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Paid Content quo vadis?

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Nachdem letztes Jahr im Zuge der Hamburger Erklärung haben mehrere Verlage beschlossen den Suchgiganten Google via ihrer robots.txt auszusperren und die jeweiligen Newsinhalte in Zukunft kostenpflichtig (ob im Archiv oder direkt sei an dieser Stelle unbetrachtet) anzubieten.

Ähnlich gibt es in der Startup-Szene den erschaffenen Begriff Freemium (hier z. B. 3 Strategien) bei dem es kostenfreie Inhalte für den Nutzer gibt, dieser dadurch überzeugt werden soll später das kostenpflichtige Premium-Modell zu buchen.
Gute Beispiele aus der Reihe free-premium sind zum Beispiel Xing, Skype, und viele mehr.

Dieses Modell funktioniert bei obigen Systemen ganz gut, aber die bisher oftmals Werbe- oder Affiliate-finanzierten Weblogs und professionellen Blogger müssen sich durch die Werbeüberladung nun auch neue Modell einfallen lassen.

Zum Beispiel ist eisy.eu als erster SEO-Premium-Blog in Deutschland mit einem ähnlichen Modell gestartet, dass man bisher nur aus den USA kannte.

Ich bin gespannt ob das funktioniert, da die Thematik aktuell heiß ist und deswegen vor kurzem auch der Beitrags-Bezahldienst Flattr gestartet ist und gute Erfolge verbuchen konnte.

Viele andere Blogger-Kollegen haben auch schon darüber berichtet und ich empfehle euch insbesondere die Lektüre dieser Posts:

Mein Lieblingszitat dazu ist:
“Zahlt dort wo es euch einen Mehrwert bringt!” von eisy.eu
Und genau darum geht es, oder?
Sobald etwas wert ist Geld dafür auszugeben, würde man als User dies tun, oder?

18 Millionen Nutzerprofile – powered by Google

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Will man in vielen Blogs, sozialen Community und dem ganzen Rest eindeutige Profile anlegen um den jeweiligen Seitenbetreiber und/oder Spam-System nicht aufzufallen, so braucht man Input. Viel Input.

Den beschafft man sich am besten einfach über Google selbst, indem man die Google Profile dazu nutzt.

Vor einiger Zeit konnte man über die Suchanfrage inurl:http://www.gstatic.com/s2/sitemaps/sitemap entsprechend 3449 Sitemaps mit je 5000 Profilen finden.
Gut, die Nummerierung ist relativ simpel und mit einem kleinen Skript kann man alle Sitemaps runterladen:
for($i=100; $i<3450; $i++)
system("wget http://www.gstatic.com/s2/sitemaps/sitemap-".$i.".txt");

Und dann die jeweiligen Sitemaps durchlaufen und die jeweiligen Profile mit diesem Skript:

for($i=2000; $i<3000; $i++) {
$file = fopen("../sitemap-$i.txt", "r") or exit("Unable to open file!");
system("mkdir profiles-$i");
while(!feof($file)) {
$random = rand(2,10);
$id = split('/', fgets($file));
$id = $id[4];
echo "fetching $id";
system("sh ../wget.sh $i $id");
sleep($random);
}
fclose($file);
}

Und wget.sh dann mit eigenem User-Agent und Parametern konfiguriert gibt am Ende 3499*5000 = 17.245.000 Google Profile.

Damit kann man sich ein schönes User-Netzwerk aufbauen, Blogs einrichten und vieles mehr.

Aber dabei sollte natürlich nie gegen die jeweiligen Richtlinien der Betreiber verstoßen werden.

8 Kommentarregeln um kein Spam zu sein

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Als Follow-Up zu meinem letzten Post habe ich mal den hier aufschlagenden Kommentarspam analysiert.

Neben zahlreichen russichen Posts, Verweisen auf die üblichen Download- und Medikamentseiten, sind in letzter Zeit sowohl die Urlaubsbranche als auch Anbieter von Roulette-Systemen deutlich aktiver.

So macht es keinen Sinn in einem Blog wie diesen, der hauptsächlich über computer- und internetrelevante Themen schreibt Mietwägen und Flughäfen in Mallorca anzupreisen, oder?

Sucht man aber die Möglichkeit in themenrelevanten Blogs zu posten, dann findet man schnell keine wirklich guten Seiten, da diese fast ausschließlich von anderen SEOs betrieben werden. Tjo, die Branche ist eben hart umkämpft, schließlich kann sich nicht jeder billigen Urlaub leisten oder hat ihn gar verdient.

Auch wenn ich das aufkommen dieser Art von Blogbeiträgen vor der Urlaubssaison auf jeden Fall nachvollziehen kann, so kann ich eher weniger verstehen, warum gerade Roulettechats sich hier aktiv bewerben wollen.
Da dies wohl eine einzigartige Trenderscheinung ist um den Platzhirsch im Ranking zu vertreiben, will ich mal nicht so kleinlich sein.
Aber alleine die Menge an unterschiedlichen URLs die hier aufschlagen lässt wohl die auf die Arbeit eines der Branchengrößen und/oder mehrere schließen ;-)

Das hießt, abschließen solltet ihr euch merken:

    Postet

  1. auf themenrelevanten Seiten
  2. in gleicher Sprache
  3. honorierend den Autor/Webmaster persönlich gegenüber
  4. verhindet Blacklisiting durch Erkennung der Anti-Spam-Systeme
  5. mit einem registrierten und individualisierten Account
  6. postet mehrmals im gleichen Blog
  7. mit Bezug auf den Inhalt des Posts
  8. nicht wie ein Spam-Kommentar

Das dürften die wichtigsten 8 Kommentar-Spam-Regeln sein um nicht zu sagen Richtlinien.

Blogspamming like a Pro

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In den letzten zwei Posts steht, wie man Inhalte von anderen Seiten scrapet oder zur eigenen Verarbeitung lädt.

Dieser Post gehört wie manche anderen auch wieder in die Kategorie: don’t try this at home und macht es nicht, damit könntet ihr gegen irgendwelche Gesetze und/oder Richtlinien verstoßen.

ABER stellt euch folgendes Szenario/Anwendungsgebiet vor:

  1. Suche in der Google Blogsuche nach neuen Trends und Themenrelevanz
  2. Laden des jeweiligen Blogposts und
    1. Analyse des Inhalts
    2. Modifizieren des Inhalts
    3. Erstellen eines Kommentars
    4. Posten des Inhalts aus 2.2. in eigenen Blog
  3. Verschleierung der Spuren via Referer, User-Agent und Co
  4. Verwendung von registrierten (und eingerichteten Blogaccounts)

Dabei ist im Punkt 2.1. genau darauf zu achten, welche Form von Anti-Spam-Methoden benutzt werden.
Die lässt sich aber eindeutig Anhand diverser Merkmale im Quellcode identifizieren und danach suchen und entsprechend reagieren.

In 2.1. sollte man auch weiterhin auf den Autor eingehen und ihn bzw. den Nickname grüßen (evtl. auch sogar dem Link zur Autorenpage folgen und davon den (Vor-)Namen verwenden).

Das ergibt einen perfekten Kommentar in Punkt 2.3. den man einfach mit einem potentiell übermittelten Cookie und dem richtigen Referer versandt werden kann, sodass man in den meisten Fällen einfach durchkommt.

Die Methode kann man insofern verbessern, dann man sich manuell auf der jeweiligen Seite registiert und den oft benötigten ersten Post per Hand erstellt und dann die Daten in die Datenbank aufnimmt und ab da automatisch mit dem Webmaster “interagiert” ;-)

Dort könnte man zum Beispiel folgende Daten speichern:

ID BlogUrl Autor/-en Thema Username Passwort AntiSpam-Plugin Postfrequenz Feed

Auch hier ist wieder ein Schelm wer böses denkt, schließlich kann man im Internet doch nicht spammen oder seinen Unfug treiben.

An alle mit schwarzen Hüten: schämt euch und habt Spaß mit eurem Sportwagen ;-)

PS: Gut zusammengefasst auch nochmals hier: Linkbuilding Details

HTML-Inhalte mit PHP laden

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HTML-Inhalte kann man mit PHP ganz einfach von anderen Seiten scrapen äh laden.

Dazu installiert ihr einfach Simple HTML DOM und schon geht es los.

Entweder holt ihr die Inhalte über cURL (der Vorteil ist defintiv eine mögliche Header-Modifizierung um Referer oder Cookies zu übertragen), wie hier beschrieben oder über die eingebaute Funktion file_get_html(url), die auch Inhalte aus dem Web lädt.

Damit kann man mit:
$html = file_get_html('http://www.google.com/');

Schon Inhalte holen und durch die DOM-Struktur mit folgenden Befehlen laufen:
// Alle Bilder finden und Quellsource ausgeben
foreach($html->find('img') as $element)
echo $element->src . '
';

// Alle Links durchlaufen und Verweisziel ausgeben
foreach($html->find('a') as $element)
echo $element->href . '
';

Mit dem Code ist es ein leichtes die Google SERPs zu überwachen (sowohl für Bilder als auch die anderen organischen Suchergebnisse) und/oder RSS-Feeds abzurufen und vieles mehr.

Seid kreativ ;-)
Um zum Beispiel gut zu ranken, Seiten zu finden, bei denen man kommentieren möchte, und vieles mehr.

Caffeine ist live – Google on the run!

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Google hat es getan: Caffeine ist live.

Eine detaillierte Erläuterung dazu schreibt Vanessa Fox persönlich beim Search Engine Land

Den besten deutschen Artikel gibt es dazu bei Sistrix, der dazu schon einen Vortrag gehalten hatte.

Aber natürlich darf man die unterschiedlichen Rankings zwischen Google und Bing nicht vergessen, die Rand herausgearbeitet hat.

Designclou und SEO-Mod mittels einfachem JavaScript

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Wie heute schon berichtet arbeite ich gerade für einen Kunden an seinem Webdesign beziehungsweise programmier gerade das zugehörige Template. Das Content Management System dahinter ist einfach ein WordPress, aber das tut an dieser Stelle nichts zur Sache.

Die Aufgabenstellung war, die “gelben Boxen” beim Überfahren eines Bildes zu deaktivieren. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass damit die title- und alt-Tags bei den Bildern gemeint waren, war die Sache einfach.

So werden aktuell aus SEO-technischer Sicht zwar die Tags geschrieben, aber mit folgendem Code beim Seitenladen mittels JavaScript entfernt:

for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('img').length; i++){
  document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('title');
  document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('alt');
}

Das mag zwar vielleicht den Google-Richtlinien widersprechen, aber heey, das hat mehrere Vorteile. Einerseits wird das Layout dadurch freundlicher und konnte dem Kundenwunsch entsprechend angepasst werden, andererseits wird vermieden, dass die Browserplugins für den 0815 Suchmaschinenoptimierer oder der konkurrierende SEO-Agentur nützliche Informationen preisgeben und letztlich ist es Google erstmal egal, da die Tags trotzdem gewertet werden.

Somit muss kein Plugin für das WordPress Template extra gehackt werden, welches die Standardoption der Tags abändert und der dicke Bonus obendrauf ist, dass man dem barrierefreiem Web nicht im Wege steht. Denn gerade Browser die keine Bilder anzeigen können und JavaScript deaktiviert haben, ist es letztlich egal, denn hier sind alle Informationen enthalten, die gebraucht werden.
Der Beweis, dass Google dynamische Inhalte oder genauer Modifikationen am DOM des Browsers aktuell nicht interessiert, habe ich damals schon getestet. Von daher: einfach machen!

Zusätzlich habe ich für einfachen Bilderklau, über den Rechtsklick, das Kontextmenü sowie den Klick deaktiviert:
  document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('onmousedown', 'return false;');
  document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('oncontextmenu', 'return false;');

Das hilft zwar nicht gegen jemanden der sich auskennt, denn dagegen gibt es keine wirklich wirksame Methode, aber für den 0815-Webuser dürfte das ausreichen.

Google zur optimalen Seitenstruktur

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Vor einiger Zeit gab es ja schon die erste Site Clinic von Google und heute kam der zweite Beitrag zur Serie raus: Google Grants Site Clinic: Überarbeitung der Website-Struktur

Dabei wird die Struktur der Seite www.kenia-hilfe.com beleuchtet und wichtige Tipps gegeben.

Gut, dass man auf Title- und Meta-Tags achten soll ist nicht wirklich was neues, auch, dass man eine Sitemap verwenden soll, um Google das Crawling zu erleichtern beziehungsweise zu ersparen. Gerade bei der Empfehlung hier und dem Sitemap Generator hier sollte wohl jeder wissen, dass sich der Einsatz lohnt.

In dem Artikel wird auch nochmals auf 301-Weiterleitungen und die 404-Fehlerseiten eingegangen. Zu den 301 Redirects will ich nur kurz sagen, dass man Weiterleitungen auf jeden Fall so umleiten soll, außer man will ein Problem temporär lösen, aber bei einer nachhaltigen Änderungen muss der 301 verwendet werden.
Zu den 404-Fehlerseiten muss mehr gesagt werden. Einerseits sind die Seiten auch für den User verdammt sinnvoll. Gerade bei irgendwelchen kaputten Verlinkungen, umgezogenen Seiten und Vertippern, braucht der User einen Guide, der ihn an der Handn immt und zur gewünschten Seite bringt. Damit wird der Besucher nicht verloren und ob es ein Besucher oder ein Crawler ist, ist dabei egal.
Daher kontrolliert nochmals eure Fehlerseiten und wenn auch diese korrekt und gut arbeiten, dann könnt ihr jetzt verdient und entspannt in das Wochenende gehen.

Google Adwords Neuerungen und Gutschein

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Gestern ist mir ein Google Adwords Gutschein ins Haus gefaltert und die 75 Euro will ich nicht einfach verstreichen lassen. Daher habe ich mir in den letzten Tagen nochmals die Neuerungen angeschaut und bin auch die interessanten Artikel gestoßen:
Click to Call Ads

Wie auch hier berichtet wurde.
Nun erlaubt Google in den Kampagneneinstellungen für mobile Anzeigen eine Rufnummer zu hinterlegen, die der Benutzer mit einem einfachen Klick am Handy direkt anrufen kann. Diese Funktion ist nur ein logischer Schritt zur verbesserten Usability und nicht wirklich ein Highlight.

Somit hat nicht nur AdScale hat ein neues Werbeformat, die Video Interstitial Ads, auf den Markt geworfen, sondern auch mal wieder Google.

Interessanter ist der neue Bereich in den Adwordskonten mit dem Namen “Werbechancen”.
Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung in diesem Beitrag und hier die erste Verlautung von Google selbst.

Die lesenswerteste Beitragsserie zum Google Contentnetzwerk gibt es auf www.sem-praxis.de:
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 1 – das Netzwerk
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 2 – die Planung
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 3 – die Webseiten
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 4 – die Gebote

Dazu kam heute auch noch der interessante Post von Julia zum Thema Zeitliche Ausrichtung von Google Adwords-Kampagnen der die logische Fortführung von diesem ist.

Mehr interessante Seiten werden direkt von Google empfohlen: Blick über den Tellerrand 1 und Blick über den Tellerrand 2

Neue Google Analytics Funktionen

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Seit einiger Zeit gibt es den “Intelligenz”-Button im Google Analytics Interface.
Dazu kam heute der offizielle Artikel: Neue Google Analytics Funktionen

Auch wenn es bei uns in Deutschland ja die Diskussion gibt, ob sich Analytics mit dem Datenschutz vereinbaren lässt, bietet es dem Webmaster doch verdammt gute Möglichkeiten.

Je nachdem welche Quellen, wie zum Beispiel Medium, Umsatz und Absprungrate, eingestellt sind, kann man nun wöchentliche und monatliche Berichte erzeugen. Das Neue daran ist, dass man beliebige Sachen protokollieren kann, zum Beispiel um wie viel Prozent der Umsatz an Weihnachten nach oben gegangen ist, wie viel Besucher wieder abgesprungen sind und vieles mehr.
Ich kann mir noch ganz schöne Tracking-Möglichkeiten vorstellen, muss aber erst ausprobieren, ob das Möglich ist.

Zum Beispiel wäre es sehr interessant, wenn man bei Pay-Per-Click-Kampagnen das Tracking von der Affiliate-Seite bis zum Verkauf verfolgen könnte. Das müsste über mehrere Domains mit dem gleichen Tracking möglich sein. Das würde auch Clickfraud und tricky Optimierungen unterbinden können.

Genauso kann man Social Media Kampagnen verfolgen, da man die neuen Zugriffsquellen tracken kann und genau sieht, woher die Benutzer kommen.
Zum Beispiel stellt man einen neuen Artikel bei digg oder yigg ein und kann damit verfolgen, wer neu darüber berichtet. Gut, das ist jetzt nichts neues, aber man kann die Multiplikatorwirkung diverser Blogs oder Landesregionen messen, je nachdem wie die Zugriffsraten nach einer neuen Verlinkung explodieren und so weiter.

Zu den Neuerungen gibt es auch ein schönes Video:

Auf der SES wurde heute auch darüber berichtet, wie ich soeben bei websharedesign lesen konnte.