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Warum Innovation bei Samsung scheitern wird

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Tim Schikora (@RockThePlanet) hat wiedermal eine treffende Einschätzung formuliert: Warum Innovation bei Samsung scheitern wird

Man kann sich auch hier sicher sein, die Zeit wird kommen, dass auch 400.000 Angestellte nicht alles lösen können. Spätestens dann muss Samsung seine kooperations-feindliche Firmenpolitik ändern.

Der Artikel ist lesenswert, genauso wie weitere Materialien von Tim, wie bspw. sein Vortrag auf der Summit of New Thinking:

Open Innovation Hype

Green Panther Award für Rittler & Co

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Gerade ist der Green Panther Award 2012 vorbei und ich will hier nicht umhin um ein paar lobende Worte für Rittler & Co. zu verlieren.
Die professionelle Internetagentur hat sich nicht nur der Herausforderung gestellt einem traditionsreichem Weingut ein neues Aussehen zu verleihen sondern hat es vielmehr geschafft den aktuellen Zeitgeist in den Auftritt zu bringen.

Gerade das Angebot für Startups finde ich interessant und bei Animationen wie dieser hier sollte man wirklich anfragen:

Die Leistungen reichen weit über das übliche Angebot hinaus und behinhalten sowohl Webdesign & Entwicklung, Grafik & Design sowie SEO aber auch (und das ist meiner Einschätzung nach entscheidend) Film & Animation. Mehr Infos gibt es direkt bei der kreative Design-Agentur.

Wir selbst arbeiten oft auch mit Contao dem OpenSource-Shop und CMS-System, genauso wie die Grazer Webdesigner.

Die Expertise sieht man hier auch deutlich, denn die Jungs betreiben nicht nur die eigene Agentur sondern zeigen auch auf ihrem eigenen Event-Portal (styria-events.com), dass Wissen in die Praxis umgesetzt werden muss.

Tipps zur Optimierung von Facebook Anzeigen

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Ein super Gastbeitrag von Valeska Neubert auf allfacebook:
Tipps zur Optimierung von Facebook Anzeigen

In dem Artikel geht sie folgenden Fragen nach:

  • Ziele in Kampagnen überführen
  • Die richtige Zielgruppenauswahl
  • Die richtige Facebook Anzeige auswählen
  • Individuelle Anzeigen mit Wow-Faktor
  • Verschiedene Anzeigen Testen
  • Budgets sinnvoll anpassen

… und letztendlich ein gutes Fazit. Also nicht lange über Los sondern direkt dorthin!

Der USB Keylogger als Sicherheitsmaßnahme für das Unternehmen?

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Die meisten Menschen denken beim Begriff “Keylogger” in erster Linie an ein schädliches Überwachungsprogramm, welches mit einem schweren Computervirus gleichzusetzen ist. Allerdings kann ein USB Keylogger auch einen enorm hohen Sicherheitsaspekt mitbringen. Nicht zuletzt in mittelgroßen und großen Unternehmen kommt ein USB Keylogger heute immer wieder zum Einsatz. Mehr sogar noch: Für manche ist ein solcher sogar unerlässlich. Aber warum ist das so? Welche besonderen Sicherheitsaspekte kann ein USB Keylogger anbieten? Was genau ist ein USB Keylogger und was unterscheidet ihn von einem “gewöhnlichen” Keylogger?

USB Keylogger für die Sicherheit am Arbeitsplatz

Jeder Chef und auch jeder Unternehmensleiter kennt das Problem: Wo ein PC genutzt wird, ist auch immer die Gefahr da, dass nicht jeder Mitarbeiter ihn in erlaubten und auch sicherheitsrelevant korrekten Maßen nutzt. Dabei geht es bei dem Verbot unberechtigt Dateien aus dem Internet herunterzuladen, heimlich öffentlich zu chatten oder aus privaten Chat-Konten E-Mails zu versenden nicht darum, den Mitarbeitern “den Spaß” zu verderben. Durch mangelnde Vorsicht beim Umgang mit dem PC und dem Internet werden schnell tatsächlich schädliche Dateien auf den PC gebracht. Und diese enden ebenso schnell im gesamten Firmennetzwerk. Problematisch kann es manchmal aber auch werden, wenn ein Mitarbeiter aus Versehen ein wichtiges Passwort ändert – und sich an dieses später nicht mehr erinnert. Mit einem USB Keylogger lässt sich dem entgegenwirken. Durch die sehr einfache und geradezu kinderleichte Verwendung ist es möglich, ganze Tastatur-Nutzungsprotokolle zu erstellen und diese schnell und einfach auswerten zu können. So lassen sich nicht nur versehentlich vergessene Passwörter wieder in Erfahrung bringen, sondern auch die genauen schreibtechnischen Vorgehensweisen am PC zurückverfolgen. Und immerhin kann dies eventuell aus verschiedenen Gründen notwendig sein.

Was ist ein USB Keylogger?

Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein speicherstickartiges Überwachungssystem, welches zum Beispiel unbemerkt zwischen der Tastatur und dem PC angebracht wird, der überwacht werden soll. Das bedeutet: Es muss keine spezielle Software auf dem PC installiert werden und der Stick kann jederzeit den PC wechseln – je nachdem, was gerade gewünscht ist. Zudem fällt er nicht auf, da er sehr schlicht und wie ein einfacher Adapter aussieht. Ebenso wenig wird der Stick vom PC erkannt, sodass Mitarbeiter wirklich nur dann über den Einsatz des USB Keyloggers in Kenntnis kommen, wenn sie vom eigentlichen Nutzer informiert werden. Somit wird das Vertrauensverhältnis nicht geschmälert und aber auch kein “falscher Alarm” ausgelöst. Und: Die meisten Keylogger können mit einem Passwort geschützt werden, sodass sich die aufgezeichneten Daten nicht von unberechtigten Personen abrufen lassen können.

Anti Virus Software für Unternehmen

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Viren stellen nach wie vor eine enorme Gefahr im Computeralltag dar. Doch ein Computervirus ist nicht gleich dem anderen und kann daher, je nach Gefahrenpotenzial, einen enormen Schaden anrichten. Beispielsweise gibt es störende aber relativ “ungefährliche” Adware, die den PC mit unnützen Werbefenstern flutet. Aber es gibt ebenso Trojaner, die wichtige Passwörter und Login-Daten abgreifen und sogar Viren, die auf Festplatten und Datenbanken zugreifen, um die dort gesicherten Daten zu zerstören oder unlesbar zu machen. Deshalb ist es vor allem für Unternehmen wichtig alle Systeme mehr als nur ausgiebig und gezielt mit Anti Virus Programmen zu schützen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass dieser Schutz so vielfältig und auch verlässlich sein sollte wie nur irgendwie möglich. Eine kostenlose Minimal- oder Testversion – die grundlegend meistens eh nur für private Zwecke zugelassen sind – ist hier nicht wirklich geeignet.

Beim Unternehmensfall bedarf es eines viel umfangreicheren Schutzes. Denn hier sind die vorliegenden Begebenheiten auch ganz andere. Hier bedarf es eines Virenschutzes, der nicht nur einen einzigen PC rund um die Uhr vor den verschiedenen Gefahren aus dem Internet schützt – sondern eine Anti Virus Software, die ganze Netzwerke und auch inbegriffene Datenbanken schützt. Hier könnte es übrigens im Falle des Falles auch noch rechtlich teuer werden, wenn man auf einen geeigneten Schutz der eigenen Daten verzichtet. Denn Unternehmen sind verpflichtet, sich und damit auch ihre Kunden, bestmöglich gegen einen Verlust von persönlichen und firmeneigenen Daten zu sichern. Ist dies nachweislich nicht der Fall und es kommt zu einem Virenbefall oder auch zu einem Fall der elektronischen Datenspionage, könnte es zu Schadensersatzklagen und auch gerichtlichen Verfahren kommen.

Der Einsatz einer geeigneten Anti Virus Software kann dies aber bereits mit wenigen Handgriffen eingrenzen. Hier gibt es übrigens verschiedene Softwarelösungen, die je nach Umfang und Können sehr genau auf die Ansprüche des vorliegenden Unternehmens zurechtgeschnitten werden können. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um kleine, mittelgroße oder auch größere Unternehmen handelt. Manche Anbieter von verschiedenen Virenschutzprogrammen bieten für kleinere und auch mittelgroße Unternehmen und Betriebe übrigens teilweise gänzlich kostenlose oder auch sehr günstige Softwarelösungen an.

Jedoch kommt es beim Schutz vor Viren und Co. nicht nur auf die Anti Virus Software alleine an. Auch das eigene Verhalten im Internet, sowie das der Mitarbeiter, spielt eine enorm große Rolle. Man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass man sich nicht am eigenen Heim-PC befindet und das die unbedachte Internetnutzung, oder auch die Durchführung bestimmter Vorgehensweisen am Firmen-PC, eine große Gefahr darstellen. Leider halten sich nicht alle Mitarbeiter daran. Deshalb sollte Entsprechendes nicht nur kommuniziert werden, sondern die Nutzungsrechte entsprechend eingegrenzt werden. Auch das lässt sich zum Teil mit der richtigen Anti Virus Software regeln.

Datensafes: Sicher ist sicher

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Datensafes sind nicht nur gewöhnliche Safes, welche Missbrauch und Diebstahl vorbeugen sollen. Sie werden speziell entwickelt zur optimalen Einlagerung von Dokumenten und Akten sowie elektronischen Daten auf Speichermedien, beispielsweise Festplatten, Speichersticks und -karten, CD’s und DVD’s. Spezielle Vorgaben und Zertifizierungen, die Datensafes erfüllen müssen, garantieren optimale Bedingungen zur Einlagerung auch unter schwierigen Bedingungen. So besitzen Datensafes ein hohes Maß an Feuersicherheit. Dazu gehört, dass die Temperaturen im Safe möglichst lange bestimmte Höchsttemperaturen nicht übersteigen dürfen. Auch Stürze von bis zu 10 Metern bilden keine Gefahr für die Inhalte. Das Innere von Datensafes ist außerdem optimal gegen Magnetismus, der digitale Medien zerstören oder unbrauchbar machen kann, abgeschirmt.

Was sind die Vorteile von einem Datensafe?

Die Vorteile von Datensafes liegen klar auf der Hand. So sind vertrauliche Daten nicht nur gegen unerwünschten Zugriff und schlimmstenfalls Diebstahl sicher. Sie sind auch optimal gegen äußere Einflüsse wie Feuer, Wasser, plötzliche Temperaturanstiege und Kontaminierung über die Luft gesichert. Doch damit noch nicht genug. Selbst zur Verwaltung von relevanten Daten, also als Dokumentenmanagementsystem erweisen sich Datensafes äußerst praktisch. Wer schon einen solchen Safe zur Verfügung hatte, weiß die organisatorischen Vorzüge sehr zu schätzen. Niemand muss erst lange überlegen, wo Daten vor Monaten oder gar Jahren abgelegt wurden und sie genervt suchen, weil diese übersichtlich und gut sortiert nur im Safe sein können. Und gerade im Zeitalter der Digitalisierung, wo immer mehr Daten, wie bereits erwähnt, auf teils sehr kleinen, elektronischen Speichern verwaltet werden, ist nicht nur das schnelle Wiederfinden von Datenträgern ein wichtiger Aspekt. Dokumente aus Papier und insbesondere empfindliche, digitale Speicherträger werden oft im Handumdrehen durch Umwelteinflüsse unbrauchbar und die Daten sind verloren.

Für wen lohnt sich ein Datensafe?

Datensafes sind also gerade für Firmen und Unternehmen eine lohnende Anschaffung, denn kein unbefugter Zugriff sowie die ordnungsgemäße Einlagerung und ständige Verfügbarkeit sind jederzeit garantiert. So kann nicht nur zügig auf Unterlagen zurückgegriffen werden. Sie helfen auch, Gesetzesvorgaben effektiver umzusetzen, da viele Unterlagen auch behördlichen Verfügbarkeitsanforderungen genügen müssen. Daten sind demnach von einigen Jahren bis hin zu 10 Jahren so bereitzuhalten, dass sie jederzeit ausgelesen werden können. Private Haushalte können auch davon profitieren, dort hat die Digitalisierung ebenfalls nicht Halt gemacht. Mit einer Computer-Neuanschaffung verschwindet die empfindliche Festplatte dann womöglich im Computergehäuse in einer Kellerecke. Dort herrschen gewiss nicht die besten Voraussetzungen zur optimalen Lagerung. Lange und mühsam gesammelte Daten wie Fotos und selbst heikle, persönliche Daten landen so womöglich irgendwann in den falschen Händen oder sind unwiderruflich zerstört. Mit einem Datensafe wäre das auch nach Jahren nicht geschehen. Datensafes vereinen dadurch viele positive Punkte, die für die Anschaffung eines solchen sprechen – mit einem Höchstmaß an Komfort.

Worauf achten bei gebrauchter Windows Software?

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Wenn Sie sich ein gebrauchtes Windows-Betriebssystem kaufen möchten, haben Sie zunächst die gleichen Dinge wie beim Kauf eines neuen Betriebssystems zu beachten. So gibt es Windows in verschiedenen Editionen, wie etwa Windows Home oder Professional. Diese unterscheiden sich in ihrer Ausstattung, sodass Sie sich vor dem Kauf vergewissern sollten, welche Edition Ihre Vorhaben unterstützen wird. Sollten Sie mit dem Betriebssystem 4 GB Arbeitsspeicher oder mehr verwenden wollen, ist es wichtig, dass Sie sich für ein 64-Bit-Windows entscheiden.



Wenn das Windows schon gebraucht ist, sollten Sie zudem auf dessen Vollständigkeit achten, was man grundsätzlich immer für gebrauchte Software beachten sollte. Falls es sich bei dem Windows um ein fremdsprachiges Betriebssystem, etwa ein englisches oder holländisches Windows, handelt, sollte zumindest bei Windows XP eine weitere CD mit Sprachpaketen, mit welcher Sie die deutsche Sprache installieren können, beiliegen. Wenn es sich um eine Vollversion von Windows 7 handelt, sollte die Hülle ebenfalls zwei Datenträger enthalten, wobei auf einem ein 32-Bit-Windows und auf dem anderen ein 64-Bit-Windows ist. Ferner müssen Sie unbedingt darauf achten, dass sich auf der Hülle ein Aufkleber mit der Seriennummer befindet, da Sie diese zwingend zur Installation und die notwendige Aktivierung brauchen werden. Alternativ kann sich die Seriennummer auch in der Hülle befinden.



Dann sollten Sie den Datenträger auf Gebrauchsspuren hin prüfen. Etwaige Verunreinigungen lassen sich zumeist leicht mit einem trockenen oder etwas angefeuchteten Tuch durch sanftes Reiben entfernen. Doch bei Kratzern kann es durchaus sein, dass der Datenträger so schwer beschädigt ist, dass Sie das Windows nicht mehr installieren können. Wenn Sie das Windows einem Bekannten abkaufen, sollte dies kein größeres Problem darstellen, da Sie es zurückgeben können. Falls Sie das Windows jedoch auf einem Flohmarkt oder dergleichen erwerben wollten, würde sich eine Rückgabe schwieriger gestalten, weshalb Sie bei erkennbaren Mängeln lieber von einem Kauf absehen sollten.



Darüber hinaus kann ein gebrauchtes Windows noch einen weiteren Mangel aufweisen, den Sie mit bloßem Auge nicht erkennen können. So erwerben Sie nämlich mit einem Windows nicht wirklich ein Betriebssystem, sondern lediglich das Recht, dieses zu nutzen. Auf wie vielen Rechnern Sie das Windows zeitgleich nutzen beziehungsweise installiert haben dürfen hängt mit der Zahl der Lizenzen zusammen. Normalerweise dürfen Sie ein Windows nur auf einem einzigen Computer installiert haben. Sollte das Windows noch auf dem Rechner des Verkäufers installiert sein, bewegen Sie sich bei einer Aktivierung mit der gleichen Seriennummer zumindest in einer rechtlichen Grauzone. Eine Aktivierung ist jedoch Pflicht, damit Sie das Windows länger als 30 Tage in seinem vollen Umfang nutzen können.

Anti Virus Programme

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Immer wieder schrecken PC Nutzer zurück, wenn wieder einmal durch die Nachrichtenportale und andere Medien Schreckensmeldungen von Viren, schädlichen und ausspähenden Trojanern und Würmern verbreitet werden. Da sich Hacker immer wieder Nutzer von Windowssystemen, aktuell hauptsächlich Windows 7 und Windows XP, zum Ziel für ihre Angriffe nehmen, ist der richtige Schutz am PC wichtiger denn je. Seinen PC nachhaltig schützen zu lassen ist dabei sowohl auf privater Ebene, aber natürlich auch an geschäftlich genutzten Rechnern immer mehr in den Vordergrund gerückt. Denn wer sich gar nicht durch ein Anti Virus Programm schützt, läuft schnell Gefahr sich selbst als Zielscheibe für allerlei Schädlinge und ausspionierende Software zu präsentieren. Den PC sicher zu machen muss dabei aber keineswegs teuer oder sonderlich zeitintensiv sein, denn zahlreiche Freeware Anti Virus Programme, also Programme die weder bei der Installation noch während der Betriebszeit Kosten veranschlagen, helfen den Nutzern um seinen PC eine erste Schutzbarriere aufzubauen, die den Großteil der Schadangriffe von Vornherein abwehrt.

Die Wahl der richtigen Anti Virus Programme, wie Kaspersky, ist dabei trotzdem gar nicht so einfach. Denn viele kostenlose Virenscanner halten nicht unbedingt was sie versprechen, wehren zwar allerlei Schädlinge ab, können aber keinen vollständigen Schutz gewährleisten. Während eine Gewährleistung über einhundertprozentigen Schutz zwar von keinem Programm absolut garantiert werden kann, sollte man bei der Wahl des Programms doch darauf achten, dass das Anti Virus Programm nicht nur regelmäßig aktualisiert wird, sondern eine möglichst hohe Trefferquote bei der Erkennung von Schädlingen aufweisen kann. Denn während viele Programme zwar einen Großteil abwehren, ist der Nutzer dennoch genauso gefährdet, sobald auch nur ein einziger Trojaner oder Virus übersehen wird. Hier haben kostenpflichtige Anti Virus Programme den größten Vorteil gegenüber ihren kostenlosen Mitstreitern, denn Virenscanner die über einen Kostenbeitrag zur Installation, oder monatliche oder jährliche Kosten finanziert werden, können von der zuständigen Entwicklerfirma wesentlich intensiver gepflegt werden. Das heißt für den Nutzer nicht nur regelmäßige Updates für alle Schädlinge, sondern auch einen zuverlässigen und kompetenten Kundensupport, was besonders auf geschäftlicher Ebene unerlässlich ist.

Da Trojaner, Viren und Würmer natürlich ständig weiterentwickelt oder komplett neu geschrieben werden, ist bei einem Anti Virus Programm besonders darauf zu achten, dass regelmäßige Updates des Programmes erfolgen. Nur so kann gesichert sein, dass das eigene System auch neuen Angriffen gegenüber bestens gewappnet ist. Während den Attacken auf Privatpersonen in der Regel auch ein guter kostenloser Virenscanner Stand hält, sollte man für den bestmöglichen Schutz seines PCs nicht davor zurückschrecken auch Geld in eine kostenpflichtige Software zur Bekämpfung der PC Schädlinge zu investieren.

Reform des Telekommunikationsgesetzes

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Hier meine Links zur Zusammenfassung der Reform des Telekommunikationsgesetztes, um nicht alles widerzukäuen hier nur die Lesetipps.

Die must reads:

Online-Werbeklima und neues auf dem Affiliate-Markt

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Beim Aufarbeiten meines Newsreaders der letzten Wochen bin ich erfreulicherweise über folgenden Eintrag bei AdScale gestoßen:

  • Neues zum Online-Werbeklima: Video-Werbung stark gefragt

    Als Publisher bei AdScale kann ich mich dem nur anschließen und auch die Entwicklung kann ich unterschreiben:

    Das allgemeine Preisniveau auf adscale hat im ersten Halbjahr 2011 leicht zugelegt. Um insgesamt etwa zehn Prozent höher steht der Tausenderkontaktpreis (TKP) verglichen mit dem Vorjahreszeitraum: Im Juli 2010 lag der Durchschnitts-TKP bei 134 Indexpunkten, im Juli 2011 – mit 145 – bereits elf Indexpunkte höher.

    Besonders freut mich dieser Auszug:

    Die 30 erfolgreichsten Publisher auf adscale haben im ersten Halbjahr 2011 rund 16 Prozent mehr verdient als noch im Vorjahr. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2009, dem Start der Erhebung, konnten Top 30-Publisher ihre Erlöse sogar um fast 400 Prozent steigern und damit mehr als vervierfachen.

    ;-)

    Wer mehr zum Werbeklima lesen will, der klickt einfach hier: AdScale Analyzer 2/2011
    Eine Zusammenfassung gibt es auch hier: folden marketing

    Neuerungen

    Neuerungen gibt es im September vor allem auch bei Zanox.
    Vorgestern kam der Aufruf Produkttester bei Zanox zu werden. Persönlich hab ich mich natürlich gleich beworben und harre nun der Dinge.

    Dazu kommt, dass seit gestern die Informationen über den Zanox Marketplace kursieren.
    Ich bin gespannt ab wann das Produkt einsatzbereit ist, schließlich lohnt es sich auf jeden Fall für Advertiser, Publisher sowie auch Agenturen.
    Denn die persönliche Beziehung zwischen allen Werbetreibenden wird immer wichtiger, daher ist es genau der richtige Schritt von Zanox!