GiHub Pages für SEO fun and profit :)

    PS: An obiger Stelle habe ich darauf hingewiesen, dass später noch eine Notiz zu der Frage “Who has access to this repository?” kommt. Ein Schelm wer dabei böses denkt, ABER bei kostenfreien OpenSource-Repositories kann man keine Berechtigungen einschränken. Das heißt: jeder Nutzer kann in eines dieser freien Repositories eigene Dateien laden. Zwar kann der Admin diese dann wieder löschen, aber es gibt angeblich eine Suche in der man mit dem Parameter “pushed:” die letzte Aktualisierung prüfen kann. Als Schelm würde ich nun hergehen und Repos suchen, die zuletzt im Jahr 2009, dann 2010 usw. aktulisiert wurden, denn dort ist die Wahrscheinlichkeit eher gering, dass ein Admin die eigenen Dateien löscht.
    UND hey, Spam ist nur Spam wenn er aussieht wie Spam. Daher bastelt doch einfach eine schöne Beispiel-Seite zu dem jeweiligen Projekt und verdient euch dafür den Backlink ;) und mehr Tipps gibt es an dieser Stelle nicht, schließlich sollen die obigen Anbieter kein Eldorado für SEO-Whitehats werden ;)

    PPS: Zum Ende möchte ich noch den Bericht auf seo.de und bei mediadonis sowie meine Oma grüßen und Linkliebe verteilen.

    Geschrieben von PW - der webconsul

    2. September 2011 um 18:40

    Suche und E-Mail führende Online Aktivität – Keine PCs mehr nötig

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    Im Newsletter der Marketing Charts kam vor ein paar Tagen dieser Bericht: Search, Email Leading Online Activities

    Gerade in Zeiten der iPads und sonstigen Tablets wird es immer deutlicher, dass die klassiche Webnutzung abnimmt.
    Jeder 08-15-Nutzer, jeder der gut mit dem Gerät umgehen kann, tippt nicht mehr die Webadresse direkt ein, sondern navigiert zielsicher über das Suchformular des Browsers oder der dafür eingerichteten Startseite.

    Gerade bei mobilen Geräten nimmt die Nutzung von E-Mail und sozialen Netzwerken zur kostenfreien Kommunikation zu. Flatrates ins Internet sind sowieso schon vorhanden und warum sollte man dann noch SMS schreiben, wenn man auf die kostenfreie Alternative über Facebook oder geschützer über E-Mail ausweichen kann?

    Das bringt uns natürlich zu der Frage, wie wir das nutzen können.

    Das einzige Feature welches ich auf meinem iPad vermisse ist die Implementierung des Adobe PDF Standards der es erlaubt Formulare direkt im PDF auszufüllen und mittles JavaScript zu erweitern. Apples PDF implementation lässt auf mobilen Geräten beides nicht zu. In Mac OS X Vorschau klappt zumindest die Befüllung der Formulare, wenn auch nicht die Speicherung derselben.

    Um auf dem Apple iPad trotzdem Formulare nutzen zu können, um zum Beispiel die Formulare der Rathäuser und sonstigen Verwaltungen zu nutzen braucht man noch eine App die alles kann. Das ist glücklicherweise diese hier: PDF Expert

    Für eine App die eine eigentliche Standardfunktionalität erfüllt teuer, aber durchaus ihren Preis wert.
    Schließlich kann man die Dateien, falls das iPad über WiFi vernetzt ist, direkt über den Webservic abzuholen und dorthin zu übertragen.
    Eine weitere Beschreibung der Funktionalität findet man auch hier bei Appstrom.

    Also schaut rein: PDF Expert fürs iPad

    Geschrieben von PW - der webconsul

    16. August 2011 um 09:46

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    Das Affiliate-Geschäft boomt

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    Im Partnernewsletter von TradeTracker stand heute morgen die erfreuliche Nachricht:

    TradeTracker eröffnet die zehnte Niederlassung in Dänemark
    Mit der Eröffnung der zehnten Niederlassung erreicht TradeTracker einen weiteren entscheidenden Meilenstein in seiner siebenjährigen Unternehmensgeschichte. Durch den Markteintritt in Dänemark ist TradeTracker nunmehr in allen nordischen Ländern vertreten. TradeTracker wird seinen Affiliates in Dänemark bereits zu Beginn ein qualitativ hochwertiges Partnerprogrammportfolio anbieten können, in dem sowohl Top-Marken als auch Nischenanbieter vertreten sind. In den kommenden Monaten wird TradeTracker Dänemark den Aufbau seines Portfolios weiter konsequent vorantreiben und auf diese Weise zum enormen Wachstum der Gesamtgruppe in Europa beitragen

    Damit bearbeitet TradeTracker fleißig weiter den nordischen Markt und wird dort neben Belboon und dem gewachsenen zanox mit M4N in den Niederlanden auf jeden Fall den Markt gut bearbeiten und unter den Agenturen aufteilen.

    Interessant ist in der Kategorie Affiliate auf jeden Fall auch noch das neueste Feature von AdScale, das Real Time Bidding in 30 Sekunden.
    Gerade das erlaubt es in Echtzeit die Kampagnen zu bearbeiten und anzupassen. Als Affiliate meiner selbst kann ich mir eine sehr gute Kombination mit dem neuesten Feature von Zanox vorstellen: Verbessertes Echtzeit-Tracking für Publisher

    Damit kann man die Werbekampagne bei AdScale direkt mit den Ergebnissen von Zanox optimieren, oder ;-) ?

    Geschrieben von PW - der webconsul

    16. August 2011 um 07:37

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