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How To Hijack Facebook Like – oder: wie bringe ich Deinen Like-Button unter (meine) Kontrolle

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===DISCLAIMER===
Dieser Beitrag ist definitiv in die Kategorie Blackhat und damit in Deutschland als nicht nutzbar einzustufen.
Bitte haltet euch daran und respektiert, dass der Release des Codes nur als Proof of Concept dient und so keinesfalls genutzt werden darf und soll.
Wer dies macht, macht es auf eigene Gefahr und macht sich unter Umständen strafbar.
===/DISCLAIMER===

Genug der mahnenden Worte.
Heute geht es in einem einfachen aber effektiven Beispiel darum, wie ich Kontrolle über den Like-Button auf Facebook bekomme.
Damit könntet ihr eure Social Media Optimierung auf eure Links einfach durchführen, denn jeder Websitebesucher mag euch automatisch und teilt dies dann auch freudig allen seinen Freunden mit. Ob er mag oder nicht.

Als was man diese Methode genau bezeichnet weiß ich nicht, ist an dieser Stelle auch egal, denn es soll ja sowieso nicht gemacht werden. Man könnte es als Clickjacking bezeichnen.

Und zwar kommt der Nutzer auf eine Seite und es wird ein kleines Skript geladen, welches sich an seinen Mauszeiger hängt und bei einem Klickevent eben auf den Button drückt.
Klingt simpel, ist es auch:
Facebook Like Button Hijack
Das Skript gibt es als Archiv zum Download hier: fb-hijack-direct

Das funktioniert ganz einfach, da in der JavaScript-Datei eine HTML-Division erzeugt wird, mit folgendem Inhalt:
<iframe id="ifra" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.google.de/&layout=standard&show-faces=true&width=650&action=like&colorscheme=light" scrolling=no frameborder=0 width="30px" height="25px" style="opacity:.0;filter: alpha(opacity=0); -moz-opacity: 0.0;"></iframe>
Damit wäre die zu mögende Adresse http://www.google.de/.
Zu bermerken ist hierbei, dass der CSS-Style das ganze unsichtbar macht.

Wenn Du das Skript auf genau der Seite nutzt, dessen URL gehypt werden soll, dann funktioniert es. Denn der iframe sendet an Facebook den richtigen Referer, sodass auch so mancher Sicherheitscheck umgangen werden kann.

Der Hook document.onmousemove=followmouse erledigt dann den Rest, denn die Funktion followmouse nimmt jeweils die aktuelle Position des Mauszeigers, korrigiert dann die Position des obigen divs mit dem enthaltenen iframe, sodass sich der Zeiger immer über der jeweiligen Klickposition, dem Like-Button, befindet.

In Anlehnung an meinen Post damals zur effektiven Steigerung der Conversion Rate mittels Browserhistory kann man dieses Beispiel natürlich auch noch aufwerten und vorher überprüfen, ob der User überhaupt schonmal auf Facebook war und sich dort gegebenfalls schon eingeloggt hat.
Das Beispiel dazu gibt es in diesem Archiv als Download:
fb-hijack-visited

UPDATE: Genutzt wird das aktuell über diverse Tattoo oder ähnliche Seiten!

Also lasst euch nochmals sagen, dass ihr das auf keinen Fall nutzen sollt.
Und wenn ihr das doch macht, dann seid ihr böse Buben!
Diesen Jungs dürfte das gefallen.

Effektiver Spamschutz mit JavaScript

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Für einen Kunden habe ich gestern folgende Methode implementiert um effektiv die Unternehmensadressen für Spambots unzugänglich zu machen.

Das Prinzip ist relativ einfach, denn der gewünschte E-Mail Link wird folgendermaßen gesetzt:
<a href="mailto:#" title="username">username --at-- example . de</a>

Damit funktioniert der Klick auf die E-Mail-Adresse noch nicht. Der gesetzte title-Tag verrät aber schon, dass aus diesem die E-Mail-Adresse erzeugt werden soll, sodass man doch mit einem Klick den Empfänger im zum Beispiel Microsoft Outlook schon gesetzt hat.

Es reicht jetzt am Seitenende folgendes JavaScript zu laden:
for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('a').length; i++)
  if(document.getElementsByTagName('a')[i].href.match(/mailto:/))
    document.getElementsByTagName('a')[i].href =
       'mailto:'+document.getElementsByTagName('a')[i].getAttribute('title') +'@example.de';

Wichtig ist dabei, dass der Code im Template am Ende eingefügt wird, am besten vor oder nach dem schließenden body-Tag.
In dem kurzen JavaScript-Snippet wird jeder Link auf der Seite betrachtet, falls er “mailto:” enthält, wird der Link mit “mailto:$title@exmaple.de” ersetzt. Wobei $title eben den Wert des gesetzten Attributs enthält.

Ziemlich einfach, oder?
Damit kann man als Webdesigner den Kunden einfach zufrieden stellen und das Layout bzw. Webtemplate schnell und effektiv absichern.

AntiVirus Fakes zur Infektion neuer Systeme

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Vor ein paar Stunden habe ich in meinem Feedreader den Beitrag von F-Secure zu darkmarket.ws gesehen.

In dem darin verlinkten Video werden am Ende Webseiten gezeigt, die gezielt Unternehmensseite nachahmen um ahnungslose User in die Falle tappen zu lassen.
Gerade da die Seiten professionell aussehen und dem User der Unterschied von Fake zu Original nicht auf Anhieb klar wird, stellt das ein großes Problem dar.
Denn würden die Scammer statt einem Fake AntiVirus-Durchlauf eine echte Freeware ausliefern und ihr eigenes Programm nur auf die White-/Ignoreliste setzen, dann würden sogar alle anderen richtig erkannt und entfernt werden.

Das soll jetzt keine Anregung für die bösen Jungs sein, aber kann vielleicht ein Whitehat testen, ob das so klappen könnte?