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Conversion Rate Optimierung – Call To Action und die Kunst

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Um die Conversion Rate Deiner Website zu verbessern, solltest Du unbedingt den Call To Action auf die rechte Seitenhälfte schreiben.

Dies ist der erste Post zu dem Thema hier, deswegen eine genauere Erläuterung ;-)

Dieser Test wurde genutzt um auszuprobieren, wohin die Aufforderung an der User soll eine bestimme Aktion zu machen. Sei es sich in den Newsletter einzutragen, Software herunterzuladen, in den Einkaufswagen zu klicken und vieles mehr.
Man kann sich streiten ob es wissenschaftlich ist, empirisch bewiesen ist es auf jeden Fall ;-)

Da dies der erste Post in der Kategorie Conversion Rate Optimization ist, gibt es noch einen Link auf The Art Of Conversion in 200 Wörtern:

PERSUADE BUT DON’T COERCE. BELIEVE YOUR OWN MESSAGE. DON’T MAKE YOUR CTA BIG JUST TO OVERCOMPENSATE. SHOW CONTEXT. BE RELEVANT. SUCCINCT. THROW AWAY COPY. THROW AWAY MORE COPY. USE DIFFERENTIATION AS A FILTER. BE OK WITH PEOPLE LEAVING. BE HUMBLE RE: YOUR BENEFITS. SURPRISE YOURSELF TO SURPRISE THE CUSTOMER. AUTHENTICITY RULES. ALWAYS. IF THE ACTION IS COOL YOU DON’T NEED TO CALL IT OUT. DRINK RED WINE. SEEK PRESSURE POINTS. OBSERVE. MAKE ORDINARY UNORDINARY (there’s no extra). GO BIG OR GO SMALL. IT DOESN’T MATTER. USE CONTRAST. USE DIRECTIONAL CUES. LOOK HERE vs CLICK HERE. …weiterlesen

Flattr – die andere Wertschätzung für einen Blog

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Den letzten Post über Flattr habe ich eben bei Jochen Mai in der Karrierebibel gelesen:
Flattr – Haste mal nen Euro?
Und genau deswegen habe ich mir das mal näher angeschaut.

Enno hatte auch schon darüber berichtet, genauso wie netzwertig, netzpolitik und die TAZ.
Sucht man tiefer, findet man so einiges.

Das Video zeigt das Prinzip:



Ich finde die Idee sehr gut, hab aber Bedenken, dass sich das System zu leicht aushebeln und manipulieren lässt.
Auf der anderen Seite ist es ein guter Start um eine Art Bezahlsystem für Blognachrichten einzuführen, welches schon lange hat auf sich warten lassen.

Es muss ja nicht immer alles durch Werbung finanziert werden, im Gegenteil!

Effektive Steigerung der Conversion Rate mittels Browserhistory

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Seit letzte Woche bei seoFM über das Thema berichtet wurde, hat es viele nicht mehr losgelassen: die Idee, das Proof of Concept mit jQuery

Da ich persönlich ja kein Fan von zu großen Bibliotheken wie jQuery bin und lieber mit optimiertem Code arbeite, habe ich euch ein Archiv angefügt, in dem ich mit Jeremiah Grossmans Code arbeite.
Das Archiv gibt es hier: flugcheck-history
Das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Es werden die angegebenen Links an das HTML-Dokument angefügt, überprüft und wieder gelöscht, damit der User davon nichts mitbekommt. Überprüft wird dabei die vom Browser berechnete Linkfarbe der besuchten Links.
Die Linkfarbe ist bei mir im Beispiel über die Klasse .check auf color: #FF0000; gesetzt. Der vom Browser berechnete Wert davon ist dann: rgb(255, 0, 0)

Damit dieses Paket arbeitet, sind mehrere Dinge notwendig.
Zum einen wird eine funktionsfähige GeoIP-Installation benötigt, um feststellen zu können, woher der Besucher eigentlich kommt. Dafür eignet sich die freie Datenbank von Maxmind, Beispiele hier.

Im Archiv müssen dazu die Pfade in der check.php-Datei angepasst werden, genauer diese hier:
include("geoipcity.inc");
include("geoipregionvars.php");
$gi = geoip_open("/usr/share/GeoIP/GeoIPCity.dat",GEOIP_STANDARD);

Der Rest kann soweit unverändert bleiben.

In Zeile 15-17 finden sich dort aktuell ein paar Beispielseiten, die abgefragt werden sollen. Aktuell sind es Lufthansa, Condor und Air Berlin.
Das Array sollte sich auf folgenden Teilen zusammensezten:
[ AirlineName, AirlineWebsite, AirlineLogo, AffiliateLinkZurAirline ]

Wichtig ist dabei, dass in zweiter Stelle die originalen Adressen stehen, also diejenigen, die der User besucht haben soll. Um Probleme zu vermeiden, sollte hier nicht ‘lufthansa.de’ stehen, sondern eben die Adresse, auf die weitergeleitet wird: ‘http://www.lufthansa.com/’ (das hinter dem / kann ignoriert werden, außer man will echte Subseiten tracken)
Damit sind einige Anpassungen möglich, zum Beispiel auch die Abänderung auf Sportevents, Musik, Social Communities und vieles mehr. Ein Schelm wer dabei böses denkt ;)

Was noch geändert werden muss, sind die Werbetexte in Zeile 39-41:
var ads = [
'Buchen Sie jetzt bei den Flug von #CITY# bei #ANGEBOT#',
'Jetzt mit #ANGEBOT# ab #CITY# fliegen. Buchen Sie jetzt!',
'Fliegen Sie jetzt ab #CITY# mit #ANGEBOT#'
];

Hier ist zu beachten, dass jedes #CITY# mit der über GeoIP ausgelesenen Stadt und #ANGEBOT# mit den Daten der besuchten Fluggesellschaft ersetzt werden.

In Zeile 53 wird zum ersten Mal sichtbarer Text auf die Seite geschrieben und zwar in genau das HTML-Div ‘angebote’.
Dort kann die Ausgabe noch modifiziert werden. Wie solltet ihr selbst herausfinden.

In Zeile 57 wird aktuell ein alternative Werbetext angeboten, sollte keine der Fluggesellschaften vorher besucht worden sein, die History gelöscht oder oder oder.
Hier kann natürlich auch mehr als eine ein- bzw. ausgegeben werden.

Das ganze Skript ist als working draft anzusehen.
Sollte jemand an einer eleganteren Version interessiert sein, so kontaktiert mich einfach.

Den ganzen Code kannst Du hier nochmals runterladen: flugcheck-history
Ein funktionierendes Beispiel gibts hier: flugcheck

Der neue Yahoo Ad Interest Manager

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Yahoo! hat scheinbar in der letzten Zeit an einem neuen Tool für Performance basierte Kampagnen gearbeitet und rausgekommen ist dabei: Yahoo!s Ad Interest Manager BETA

Dabei zieht Yahoo! nun alle Daten ran, die sie unter anderem auf ihren Portalen, in der Suche und bei Clicks auf Anzeigen gesammelt haben. Damit kann es eine starke Konkurrenz zu Googles Adwords geben, die bisher der alleinige Platzhirsch in Sachen Usertargeting waren.

Lest euch einfach mal die Beschreibung direkt bei Yahoo! durch und probiert die eine oder andere Kampagne aus.
Dürfte sich mittlerweile lohnen auch stärker auf die Stammuser dort abzuzielen.

Mehr zu lesen gibts auch beim Ranking Check in diesem Post: Yahoo Ad-Interest-Manager

Zanox Produkte unter jedem Blogpost

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Aktuell entwickle ich wieder an einem WordPress-Plugin um kontextabhängig Produkte aus der Zanox-API anzuzeigen.

Das ganze basiert auf über den Ajax-Callback und benötigt damit keine weiteren Serverkapazitäten (zumindest auf der Seite des Webseitenbetreibers).

Das Plugin gibt es wie die anderen dann auf der WordPress Extend Seite bei den Plugins oder hier.
Wer es vorher haben und testen will, soll mir einfach kurz eine eMail schreiben.