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Website-Leistung: Datenbankoptimierung zum Geschwindigkeitsboost

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Google arbeitet ja nach wie vor an diversen Ranking-Faktoren und bewertet dazu eben auch seit einiger Zeit die Website-Leistung.

Da auf meinem Webserver relativ viele parallele Verbindungen bestehen und jede eine Datenbankverbindung zum MySQL-Server aufbauen muss, habe ich das mal genauer analysiert.

Die Google Webmaster Zentrale gibt mir diesen Chart zur Leistung von www.webconsul.de:

webconsul.de Website-Leistung

Den Geschwindigkeitsboost habe ich, seit ich von einem normalen mysql_connect() auf mysql_pconnect() (php.net zu mysql_pconnect()) umgestellt habe.

mysql_pconnect() verhält sich sehr ähnlich zu mysql_connect(), weist aber zwei wesentliche Unterschiede auf.

Erstens: vor dem Verbindungsaufbau wird zunächst versucht eine offene (persistente) Verbindung zum gleichen Host, mit dem gleichen Benutzernamen und Benutzerkennwort zu finden. Wenn das gelingt, wird die Verbindungskennung dieser Verbindung zurückgeliefert anstatt eine neue Verbindung aufzubauen.

Zweitens: die Verbindung zum SQL Server wird beim Beenden des PHP-Skripts nicht geschlossen. Sie bleibt zur zukünftigen Verwendung bestehen.
(mysql_close() schließt keine von mysql_pconnect() geöffneten Verbindungen).

Auszug von php.net zu mysql_pconnect()

Die Umstellung hat noch einen netten Nebeneffekt auf die Prozessorauslastung, denn die Anfragen werden alle über den gleichen Prozess gehandelt und somit spart man sich zusätzliches Öffnen und Schließen.

SQL Datenmodellierung auf die einfache Art

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Seit langem bin ich auf der Suche nach einem einfachen und freien Datenmodellierungstool für SQL-Datenbanken.

Heute wurde ich von Stefan auf den Oracle SQL Developer Data Modeler aufmerksam gemacht.
Das Tool ist richtig gut, frei und läuft auf allen Plattformen. Probiert es einfach mal aus!

Daneben gibt es die komplette Oracle SQL Developer Suite auch noch frei zum Download.

Das war das letzte Tool, das ich wirklich für freie Anwendungen auf dem Markt vermisst habe.

Für alle Mac OSX User:
Bei der Installation werdet ihr nach dem Java gefragt:
“Type the full pathname of a J2SE installation (or Ctrl-C to quit), the path will be stored in ~/jdk.conf”
Dort gebt ihr einfach folgenden Pfad ein:
/System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/1.6.0/Home/

Und nicht /System/Library/Frameworks/JavaVM.framework/Versions/CurrentJDK/Home, denn CurrentJDK ist ein Link und zeigt auf eine ältere Version.
Damit müsste es auf jeden Fall klappen.

Enjoy!