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Der neue Alienware X51

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Alienware, eine Tochtergesellschaft des namhaften PC-Herstellers Dell, hat einen neuen Desktop-PC mit dem Namen Alienware X51 für den deutschen Markt angekündigt. Der Alienware X51 wurde speziell die Gruppe der Gamer entwickelt und entsprechend werbewirksam Designed. Gamer, die sich in der Gruppe zwischen den Gelegenheitsspielern und den so genannten Hardcore-Gamern befinden, sollen mit diesem neuen Modell, welche ab Februar erhältlich sein wird, angesprochen werden.

Der neue Primus von Alienware wurde mit hochwertiger Hardware reich bestückt und ist somit für die aktuell geltenden Hardwareanforderungen für Spiele gut gerüstet. Mit einer Größe, die nur sehr geringfügig von der Größe einer Xbox abweicht, kann das PC-Gehäuse im horizontalen oder vertikalen Zustand betrieben werden. Dadurch ergibt sich unter Umständen für den einen oder anderen Schreibtisch eine zusätzliche Platzersparnis. Die Oberfläche des Alienware X51 ist mattschwarz gestaltet und beherbergt traditionsgemäß das Firmenlogo der Hardwareschmiede.

Doch nicht nur die äußere Erscheinung des Desktop-PC beeindruckt. So kann der Alienware X51 je nach Kundenwunsch mit einem Core i3-, Core i5- oder einem Core i7-Prozessor ausgestattet werden. Zudem darf sich der Käufer für eine der beiden Grafikkarten NVIDIA GT-545 oder der etwas stärkeren NVIDIA GTX-555 entscheiden. Des Weiteren ist das ITX-Mainboard in seiner Grundausführung mit 4 GB Arbeitsspeicher bestückt und bis auf 8 GB auf Wunsch erweiterbar. Ausreichenden Platz zum Speichern wichtiger Daten bietet die 1 TB große Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Bei der Vorabkonfiguration im Internet kann sich der Kunde außerdem zwischen einem Dual-Layer-DVD-Brenner und einem Blu-Ray-Laufwerk entscheiden. Gängige Schnittstellen wie zum Beispiel HDMI oder 7.1 HD-Sound sind wie das Betriebssystem Windows 7 Home in der Standardversion des Alienware X51 enthalten.

Entgegen jeder Erwartung wurde der Alienware X51 für den Massenmarkt entwickelt. Alienware verfolgte in der Vergangenheit bisher die Strategie der speziell entwickelten High-End-Geräte für Gamer. Angesichts der weltweit sinkenden Umsatzzahlen auf dem Markt für Desktop-PC´s musste bei den Hardwareherstellern ein Umdenken stattfinden. Dennoch kann sich der Alienware X51 allemal sehen lassen. Es läuft längst nicht nur gebrauchte Software auf den Rechnern – auch anspruchsvolle Spiele können problemlos auf diesem Gerät gespielt werden. Mit den von Alienware angegebenen Spezifikationen bezüglich der Hardware findet sich der X51 alleine auf weiter Flur. Derzeit gibt es auf dem Markt kein vergleichbares Gerät, welches im Komplettpaket an die Leistung des Alienware X51 heranreicht. Wie viel das Gerät auf dem deutschen Markt bei seiner für Februar angesetzten Einführung kosten wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

Eigenes VDSL vs. externes Serverhosting

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Oft steht man zu Beginn eines Projekts vor der Frage: Wo sollen die Webseiten nach der Veröffentlichung liegen?
Sie müssen sicher, schnell, zuverlässig erreichbar, erweiter- und ändernbar sowie im besten Fall noch günstig sein.

Damit hat man schnelle eine Liste mit Anforderungen die sich meist gegeneinander ausschließen. Aus Erfahrung bieten sich zwei Varianten an:

  1. VDSL-Hosting: VDSL-Leitung zuhause und einen Server den man selbst betreibt
  2. Serverhosting: Anmietung/Unterbringung eines Server in einem externen Rechenzentrum

Während die zweite Möglichkeit die gängige Lösung ist, ist die erste den meisten Betreibern relativ unbekannt bzw. eher unvertraut, daher gehe ich in weiterem genau darauf ein.
Die kritischen Faktoren beim externen Serverhosting sind kurz:

  • Wieviel Bandbreite steht zur Verfügung?
  • Wieviel Traffic ist enthalten?
  • Kann man den Server vor Ort erreichen?
  • Wer ist für die Hardware verantwortlich? (Austausch und wenn ja, wann?)
  • Wie ist das Rechenzentrum angebunden?
  • Wie viele Server sind in der näheren Umgebung über die gleiche Leitung angebunden?
  • Wie gut ist der Support erreichbar und welche Leistungen sind inklusive (z. B. Serverreboot, Hochfahren, Festplattentausch, …)

Mit der Liste an Fragen kann man eine gute Einschätzung der Webhoster treffen und kann sie gegen den eigenen Serverbetrieb vor Ort abwägen.

Die zweite, in meinen Augen flexiblere Lösung, ist eigenes Hosting mit einer Very High Speed Digital Subscriber Line (vgl. Wikipedia).
Eine VDSL-Leitung unterscheidet sich zu den üblichen ADSL-Leitungen, dass sie einen höhren Upstream bietet und somit die Daten nach außen schneller verteilen kann.

Verwendet man eine solche Leitung, dann muss man sich “zuhause” nur noch um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung kümmern, einen Server konfigurieren und die Daten einspielen.
Die Verantwortlichkeit der Hardware, die Fragen zur Brandbreite und viele der obigen sind damit automatisch gelöst. Denn in dieser Variante kann ich den Server vor Ort so konfigurieren und nutzen, wie ich es möchte. Ich kann auch günstigen Plattenplatz einbauen, weitere Server je nach Bedarf dazu schalten, Loadbalancing konfigurieren, einen Servercluster im Hintergrund aufbauen und vieles mehr.
Das Upgrade kostet mich dann jeweils nur die neue Hardware.

Für unser neues Projekt Gratishelfen haben wir genau dies so aufgezogen um die riesige Menge an Partnerschaften und URL-Handling bewältigen zu können. Nach vielen Vergleichen sind wir auf den Branchenprimus mit seinem VDSL-Angebot gekommen. Die Services der sind hier einfach ungeschlagen.

Jeder der sich selbst eine gute Konfiguration überlegen möchte, das Betriebssystem selbst wählen will (gerade bei Open/NetBSD) und flexibler Erweiterung bzw. Inbetriebnahme lokaler Testsysteme und Co, wird sich früher oder später genau die Frage stellen.
Aus persönlicher Sicht kann ich die VDSL-Lösung nur empfehlen. Eine Liste von DSL Anbietern gibt es beim DSL-Anbietertest. Dort kannst Du entscheiden welcher einer der Bester DSL Anbieter in deiner Region ist.

Bei Fragen dazu kontaktiert mich gern.
Soviel aus dem Entwicklungslab ;-)

7 Schritte zum eigenen CVS-Server

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Zur einfachen Projektverwaltung gerade bei mehreren Entwicklern ist es hilfreich einen zentralen Entwicklungsserver zu haben.
Dazu kommen als OpenSource-Beispiele eigentlich nur subversion (svn) und cvs in Frage, aber da die meisten IDEs wie Eclipse von Haus aus letzters mitbringen, haben wir uns an die Installation eines CVS-Servers gemacht.

Folgende Schritte sind dazu notwendig:

  1. CVS Distribution auf dem Server installieren

    Zuerst muss CVS auf dem Server installiert werden, falls dies noch nicht geschehen ist. Die meisten Distributionen haben bereits übersetzte Pakete, wenn dies nicht der Fall ist, dann gibt es die Sourcen im GNU Softwareverzeichnis.
  2. Zentrales Repository einrichten

    Wie man ein zentrales Repository einrichtet, steht im CVS Manual im Abschnitt 2.6 beschrieben.
  3. Unix-Benutzer einrichten

    Für die sichere Authentifizierung und Dateizugriffssteuerung wird ein Unix-Benutzer benötigt, mit dessen Rechte CVS die Operationen durchführt. Es können auch mehre CVS-User über den gleichen UNIX-User arbeiten.
  4. CVS-Benutzer einrichten

    Die Benutzereinrichtung steht im CVS Manual im Abschnitt 2.9.3.1 Setting up the server for password authentication. Dazu sollte noch der Abschnitt 2.9 zur Sicherheit gelesen werden.
  5. Registrierung des pserver-Dienstes

    Die Anleitung dazu steht im CVS Manual im Abschnitt 2.9.3.1
  6. Port 2401 für die Verwendung freischalten

    Soll der CVS-Server auch außerhalb des eigenen Subnetzes oder der Organisation verwendet werden, so ist die eventuell vorhandene Firewall zu berücksichtigen. Der Port 2401 muß dort für die Verwendung freigeschaltet werden. Lesen Sie dazu auch im CVS Manual den Abschnitt 2.9.3 Direct connection with password authentication.
  7. … und jetzt erfolgreich entwickeln.

Ubuntu Server Survey

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Soeben habe ich im Blog der Firma Canonical (ein Ubuntu-Dienstleister rund um Server) folgenden Beitrag über eine Serverumfrage entdeckt.

Die Studie ist ganz interessant und kann hier eingesehen werden.
Für jeden der sich mit Serversystemen auseinandersetzt sollten gute Informationen enthalten sein.