Designclou und SEO-Mod mittels einfachem JavaScript
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Wie heute schon berichtet arbeite ich gerade für einen Kunden an seinem Webdesign beziehungsweise programmier gerade das zugehörige Template. Das Content Management System dahinter ist einfach ein Wordpress, aber das tut an dieser Stelle nichts zur Sache.
Die Aufgabenstellung war, die “gelben Boxen” beim Überfahren eines Bildes zu deaktivieren. Nachdem ich herausgefunden hatte, dass damit die title- und alt-Tags bei den Bildern gemeint waren, war die Sache einfach.
So werden aktuell aus SEO-technischer Sicht zwar die Tags geschrieben, aber mit folgendem Code beim Seitenladen mittels JavaScript entfernt:
for(var i=0; i<document.getElementsByTagName('img').length; i++){
document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('title');
document.getElementsByTagName('img')[i].removeAttribute('alt');
}
Das mag zwar vielleicht den Google-Richtlinien widersprechen, aber heey, das hat mehrere Vorteile. Einerseits wird das Layout dadurch freundlicher und konnte dem Kundenwunsch entsprechend angepasst werden, andererseits wird vermieden, dass die Browserplugins für den 0815 Suchmaschinenoptimierer oder der konkurrierende SEO-Agentur nützliche Informationen preisgeben und letztlich ist es Google erstmal egal, da die Tags trotzdem gewertet werden.
Somit muss kein Plugin für das Wordpress Template extra gehackt werden, welches die Standardoption der Tags abändert und der dicke Bonus obendrauf ist, dass man dem barrierefreiem Web nicht im Wege steht. Denn gerade Browser die keine Bilder anzeigen können und JavaScript deaktiviert haben, ist es letztlich egal, denn hier sind alle Informationen enthalten, die gebraucht werden.
Der Beweis, dass Google dynamische Inhalte oder genauer Modifikationen am DOM des Browsers aktuell nicht interessiert, habe ich damals schon getestet. Von daher: einfach machen!
Zusätzlich habe ich für einfachen Bilderklau, über den Rechtsklick, das Kontextmenü sowie den Klick deaktiviert:
document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('onmousedown', 'return false;');
document.getElementsByTagName('img')[i].setAttribute('oncontextmenu', 'return false;');
Das hilft zwar nicht gegen jemanden der sich auskennt, denn dagegen gibt es keine wirklich wirksame Methode, aber für den 0815-Webuser dürfte das ausreichen.
Google zur optimalen Seitenstruktur
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Vor einiger Zeit gab es ja schon die erste Site Clinic von Google und heute kam der zweite Beitrag zur Serie raus: Google Grants Site Clinic: Überarbeitung der Website-Struktur
Dabei wird die Struktur der Seite www.kenia-hilfe.com beleuchtet und wichtige Tipps gegeben.
Gut, dass man auf Title- und Meta-Tags achten soll ist nicht wirklich was neues, auch, dass man eine Sitemap verwenden soll, um Google das Crawling zu erleichtern beziehungsweise zu ersparen. Gerade bei der Empfehlung hier und dem Sitemap Generator hier sollte wohl jeder wissen, dass sich der Einsatz lohnt.
In dem Artikel wird auch nochmals auf 301-Weiterleitungen und die 404-Fehlerseiten eingegangen. Zu den 301 Redirects will ich nur kurz sagen, dass man Weiterleitungen auf jeden Fall so umleiten soll, außer man will ein Problem temporär lösen, aber bei einer nachhaltigen Änderungen muss der 301 verwendet werden.
Zu den 404-Fehlerseiten muss mehr gesagt werden. Einerseits sind die Seiten auch für den User verdammt sinnvoll. Gerade bei irgendwelchen kaputten Verlinkungen, umgezogenen Seiten und Vertippern, braucht der User einen Guide, der ihn an der Handn immt und zur gewünschten Seite bringt. Damit wird der Besucher nicht verloren und ob es ein Besucher oder ein Crawler ist, ist dabei egal.
Daher kontrolliert nochmals eure Fehlerseiten und wenn auch diese korrekt und gut arbeiten, dann könnt ihr jetzt verdient und entspannt in das Wochenende gehen.
Google Adwords Neuerungen und Gutschein
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Gestern ist mir ein Google Adwords Gutschein ins Haus gefaltert und die 75 Euro will ich nicht einfach verstreichen lassen. Daher habe ich mir in den letzten Tagen nochmals die Neuerungen angeschaut und bin auch die interessanten Artikel gestoßen:
Click to Call Ads
Wie auch hier berichtet wurde.
Nun erlaubt Google in den Kampagneneinstellungen für mobile Anzeigen eine Rufnummer zu hinterlegen, die der Benutzer mit einem einfachen Klick am Handy direkt anrufen kann. Diese Funktion ist nur ein logischer Schritt zur verbesserten Usability und nicht wirklich ein Highlight.
Somit hat nicht nur AdScale hat ein neues Werbeformat, die Video Interstitial Ads, auf den Markt geworfen, sondern auch mal wieder Google.
Interessanter ist der neue Bereich in den Adwordskonten mit dem Namen “Werbechancen”.
Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung in diesem Beitrag und hier die erste Verlautung von Google selbst.
Die lesenswerteste Beitragsserie zum Google Contentnetzwerk gibt es auf www.sem-praxis.de:
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 1 – das Netzwerk
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 2 – die Planung
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 3 – die Webseiten
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 4 – die Gebote
Dazu kam heute auch noch der interessante Post von Julia zum Thema Zeitliche Ausrichtung von Google Adwords-Kampagnen der die logische Fortführung von diesem ist.
Mehr interessante Seiten werden direkt von Google empfohlen: Blick über den Tellerrand 1 und Blick über den Tellerrand 2
Neue Google Analytics Funktionen
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Seit einiger Zeit gibt es den “Intelligenz”-Button im Google Analytics Interface.
Dazu kam heute der offizielle Artikel: Neue Google Analytics Funktionen
Auch wenn es bei uns in Deutschland ja die Diskussion gibt, ob sich Analytics mit dem Datenschutz vereinbaren lässt, bietet es dem Webmaster doch verdammt gute Möglichkeiten.
Je nachdem welche Quellen, wie zum Beispiel Medium, Umsatz und Absprungrate, eingestellt sind, kann man nun wöchentliche und monatliche Berichte erzeugen. Das Neue daran ist, dass man beliebige Sachen protokollieren kann, zum Beispiel um wie viel Prozent der Umsatz an Weihnachten nach oben gegangen ist, wie viel Besucher wieder abgesprungen sind und vieles mehr.
Ich kann mir noch ganz schöne Tracking-Möglichkeiten vorstellen, muss aber erst ausprobieren, ob das Möglich ist.
Zum Beispiel wäre es sehr interessant, wenn man bei Pay-Per-Click-Kampagnen das Tracking von der Affiliate-Seite bis zum Verkauf verfolgen könnte. Das müsste über mehrere Domains mit dem gleichen Tracking möglich sein. Das würde auch Clickfraud und tricky Optimierungen unterbinden können.
Genauso kann man Social Media Kampagnen verfolgen, da man die neuen Zugriffsquellen tracken kann und genau sieht, woher die Benutzer kommen.
Zum Beispiel stellt man einen neuen Artikel bei digg oder yigg ein und kann damit verfolgen, wer neu darüber berichtet. Gut, das ist jetzt nichts neues, aber man kann die Multiplikatorwirkung diverser Blogs oder Landesregionen messen, je nachdem wie die Zugriffsraten nach einer neuen Verlinkung explodieren und so weiter.
Zu den Neuerungen gibt es auch ein schönes Video:
Auf der SES wurde heute auch darüber berichtet, wie ich soeben bei websharedesign lesen konnte.
Google indiziert schnell – bald neuer Pingdienst?
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Zur Zeit ist es in aller Munde, Googles real-time web.
Gerade wer sich auch über die Spameinträge bei Twitter und Co geärg.. äh gewundert hat und diesen Müll nun auch in den top Suchergebnisse zu finden kann schon manchmal stören.
Zum Glück arbeitet Google an der Relevanz und somit Gewichtung der Beiträge aber zufrieden bin ich damit eigentlich noch nicht.
Klar man kann die Trends auch hier einsehen, aber das ist eben was anderes als die Suchergebnisse.
Mal sehen was noch kommt, wir können auf jeden Fall gespannt sein, was Google noch so alles macht und vor allem, woran sich die neuen Social Media Experten, Gurus und Evangelisten sowie SEOs machen.
Es wird ein tolles Jahr und Google sollte doch mehr Leute im Anti-Spam-Team einschleusen, vielleicht einen Speedreader, der live die Tweets checkt
?
Google – doch nicht so böse?
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Über Googles Politik “don’t be evil” dachte ich ja die letzten Tage auch eher, dass dies mittlerweile als Mahnung an den User aufzufassen ist, da Google einfach alle Daten kontrolliert oder kontrollieren kann.
Aber interessanterweise gibt es in dieser ganzen Geschichte doch eine neue Wendung, wie man hier im offiziellen Google-Blog nachlesen kann: A new approach to China
Dazu kommt noch der geglückte Hack bei Adobe, die hier berichten: Adobe Investigates Corporate Network Security Issue
Die beste Zusammenfassung habe ich allerdings bei hier bei ha.ckers.org gelesen. Unbedingt anschauen!
Also aufpassen und sehen wie sich das noch weiter entwickelt!
Googles Bildersuche: der andere Weg zum Produkt
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Google bietet Handy-Besitzern* seit geraumer Zeit an Google Goggles zu verwenden mit Hilfe eines Bildes zu suchen.
Dabei muss ein Foto vom gewünschten Objekt, zum Beispiel der Pariser Eiffelturm, gemacht werden und dieses über die Applikation an Google gesandt werden.
Dort wird das Bild verarbeitet und das gewünschte Suchergebnis geliefert:
Es wäre ja nicht Google, wenn da nicht mehr kommen würde.
Also hat Google sich selbst als Weihnachtsgeschenk, passend zum 24. Dezember folgendes Patent eintragen lassen:
Image Capture for Purchases
Das funktioniert ähnlich der Suche für Sehenswürdigkeiten und/oder Monumente und bietet mit folgendem Ablauf den Einkauf, natürlich über Google Checkout, an.



Aber habt keine Angst davor, Google ist doch nicht evil.
Die Informationen und Grafiken hat Bill in seinem Artikel verwendet erläutert.
* diese müssen entweder auf Android, Palm, Blackberry, Symbian oder Windows Mobile laufen oder Java (J2ME) unterstützen. Dies und genauere Informationen gibt es auf der passenden Hilfe-Seite.
Google Doodle
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Soeben habe ich wieder einen Artikel über die Google Doodles gelesen, der auf dieses Video verweist:
Vor einiger Zeit gab es ja auch den Wettbewerb doodle4google bei dem folgende Resultate herauskamen:
Dazu gab es diese Tipps:
- Bemühe dich darum, dass deine Zeichnung zur Form der Buchstaben im Google-Logo passt. Dies sollte aber deine Kreativität nicht beeinträchtigen.
- Experimentiere mit unterschiedlichen Zeichenmaterialien, um zu sehen, welches am besten zu deiner Zeichnung passt (du kannst dein Google-Doodle sogar am PC entwickeln).
- Deine Zeichnung sollte nicht zu kompliziert sein – einfachere Motive haben oft eine größere Wirkung.
- Denke daran, dass deine Zeichnung vielleicht auf der Google-Homepage gezeigt werden wird. Überlege also, wie sie auf dem Bildschirm wirken wird.
- Bemühe dich, Farben wirkungsvoll einzusetzen, und überlege, wie sie auf dem weißen Hintergrund wirken.
- Benutze keine kommerziellen Bilder oder solche mit Copyright.
- Sei originell – versuche, ein Google-Doodle zu entwerfen, das es bisher noch nicht gab.
- Du darfst auch die Flächen hinter und vor den Google-Buchstaben nutzen, dadurch sollte aber deine Zeichnung nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
- Doodle 4 Google soll dir Spaß machen! Du sollst kreativ sein und Spaß beim Zeichnen lustiger Dinge haben.
Sollte das Google Doodle dann auf die eigene Seite verweisen, möchte ich nicht wissen, wie viele Besucher lediglich dadurch schon einströmen.
Ob Google wohl die Links von sich selbst wertet?
Suche und Suchneuerungen im nächsten Jahr
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Überall werden zur Zeit Ausblicke auf das kommende Jahr 2010 gebloggt und teils mit wilden Spekulationen versehen.
Ich bin der Meinung, dass die Welt nicht zusammenbricht und die Suchmaschinen und -optimierungen nur besser werden (können).
So durfte ich heute bei Bill einen interessanten Post zum Google Patent lesen.
In diesem Patent steht mehr oder weniger drin, dass je nach Kontext auf ähnliche Suchbegriffe zurückgegriffen wird.
Es werden hier Synonyme oder Umschreibungen verwendet.
Zum Beispiel:
auto versicherung
zu
versicherung kfz
oder ähnliche Variationen.
Das hatte ich schon länger im Hinterkopf und verweise an dieser Stelle nochmals auf zwei “offene” Synonym-Datenbanken:
Probiert das mal aus und schaut wie ihr damit besser ranken könnt, als Tipp, schaut mal hier: Keyword Spinning.
Google vs. WolframAlpha – Klappe die Nächste
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Seit einiger Zeit ist ja Wolfram|Alpha als neuer Google Killer im Gespräch.
Verwunderlich ist es da nicht, dass Google zum Gegenangriff startet.
Gerade folgende Youtube – “15 second search tips” – Videos zeigen das deutlich:
Aktien
Bei Google: dow jones
Bei Wolfram: dow jones
Währungen
Bei Google: 2500 euros in dollars
Bei Wolfram: 2500 euros in dollars
Fragen beantworten
Bei Google: Michael Jackson first performed in *
Bei Wolfram: Michael Jackson
Postleitzahlen / ZIP
Bei Google: Chicago, Illinois
Bei Wolfram: Chicago, Illinois
Taschenrechner
Bei Google: Wurzel von 1521
Bei Wolfram: Wurzel von 1521
Abschließend kann man dazu nur sagen, dass Google zwar noch vorne ist, da Wolfram|Alpha noch keine Seiten indiziert und somit als einziges keine Fragen beantworten kann.
Im Rest steht Wolfram|Alpha Google nichts nach und kann als Kompetitor auftreten.
Erstaunlich ist, dass Google die 15 second search tips erst vor drei Wochen gestartet hat. Hat dort wohl jemand Google Squard als Versuch an, eine ähnliche Datenanalyse wie Wolfram zu fahren.
Schauen wir mal, wann etwas sinnvolles dabei rauskommt.
Wie seht ihr das?