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18 Millionen Nutzerprofile – powered by Google

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Will man in vielen Blogs, sozialen Community und dem ganzen Rest eindeutige Profile anlegen um den jeweiligen Seitenbetreiber und/oder Spam-System nicht aufzufallen, so braucht man Input. Viel Input.

Den beschafft man sich am besten einfach über Google selbst, indem man die Google Profile dazu nutzt.

Vor einiger Zeit konnte man über die Suchanfrage inurl:http://www.gstatic.com/s2/sitemaps/sitemap entsprechend 3449 Sitemaps mit je 5000 Profilen finden.
Gut, die Nummerierung ist relativ simpel und mit einem kleinen Skript kann man alle Sitemaps runterladen:
for($i=100; $i<3450; $i++)
system("wget http://www.gstatic.com/s2/sitemaps/sitemap-".$i.".txt");

Und dann die jeweiligen Sitemaps durchlaufen und die jeweiligen Profile mit diesem Skript:

for($i=2000; $i<3000; $i++) {
$file = fopen("../sitemap-$i.txt", "r") or exit("Unable to open file!");
system("mkdir profiles-$i");
while(!feof($file)) {
$random = rand(2,10);
$id = split('/', fgets($file));
$id = $id[4];
echo "fetching $id";
system("sh ../wget.sh $i $id");
sleep($random);
}
fclose($file);
}

Und wget.sh dann mit eigenem User-Agent und Parametern konfiguriert gibt am Ende 3499*5000 = 17.245.000 Google Profile.

Damit kann man sich ein schönes User-Netzwerk aufbauen, Blogs einrichten und vieles mehr.

Aber dabei sollte natürlich nie gegen die jeweiligen Richtlinien der Betreiber verstoßen werden.

8 Kommentarregeln um kein Spam zu sein

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Als Follow-Up zu meinem letzten Post habe ich mal den hier aufschlagenden Kommentarspam analysiert.

Neben zahlreichen russichen Posts, Verweisen auf die üblichen Download- und Medikamentseiten, sind in letzter Zeit sowohl die Urlaubsbranche als auch Anbieter von Roulette-Systemen deutlich aktiver.

So macht es keinen Sinn in einem Blog wie diesen, der hauptsächlich über computer- und internetrelevante Themen schreibt Mietwägen und Flughäfen in Mallorca anzupreisen, oder?

Sucht man aber die Möglichkeit in themenrelevanten Blogs zu posten, dann findet man schnell keine wirklich guten Seiten, da diese fast ausschließlich von anderen SEOs betrieben werden. Tjo, die Branche ist eben hart umkämpft, schließlich kann sich nicht jeder billigen Urlaub leisten oder hat ihn gar verdient.

Auch wenn ich das aufkommen dieser Art von Blogbeiträgen vor der Urlaubssaison auf jeden Fall nachvollziehen kann, so kann ich eher weniger verstehen, warum gerade Roulettechats sich hier aktiv bewerben wollen.
Da dies wohl eine einzigartige Trenderscheinung ist um den Platzhirsch im Ranking zu vertreiben, will ich mal nicht so kleinlich sein.
Aber alleine die Menge an unterschiedlichen URLs die hier aufschlagen lässt wohl die auf die Arbeit eines der Branchengrößen und/oder mehrere schließen ;-)

Das hießt, abschließen solltet ihr euch merken:

    Postet

  1. auf themenrelevanten Seiten
  2. in gleicher Sprache
  3. honorierend den Autor/Webmaster persönlich gegenüber
  4. verhindet Blacklisiting durch Erkennung der Anti-Spam-Systeme
  5. mit einem registrierten und individualisierten Account
  6. postet mehrmals im gleichen Blog
  7. mit Bezug auf den Inhalt des Posts
  8. nicht wie ein Spam-Kommentar

Das dürften die wichtigsten 8 Kommentar-Spam-Regeln sein um nicht zu sagen Richtlinien.

HTML-Inhalte mit PHP laden

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HTML-Inhalte kann man mit PHP ganz einfach von anderen Seiten scrapen äh laden.

Dazu installiert ihr einfach Simple HTML DOM und schon geht es los.

Entweder holt ihr die Inhalte über cURL (der Vorteil ist defintiv eine mögliche Header-Modifizierung um Referer oder Cookies zu übertragen), wie hier beschrieben oder über die eingebaute Funktion file_get_html(url), die auch Inhalte aus dem Web lädt.

Damit kann man mit:
$html = file_get_html('http://www.google.com/');

Schon Inhalte holen und durch die DOM-Struktur mit folgenden Befehlen laufen:
// Alle Bilder finden und Quellsource ausgeben
foreach($html->find('img') as $element)
echo $element->src . '
';

// Alle Links durchlaufen und Verweisziel ausgeben
foreach($html->find('a') as $element)
echo $element->href . '
';

Mit dem Code ist es ein leichtes die Google SERPs zu überwachen (sowohl für Bilder als auch die anderen organischen Suchergebnisse) und/oder RSS-Feeds abzurufen und vieles mehr.

Seid kreativ ;-)
Um zum Beispiel gut zu ranken, Seiten zu finden, bei denen man kommentieren möchte, und vieles mehr.

Automatische Anmeldung mittles cURL-Script

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Wenn man sich automatisch und schnell zu etwas anmelden will, weil zum Beispiel die Plätze für ein WM-Spiel, Kochkurs oder zu einer ähnlichen Plattform limitiert sind, dann ist oftmals Eile geboten.
Will man dann aber noch viele Freunde mitnehmen, dann sollte man es möglichst nicht mehr per Hand machen.

Dieser PHP-Code erledigt das mit einem kurzen cURL-Skript:
for($i=0; $i<sizeof($leute); $i++){

$form = "id=0&ip=85....&date=$date&name=".$leute[$i][1]."&vorname=".$leute[$i][0]."&email=".$leute[$i][3]."&termin=$termin&submit=Reservieren!";

$c = curl_init('http://www.url.com/index.php');
curl_setopt($c, CURLOPT_USERAGENT, "Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.8.1.1) Gecko/20061204 Firefox/2.0.0.1");
curl_setopt($c, CURLOPT_POST,1);
curl_setopt($c, CURLOPT_POSTFIELDS, $form);
curl_setopt($c, CURLOPT_FOLLOWLOCATION, 1);
curl_setopt($c, CURLOPT_HEADER, 0);
curl_setopt($c, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
$r = curl_exec($c);

echo "Durchgang $i";
echo $r;

}

Hier wurden an vorgehender Stelle im PHP-Skript alle Datensätze im Array leute[] gespeichert und die Daten sukzessive eingetragen.

Damit sollte man wohl schnell viele Datensätze übermitteln können.
Für Fortgeschrittene bietet sich eine Automation über diverse Server (oder eher Proxies) sowie die Übermittlung eines Referers an.

Für Affiliates kann dies zudem interessant sein, wenn man mit Co-Registrationen arbeitet.
Dabei sollte man aber unbedingt auf den Datenschutz und das Einverständnis der User hinweisen ;-)

How To Hijack Facebook Like – oder: wie bringe ich Deinen Like-Button unter (meine) Kontrolle

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===DISCLAIMER===
Dieser Beitrag ist definitiv in die Kategorie Blackhat und damit in Deutschland als nicht nutzbar einzustufen.
Bitte haltet euch daran und respektiert, dass der Release des Codes nur als Proof of Concept dient und so keinesfalls genutzt werden darf und soll.
Wer dies macht, macht es auf eigene Gefahr und macht sich unter Umständen strafbar.
===/DISCLAIMER===

Genug der mahnenden Worte.
Heute geht es in einem einfachen aber effektiven Beispiel darum, wie ich Kontrolle über den Like-Button auf Facebook bekomme.
Damit könntet ihr eure Social Media Optimierung auf eure Links einfach durchführen, denn jeder Websitebesucher mag euch automatisch und teilt dies dann auch freudig allen seinen Freunden mit. Ob er mag oder nicht.

Als was man diese Methode genau bezeichnet weiß ich nicht, ist an dieser Stelle auch egal, denn es soll ja sowieso nicht gemacht werden. Man könnte es als Clickjacking bezeichnen.

Und zwar kommt der Nutzer auf eine Seite und es wird ein kleines Skript geladen, welches sich an seinen Mauszeiger hängt und bei einem Klickevent eben auf den Button drückt.
Klingt simpel, ist es auch:
Facebook Like Button Hijack
Das Skript gibt es als Archiv zum Download hier: fb-hijack-direct

Das funktioniert ganz einfach, da in der JavaScript-Datei eine HTML-Division erzeugt wird, mit folgendem Inhalt:
<iframe id="ifra" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Fwww.google.de/&layout=standard&show-faces=true&width=650&action=like&colorscheme=light" scrolling=no frameborder=0 width="30px" height="25px" style="opacity:.0;filter: alpha(opacity=0); -moz-opacity: 0.0;"></iframe>
Damit wäre die zu mögende Adresse http://www.google.de/.
Zu bermerken ist hierbei, dass der CSS-Style das ganze unsichtbar macht.

Wenn Du das Skript auf genau der Seite nutzt, dessen URL gehypt werden soll, dann funktioniert es. Denn der iframe sendet an Facebook den richtigen Referer, sodass auch so mancher Sicherheitscheck umgangen werden kann.

Der Hook document.onmousemove=followmouse erledigt dann den Rest, denn die Funktion followmouse nimmt jeweils die aktuelle Position des Mauszeigers, korrigiert dann die Position des obigen divs mit dem enthaltenen iframe, sodass sich der Zeiger immer über der jeweiligen Klickposition, dem Like-Button, befindet.

In Anlehnung an meinen Post damals zur effektiven Steigerung der Conversion Rate mittels Browserhistory kann man dieses Beispiel natürlich auch noch aufwerten und vorher überprüfen, ob der User überhaupt schonmal auf Facebook war und sich dort gegebenfalls schon eingeloggt hat.
Das Beispiel dazu gibt es in diesem Archiv als Download:
fb-hijack-visited

UPDATE: Genutzt wird das aktuell über diverse Tattoo oder ähnliche Seiten!

Also lasst euch nochmals sagen, dass ihr das auf keinen Fall nutzen sollt.
Und wenn ihr das doch macht, dann seid ihr böse Buben!
Diesen Jungs dürfte das gefallen.

Lesetipps zu Multitouch Events auf dem iPad

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Wer sich auch gerne in das Thema Multitouch auf Apple-Geräten einlesen möchte, dem seien folgende Links empfohlen:

In den obigen 4 Artikel (bzw. 6 Links) wird ausführlich, mit Codebeispielen, erklärt, wie man für das iPhone von Apple oder dem neuen Apple iPad Events erzeugt um Aktionen mehrerer Finger, dem so genannten Multitouch, entwickelt.

Dabei handelt es sich nicht um die üblichen Dreh- und Zoombewegungen, denn das sind eigentich nur Gesten und in der Entwicklung nicht unbedingt als Multitouch anzusehen. Multi kann mehr als 2, 3 oder 10 Finger sein.

Mind Maps für Blogbeiträge

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Mind Maps für Blogbeiträge
von eisy auf blogsezene.com

Nicht nur das Bild lohnt sich, auch der Beitrag von eisy lohnt es sich komplett zu lesen.
Die Methodik kann man nämlich nicht nur für die Entwicklung eines Blogposts nehmen, sondern auch sehr gut zum Programmieren.

Safari Reader im neuen Safari 5

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Im neuen Safari 5 von Apple gibt es ein besonders wichtiges Feature, den Safari Reader.

Dieser ermöglicht es auf Newsseiten oder Blogartikel nur den Inhalt anzuzeigen, die Sidebars, Header, Werbung und das andere Drumherum auszublenden.
Im Screenshot ist das beispielhaft für heise online zu sehen:

Safari Reader

Weitere Informationen zum neuen Apple Safari 5 gibt es for news articles und im fscklog.

Wenn ihr das Feature auf eurer eigenen Seite anbieten und einbinden wollt, dann braucht ihr lediglich die HTML 5 Tags <article> sowie </article> um den anzuzeigenden Content schreiben.
Dabei scheint es so, als ob nur geschlossene Textblöcke darin zugelassen sind und nicht jeder <article> verwendet wird um das Reader Symbol in der Adresszeile anzuzeigen.

Mörder-Projekt – Datenabgleich via Bittorrent auf Produktivsystemen

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Soeben durfte ich bei Torrentfreak lesen, dass Twitter mit Bittorrent kooperieren will.

Raus kommt dabei ein Mörder-Projekt passenderweise namens Murder.

Damit wäre es wieder bewiesen, dass nicht nur Tauschbörsen sondern auch effiziente Austauschmöglichkeiten auf einer neuen Technologie arbeiten und funktionieren kann.

Google Adwords Neuerungen und Gutschein

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Gestern ist mir ein Google Adwords Gutschein ins Haus gefaltert und die 75 Euro will ich nicht einfach verstreichen lassen. Daher habe ich mir in den letzten Tagen nochmals die Neuerungen angeschaut und bin auch die interessanten Artikel gestoßen:
Click to Call Ads

Wie auch hier berichtet wurde.
Nun erlaubt Google in den Kampagneneinstellungen für mobile Anzeigen eine Rufnummer zu hinterlegen, die der Benutzer mit einem einfachen Klick am Handy direkt anrufen kann. Diese Funktion ist nur ein logischer Schritt zur verbesserten Usability und nicht wirklich ein Highlight.

Somit hat nicht nur AdScale hat ein neues Werbeformat, die Video Interstitial Ads, auf den Markt geworfen, sondern auch mal wieder Google.

Interessanter ist der neue Bereich in den Adwordskonten mit dem Namen “Werbechancen”.
Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung in diesem Beitrag und hier die erste Verlautung von Google selbst.

Die lesenswerteste Beitragsserie zum Google Contentnetzwerk gibt es auf www.sem-praxis.de:
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 1 – das Netzwerk
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 2 – die Planung
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 3 – die Webseiten
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 4 – die Gebote

Dazu kam heute auch noch der interessante Post von Julia zum Thema Zeitliche Ausrichtung von Google Adwords-Kampagnen der die logische Fortführung von diesem ist.

Mehr interessante Seiten werden direkt von Google empfohlen: Blick über den Tellerrand 1 und Blick über den Tellerrand 2