Cloud Computing Made in Germany – Datenspeicherung in Zeiten der Glokalität
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Die Zukunft liegt in der Wolke. Deutsche IT-Dienstleister und -Entwickler haben längst das Potenzial des Cloud Computings erkannt. In der Initiative “Cloud Services Made in Germany” haben sich Vertreter des deutschen Marktes mit einer Vision zusammengeschlossen. In Zukunft werden die gesamte Datenströme und Softwarelösungen nicht mehr auf lokalen PCs sondern in großen Rechenzentren abgespeichert. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und es gilt nach Bedürfnissen, Problemen und zielführenden Prognosen zu fragen.
Seit der Cloud Computing Hype in den Vereinigten Staaten begann, läuft der globale Wettbewerb um Applikationen, Plattformen und Infrastruktur. Auf allen drei Ebenen haben deutsche Anbieter Fuß gefasst und bieten ein erstaunliches Spektrum an Lösungen für Unternehmen, Selbstständige und Privatnutzer. Deutsche Cloud Service Anbieter stellen beispielsweise gebrauchte Software zur Verfügung, die zur Bewältigung steigender Komplexität in Mittelstandsunternehmen und Konzernen mit vielen tausend Mitarbeitern an verschiedenen Standorten beiträgt. Die Services unterstützen die Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams, die räumlich nah oder voneinander getrennt Materialien und Informationen austauschen müssen. Die Distanz Hamburg – München wird durch die Wolke wie der Gang ins nächste Büro werden. Andere Instrumente schaffen durch die Optimierung betrieblicher Prozesse mehr Effizienz und Transparenz in den täglichen Abläufen. Das Management von Kunden, Rechnungen und Personalabläufen wird mit dem Ziel “größtmöglicher Kosten-Nutzen” an den Auftraggeber angepasst. Die Hoster von Cloud Servern bieten in der Infrastrukturebene virtuelle Datenspeicher mit ausgefeilter Anti Virus Technologie. Diese Storage Clouds entlasten firmeninterne Speicherkapazitäten.
Anbieter “Made in Germany” zeichnen sich durch ihre Herkunft aus. Strenge Gesetze zum Verbraucher- und Datenschutz bewahren die Kunden mehr denn je vor Datenmissbrauch. Wer sensible Daten sein eigenen nennt, gibt diese ungern in das ferne Bangladesch. Vertrauen ist ein ausschlaggebender Grund für Cloud Services Made in Germany. Zudem kennen deutsche Entwickler die Bedürfnisse des ebenfalls deutschen Kunden. Mit Disziplin und Know-How arbeiten die Experten zielgerichtet an der ständigen Optimierung ihrer Produkte. Deutsche Tugenden werden weltweit geschätzt und sind auch oder gerade hier zulande ein Garant für Zuverlässigkeit und Seriosität. Für die Auftraggeber, zählt trotz des Englischen als dominierende IT-Sprache, dass der Service ebenfalls deutschsprachig ist, deutsches Vertragswerk bietet und den Support auf Deutsch und vor Ort anbietet. Für die Rechenzentren mit Standort Deutschland zählen neben den ideellen viel mehr die materiellen Voraussetzungen. Die gut ausgebildeten Fachkräfte und geographische Lage mit geringem Katastrophenrisiko senkt die Ausfallquote der Server enorm.
“Quatsch!” – so lautete die Antwort von einem Fünftel der Befragten in einer Umfrage der Computerwoche im Jahre 2010 zur Idee “German Cloud”. In Zeiten globaler Vernetzung mag die “German Cloud” tatsächlich widersprüchlich zum Trend der Internationalisierung sein, doch es geht nicht um ein Abkapseln, sondern um einen Qualitätsbegriff. Wenn man die IT-Branche in der Vernetzung mit der Deutschen Wirtschaft betrachtet, dann gilt der Grundsatz “All business is local.” Aber da das Internet bekanntlich keine nationalen Grenzen kennt, verbinden sich Globalität und Lokalität in der “german cloud” zur Glokalität.
Wie stehen die Chancen für die Zukunft des Cloud Computing in Deutschland und allgemein? Marktforschungsinstitute prognostizieren kontinuierliches Wachstum. So werden sich die Angebote in zwei bis drei Jahren in größerem Umfang durchsetzen und die Cloud vom bloßen Hype zum stabilen Geschäftsfeld werden. Mit steigender Akzeptanz wird sich das Verständnis von Sicherheit und die Anforderungen gegenüber den Anbietern verändern. Kosten- und Betriebseinsparungen werden dann massiver in den Vordergrund treten. Letztlich breitet sich durch Smartphones und andere mobile Endgeräte das Prinzip so rasant aus, dass es nicht mehr aufzuhalten sein wird. Kritisch ist dennoch zu sehen, dass bei all der Vereinfachung trotzdem auch auf menschlicher Seite “implementiert” werden muss, denn nur mit dem richtigen Know-How können die Nutzer auch wirklich von der Technologie – egal ob Datenspeicherung, Kundenmanagement oder Zeiterfassung – profitieren. Nach der Devise “Cloud Training Made in Germany.”
Was ist SEO?
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Egal aus welchen Beweggründen man eine Internetseite online stellt und wie viel Mühe man sich bei der Erstellung der Homepage macht beziehungsweise welche Kosten man für diese auszugeben bereit ist, jeglicher Aufwand ist vergebens, wenn die Seite nicht von den potentiellen Kunden beziehungsweise der angestrebten Zielgruppe gefunden wird. Daher sollte man bereits bei der Erstellung der Internetseite einige Aspekte beachten, wenn man möglichst hohe Besucherzahlen anstrebt. Der in dieser Hinsicht wohl wichtigste Punkt lautet SEO. Die Abkürzung SEO steht für den englischsprachigen Begriff Search Engine Optimization beziehungsweise Optimized und bedeutet so viel wie Suchmaschinenoptimierung oder eben suchmaschinenoptimiert. Grundsätzlich kann man die vielen verschiedenen Maßnahmen, die SEO ausmachen in zwei Übergruppen unterteilen: in Off-Page-SEO und in On-Page-SEO.
Keywords sind die Grundlage von On-Page-SEO
Es existieren unzählige On-Page-SEO-Maßnahmen. Immer öfter lassen sich diese nicht mehr von üblichen Usability-Verbesserungen unterscheiden, aber das klassische SEO Betätigungsfeld sind natürlich die SEO-Texte bzw. die Keywords. Um zu verstehen, was damit gemeint ist, sollte man zunächst wissen, dass die meisten Suchmaschinen Software nutzen, die den Inhalt von Internetseiten auf dessen Informationsgehalt hin prüfen. Dabei werden Schlüsselwörter, die zumeist auch als Keywords bezeichnet werden, ausgemacht. Diese Keywords sollen Aufschluss über den Content, also den Inhalt der Internetseite geben. Folglich wird Wörtern wie er, sie, es oder der, die, das und dergleichen mehr, keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, da diese keinen relevanten Informationsgehalt zum eigentlichen Content erlauben. Schlüsselwörter wären vielmehr Personennamen, Ortsnamen, Firmennamen und selbstverständlich auch themenbezogene Fachbegriffe, wie etwa Telefonkonferenz, wenn es ums Telefonieren geht, oder Lagerzelt, wenn gewerblich nutzbare Zelte und deren Zubehör der Schwerpunkt der Internetseite bilden.
Doch damit die Internetseite wirklich für Suchmaschinen optimiert ist, sollte man definitiv das Suchverhalten der Internetnutzer berücksichtigen. Somit sollten die Texte auf der Internetseite Formulierungen enthalten, die in dieser Form in die Suchmaschinen eingegeben werden. Dabei kann man durchaus sein eigenes Suchverhalten berücksichtigen beziehungsweise als Vorlage nutzen. Doch wenngleich eher abgehackte Phrasen, wie etwa “Ferienhaus Verona” oder auch “Berufsausbildung Kaufmann” in die Suchmasken eingegeben werden, bedeutet dies nicht, dass man auch zwingend solche unvollständigen Formulierungen auf seiner Homepage verwenden sollte. Zum einen würden dadurch Texte entstehen, die grammatikalisch inkorrekt wären, was viele Leute abschrecken könnte. Zum anderen ist es nicht notwendig, da Wörter wie “in” oder “als”, die im Zusammenhang mit SEO übrigens gerne als Bindewörter oder Stoppwörter bezeichnet werden, keine Relevanz für die Suchmaschinen haben und die eigene Internetseite dementsprechend dennoch bei den aufgeführten Suchanfragen angezeigt würde. Ferner ist zu bedenken, dass die wenigsten Leute, die etwas über ein Thema recherchieren oder erfahren wollen, sich mit den themenspezifischen Fachbegriffen auskennen. Folglich ist es empfehlenswert, dass der SEO-Text Fachbegriffe enthält, diese aber auch gleich für Laien verständlich erklärt werden. Ferner sollten in dem SEO-Text die Keywords in der Einzahl und in der Mehrzahl verwendet werden. Allerdings sollten die Keywords im Idealfall nur im Nominativ in den Texten vorkommen, da erfahrungsgemäß eher selten Suchanfragen wie “Küchenmöbeln” oder “Kinderbüchern” gestellt werden. Dennoch sollte dabei aus besagten Gründen ebenfalls auf die Korrektheit der Grammatik geachtet werden, wenn dies auch bedeuten sollte, dass man sich notfalls etwas Mühe beim Satzbau geben muss. Auch die Verwendung von Synonymen ist für die SEO sinnvoll, da man so ein möglichst großes Spektrum an Suchbegriffen abdeckt. Wenn man als diesbezügliches Beispiel eine Internetseite über Überdachungen für Schwimmbecken nimmt, wären Schwimmbad, Schwimmbäder, Schwimmbecken und Swimmingpool sowie Swimmingpools empfehlenswerte Keywords.
USB Keylogger
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Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein Gerät, das jeden Tastendruck auf einer Computer-Tastatur aufzeichnen kann. Diese Aufzeichnung kann nachher eingesetzt werden, um einzelne Transaktionen oder Eingaben an Computern nachzuvollziehen und Mitarbeiter vor unberechtigten Anschuldigungen zu schützen. USB Keylogger erschaffen somit Schutz und Sicherheit und helfen dabei, die schwarzen Schafe schnell herauszufinden.
Der Einsatz bedarf der Zustimmung des Betriebsrats
USB Keylogger werden als einfache Möglichkeit der Aufzeichnung von Computereingaben wegen ihrer Unauffälligkeit und Zuverlässigkeit geschätzt. Diese stellen einen wesentlich geringeren Eingriff in den persönlichen Schutzbereich der persönlichen Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar, als beispielsweise eine Videoüberwachung. Ähnlich wie eine Videoüberwachung bedarf der Einsatz des USB Keyloggers der vorherigen Zustimmung des Betriebsrates des Unternehmens, ansonsten würde sich der Arbeitgeber strafbar machen und die Verwendung als Beweismittel vor Gericht wäre in vielen Fällen unzulässig. Anhand zweier Beispiele eines Einzelhandelsunternehmens können wir uns den sinnvollen Einsatz des USB Keyloggers und die friedensstiftenden Funktion des Keyloggers verdeutlichen: Der Lagerbereich einer Textilwarenabteilung und die Umtauschkasse.
Inventurdifferenzen durch neue Preisschilder
Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Textileinzelhandel arbeitet engagiert und gewissenhaft und hat auch Verständnis für die jeweiligen Herausforderungen bzw. auch die ökonomischen Zwänge eines Unternehmens. Dennoch kommt es öfters einmal vor, dass keine Ware fehlt und der Kassenbestand stimmt und dennoch zu wenig Erlöse hereinkommen. In vielen Fällen stellt sich dabei heraus, dass nicht nur berechtigte leitende Mitarbeiter Rabatte hergeben. Vielmehr gibt es Verkäuferinnen, die es als Freundschaftsdienst an allen Bekannten sehen, Preise auch unterm Jahr herunterzusetzen. Da wird mal schnell ein neues Preisschild gedruckt, denn die oftmals einem externen Unternehmen angehörende Kassenkraft darf keine “Handrabatte” über einem gewissen Prozentsatz akzeptieren. So werden dann fleißig und auf Bestellung neue Preisschilder gedruckt. hochwertige Sakkos gehen am Anfang der Saison für 99 Euro statt 299 Euro über die Ladentheke und jeder wundert sich über den Verlust. Hier hilft ein genaues Aufzeichnen der Tastendrucke beim Preisschilder-PC. Schon bald wird sich herausstellen, bei welcher Schicht die “Rabatte” sich häufen. Denn bei einer Ladenöffnungszeit von oftmals 66 Stunden und einer Arbeitszeit von 40 Stunden sind nicht immer alle Mitarbeiter anwesend. Und schon kristallisieren sich ein oder zwei verdächtige Mitarbeiter heraus, die Rabatte geben. Ganz ohne einschränkende Videoüberwachung bei der man ansonsten fleißige und engagierte Mitarbeiter auch mal bei einer privaten Zigarettenpause im Nebenraum sehen würde. Der USB Keylogger liefert hier erste Anhaltspunkte und Beweise und schafft Vertrauen.
Kartenzahlung bleibt Kartenzahlung, Bargeld gibt es nur für Barkäufe
Sicherlich ist dies ein eher spezielles Problem in Großstädten: Manche Kunden kaufen in Kaufhäusern gezielt hochpreisige Artikel per Karte ein und möchten diese dann in Bargeld umgetauscht haben. Entweder um einen Überziehungskredit noch weiter auszudehnen oder ganz auf fremde Kosten einzukaufen. An jeder Umtauschkasse gilt der Grundsatz “Umtausch nur mit gleicher Zahlungsart”. Dennoch kann bei Differenzen und vorheriger Genehmigung durch den Betriebsrat ein Keylogger nicht schaden. Hier geht es darum festzustellen, dass ein Mitarbeiter nicht leicht fahrlässig gehandelt hat. So nach dem Motto “aus Versehen habe ich Bargeld ausgezahlt”, sondern dass man den ganzen Sonderumtausch inklusive einzelner Eingaben an den Kassen-PC nachvollziehen kann.
In beiden Fällen nimmt man zudem auch den Druck von den Kassenkräften, denn insbesondere organisierte Kriminalität hat keine Chance mehr. Denn nach ein oder zwei Wochen nicht korrekten Verhaltens muss man mit dem Einsatz eines USB Keyloggers rechnen. Der USB Keylogger ist also somit ebenfalls ein hervorragendes Mittel der Prävention. Man hofft ähnlich wie bei der Feuerwehr diesen nie rufen zu müssen.
Wein- äh Linkbait
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Gerade habe ich beim SEOProgrammierer über dieses wunderbare Projekt gelesen:
Die Genuss Allianz war auf dem SEO-Day in der Kölner Rhein-Energie Arena zugegen und hat nicht nur die Gäste mit einem hervorragenden Wein ausgestattet, nein sie hat auch noch einen Linkbait ins Leben gerufen.
Aktionen wie diese finde ich super und da gebe ich gerne den ein oder anderen Link heraus. Schließlich soll Kreativität belohnt werden und nicht Crawler die auf irgendwelchen populären Websites nach Mailadressen zum “Linktausch” suchen.
Poker-Weltmeister Pius Heinz
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Ein Kommilitone von mir, Pius Heinz, ist gerade der Weltmeister im Pokern gewonnen. Herzlichen Glückwunsch dazu!
Gibt man gerade jetzt in unserer Lieblingssuchmaschine Google das Stichwort Poker zur Suche ein, dann erhält man tonnenweise Links zu Nachrichten, wie zum Beispiel:
- Junger Deutscher gewinnt Poker-Weltmeisterschaft
Der 22-jährige Pius Heinz aus Bonn hat als erster Deutscher die Poker-Weltmeisterschaft in Las Vegas gewonnen. Und das, obwohl er erst seit wenigen Jahren spielt.
- Deutscher Student ist Poker-Weltmeister
Er ist erst 22 Jahre alt, Student der Wirtschaftspsychologie – und frisch gebackener Multimillionär: Pius Heinz. Der Student aus Deutschland hat in der Nacht zu Mittwoch das Finale der “World Series of Poker” in Las Vegas gewonnen. Das hat vor ihm noch kein Deutscher geschafft.
und vieles weitere mehr.
Das wäre ein El Dorado für Poker-SEO-Linkbuilder und mehr. Denn gerade jetzt könnte man sich gute Keywords auf bekannten Newsseiten zum eigenen Ranking kaufen. Seiten wie Pokerstars, Fulltilt Poker und mehr könnten sich dadurch gut und günstig Leser, Ranking und gleichzeitig neue Kunden einkaufen.
Dabei stehen wir immer noch vor der Frage, ob Werbung für Poker oder andere mobile Wetten mittlerweile erlaubt ist?
Vor einiger Zeit habe ich hier bereits schon darüber gebloggt und bisher ist mir in den weiten des Internets noch nichts weiter dazu aufgefallen.
Auch die Bekannten aus der Szene haben noch nichts darüber verlauten lassen, geschweige denn die deutsche Justiz nachgezogen und weitere Informationen zu den Planungen verkündet.
Auf jeden Fall bleibt das Thema spannend, gerade jetzt, da man in dieser Zeit gut und günstig dafür Werbung machen könnte
Stay tuned!
Duplicate Content sorgt für rote Köpfe
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Die Vervielfältigung von Inhalten lässt nicht nur Ihre Website schlecht aussehen, sie kann auch negative Auswirkungen auf Ihr Suchmaschinen-Ranking haben. Darum ist es fast offensichtlich, dass die meisten Website-Betreiber versuchen, solche doppelten Inhalte zu verhindern. Was ist Duplicate Content, warum ist er schlecht für Ihre Website, und wie können Sie Duplicate Content vermeiden? Hier sind die Grundlagen, die Sie wissen müssen, um diesen massiven Fauxpas zu verhindern.
Was ist Duplicate Content?
Duplicate Content ist ein Begriff, der im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung verwendet wird, wenn gleiche Inhalte auf verschiedenen Webseiten auftauchen. Wenn mehrere Seiten innerhalb oder außerhalb einer Website im Wesentlichen den gleichen Inhalt enthalten, können Suchmaschinen wie Google diese Seite bei den Suchergebnissen abstrafen und nach hinten rücken lassen oder überhaupt nicht anzeigen.
“Gutartiger” Duplicate Content kann entstehen, wenn es mehrere Versionen einer Seite gibt, beispielsweise eine normale HTML-Seite, eine Version für mobile Geräte und eine druckerfreundliche Version einer Seite. Aus SEO-Sicht ist diese Art von Duplicate Content aber genauso schädlich und die Behebung führt auch bei versierten Webmastern oft zu Gesichtsfalten durch Stirnrunzeln. Es gibt einige technische Tricks, die hier nur kurz erwähnt werden sollen: Sperrung von Seiten für Google durch die robots.txt oder durch den meta “noindex” und natürlich als relativ neue Waffe gegen die fiesen hauseigenen Klone die canonical tags (sowie die gute alte 301).
“Bösartiger” Duplicate Content bezieht sich auf absichtlich erzeugtes Suchmaschinen-Spamming, mit dem Suchergebnisse manipuliert und dadurch mehr Traffic erzeugt werden soll. Benutzer mögen es für gewöhnlich nicht, den gleichen Inhalt mehrfach aufgelistet zu sehen, darum landen Websites mit bösartigem Duplicate Content oftmals weit hinten bei den Suchergebnissen von Suchmaschinen.
Das Schreiben von Online-Inhalten hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Da das Internet zur wichtigsten Informationsquelle geworden ist, veröffentlichen die meisten Medien ihre Artikel im Internet. Wie auch schon bei den klassischen Printmedien wird einiges an Arbeit und Inhalten kopiert oder geklont. Dies ist weithin als Plagiatserstellung bekannt. Die Anwesenheit von Plagiaten ist ziemlich verbreitet und kann auch Probleme verursachen. Duplicate Content ist der Prozess des Kopierens von Inhalten Wort für Wort und der Veröffentlichung des kopierten Inhalts unter dem eigenen Namen. Damit wird die Arbeit eines anderen geklaut, an verschiedene Publikationen übermittelt und behauptet, dass alles vom Plagiator stammt. Dieser Prozess trifft auch zu, wenn Sie Ihren selber erstellten Inhalt öfters als einmal verwenden.
Wie können Sie Duplicate Content vermeiden?
Wie bei vielen anderen Problemen gibt es Möglichkeiten der Prävention von Duplicate Content. Die beste Möglichkeit zur Vermeidung von Duplicate Content ist, kreativ zu sein mit Ihren schriftlichen Arbeiten. Sie sollten stets mit mehreren Denkansätzen arbeiten, so dass Sie nicht dieselben Dinge immer wieder erneut vorbringen. Durch den Einsatz von mehreren Konzepten und mehr Kreativität werden Sie in der Lage sein, Nicht-Original-Content in Ihren Artikeln zu verhindern und immer frischen Unique Content zu publizieren.
Es gibt außerdem Möglichkeiten, Inhalte zu duplizieren, wobei der Content als Spam gekennzeichnet wird; und es gibt Möglichkeiten zur Vermeidung einer Bestrafung durch Google. Es existieren viele Programme, die einen Artikel markieren, wenn es sich um Duplicate Content handelt. Ein Beispiel für ein solches Programm ist Copyscape, und es gibt noch etliche andere. Autoren und Blogger können diese Programme nutzen, um zu sehen, ob andere Menschen ihre Inhalte ohne Erlaubnis verwendet haben. Prüfen Sie daher immer die Artikel mit Copyscape, bevor Sie sie auf Ihrer Website posten. Machen Sie sich die Mühe und schreiben Sie den Artikel um, so dass er sich deutlich vom Original unterscheidet.
Mit den Keywords nicht übertreiben
Eine andere Möglichkeit ist der sorgfältige Gebrauch von Keywords. Wenn Sie Keywords zu oft in einem Artikel benutzen, kann Ihre Website auf die Spamliste kommen, aber wenn Sie sie nicht genügend oft benutzen, erzielen Sie mit Ihrer Website keinerlei Wirkung. Es gibt viele verschiedene Programme, mit denen Sie die Anzahl der Keywords überprüfen können, bevor Sie den Artikel online stellen. Meistens genügt es vollkommen, ein Keyword nicht mehr als ein bis drei Mal in einem 500-Wörter-Artikel zu verwenden. Achten Sie immer darauf, dass der Inhalt für Menschen geschrieben wurde und nicht für Suchmaschinen. Sie erzielen keinerlei Nutzen von hochtrabenden Keywords, wenn echte Menschen den Inhalt Ihrer Seite nicht verstehen.
USB Keylogger – Anwendung und Nutzen
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Ein USB Keylogger gestattet es seinem Anwender, unbemerkt die Tastatureingaben eines bestimmten Rechners aufzuzeichnen und auszulesen. Die Handhabung fällt dabei denkbar einfach aus, indem der Keylogger einfach zwischen Tatstatur und Rechner eingesetzt wird. Dies ermöglicht vor allem Arbeitgebern die Möglichkeit, zu protokollieren, wozu der Rechner während der Arbeitszeit benutzt wird. Privatanwender sollten jedoch beachten, dass ein Keylogger immer der Zustimmung der Nutzer bedarf, die an dem Rechner arbeiten. Ein USB Keylogger ist an und für sich ein kleines, unscheinbares Gerät, das gerade an den Rückseiten von PC-Gehäusen kaum auffällt. In der Regel bedarf es keiner Installation von zusätzlicher Software, um den USB Keylogger in Betrieb nehmen zu können. Es reicht völlig aus, ihn zwischen Tastatur (sofern es sich dabei um eine Tastatur mit USB Anschluss handelt) und Rechner einzustecken.
Da es sich bei einem USB Keylogger nicht um irgendeine eine Art Software handelt, kann dieser auch nicht von Programmen zum Viren- oder Spywareschutz entdeckt werden. Der Keylogger ist an einer Stelle installiert, auf die solche Programme schlicht keinen Zugriff haben. Dennoch ist bei der Anwendung Vorsicht geboten, denn ohne die Zustimmung des Nutzers darf ein Keylogger nicht installiert werden. USB Keylogger können relativ einfach ausgelesen werden. Meist ist nur das Drücken einer bestimmten Tastenkombination notwendig, um sich augenblicklich die Aufzeichnungen anzeigen zu lassen. Von hier aus können die gespeicherten Informationen dann in eine Textdatei umgewandelt und archiviert werden.
Keylogger sind vor allem für Arbeitgeber interessant, die den Verdacht hegen, dass an den Büro-PCs nicht nur gearbeitet wird, sondern beispielsweise auch ausgiebige Chat-Gespräche geführt werden. Mit einem USB Keylogger lässt sich auf unauffällige und schnelle Art nachweisen, ob dieser Verdacht berechtigt ist oder nicht. Aber auch Administratoren, die von Zeit zu Zeit andere Personen an ihren Computer lassen oder lassen müssen, könnten interessiert daran sein, was während der eigenen Abwesenheit geschieht. Durch den Keylogger lässt sich beispielsweise nachweisen, ob Sicherheitseinstellungen verändert wurden, ob in vertraulichen Dateien Inhalte modifiziert oder ob diese mit Passwörtern versehen wurden. In einem solchen Fall kann sich ein Anwender auch selbst “überwachen”, wenn er dazu neigt, die eigenen Passwörter gerne zu vergessen.
An den Rechner selbst werden bei einem USB Keylogger keine speziellen Anforderungen gestellt. Wichtig ist nur, dass es sich bei dem angeschlossenen Eingabegerät um eine USB-Tastatur handelt. Für PS/2-Tatstaturen sind jedoch ebenfalls Geräte erhältlich. Keylogger werden mit verschiedenen Speicherkapazitäten angeboten, die meist einige Megabyte betragen. Für die Aufzeichnung von Tastatureingaben ist dies jedoch völlig ausreichend, da sich mit dieser Kapazität bereist mehrere Millionen Anschläge aufzeichnen lassen. Das reicht in der Regel aus, um einen bestimmten Arbeitsplatz über mehrere Monate hinweg zu überwachen.
How To Protect Themselves From Cyber Goblins and Ghouls
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Das Google Panda Update
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Gleich nach dem am 12./13. August 2011 im deutschen Web durchgeführten Panda Update begannen die SEOs mit der Analyse, wobei sie sich zunächst das englischsprachige Netz vornahmen. Die Änderungen würden nach etwa 14 Tagen sichtbar werden, das wussten sie, also konnte man sich an dem orientieren, was kurz zuvor in den USA, GB, Kanada, Australien und weiteren Teilen der englischsprachigen Welt schon passiert und für Deutschland/Österreich/Schweiz zu erwarten war. Die ersten Analysen folgten zwischen dem 20. bis 30. September.
Aufstieg und Absturz
Die Suchmaschine reagierte nach dem Update tatsächlich auf einige Signale sehr viel empfindlicher. Das Fazit vorweg: Bloße Werbung wird nun eher abgestraft, hochwertiger Content noch mehr belohnt. Das bedeutet: Reine Affiliate-Seiten können stark zurückfallen, einige Nachrichtenseiten haben dagegen gewonnen. Diese Darstellung ist allerdings stark simplifiziert, denn es haben auch Werbeseiten gewonnen wie die deutschsprachige idealo.de. Warum ist das so? Nach dem Panda Update wird unter anderem die Verweildauer eines Nutzers auf einer Seite gemessen, ein sehr cleverer Schachzug. Wer also Werbung macht, die Menschen wirklich etwas bringt, diese dadurch zum Verweilen und Stöbern einlädt, hat gewonnen. Werbung für Anti Virus Software, wie Kaspersky, auf einem Blog zu Netzwerksicherheit oder eine Anzeige für Immobilien im Tessin auf dem Portal eines schweizer Maklers sind für die Besucher ja vielleicht sogar hilfreich. Wer hingegen seine Seite zumüllt, mit der tausendsten Wiederholung der gleichen Werbung und auch des gleichen sinnlosen Contents, der von irgendwo umgeschrieben wurde, verliert drastisch. Und das ist auch gut so. Auf einen Punkt gebracht lässt sich alles im Mantra subsumieren, das Google schon seit prähistorischen Urzeiten des Netzes betet: Baut die Seiten für die Nutzer, nicht für das, was Ihr für gutes SEO haltet (unter anderem ätzendes Keyword-Stuffing). Dann werdet Ihr gewinnen.
Die neuen 5 Todsünden
Nach Panda sind ganze Projekte im Orkus des Netzes verschwunden, nicht nur einzelne Unterseiten. Google hat, wie immer, mit mathematischen Methoden die menschlichen Such-Verhaltensweisen nachgeahmt, das Ergebnis wird als Algorithmus bezeichnet, dessen wahre Geheimnisse niemals jemand erfährt. Die SEO-Szene sucht allerdings nach nichts sehnlicher als nach Erklärungen. Inzwischen ist sie sich über 5 neue Todsünden relativ einig:
- Wenig Inhalt mit viel drum herum. Damit ist nun nicht der textuelle Content gemeint, sondern Seiten, die so eine schlechte Usability aufweisen, dass es schwerfällt, auf ihnen zu navigieren. Es gibt Seiten, sogar von Webdesignern, auf denen man sich einfach nicht zurechtfindet. Kollegen, weniger ist mehr! Der Geek (oder Nerd), im Highspeed im Netz unterwegs, misst heute seine Zeit nicht mehr nach Sekunden. Er misst sie nach einem Klick. Ist die Information dann nicht da, ist er verschwunden.
- Leere Seiten für die interne Verlinkung: Man ging stets davon aus, wichtige Inhalte intern zu verlinken – aber bitteschön nicht auf leere Seiten. Das betrachtet Google nach Panda als abzustrafenden SEO-Trick.
- Ähnliche Inhalte: Darauf hat die SEO-Welt gewartet. Wann ist Google so weit, eine semantische Prüfung durchzuführen? Offenbar im Jahr 2011. Umgeschriebene Texte werden anscheinend erkannt, selbst wenn sie sich an die Spielregeln von CopyScape halten (nicht mehr als drei aufeinanderfolgende Worte kopieren). Es verwundert übrigens nicht, denn schon längst wird ja bei der Suche auch die Nähe bestimmter Keywords zueinander gewertet. Nun also auch die semantische Dichte. Das bedeutet: Reines Umschreiben von Inhalten ist nicht mehr. Selber denken und unter die Leute bringen, wie schräg und quer auch immer, wird künftig Punkte bringen. “Artikel-Portale” wurden besonders abgestraft. Hier veröffentlichen Autoren zu stets demselben Thema wiederkehrenden Content, mit Keywords gespickt. Das nutzt dem Leser nichts, das straft Panda daher ab.
- Zu viel Werbung: Ist das Verhältnis von Werbung zu Inhalt zu groß, wird die Seite abgestraft. Das muss nun wirklich niemand mehr kommentieren. Danke, lieber Panda-Bär.
- Affiliate Links, automatisch generierte Inhalte: Zahllose Seiten werden automatisch erstellt, um die Affiliate-Links einzublenden. Der Mehrwert für die Nutzer tendiert gegen null, selbst die Informationen zu Produkten, um die es geht, werden verdrängt. Die Folge nach Panda: Abstrafung.
Fazit: SEOs und Affiliates werden sich umstellen müssen. Einige Nachrichtenportale können hingegen weitermachen wie bisher. Und last, not least: Werbung ist durchaus nicht verboten. Aber sie muss ein bisschen Spaß machen.
Werbung mit mobilen Online Wetten
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Die Werbung mit mobilen Online Wetten, also etwa über Smartphones oder Seniorenhandys, werden immer populärer. Zahlreiche Apps bzw. Anwendungen der Betreiber, die Werbung mit mobilen Online Wetten machen, sorgen dafür, dass diese Art des Wettens immer beliebter wird. Zwar sollte man auf einige rechtliche Rahmenbedingungen aufpassen, damit keine Strafzahlungen oder sonstige Konsequenzen zu erwarten sind, jedoch stellt der Markt ein deutliches Wachstumssegment dar, deren Marktteilnehmer seit geraumer Zeit von Umsatzsteigerungen in regelmäßigen Abständen profitieren.
Anfangsbonus und hohe Quoten als Lockvögel der Wettanbieter
Besonders gerne genutzt in Hinsicht auf die Werbung mit mobilen Online Wetten werden Anfangsbonuszahlungen, die an potentielle Neukunden gerichtet sind. Auch die kostenfreie Bereitstellung an Zusatz-Apps und das Setzen höherer Quoten gegenüber der Konkurrenz gehören dazu. Die Apps werden in der Regel ohne Entgelt angeboten, da sie als Grundvoraussetzung gelten, durch das Wetten auf mobile Art überhaupt möglich ist. Diese Werbemaßnahme gilt als die vielversprechendste, da sie zu einer hohen Kundenbindungsrate und Loyalität der Wettenden führt.
Rechtliche Rahmenbedingungen ändern sich
Die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich Online Wetten sind in Deutschland derzeit in einem Reformprozess. Denn einerseits ist das Wettrecht auf Länderebene verankert, so dass jedes Bundesland selbst entscheidet, wer Sportwetten und Ähnliches anbieten darf, und andererseits herrscht Deutschland bisher ein Monopol, das vom staatlichen Anbieter ODDSET getragen wird. Darüber hinaus hat sich in letzter Zeit eine Vielzahl privater Wettvermittler in Deutschland gegründet. Diese legitimieren ihre Daseinsberechtigung durch ehemalige DDR-Lizenzen und das EU-Recht hinsichtlich der Berufsfreiheit, die durch die bisherige Situation in Deutschland in diesem Bezug nicht gewährleistet ist. Das Bundesverfassungsgericht entschied daraufhin 2006, dass der Markt hierzulande ebenfalls geöffnet werden muss, was nun mehr und mehr der Fall ist. Bis vor kurzer Zeit noch war auch das Werben mit Sportwetten verboten, etwa in Fußballstadien oder auf Trikots – unabhängig davon, ob es sich um mobile Wettanbieter handelt.
Erste Bundesländer mit neuen rechtlichen Regularien
Mit Schleswig-Holstein hat das erste Bundesland im September 2011 entschieden, dass ein neues Wettspielgesetz verabschiedet wird. Dieses sieht die vollständige Öffnung des Segmentes vor, wie es die Bundesregierung und die EU bereits lange fordern. Somit kann zukünftig mit Sportwetten geworben werden, was bereits mit Blick auf die mobilen Online Wetten der Fall ist. Zwar gibt es weiterhin strenge Auflagen, auch wegen der Wettsucht, die noch immer gegeben ist, doch können nun sämtliche Privatanbieter eine Lizenz beantragen. Andere Bundesländer planen wiederum eine bundesweit vereinheitlichte Vergabe, die dazu führt, dass insgesamt nur sieben Lizenzen vergeben werden. Werbung soll allerdings auch dort erlaubt werden.


