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Verschiedene Shopsysteme

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Immer mehr Unternehmer nutzen das Internet, um ihre Waren und Dienstleistungen online zu verkaufen oder anzubieten. Das Angebot an leicht bedienbaren Shoplösungen ermöglicht Kunden den einfachen Einkauf über ein Internetportal und die problemlose, teilweise vollautomatische Verkaufsabwicklung des Unternehmers. Um im elektronischen Handel den richtigen Shop für die angebotene Ware zu haben – egal ob Streetwear Shop oder Delikatessen Shop – bieten Softwareentwickler verschiedene Shopsysteme an. Durch die Unterschiede der angebotenen Waren eignen sich nicht alle Shoplösungen für alle Verkaufsprojekte. Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn der Internet-Shop über viele Funktionen verfügt, um ein breites Publikum anzusprechen. Zu den Standards der heutigen E-Commerce Lösungen gehören eine Warenkorbfunktion um mehrere Artikel kaufen zu können, die Auswahl unterschiedlicher Bezahlmöglichkeiten und bei hochpreisigen Artikeln eine Bonitätsprüfung. Auf dem deutschen Markt haben sich zwei Systeme etabliert, die als sogenannte Open-Source Lösungen angeboten werden, aber auch als lizensierte Editionen erhältlich sind.

Magento ist ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten und vertreibt unter gleichem Namen eine Open-Source-Software, die seit 2008 auch in zwei lizenzierten Versionen erhältlich ist. Durch den modularen Aufbau der Software lassen sich viele Funktionen in das auf PHP- und MySQL-basierende Framework integrieren. Aktualisierungen lassen sich somit integrieren, ohne den eigentlichen Programmkern überschreiben zu müssen. Neue Kunden- und Produktinformationen können in separaten Tabellen gespeichert und dort ohne größeren Aufwand ergänzt oder geändert werden. Auch neue Attribute lassen sich so ohne größeren Aufwand hinzufügen. Da die unterschiedlichen Tabellen miteinander verknüpft sind, wirkt sich dies aber leider negativ auf den Seitenaufbau aus. Erweiterte Funktionsleistungen, Updates und verschiedene Support-Leistungen haben allerdings ihren Preis. Die Professional Edition kostet jährlich 3000 US-Dollar. Die Enterprise Edition mit allen Funktionen schlägt im Jahr mit 13.000 US-Dollar zu Buche.

Wie beim amerikanischen Hersteller der Shop-Software trägt auch OXID des deutschen Herstellers den Firmennamen. Anders als Magento wurde die e-Commerce Lösung aus Deutschland erst ab 2008 als Open-Source-Programm angeboten. OXID basiert ebenfalls auf PHP und MySQL, verfügt aber über ein anderes EAV-Datenmodell. Das Shopsystem bietet den Anwendern alle Vorzüge einer modernen, ausgeklügelten Software. Viele Funktionen zur Verkaufsförderung werden durch ein gutes Content Management System unterstützt. Neben der einfachen Installation und der schnellen Projektumsetzung basiert die Software auf dem neuesten Stand der Technik zur Suchmaschinenoptimierung. Die OXID Professional Edition kostet einmalig 2000 Euro. Die Enterprise Edition ist direkt beim Hersteller für 14.000 Euro erhältlich. Zusätzlich fallen jährliche Kosten von 4000 Euro für den Supportvertrag an.

Beide E-Commerce-Lösungen weisen Vorteile und Nachteile auf. Wer sich für die Software des amerikanischen Herstellers Magento entscheidet, sollte über ein gewisses Know-how in der PHP-Programmierung verfügen, da der Quellcode der Software nur teilweise dokumentiert ist. Ein deutschsprachiges Schulungsprogramm wird derzeit noch nicht angeboten, ist aber laut Hersteller in der Entwicklung. Fragen der Anwender werden zur Zeit über den Support geklärt. In Webinaren des Unternehmers werden häufig gestellte Fragen oder Probleme der Anwender behandelt. Anwender der OXID Shop-Software haben hier klare Vorteile. Der deutsche Hersteller Oxid eSales stellt umfangreiche Schulungsprogramme mit möglichen Zertifizierungen zur Verfügung. Dies hebt die mangelnde Quellcode-Dokumentation unter Oxid-Forge gegenüber dem amerikanischen Hersteller Magento teilweise auf. Zahlreiche Verbesserungen und Tests werden regelmäßig durchgeführt und veröffentlicht. In der letzten Veröffentlichung des Herstellers sind über 90% des Programmcodes der OXID CE Version überprüft worden.

Der Trend in Richtung Onlinehandel

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Die Anzahl neu gegründeter Onlineshops steigt seit Jahren unaufhörlich. Vor diesem Hintergrund bilden sich immer mehr Online-Handel-Verbände, die sich für die Interessen ihrer Mitglieder einsetzen, wie beispielsweise der Händlerbund, der mit 6000 Mitgliedern der größte Verband Europas ist. Hauptanliegen ist die Lobbyarbeit für die zahlenmäßig mächtige Onlinehandel-Branche.

Die Anfänge des Onlinehandels

Dabei begann die Geschichte des Onlinehandels nicht gerade mit den besten Voraussetzungen. Viele Gesetze schützten alt hergebrachte Präsenzverkäufer. Zu denken ist zum Beispiel an das Apothekengesetz (ApoG), das den Vertrieb eines Arzneimittels oder zum Beispiel auch eines Betriebsverbandkasten nur in eingerichteten Apotheken zuließ. Dadurch schied der Versandhandel aus. Einige Versandhändler erhoben daher vor dem Bundesverfassungsgericht Verfassungsbeschwerde – mit Erfolg. Das Verfassungsgericht kippte die entsprechende Reglung im Apothekengesetz, so dass seit 2004 der Onlinehandel auch mit Arzneimitteln erlaubt ist. Gesunken ist die Qualität dadurch mitnichten. Denn laut Paragraf 43 des Arzneimittelgesetzes (AMG) dürfen Arzneimittel grundsätzlich nur von eigens dafür ausgebildeten Apothekern verkauft werden. Diese Reglung gilt auch für den Onlinehandel: Nur Apotheker dürfen eine Versandapotheke betreiben. Die Qualität ist somit nicht geringer, sondern sogar besser. Denn anders als traditionelle Apotheken müssen Versandapotheken darüber hinaus weitere Voraussetzungen des neu verfassten Paragrafen 11a ApoG erfüllen.

Die klammheimliche Wirtschaftsöffnung für Versandhändler kommt letztlich auch Verbrauchern zugute. Durch den Verzicht von Präsentationsräumen und die Reduzierung des Personals sparen Onlinehändlern hohe Kosten, die sie an Kunden weitergeben können. Eventuelle Nachteile braucht ein Kunde nicht zu befürchten. Zwar kann er die gekaufte Sache nicht vorher körperlich begutachten. Dafür kann er sich auf das Fernabsatzrecht (FernAbsG) berufen, das mittlerweile in die Paragrafen 312 ff. des BGB implementiert wurde. Danach dürfen Onlinekäufer das Produkt binnen zwei Wochen ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Somit erhält der Käufer die Möglichkeit, die gekaufte Ware zu Hause zu begutachten.

Mit welchen Entwicklungen für die Zukunft gerechnet werden darf

Nach der Blütezeit des Onlinehandels orakelten bereits Ende der 90er Jahre viele Wirtschaftsexperten das baldige Ende. Doch sie irrten; der Onlinehandel wächst trotz diversen Wirtschaftskrisen unverändert um 12 Prozent – eine Wachstumsrate, die sonst von kaum einer anderen Branche übertroffen wird. Ein Ende ist dabei nicht abzusehen. Im Gegenteil: Der Onlinevertrieb erstreckt sich auf immer mehr Produktarten. Als vor einigen Jahren der Start zum Onlinevertrieb von Lebensmitteln fiel, hielten es viele für einen Scherz. Inzwischen wird die Idee von vielen nachgeahmt. Gerade für ältere, in ihren Bewegungsmöglichkeiten eingeschränkte Menschen ist der Onlinehandel mit Lebensmitteln sinnvoll. Ein anderer Markt sind relativ teure Delikatessen Produkte, deren Nischen von zum Beispiel Kaffee Online Shops besetzt werden. Relativ neu ist auch der direkte Verkauf von Gebrauchtwagen via Internet. Gemeint sind nicht Portale, die fremde Angebote vermitteln, sondern Autohändler, die ihre eigenen Fahrzeuge anbieten und bei Vertragsschluss bis an die Haustür des Käufers liefern.

Zwar sollten Prognosen für den Onlinehandel vorsichtig gemacht werden, doch kann jetzt schon von einer Entwicklung des Onlinehandels in Richtung Bildung gesprochen werden. Beispielsweise im Jurastudium. Geschätzte 90 Prozent aller Jurastudenten nehmen vor dem Ende ihres Studiums und damit vor dem Ersten Staatsexamen die Leistungen eines Repetitors in Anspruch – einem Privatlehrer, der den im Examen geprüften Lernstoff noch einmal wiederholend unterrichtet. Die Kosten sind immens: Bis zu mehreren Tausend Euro kostet der in der Regel auf ein Jahr ausgelegte Kurs. Hier setzt ein neuer Anbieter an, der den Unterricht online anbietet – und dazu zu einem Bruchteil der Kosten eines Präsenzrepetitors. Auch in anderen Fachbereichen zeichnen sich solche Entwicklungen ganz nach dem Vorbild der USA ab, wo dies bereits seit Jahren erfolgreiche Praxis ist. Ein weiteres Feld ist der Buchverkauf. Während Printausgaben preisgebunden sind, das heißt, zu bundeseinheitlichen Preisen ohne Rabattmöglichkeit verkauft werden müssen, sind Preisnachlässe bei Onlineausgaben zulässig und erlaubt. Zwar sträuben sich die Verlage, ihre Werke auch als kostengünstige Onlineversion zu verkaufen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich ein großer Verlag dazu entscheidet und die anderen in Zugzwang setzen wird.

VZwerbefabrik – totgeglaubte leben länger!

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Soeben hat es mich fast vom Stuhl gekippt, als ich das in meiner Inbox fand:

StudiVZ VZwerbefabrik - totgeglaubte leben länger!

Und ja, da steht wirklich:

Liebe Kunden der VZwerbefabrik,

im Zuge des Redesigns wird die VZwerbefabrik am 26.01.2012 in der Zeit von 10 bis 11 Uhr nicht erreichbar sein.

Zusätzlich werden die Kampagnen aus den Jahren 2009/2010 archiviert. Durch diese Archivierung wird die VZwerbefabrik noch performanter.

Auf Grund der hohen Anfrage im CPC-Bereich und der sehr guten Performancewerte der VZ-Netzwerke haben wir uns dazu entschieden, den mindest-CPC auf € 0,30 anzuheben und so allen Kampagnen mehr Chancen auf relevante Reichweiten zu ermöglichen.

Gerne können Sie uns Ihre Fragen und Anregungen zu den oben genannten Themen wie gewohnt via vzwerbefabrik@vz.net zukommen lassen.

Anfragen speziell zur Archivierung bitte an datenbank_vzwerbefabrik@vz.net

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Design und grüßen Sie herzlichst aus Berlin.

Das VZwerbefabrik Team

Das Redesign ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Früher hat mich das StudiVZ deswegen überzeugt, weil es einfach zu bedienen, nach meiner Meinung einfacher als Facebook, war. Heute ist das anders und viel, viel mehr auf Spiele und Apps und Zeug ausgelegt, welches ich einfach nicht haben will.
Aber scheinbar wird es gut angenommen und der CPC-Preis für die Affiliates steigt begründet oder das VZ-Netzwerke wollen einfach nur den mindest Klickpreis hochtreiben um mehr Profit zu machen bzw. profitabler zu werden. Ob sich das rechnet…

Glückspiel im Internet – Quo vadis?

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Vor ein paar Tagen habe ich beim Mediadonis den Gastartikel von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann gelesen, mit dem Titel: Auf in den hohen Norden? Schleswig-Holstein liberalisiert als erstes Bundesland den Glücksspielmarkt

Gerade hier stellt sich die Frage ob Wettanbieter auf der sicheren Seite sind, denn bisher sind alle online Sportwetten

Buchmacher und Spiele-Anbieter können nun eine Fünf-Jahres-Lizenz beantragen und müssen eine Abgabe von 20 Prozent ihres Ertrags an das Land entrichten. Die Koalition erhofft sich Mehreinnahmen für den Landeshaushalt. Von rund 60 Millionen Euro pro Jahr ist die Rede. Bislang fließen die Wett-Erlöse am Fiskus vorbei, weil viele Unternehmen vom Ausland aus das deutsche Staatsmonopol umschiffen. Diese “Grauzone” werde nun beseitigt: “Wir erkennen das Internet als Markt an, den man kontrollieren muss. Das ist zurzeit nicht der Fall.”

— CDU-Abgeordnete Hans-Jörn Arp, den gesamten Artikel auf: Langtag Schleswig-Holstein

Online-Werbeklima und neues auf dem Affiliate-Markt

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Beim Aufarbeiten meines Newsreaders der letzten Wochen bin ich erfreulicherweise über folgenden Eintrag bei AdScale gestoßen:

  • Neues zum Online-Werbeklima: Video-Werbung stark gefragt

    Als Publisher bei AdScale kann ich mich dem nur anschließen und auch die Entwicklung kann ich unterschreiben:

    Das allgemeine Preisniveau auf adscale hat im ersten Halbjahr 2011 leicht zugelegt. Um insgesamt etwa zehn Prozent höher steht der Tausenderkontaktpreis (TKP) verglichen mit dem Vorjahreszeitraum: Im Juli 2010 lag der Durchschnitts-TKP bei 134 Indexpunkten, im Juli 2011 – mit 145 – bereits elf Indexpunkte höher.

    Besonders freut mich dieser Auszug:

    Die 30 erfolgreichsten Publisher auf adscale haben im ersten Halbjahr 2011 rund 16 Prozent mehr verdient als noch im Vorjahr. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2009, dem Start der Erhebung, konnten Top 30-Publisher ihre Erlöse sogar um fast 400 Prozent steigern und damit mehr als vervierfachen.

    ;-)

    Wer mehr zum Werbeklima lesen will, der klickt einfach hier: AdScale Analyzer 2/2011
    Eine Zusammenfassung gibt es auch hier: folden marketing

    Neuerungen

    Neuerungen gibt es im September vor allem auch bei Zanox.
    Vorgestern kam der Aufruf Produkttester bei Zanox zu werden. Persönlich hab ich mich natürlich gleich beworben und harre nun der Dinge.

    Dazu kommt, dass seit gestern die Informationen über den Zanox Marketplace kursieren.
    Ich bin gespannt ab wann das Produkt einsatzbereit ist, schließlich lohnt es sich auf jeden Fall für Advertiser, Publisher sowie auch Agenturen.
    Denn die persönliche Beziehung zwischen allen Werbetreibenden wird immer wichtiger, daher ist es genau der richtige Schritt von Zanox!

  • Retargeting: best practice von flug24

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    Retargeting bei flug24.de Gerade war ich wiedermal in ein paar Weblogs unterwegs und was fällt mir da auf?
    Genau, die Werbung hier am linken Rand mit einem Angebot eines Flugs nach Odessa.
    Das wäre jetzt nichts außergewöhnliches, wenn ich nicht vor wenigen Tagen nach genau diesem Flug gesucht hätte.

    Gerade da die Jungs von PDF Expert von Readdle in Odessa sitzen und wir selbige wegen einer Kooperation besuchen wollen.

    Auf jeden Fall hat mich das sehr beeindruckt, dass die (fast) genauen Suchdaten hier direkt gleich als Werbung angezeigt werden.
    So funktioniert das liebe Affiliates da draußen. Jeder der belboon nutzt, weiß wovon ich spreche, nämlich (Behavioral) Retargeting:

    Als Retargeting (auch Re-Targeting geschrieben, vom englischen re für „wieder“ und targeting für „(genau) zielend“) wird im Online-Marketing ein Verfolgungsverfahren genannt, bei dem Besucher einer Webseite – üblicherweise ein Webshop – markiert und anschließend auf anderen Webseiten mit gezielter Werbung wieder angesprochen werden sollen. Ziel des Verfahrens ist es, einen Nutzer, der bereits ein Interesse für eine Webseite oder ein Produkt gezeigt hat, erneut mit Werbung für diese Webseite oder ein Produkt zu konfrontieren. Hierdurch soll die Werberelevanz und somit die Klick- und Konversionsrate (z.B. Bestellquote) steigen.

    Daneben gibt es noch ein paar heiße Features für Affiliates bei zanox:

  • Performance Advertising
  • Incentive Tool

    Also auf auf und vor Weihnachten nochmals richtig Vollgas geben!

  • Das Affiliate-Geschäft boomt

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    Im Partnernewsletter von TradeTracker stand heute morgen die erfreuliche Nachricht:

    TradeTracker eröffnet die zehnte Niederlassung in Dänemark
    Mit der Eröffnung der zehnten Niederlassung erreicht TradeTracker einen weiteren entscheidenden Meilenstein in seiner siebenjährigen Unternehmensgeschichte. Durch den Markteintritt in Dänemark ist TradeTracker nunmehr in allen nordischen Ländern vertreten. TradeTracker wird seinen Affiliates in Dänemark bereits zu Beginn ein qualitativ hochwertiges Partnerprogrammportfolio anbieten können, in dem sowohl Top-Marken als auch Nischenanbieter vertreten sind. In den kommenden Monaten wird TradeTracker Dänemark den Aufbau seines Portfolios weiter konsequent vorantreiben und auf diese Weise zum enormen Wachstum der Gesamtgruppe in Europa beitragen

    Damit bearbeitet TradeTracker fleißig weiter den nordischen Markt und wird dort neben Belboon und dem gewachsenen zanox mit M4N in den Niederlanden auf jeden Fall den Markt gut bearbeiten und unter den Agenturen aufteilen.

    Interessant ist in der Kategorie Affiliate auf jeden Fall auch noch das neueste Feature von AdScale, das Real Time Bidding in 30 Sekunden.
    Gerade das erlaubt es in Echtzeit die Kampagnen zu bearbeiten und anzupassen. Als Affiliate meiner selbst kann ich mir eine sehr gute Kombination mit dem neuesten Feature von Zanox vorstellen: Verbessertes Echtzeit-Tracking für Publisher

    Damit kann man die Werbekampagne bei AdScale direkt mit den Ergebnissen von Zanox optimieren, oder ;-) ?

    Proposal: Blogsponsoring für Linkverkäufer, Linkbroker und Marktplätze

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    Google mag es nicht, Blogbetreiber aber um so mehr. Linkverkäufe sind täglicher Usus und es gibt viele Linkbroker mit eigenen Marktplätzen wie zum Beispiel teliad oder LinkLift.
    Dieses Proposal, ein weiterer Erlös-Vorschlag, richtet sich sowohl an solche Marktplätze als auch Blogbetreiber direkt.

    Beim heutigen Durchstöbern meiner Newsfeeds bin ich auf einen Artikel bei Mashable gestoßen und habe folgende, interessante Entdeckung gemacht:

    Mashable Blogpost Sponsoring
    Screenshot-Auszug von 5 Hot Design Trends for Aspiring Bloggers

    Ähnlich kann man ein neues Modell von Linkverkäufen und/oder Post-Sponsoring entwerfen, mit:

    1. Kunde/Linkkäufer: Mehrwert durch beliebigen Informationstext, passende Keywords, zwei oder drei Links mit Keywordwechsel/Longtail-Keywords und einer kurzen Beschreibung für Brandingeffekt beim Leser
    2. Publisher/Vermarkter/Autoren: Entlohnung als neues Vergütungsmodellen neben Linkverkauf, Banner oder direktem Sponsoring
    3. Suchmaschinen: Themenbezogener Kauf/Verkauf möglich über Relevanz-Matching von Kategorie, Tags oder dem ganzen Blog und somit gewünschte Einordnung des Brands/Website in richtige Nische

    Meiner Einschätzung nach lohnt sich ein solches Sponsoring auf jeden Fall, denn jede Website muss sich finanzieren und dabei kann man noch den Vorteil nutzen, dass man die Information auch über RSS-Feeds verteilt und somit über eventuelle Scraper auf noch mehr Websites unterbringt. Durch effiziente Keywordverteilung pro Post und Blog kann man pro Nische auf unterschiedliche Weise ranken und so die Brand-Marketingstrategie wirkungsvoll voranbringen.

    Also liebe Linkbroker und Marktplätze, teliad und LinkLift bitte denkt drüber nach, die Lösung ist für alle interessant ;-)

    Ähnlich wie mein letztes Proposal zur Effiziente Nutzung von Gutscheincodes für Publisher und Advertiser, um mit Affiliate Gutscheincodes gleichzeit Geld zu verdienen, auf der anderen Seite aber eine erfolgreiche SEO-Kampagne durchzuführen, kann auch dieser Vorschlag frei verwendet werden um uns allen einen höheren ROI zu sichern.

    a4uexpo – der webconsul kommt vorbei

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    Am Freitag habe ich glücklicherweise von Bas van den Beld, der Macher hinter State of Search mein Ticket zur a4uexpo gewonnen!

    Aus diesem Grund geht es für mich am nächsten Montag (11.10.) nach London um die größte Expo rund um das Thema Affiliate zu besuchen.

    Neben den legendären a4uexpo Parties will ich folgenden Vorträge aus dem Konferenzprogramm beiwohnen:

    Am ersten Tag (Programmübersicht):

    • “The Three Pillars of SEO – An Advanced Review” von David Naylor @davenaylor
    • “Advanced Analytics for Affiliates” von Tom Critchlow @TomCritchlow
    • “SEO Ranking Factors in 2010″ von Will Critchlow, Dixon Jones, Jon Myers, David Naylor
    • “Successful Information Architecture” von Richard Baxter
    • “The Link Whisperer: Setting Up Your Own Link Building Network” von Ralph Tegtmeier @fantomaster
    • “Behavioural Retargeting and Performance Marketing” von Laurent Gibb, Duncan Jennings
    • Drinks Reception
    • “Black Hat Protection & Q&A” von Andre Alpar, Ralph Tegtmeier, Dominik Wojcik
    • Official Party @ The Troxy



    Am zweiten Tag (Programmübersicht):

    Proposal: Effiziente Nutzung von Gutscheincodes für Publisher und Advertiser

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    Aktive Advertiser und pfiffige Affiliates nutzen seit längerer Zeit Gutscheincodes um Produkte zu bewerben und die Erlöse zu maximieren.

    Die Methoden sind klar und einfach, ABER eine Sache könnte man verbessern um Vorteile für Werber und Beworbenen zu schaffen:
    Nutzung von Gutscheincodes zur Erkennung und Provisierung der Affiliates bei gleichzeitigem Linkvorteil der Advertiser.

    Das ganze Stelle ich mir relativ einfach vor. Das bisherige Prinzip ist:
    Ein Publisher bekommt vom Merchant eine URL, welche zum Advertiser weiterleitet und das Tracking vollzieht.

    Hier steht man vor mehreren Probleme, nichtzuletzt, da Google Affiliate-Websites “abstraft” und man somit die Links verkürzen, maskieren und sonst verstecken muss.

    Was aber, wenn man direkt in den Shop linken könnte, z. B. mit einer Adresse wie:
    http://www.advertiser-shop.tld/shop/products/product-123456/#VOUCHERCODE

    Das würde dem Affiliate die Möglichkeit geben auf seiner Website die direkte URL zum Betreiber zu verlinken, diese sogar mit dem rel=follow-Attribut zu versehen und für seinen Webbesucher eine vertrauenswürdige Adresse zu verlinken.

    Auf der anderen Seite kann man als Shop-Betreiber oder Affiliate-Agentur (Merchant) diesen Tracking- oder Gutscheincode auslesen und einem Affiliate zuordnen.
    So funktioniert das Tracking und die Provisionierung und alle Seiten profitieren davon.

    Denn

    1. Der Kunde klickt auf eine vertrauenswürdige URL und erkennt den Brand dahinter.
    2. Der Affiliate kann Gutscheincodes direkt an die URL anhängen und somit alle Produkte verlinken.
    3. Der Shopbetreiber bekommt wertvolle Links auf seine Hauptadresse und macht nebenbei SEO.
    4. Der Merchant kann alles wie bisher tracken und muss nicht zwangsläufig über seine Server leiten.

    Allerdings sind einige manipulative Techniken möglich, aber gerade Verträge zwischen Merchant und Advertiser sollten dieses Problem lösen.

    Daher schlage ich eine solche Lösung vor und hoffe, dass viele Agenturen ein Prinzip wie dieses einsetzen.
    Denn *HINT an Agenturen* ihr könnt diese Lösung den Advertistern zusätzlich als Linkbuilding-Maßnahme verkaufen.