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DNS Changer – Dein PC ist (nicht) sicher. www.dns-ok.de

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Für alle Freunde des gepflegten SEO muss man jetzt einen Post zu der Aktion der Telekom, BSI und BKA schreiben, denn sicher ist sicher:

Ihr System ist nicht vom Trojaner “DNSChanger” betroffen. An der Netzwerkkonfiguration Ihres Systems konnte keine Manipulation der DNS-(Domain Name System) Einstellungen festgestellt werden.

Gut, wenn man einen Mac hat, aber für die Visitors brauchen wir den Post unbedingt.

hat tip to SEO Radio für den Tipp.

Der USB Keylogger als Sicherheitsmaßnahme für das Unternehmen?

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Die meisten Menschen denken beim Begriff “Keylogger” in erster Linie an ein schädliches Überwachungsprogramm, welches mit einem schweren Computervirus gleichzusetzen ist. Allerdings kann ein USB Keylogger auch einen enorm hohen Sicherheitsaspekt mitbringen. Nicht zuletzt in mittelgroßen und großen Unternehmen kommt ein USB Keylogger heute immer wieder zum Einsatz. Mehr sogar noch: Für manche ist ein solcher sogar unerlässlich. Aber warum ist das so? Welche besonderen Sicherheitsaspekte kann ein USB Keylogger anbieten? Was genau ist ein USB Keylogger und was unterscheidet ihn von einem “gewöhnlichen” Keylogger?

USB Keylogger für die Sicherheit am Arbeitsplatz

Jeder Chef und auch jeder Unternehmensleiter kennt das Problem: Wo ein PC genutzt wird, ist auch immer die Gefahr da, dass nicht jeder Mitarbeiter ihn in erlaubten und auch sicherheitsrelevant korrekten Maßen nutzt. Dabei geht es bei dem Verbot unberechtigt Dateien aus dem Internet herunterzuladen, heimlich öffentlich zu chatten oder aus privaten Chat-Konten E-Mails zu versenden nicht darum, den Mitarbeitern “den Spaß” zu verderben. Durch mangelnde Vorsicht beim Umgang mit dem PC und dem Internet werden schnell tatsächlich schädliche Dateien auf den PC gebracht. Und diese enden ebenso schnell im gesamten Firmennetzwerk. Problematisch kann es manchmal aber auch werden, wenn ein Mitarbeiter aus Versehen ein wichtiges Passwort ändert – und sich an dieses später nicht mehr erinnert. Mit einem USB Keylogger lässt sich dem entgegenwirken. Durch die sehr einfache und geradezu kinderleichte Verwendung ist es möglich, ganze Tastatur-Nutzungsprotokolle zu erstellen und diese schnell und einfach auswerten zu können. So lassen sich nicht nur versehentlich vergessene Passwörter wieder in Erfahrung bringen, sondern auch die genauen schreibtechnischen Vorgehensweisen am PC zurückverfolgen. Und immerhin kann dies eventuell aus verschiedenen Gründen notwendig sein.

Was ist ein USB Keylogger?

Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein speicherstickartiges Überwachungssystem, welches zum Beispiel unbemerkt zwischen der Tastatur und dem PC angebracht wird, der überwacht werden soll. Das bedeutet: Es muss keine spezielle Software auf dem PC installiert werden und der Stick kann jederzeit den PC wechseln – je nachdem, was gerade gewünscht ist. Zudem fällt er nicht auf, da er sehr schlicht und wie ein einfacher Adapter aussieht. Ebenso wenig wird der Stick vom PC erkannt, sodass Mitarbeiter wirklich nur dann über den Einsatz des USB Keyloggers in Kenntnis kommen, wenn sie vom eigentlichen Nutzer informiert werden. Somit wird das Vertrauensverhältnis nicht geschmälert und aber auch kein “falscher Alarm” ausgelöst. Und: Die meisten Keylogger können mit einem Passwort geschützt werden, sodass sich die aufgezeichneten Daten nicht von unberechtigten Personen abrufen lassen können.

Anti Virus Software für Unternehmen

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Viren stellen nach wie vor eine enorme Gefahr im Computeralltag dar. Doch ein Computervirus ist nicht gleich dem anderen und kann daher, je nach Gefahrenpotenzial, einen enormen Schaden anrichten. Beispielsweise gibt es störende aber relativ “ungefährliche” Adware, die den PC mit unnützen Werbefenstern flutet. Aber es gibt ebenso Trojaner, die wichtige Passwörter und Login-Daten abgreifen und sogar Viren, die auf Festplatten und Datenbanken zugreifen, um die dort gesicherten Daten zu zerstören oder unlesbar zu machen. Deshalb ist es vor allem für Unternehmen wichtig alle Systeme mehr als nur ausgiebig und gezielt mit Anti Virus Programmen zu schützen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass dieser Schutz so vielfältig und auch verlässlich sein sollte wie nur irgendwie möglich. Eine kostenlose Minimal- oder Testversion – die grundlegend meistens eh nur für private Zwecke zugelassen sind – ist hier nicht wirklich geeignet.

Beim Unternehmensfall bedarf es eines viel umfangreicheren Schutzes. Denn hier sind die vorliegenden Begebenheiten auch ganz andere. Hier bedarf es eines Virenschutzes, der nicht nur einen einzigen PC rund um die Uhr vor den verschiedenen Gefahren aus dem Internet schützt – sondern eine Anti Virus Software, die ganze Netzwerke und auch inbegriffene Datenbanken schützt. Hier könnte es übrigens im Falle des Falles auch noch rechtlich teuer werden, wenn man auf einen geeigneten Schutz der eigenen Daten verzichtet. Denn Unternehmen sind verpflichtet, sich und damit auch ihre Kunden, bestmöglich gegen einen Verlust von persönlichen und firmeneigenen Daten zu sichern. Ist dies nachweislich nicht der Fall und es kommt zu einem Virenbefall oder auch zu einem Fall der elektronischen Datenspionage, könnte es zu Schadensersatzklagen und auch gerichtlichen Verfahren kommen.

Der Einsatz einer geeigneten Anti Virus Software kann dies aber bereits mit wenigen Handgriffen eingrenzen. Hier gibt es übrigens verschiedene Softwarelösungen, die je nach Umfang und Können sehr genau auf die Ansprüche des vorliegenden Unternehmens zurechtgeschnitten werden können. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um kleine, mittelgroße oder auch größere Unternehmen handelt. Manche Anbieter von verschiedenen Virenschutzprogrammen bieten für kleinere und auch mittelgroße Unternehmen und Betriebe übrigens teilweise gänzlich kostenlose oder auch sehr günstige Softwarelösungen an.

Jedoch kommt es beim Schutz vor Viren und Co. nicht nur auf die Anti Virus Software alleine an. Auch das eigene Verhalten im Internet, sowie das der Mitarbeiter, spielt eine enorm große Rolle. Man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass man sich nicht am eigenen Heim-PC befindet und das die unbedachte Internetnutzung, oder auch die Durchführung bestimmter Vorgehensweisen am Firmen-PC, eine große Gefahr darstellen. Leider halten sich nicht alle Mitarbeiter daran. Deshalb sollte Entsprechendes nicht nur kommuniziert werden, sondern die Nutzungsrechte entsprechend eingegrenzt werden. Auch das lässt sich zum Teil mit der richtigen Anti Virus Software regeln.

Die Geschichte des Virenscanners

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Anfänge der Virenbekämpfung

Antivirenprogramme beziehungsweise Virenscanner, wie Anti Vir sind heutzutage unerlässlich, um seinen Computer vor Viren zu schützen. Die Geschichte des Virenscanners reicht zurück bis in die 1980er Jahre. Computerviren gab es zwar auch schon vorher, doch diese hatten noch keine Schadfunktion, sondern waren auf Selbstreproduktion beschränkt. Mit der Weiterentwicklung der Computertechnik wurden jedoch auch die Computervirenprogramme immer komplexer. Immer mehr Viren wurden darauf programmiert, Programme zu beschädigen und die Daten auf einem Rechner zu manipulieren und zu zerstören. Um rechtzeitig zu erkennen, ob der Computer mit einem Computervirus infiziert ist, wurde die Entwicklung von Virenscannern unerlässlich. Wer das erste aktive Anti Virus Programm erfunden hat, darüber herrscht Uneinigkeit, denn mehrere Programmierer melden hier Ansprüche an. Ab 1987/88 waren die ersten Programme soweit, auf den Markt gebracht zu werden. 1988 wurde auch Anti Vir als einer der ersten professionellen Virenscanner veröffentlicht. Die Antivirenprogramme dieser Zeit prüften ausführende Programme und Boot-Sektoren von Festplatten und Disketten auf Viren. Nur wenige PC-Nutzer besaßen überhaupt ein Anti Virus Programm.

Neue Herausforderungen durch das Internet

Sowohl die Notwendigkeit eines Antivirenprogramms als auch die Anforderungen an Virenscanner wie Anti Vir änderten sich, als die Computer mehr und mehr ans Internet angeschlossen wurden. Wurden Viren zuvor hauptsächlich durch Disketten verbreitet und so nur einzelne Rechner infiziert, erlaubte das Internet eine schnelle Verbreitung, da der Virus gleichzeitig viele Computer befallen konnte. Das Problem der Computerviren betrifft heutzutage also jeden. Fast jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist, ist heute mit einem Virenscanner wie Anti Vir ausgestattet, um den schädlichen Programmen nicht ungeschützt ausgeliefert zu sein. Heutzutage ist der Virenschutz nicht nur wegen der schnellen Verbreitung notwendig, sondern auch wegen der steigenden Komplexität der Viren. Es reicht heute nicht mehr aus, dass Virenscanner wie Anti Vir ausführende Programme untersuchen können. Sie müssen verschiedene Dateitypen untersuchen. Dies ist zum Beispiel durch die Verwendung von Makros in Programmen der Textverarbeitung nötig, denn Programmierer nutzten dies, um Viren in Form von Makros in Dokumente einzubetten. Wird solch ein verseuchtes Makro in einem Dokument ausgeführt, wird der Computer infiziert. Zum anderen wurde die Erweiterung der Virenscannung durch E-Mail-Programme notwendig, denn durch die Einbindung in E-Mails können sich die Viren schnell verbreiten. Allein das Öffnen der E-Mail genügt, um den Computer zu infizieren.

Ein Virenprogramm reicht nicht

Virenscanner wie Anti Vir sind aus dem heutigen PC-Betrieb nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es nicht ausreichend, seinen Computer einmal mit einem Anti Virus Programm auszustatten. Da die Computerviren ständig weiterentwickelt werden, muss auch der Virenscanner immer wieder aktualisiert werden. Die Hersteller bringen alle ein bis zwei Jahre neue Virenscanner auf den Markt, mit denen neue Virenstämme, Trojaner und Würmer erkannt werden können. Zwischendurch können Käufer ihr Antivirenprogramm durch Updates auf den neuesten Stand zu bringen. Ob Echtzeitscanner oder manueller Scanner, eine hundertprozentige Sicherheit kann keines der Antivirenprogramme bieten. Außerdem gibt es immer wieder Kritiker, die bemängeln, dass Anti Virus Programme der rasanten Weiterentwicklung der Viren mit herkömmlichen Methoden gar nicht mehr gerecht werden könnten und daher im Endeffekt nur sinnlos das Betriebssystem ausbremsten. Auf dem Markt sind auch kostenlose Virenscanner erhältlich. Von diesen kostenlosen Programmen ist Anti Vir Free laut Stiftung Warentest im Moment das Beste. Für das Jahr 2012 gibt es auch eine aktuelle Version des Virenscanners Anti Vir, der jedoch unter dem Namen Avira Antivirus erhältlich ist.

USB Keylogger

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Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein Gerät, das jeden Tastendruck auf einer Computer-Tastatur aufzeichnen kann. Diese Aufzeichnung kann nachher eingesetzt werden, um einzelne Transaktionen oder Eingaben an Computern nachzuvollziehen und Mitarbeiter vor unberechtigten Anschuldigungen zu schützen. USB Keylogger erschaffen somit Schutz und Sicherheit und helfen dabei, die schwarzen Schafe schnell herauszufinden.

Der Einsatz bedarf der Zustimmung des Betriebsrats

USB Keylogger werden als einfache Möglichkeit der Aufzeichnung von Computereingaben wegen ihrer Unauffälligkeit und Zuverlässigkeit geschätzt. Diese stellen einen wesentlich geringeren Eingriff in den persönlichen Schutzbereich der persönlichen Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar, als beispielsweise eine Videoüberwachung. Ähnlich wie eine Videoüberwachung bedarf der Einsatz des USB Keyloggers der vorherigen Zustimmung des Betriebsrates des Unternehmens, ansonsten würde sich der Arbeitgeber strafbar machen und die Verwendung als Beweismittel vor Gericht wäre in vielen Fällen unzulässig. Anhand zweier Beispiele eines Einzelhandelsunternehmens können wir uns den sinnvollen Einsatz des USB Keyloggers und die friedensstiftenden Funktion des Keyloggers verdeutlichen: Der Lagerbereich einer Textilwarenabteilung und die Umtauschkasse.

Inventurdifferenzen durch neue Preisschilder

Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Textileinzelhandel arbeitet engagiert und gewissenhaft und hat auch Verständnis für die jeweiligen Herausforderungen bzw. auch die ökonomischen Zwänge eines Unternehmens. Dennoch kommt es öfters einmal vor, dass keine Ware fehlt und der Kassenbestand stimmt und dennoch zu wenig Erlöse hereinkommen. In vielen Fällen stellt sich dabei heraus, dass nicht nur berechtigte leitende Mitarbeiter Rabatte hergeben. Vielmehr gibt es Verkäuferinnen, die es als Freundschaftsdienst an allen Bekannten sehen, Preise auch unterm Jahr herunterzusetzen. Da wird mal schnell ein neues Preisschild gedruckt, denn die oftmals einem externen Unternehmen angehörende Kassenkraft darf keine “Handrabatte” über einem gewissen Prozentsatz akzeptieren. So werden dann fleißig und auf Bestellung neue Preisschilder gedruckt. hochwertige Sakkos gehen am Anfang der Saison für 99 Euro statt 299 Euro über die Ladentheke und jeder wundert sich über den Verlust. Hier hilft ein genaues Aufzeichnen der Tastendrucke beim Preisschilder-PC. Schon bald wird sich herausstellen, bei welcher Schicht die “Rabatte” sich häufen. Denn bei einer Ladenöffnungszeit von oftmals 66 Stunden und einer Arbeitszeit von 40 Stunden sind nicht immer alle Mitarbeiter anwesend. Und schon kristallisieren sich ein oder zwei verdächtige Mitarbeiter heraus, die Rabatte geben. Ganz ohne einschränkende Videoüberwachung bei der man ansonsten fleißige und engagierte Mitarbeiter auch mal bei einer privaten Zigarettenpause im Nebenraum sehen würde. Der USB Keylogger liefert hier erste Anhaltspunkte und Beweise und schafft Vertrauen.

Kartenzahlung bleibt Kartenzahlung, Bargeld gibt es nur für Barkäufe

Sicherlich ist dies ein eher spezielles Problem in Großstädten: Manche Kunden kaufen in Kaufhäusern gezielt hochpreisige Artikel per Karte ein und möchten diese dann in Bargeld umgetauscht haben. Entweder um einen Überziehungskredit noch weiter auszudehnen oder ganz auf fremde Kosten einzukaufen. An jeder Umtauschkasse gilt der Grundsatz “Umtausch nur mit gleicher Zahlungsart”. Dennoch kann bei Differenzen und vorheriger Genehmigung durch den Betriebsrat ein Keylogger nicht schaden. Hier geht es darum festzustellen, dass ein Mitarbeiter nicht leicht fahrlässig gehandelt hat. So nach dem Motto “aus Versehen habe ich Bargeld ausgezahlt”, sondern dass man den ganzen Sonderumtausch inklusive einzelner Eingaben an den Kassen-PC nachvollziehen kann.

In beiden Fällen nimmt man zudem auch den Druck von den Kassenkräften, denn insbesondere organisierte Kriminalität hat keine Chance mehr. Denn nach ein oder zwei Wochen nicht korrekten Verhaltens muss man mit dem Einsatz eines USB Keyloggers rechnen. Der USB Keylogger ist also somit ebenfalls ein hervorragendes Mittel der Prävention. Man hofft ähnlich wie bei der Feuerwehr diesen nie rufen zu müssen.

USB Keylogger – Anwendung und Nutzen

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Ein USB Keylogger gestattet es seinem Anwender, unbemerkt die Tastatureingaben eines bestimmten Rechners aufzuzeichnen und auszulesen. Die Handhabung fällt dabei denkbar einfach aus, indem der Keylogger einfach zwischen Tatstatur und Rechner eingesetzt wird. Dies ermöglicht vor allem Arbeitgebern die Möglichkeit, zu protokollieren, wozu der Rechner während der Arbeitszeit benutzt wird. Privatanwender sollten jedoch beachten, dass ein Keylogger immer der Zustimmung der Nutzer bedarf, die an dem Rechner arbeiten. Ein USB Keylogger ist an und für sich ein kleines, unscheinbares Gerät, das gerade an den Rückseiten von PC-Gehäusen kaum auffällt. In der Regel bedarf es keiner Installation von zusätzlicher Software, um den USB Keylogger in Betrieb nehmen zu können. Es reicht völlig aus, ihn zwischen Tastatur (sofern es sich dabei um eine Tastatur mit USB Anschluss handelt) und Rechner einzustecken.

Da es sich bei einem USB Keylogger nicht um irgendeine eine Art Software handelt, kann dieser auch nicht von Programmen zum Viren- oder Spywareschutz entdeckt werden. Der Keylogger ist an einer Stelle installiert, auf die solche Programme schlicht keinen Zugriff haben. Dennoch ist bei der Anwendung Vorsicht geboten, denn ohne die Zustimmung des Nutzers darf ein Keylogger nicht installiert werden. USB Keylogger können relativ einfach ausgelesen werden. Meist ist nur das Drücken einer bestimmten Tastenkombination notwendig, um sich augenblicklich die Aufzeichnungen anzeigen zu lassen. Von hier aus können die gespeicherten Informationen dann in eine Textdatei umgewandelt und archiviert werden.

Keylogger sind vor allem für Arbeitgeber interessant, die den Verdacht hegen, dass an den Büro-PCs nicht nur gearbeitet wird, sondern beispielsweise auch ausgiebige Chat-Gespräche geführt werden. Mit einem USB Keylogger lässt sich auf unauffällige und schnelle Art nachweisen, ob dieser Verdacht berechtigt ist oder nicht. Aber auch Administratoren, die von Zeit zu Zeit andere Personen an ihren Computer lassen oder lassen müssen, könnten interessiert daran sein, was während der eigenen Abwesenheit geschieht. Durch den Keylogger lässt sich beispielsweise nachweisen, ob Sicherheitseinstellungen verändert wurden, ob in vertraulichen Dateien Inhalte modifiziert oder ob diese mit Passwörtern versehen wurden. In einem solchen Fall kann sich ein Anwender auch selbst “überwachen”, wenn er dazu neigt, die eigenen Passwörter gerne zu vergessen.

An den Rechner selbst werden bei einem USB Keylogger keine speziellen Anforderungen gestellt. Wichtig ist nur, dass es sich bei dem angeschlossenen Eingabegerät um eine USB-Tastatur handelt. Für PS/2-Tatstaturen sind jedoch ebenfalls Geräte erhältlich. Keylogger werden mit verschiedenen Speicherkapazitäten angeboten, die meist einige Megabyte betragen. Für die Aufzeichnung von Tastatureingaben ist dies jedoch völlig ausreichend, da sich mit dieser Kapazität bereist mehrere Millionen Anschläge aufzeichnen lassen. Das reicht in der Regel aus, um einen bestimmten Arbeitsplatz über mehrere Monate hinweg zu überwachen.

How To Protect Themselves From Cyber Goblins and Ghouls

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How To Protect Themselves From Cyber Goblins and Ghouls

Anti Virus Programme

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Immer wieder schrecken PC Nutzer zurück, wenn wieder einmal durch die Nachrichtenportale und andere Medien Schreckensmeldungen von Viren, schädlichen und ausspähenden Trojanern und Würmern verbreitet werden. Da sich Hacker immer wieder Nutzer von Windowssystemen, aktuell hauptsächlich Windows 7 und Windows XP, zum Ziel für ihre Angriffe nehmen, ist der richtige Schutz am PC wichtiger denn je. Seinen PC nachhaltig schützen zu lassen ist dabei sowohl auf privater Ebene, aber natürlich auch an geschäftlich genutzten Rechnern immer mehr in den Vordergrund gerückt. Denn wer sich gar nicht durch ein Anti Virus Programm schützt, läuft schnell Gefahr sich selbst als Zielscheibe für allerlei Schädlinge und ausspionierende Software zu präsentieren. Den PC sicher zu machen muss dabei aber keineswegs teuer oder sonderlich zeitintensiv sein, denn zahlreiche Freeware Anti Virus Programme, also Programme die weder bei der Installation noch während der Betriebszeit Kosten veranschlagen, helfen den Nutzern um seinen PC eine erste Schutzbarriere aufzubauen, die den Großteil der Schadangriffe von Vornherein abwehrt.

Die Wahl der richtigen Anti Virus Programme, wie Kaspersky, ist dabei trotzdem gar nicht so einfach. Denn viele kostenlose Virenscanner halten nicht unbedingt was sie versprechen, wehren zwar allerlei Schädlinge ab, können aber keinen vollständigen Schutz gewährleisten. Während eine Gewährleistung über einhundertprozentigen Schutz zwar von keinem Programm absolut garantiert werden kann, sollte man bei der Wahl des Programms doch darauf achten, dass das Anti Virus Programm nicht nur regelmäßig aktualisiert wird, sondern eine möglichst hohe Trefferquote bei der Erkennung von Schädlingen aufweisen kann. Denn während viele Programme zwar einen Großteil abwehren, ist der Nutzer dennoch genauso gefährdet, sobald auch nur ein einziger Trojaner oder Virus übersehen wird. Hier haben kostenpflichtige Anti Virus Programme den größten Vorteil gegenüber ihren kostenlosen Mitstreitern, denn Virenscanner die über einen Kostenbeitrag zur Installation, oder monatliche oder jährliche Kosten finanziert werden, können von der zuständigen Entwicklerfirma wesentlich intensiver gepflegt werden. Das heißt für den Nutzer nicht nur regelmäßige Updates für alle Schädlinge, sondern auch einen zuverlässigen und kompetenten Kundensupport, was besonders auf geschäftlicher Ebene unerlässlich ist.

Da Trojaner, Viren und Würmer natürlich ständig weiterentwickelt oder komplett neu geschrieben werden, ist bei einem Anti Virus Programm besonders darauf zu achten, dass regelmäßige Updates des Programmes erfolgen. Nur so kann gesichert sein, dass das eigene System auch neuen Angriffen gegenüber bestens gewappnet ist. Während den Attacken auf Privatpersonen in der Regel auch ein guter kostenloser Virenscanner Stand hält, sollte man für den bestmöglichen Schutz seines PCs nicht davor zurückschrecken auch Geld in eine kostenpflichtige Software zur Bekämpfung der PC Schädlinge zu investieren.

Neues Botnetz hat bereits über vier Millionen PCs infiziert

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Allein in Deutschland hat die neue Schadsoftware mit dem Namen TDL-4 bereits rund 150.000 Rechner befallen, und obwohl der Virus bereits einige Zeit wütet, gibt es immer noch kaum wirksame Programme, die ihn vernichten könnten. Der TDL-4 gilt daher derzeit als beinahe unzerstörbar, und wird bei jedem Systemstart neu aktiviert, ohne dass der Computer-Nutzer etwas vom Befall bemerkt. Ein schädliches Botnetz funktioniert folgendermaßen: Zuerst werden ungeschützte Computer infiziert, diese dann in das Botnetz eingegliedert, dann verkauft der Betreiber des betreffenden Botnetzes seine Dienste, die danach beispielsweise für den Versand von Spam ausgenutzt werden.

Das Botnetz TDL-4 basiert auf einem Trojaner, der den Master Boot Record der Festplatte am Computer infiziert und einen Rootkit installiert. Die Aufgaben, die das Botnetz ausführen soll, werden über ein öffentliches Peer-to-Peer-Netzwerk verteilt, was das Abdrehen erheblich erschwert. Nimmt man es vom Netz liegt die Latte noch höher, so Experten. Zudem ist in diesen Trojaner ein Kryptographie-Verfahren integriert, das eine Übernahme durch andere Kriminelle verhindert. Im Großen und Ganzen wird das Botnetz TDL-4 dafür benutzt, eine Malware auf den bereits infizierten Rechnern zu installieren, damit danach dort beispielsweise Spam oder Phishing platziert werden kann. Weit kritischer ist jedoch die Tatsache, dass mit Hilfe dieses Virus auch unter anderem Bank- und Kreditinformationen ausgespäht werden können. Eine weitere Vorgehensweise ist, gezielt Behörden oder Firmen anzugreifen und ihre Präsenz im Internet lahm zu legen.

Untersuchungen betroffener Computer haben gezeigt, dass auf ihnen fast 30 Schadprogramme zu finden waren. Die Gefahr liegt auch im immer größer werdenden Netzwerk, denn je mehr Computer sich, vom Besitzer unbemerkt, darin befinden, desto größer ist die Schlagkraft. Wenn erst genügend PCs infiziert sind, könnte ein Befehl des Besitzers genügen, um alle Rechner zuschlagen zu lassen.

Bisher ist der Trojaner aufgrund seines speziellen Designs von Sicherheitstools kaum zu entdecken. Um sich noch perfekter tarnen zu können, greift der TDL-4 Trojaner auch andere Malware an, die sich unter Umständen auf dem betreffenden Rechner befinden. Das soll verhindern, dass die Computernutzer auf die anderen Schadprogramme aufmerksam werden und eine bessere Anti Virus Software installieren. Die Verbreitung des TDL-4 erfolgt über diverse Geschäftspartner der Botnetz-Betreiber. Diese betten den Trojaner unter anderem in eine von ihnen betriebene Webseite ein, auf welcher zum Beispiel Pornographie, Cracks oder Streaming-Dienste angeboten werden. Für die vielen Installationen, die diese Geschäftspartner den Botnetz-Betreibern verschaffen, erhalten sie eine finanzielle Entschädigung.

Virenexperte BitDefender ist der Lösung des Problems offensichtlich einen Schritt näher gekommen, da er festgestellt hat, dass wahrscheinlich der Online Banking-Trojaner Zeus für Download und Installation des TDL-4 verantwortlich ist. Nun seien jedoch alle Nutzer, die eine BitDefender-Lösung, in einer 32-Bit-Version oder in einer 64-Bit-Version, auf ihrem PC installiert haben, vor der neuen Gefahr geschützt.

Dark Patterns – Wie User getäuscht werden (können)

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