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Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlos machtvoll sind.

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Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir grenzenlos machtvoll sind. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns erschreckt. Wir fragen uns, wer bin ich denn um brillant, wunderschön, talentiert und fantastisch zu sein? Aber wer bist du, um dies nicht zu sein? Da ist nichts Erleuchtendes am Schrumpfen, wir sind geboren, um die Herrlichkeit Gottes in uns zu manifestieren.

von Marianne Williamson

Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst.

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Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du was nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es! Basta.

von Will Smith

Es lässt sich besser fischen wo wenige Angler sind!

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Es lässt sich besser fischen wo wenige Angler sind, und die kollektive Unsicherheit der Welt macht es leichter, einen Home-run zu erzielen, während alle anderen ein Base-hit anstreben. Es gibt weniger Konkurrenz bei den wirklich großen Zielen. Du bist dir unsicher? Na und, die anderen sind es auch! Überschätze niemals den Wettbewerb und unterschätze nie dich selbst.

von Tim Ferriss

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.

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Als Herrmann Gmeiner sagte

Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss.

dachte er wahrscheinlich nicht an das, woran wir heute denken würden.

Gerade bei Studenten gibt es viele, die mehr tun als sie müssen.
Warum sie das tun?
Weil es viel Spaß macht und trotz mancher Rückschläge doch richtungsweisend ist.

In dem Beitrag Oft belächelt und doch wegweisend schreibt Jan wie zuvor hier Vitamin B – Damit du groß und stark wirst! warum es sich lohnt für eine studentische Beratung zu engagieren.

Er hat natürlich damit recht und macht damit mehr, als er tun müsste.

Ähnlich wie Frederike die regelmäßig für Frauen im Business bloggt und dabei interessante Themen diskutiert wie kürzlich Jeder braucht ein Sicherheitsnetz.

Oder aber auch der Facebook-Experte auf allfacebook.de mit dem Hinweis auf was in Deutschland in Bezug auf Datenschutz bei Facebook-Nutzung zu beachten ist.
Gerade diese Diskussion ist hilfreich, da viele Anwender meist nur im Trüben fischen und die Brands eher keine Angriffsfläche bieten wollen.

Damit an alle der Hinweis: weiter so, macht mehr als ihr müsstet.
Erstens macht es Spaß, zweitens bringt es unsere Gesellschaft voran.

PS: Wir betreiben aus diesem Grund zum Beispiel Gratishelfen und spenden damit regelmäßig hohe Beiträge an gemeinnützige Institutionen.

Der elektrische Stuhl von übermorgen

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Wenn der PC krank macht, hilft nur der elektrische Stuhl
Auch im Zeichen der Gesundheit steht die ORGATEC 2010. Mit ihr öffnete auch das Büro von morgen seine Pforten.
“Arbeitszeit ist Lebenszeit. Alles über das moderne Leben in Büro und Objekt.” war das Schwerpunktthema der ORGATEC und die Topdeq Büromöbel.

Dort wurde auch u.a in Vorträgen die Volkskrankheit Nr. 1, das Rückenleiden, ins Visier genommen, denn Rückenerkrankungen stellen mit einem jährlichen Aufwand von rund 40 Milliarden Euro das teuerste Gesundheitsproblem in Deutschland dar. Hohe Fehlzeiten mit etwa 22 Arbeitsausfalltagen pro Arbeitnehmer, Produktivitätseinbußen durch Leistungsminderung und Imageschäden des Unternehmens sind einige der gravierendsten Folgen.

Wir arbeiten uns krank arbeiten am PC: Durch Bewegungsmangel und dadurch bedingte Fehlhaltungen beim Sitzen haben wir uns als ein Volk von Sitzenbleibern eine hohe “Last mit dem Kreuz” eingehandelt.

Bewegende Sitzgelegenheiten
Nur Bewegung schafft Abhilfe! Und sich selbst auch im Büro auf Trab zu halten – dabei helfen völlig neuartige Bürostühle. Sie sind durch bewegende bzw. rotierende Elemente derart konstruiert, dass sie Rückentraining ganz nebenbei möglich machen. Wer auf ihnen sitzt, hält seine Wirbelsäule ständig in Bewegung, vermeidet einseitige Belastungen und regt den Blutkreislauf an.

Der elektrische Stuhl
Dass ein elektrischer Stuhl nicht immer das Ende bedeuten muss, sondern den
Anfang eines gesünderen Arbeitens im Büro, beweisen die erstmals auf der ORGATEC 2000 vorgestellten elektrischen Stühle, wie der “Shape” von Dauphin (mit vibrierender Rückenlehne) und der Drabert-Stuhl “Mikromotiv” (leicht rotierende Sitzfläche), dessen Erfinder Leonardus van Deursen die Funktionsweise “Rotary Continuous Passive Motion” nennt, denn auf diesem Stuhl sitzt man passiv. Diese Stühle halten den Oberkörper ständig leicht in Bewegung und trainieren damit den Rücken.

Lassen Sie sich bewegen:

Drabert

Das “Mikromotiv-Prinzip” wird seit über zwei Jahren in dem Bürostuhl von Drabert realisiert. Hier verdreht ein Motor die Sitzfläche 5 Mal pro Minute jeweils um 0,8 Grad nach rechts und nach links. Wer sich an die nicht mitdrehende Rückenlehne lehnt, spürt die ständig wiederkehrende leichte Rotation in der Lendenwirbelsäule. In Studien der Universitäten Rotterdam und Delft wurde der gesundheitsfördernde Effekt bestätigt: die Wirbelsäulen- und damit Köperlänge der Testpersonen verlängert sich als Folge der dynamischen Rotationsstimulation. So entlastet der Drabert-Stuhl die Wirbelsäule und verhindert präventiv Flüssigkeitsverluste und eine Höhenabnahme der Bandscheibe – gefürchteten Rückenschäden wird so vorgebeugt!
Weitere Effekte sollen die bessere Durchblutung der Beinen und dadurch die Verhinderung von Thrombosen sein.

Shape
Beim “Shape” von Dauphin vibriert die Rückenlehne. Durch die mit einem Drehknopf regelbaren Vibrationen soll vor allem die Rückenmuskulatur entspannt werden. Dieses Prinzip ist aus Massageliegen bekannt und die wohltuende Wirkung auf den Körper ist nachgewiesen.

Heute für das Büro von morgen – mit noch mehr Bewegung

Es kommt zwar langsam Bewegung ins Sitzen, aber diese “langsamen” Bewegungen genügen nicht, um die Muskeln des Oberkörpers derart zu trainieren, dass sie ihn beim Sitzen aufrecht halten können. Und nur mit einer trainierten Rumpfmuskulatur kann man auf jeder Sitzgelegenheit, sei es ein Stein, gut und aufrecht sitzen.
Fazit: Rückenprobleme werden nur durch regelmäßige Bewegung, wie ausdauerndes Gehen, verhindert. So empfehlen Orthopäden selbst bei akuten Rückenschmerzen: wandern, wandern, wandern!

Wie kann man sich diese Bewegung am Arbeitsplatz verschaffen?
Nur durch Integration der “verordneten Bewegung” während in die Arbeitszeit ­- durch “Wandern im Sitzen”:

Auf Trab halten – im Schritt-Tempo
Beim Wandern gleicht der Mensch seine Beckenbewegung unbewusst aus. Das Reiten stellt die älteste Form des passiven Sitzens dar.

So hatte Gisela Schon die Idee, das Wandern und Reiten in die Sitzfläche eines Bürostuhles an den Arbeitsplatz zu verlegen. Dabei kann man sich trotzdem ganz und gar seiner eigentlichen Tätigkeit widmen, denn der Ausgleich der Bewegung findet unbewusst statt.

Diese Erfindung geht einen Schritt weiter in Richtung “bewegender Sitz” – mit wesentlich intensiveren – dreidimensionalen – Bewegungen: nämlich denen des menschlichen Gangbildes, während Dauphin und Drabert lediglich zweidimensional bewegen (Rotieren und Vibrieren).

Die Umsetzung der Vorteile von Wandern und Reiten in eine Sitzgelegenheit erfüllte die Voraussetzungen für ein Patent, das unter der Nummer WO 00 22 964 im Rahmen des PCT-Verfahrens international angemeldet wurde. Der internationale Prüfungsbericht des Patentamtes aus dem Jahr 2001 bestätigt die Patentierbarkeit in allen dem PCT-Verfahren angeschlossenen 100 Ländern.

Die praktische Umsetzung in eine marktfähiges, kostengünstiges Antriebsmodul wird derzeit in Kooperation mit dem Institut Bionik der Universität des Saarlandes und Deutschlands erstem Institut Bio-Mechatronik der Technischen Universität Ilmenau untersucht.

Das Modell
Der innovative Stuhl verfügt über eine Sitzfläche, die durch ein Antriebsmodul das individuelle Gangbild des Nutzers simuliert.
Technisch ermöglicht werden soll dies durch Erfassen spezifischer Körpermaße wie Beinlänge, Beckenbreite und Körperumfang und deren variables Einstellen am Antriebsmodul, das auch einen (Be)Sitzer-Wechsel problemlos möglich macht.

Die Sitzflächenbewegung soll nicht – wie bei Drabert – ununterbrochen erfolgen, sondern nur für die medizinisch empfohlene Dauer, die auch für den täglichen Ausgleichssport (z.B. Wandern) gilt, z.B. eine halbe Stunde.
Sensoren sollen kontinuierlich die Körperhaltung des Sitzenden überwachen und – sobald sich Haltungsfehler einschleichen – die Bewegung wieder einschalten. Das veranlasst den Sitzenden, wieder eine aufrechte Haltung einzunehmen, zu der er auch während seiner Gehbewegung gezwungen ist.

Die erforderliche Stromversorgung kann mittels Kabel erfolgen oder – ohne auf die liebgewordenen Rollen zu verzichten – durch einen aufladbaren Akku.
Mit einem Antriebsmodul in flacher Konstruktionsweise (60 mm) wäre der Stuhl in seinem Aussehen kaum von herkömmlichen Bürostühlen zu unterscheiden, das Design ist also freigestellt.

Zu dieser bewegten Sitzfläche gehört eine hoch angebrachte Rücken- bzw. Schulterstütze, die sich neigen und bewegen lässt. In senkrechter Position arretiert, unterstützt sie die aufrechte und ruhige Haltung des Oberkörpers.

Flexibel angebrachte Armstützen erleichtern das Bedienen eine Tastatur oder eines Telefons und vermieden Schulter- und Nackenverspannungen wirkungsvoll.
Zusätzlich verhindern sie eine Überbelastung von Arm und Hand, die das Carpaltunnel-Syndrom (CTS) hervorrufen, denn die Handballen müssen nicht mehr an der Tastatur abgestützt werden.

Eine Beinstütze mit Fußhalterungen ermöglicht verschiedene Sitzpositionen, wie einen Damenreitsitz oder eine dem Schneidersitz ähnliche Haltung.
Als Stehsitz bietet der Stuhl eine Gasdruckfeder, die das Aufstehen unverkrampft und rückenschonend ermöglicht. Auch in Stehsitz-Position kann die Sitzfläche bewegt bleiben, was die Beine abwechselnd belasten und somit besser durchbluten würde.

Dass das Konzept des innovativen Sitzmöbels “funktioniert”, konnte durch Testsitzen auf dem Bewegungsmodell feststellt werden. Einwendungen, die einschränken, man könne doch bei einer derart heftigen Bewegung nicht die Hände stillhalten und arbeiten, sind damit ausgeräumt.

Der Stuhl von übermorgen?
Diese Innovation stellt schon einen sehr gewagten und “bewegenden” Griff in Richtung “Büro der Zukunft” dar, bietet jedoch auf jeden Fall einen Ausblick in das – futuristische – Büro mit Perspektive auf ein gesünderes Arbeiten am PC!

Ob sich derartig weitgreifende Veränderungen in Sitzmöbeln durchsetzen, hängt auch oft von der Akzeptanz der Nutzer ab. Diese Akzeptanz braucht oft Zeit, so dass es sich bei allen “bewegenden” Entwicklungen um Projekte von übermorgen handelt.
So erteilt die AGR (Arbeitsgemeinschaft Gesunder Rücken e.V.) die Auskunft, dass Bürotätige oft die Vielfalt innovativer Möbelstücke gar nicht erkenne und nutze. Es muss neben dem medizinischen bzw. präventiven Effekt beispielsweise auch eine simple Handhabung gegeben sein, denn was nutzt der beste High-Tech-Stuhl, wenn ich ihn nicht einstellen kann?
Dennoch begrüßt die AGR selbstverständlich jede Entwicklung, die eine gesunde Schreibtischtätigkeit fördert.

Gastbeitrag von Sabine!

Neues aus der Affiliate-Szene

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Am Anfang das Keyword – Lesetipps

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Wie ihr bestimmt gehört habt: Yahoo! schaltet den freien Webhoster Geocities ab.
Aber keine Sorge, den ganzen Müll, der kursiert ist, gibt es vom ArchiveTeam gesichert und bald zum Download als Torrent. Damit kann man sich durch Tonnen an User-Generated-Content wühlen.
Der ein oder andere SEO wird sich freuen, wenn dieser Content taucht nirgends anderes im Netz auf, da die ursprüngliche Seite down ist und sich höchstens ein anderer findiger SEO die Inhalte unter den Nagel krallt.

Dazu dürften auch die 25 meist verlinkten FB-Fansites im Herbst 2010 interessant sein. Da ist nicht wirklich was neues dabei, aber immer mal wieder gut zu sehen, dass die üblichen Seiten weiterhin eine weitreichende Gefolgschaft finden und aufbauen.

Bei Dr. Web hat heute einen sinnvollen Beitrag zur Keyword-Recherche mit dem Titel Am Anfang war das Wort … das Keyword. Dort haben sie vollkommen recht, als Ergänzung mein Beitrag zu related und Longtail Keywords.

Im YiGG-Blog gab es heute seit langem mal wieder einen Beitrag zur Konversation. Lest mal rein, ist ganz amüsant.

Im usability blog wird heute die Wichtigkeit eines Breadcrumbs auf Shopseiten erläutert.

Abschließend noch einen guten Videobeitrag von Johnson in dem er erklärt, woher die guten Ideen kommen:

Lesetipps zur Wochenmitte

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News zum Wochenstart

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Abschließend noch ein gutes Zitat: “There are no rules. Listen to your heart.”

Lesetipps am Wochenende

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Im Bereich der Mikrofinanzierung hat Zanox wieder mal zugeschlagen und 5 neue Investments rund um die Welt getätigt.
Finde ich eine gute Sache und vor allem, da ich selbst ja auf KIVA unterwegs bin und auch dort mittlerweile 77 Loans getätigt habe.

Weiter geht es heute mit einem guten Artikel über Page Speed und Performance Tipps, laut Beitrag der Teil 1. Hier steht auch, warum das wichtig ist ;)

Bill Slawski, der Google Patent-Gott, hat diese Woche eine Analyse zu Improved Web Page Classification from Google for Rankings and Personalized Search und die angehende Klassifizierung der Suchergebnisse anhand der persönlichen Profile veröffentlicht. Ein guter Read, wenn man wissen will, worauf man in Zukunft achten und optimieren soll/muss.

Jochen Mai hat kurz vorm Wochenende noch die 50 besten Zitate zu Innovation und Ideen gepostet, sodass ihr auf jeden Fall für eure nächste Präsentation, Pitch oder was auch immer mit einem passenden Zitat um die Ecke kommen könnt.

Leaseweb der Provider meiner Wahl wurde in die 50 schnellsten Provider gewählt. Als zufriedener Kunde kann ich diesen Internet Service Provider, Webhoster und Serveranbieter nur empfehlen. Auch www.webconsul.de läuft dort.

Im Bereich SEO gibt es vor dem Wochenende noch Lesetipps zu:

Zum Abschluss: bei Presentation Zen gibt es den animierten Sir Ken Robinson:

Damit wünsche ich euch einen guten Start ins Wochenende!