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Von Google lernen – how to eigener Spamhoster für SEO-Zwecke

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Den Wert eures kostenlosen Hosting-Dienstes für Nutzer aufrechterhalten titelt ein aktueller Blogpost in der Google Webmaster-Zentrale.

Hämischerweise würde ich den umbenennen und den Titel folgendermaßen ändern: “Den Wert eures kostenlosen SEO-Spam-Hosting-Dienstes für euch aufrechterhalten”.

Die auf obigem Link aufgelisteten Punkte

  1. Veröffentlicht eindeutige Richtlinien gegen Missbrauch und teilt sie euren Nutzern mit, etwa bei der Registrierung. So könnt ihr unmissverständlich klarstellen, was ihr als Spam betrachtet.
  2. In Anmeldeformularen ist der Einsatz von Captchas (auf Englisch) oder vergleichbaren Verifizierungstools sinnvoll (auf Englisch). So sind nur Anmeldungen von Personen möglich und automatische Skripts werden an der Erstellung zahlreicher Websites auf eurem Hosting-Dienst gehindert. Diese Methoden bieten zwar keinen hundertprozentigen Schutz, halten jedoch viele Übeltäter fern. 
  3. Versucht, euren kostenlosen Hosting-Dienst auf andere Signale für Spam zu überwachen, etwa Weiterleitungen, eine große Anzahl von Anzeigenblöcken, bestimmte Spam-Keywords oder große Abschnitte von JavaScript-Code mit Escape-Sequenzen. Wenn ihr eine einfache, kostengünstige Lösung sucht, solltet ihr die site:-Operator-Abfrage oder Google Alerts (auf Englisch) in Betracht ziehen. 
  4. Protokolliert Registrierungen und versucht, typische Spam-Muster zu erkennen, beispielsweise die für das Ausfüllen von Formularen aufgewendete Zeit, die Anzahl der vom selben IP-Adressbereich gesendeten Anfragen, während der Registrierung verwendete User-Agents oder über Formulare eingereichte Werte wie Nutzernamen. Auch dies führt nicht immer zu eindeutigen Ergebnissen. 
  5. Überprüft eure Webserver-Protokolle auf plötzlich ansteigende Besucherzahlen, insbesondere wenn diese auf einer neu erstellten Website verzeichnet werden, und versucht herauszufinden, warum ihr mehr Bandbreite und Rechenleistung verbraucht. 
  6. Überwacht euren kostenlosen Webhosting-Dienst auf Phishing und mit Malware infizierte Seiten. Mit dem Google Safe Browsiführtng API (auf Englisch) könnt ihr zum Beispiel URLs von eurem Dienst regelmäßig testen. Ihr könnt euch auch registrieren, um Benachrichtigungen für euer autonomes System (AS) zu erhalten (auf Englisch).
  7. Überlegt euch ein paar Möglichkeiten für eine Statusüberprüfung. Wenn ihr beispielsweise einen kostenlosen, lokalen polnischen Webhosting-Dienst unterhaltet, wie wahrscheinlich ist es dann, dass jemand in Japan über Nacht Tausende neue legitime Website erstellt? Es gibt ein paar hilfreiche Tools für die Erkennung der Sprache neu erstellter Websites, etwa Spracherkennungsbibliotheken oder das Google Translate API v2 (auf Englisch). 

sollen wir als Aufforderung lesen und interpretieren, wie:

  1. Erstellt AGBs und Anmelde-Richtlinien um der Seite einen offiziellen Charakter zu verleihen.
  2. Erstellt ein SignUp-Form mit Captcha um der Seite einen offiziellen Charakter zu verleihen.
  3. Achtet darauf keine Weiterleitungen, wenig Anzeigenblöcke, keine Spam-Keywords und JavaScript-Codes mit Escape-Sequenzen einzubinden. Prüft eure URLs regelmäßig bei Google selbst.
  4. Achtet darauf keine typischen Spam-Muster zu hinterlassen, beispielsweise eine zufällige Zeit bei der Eingabe von Formulardaten, die Anzahl der Anmeldeversuche aus dem gleichen IP-Adressbereich, wählt die User-Agents zufällig nach tatsächlichen Nutzungszahlen.
  5. Schickt nicht zuviel Traffic auf eine neue Site, sondern lasst den Traffic organisch wachsen, zumindest sollte es für das Protokoll so aussehen.
  6. Haltet eure Seiten rein und verbreitet keine Malware und updatet auch die automatischen Blogs immer wieder. Eine Überwachung der eigenen Seiten ist über die Google Safe Browsing API möglich. Achtet, wie auch oben darauf, nicht das komplette Netzwerk über den gleichen API-Zugang zu prüfen, den gleichen Hoster aber schon.
  7. Denkt bei der Erstellung der gehosteten Seiten nach, pro Hoster nur eine Sprache, eine Landesdomain und kein zu starkes Wachstum, am besten zufällig über viele Tage hinweg. Testet das auch mal mit Spracherkennungsbibliotheken und spinnt den daraus gewonnen Text nochmals oder übersetzt anhand Google Translate API v2 aber jagt das mehrmals durch, etvl. auch durch einen anderen Übersetzungsdienst, sodass Google den Text am Ende noch nicht kennt.

Viel Spaß beim Ausprobieren ;-)
Man muss die Zeichen nur richtig deuten ;-)

Suchmaschinenmarketing – als wär’s ein Stück vom Glück

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Suchmaschinenmarketing (SEM) ist eine Strategie, die verwendet wird, um eine Website auf den wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing und MSN sichtbarer zu machen, zum Beispiel indem die Website auf der ersten Seite der Suchergebnisse (Search Engine Result Page, SERP) erscheint. Grundsätzlich kann Suchmaschinenmarketing auf zwei Arten erfolgreich durchgeführt werden: durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und über Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertisement, SEA). Zu SEA gehört beispielsweise Pay-per-Click-Kampagnen, Google AdWords und so weiter. Hier sind einige Gründe, warum Suchmaschinenmarketing eine der besten Formen des Internet-Marketing ist und eine so große Bedeutung für Unternehmen aller Größen besitzt:

  • Ein großer Prozentsatz der Internetnutzer (67 Prozent) nutzen täglich Suchmaschinen
  • Viele Studien haben gezeigt, dass die beliebtesten Methoden, um Websites zu finden, Online-Verzeichnisse und SERPs sind, da mehr als 87 Prozent der Nutzer für die Suche nach bestimmten Websites auf Suchmaschinen zurückgreifen
  • Mehr als 579 Millionen Suchanfragen erfolgen täglich über die wichtigsten Suchmaschinen und Verzeichnisse
  • Suchmaschinen haben sich als das kostengünstigste und effizienteste Online-Marketing-Werkzeug erwiesen. Es werden deutlich größere Anschaffungen durch Besucher getätigt, die von Suchmaschinen auf eine Website gelangen, als bei jeder anderen Form der Werbung
  • Webverzeichnisse und Suchmaschinen liefern die Informationen direkt an den Anwender, der explizit nach diesen Informationen sucht
    Suchmaschinenmarketing ist eine Mischung aus Suchmaschinenoptimierung und PPC (Pay per Click) Werbung. SEM kann von großem Nutzen für ein Unternehmen sein, wird es richtig umgesetzt. SEM kann nicht nur zu einer höheren Sichtbarkeit führen, sondern langfristig auch zu mehr Umsatz und Ertrag. Mit dem deutlich verbesserten Traffic werden Marke oder Produkt Tausenden von Interessenten vorgestellt und dadurch Umsatz und Ertrag generiert.

Die Frage, ob SEO oder SEA durchgeführt werden sollte, hängt immer von den Wünschen des Kunden, der Webseite selbst und vor allem den Zielen des Kunden ab. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, Websites und Content aufzubauen, um die Seite auf organischem Wege bei den großen Suchmaschinen nach oben zu bringen. “Organisch” bezieht sich hier auf die unbezahlte und Algorithmus-basierte Methode, um eine hohe Platzierung (oder Ranking) auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu erhalten. Das Hervorheben von Schlüsselwörtern, das Backlinking sowie das Schreiben von qualitativ hochwertigem Content können dazu beitragen, den PageRank einer Website zu verbessern. Durch sogenannte “Black Hat”-SEO-Methoden wie Keyword-Spamming und Link-Farming können zwar kurzfristig Erfolge erzielt werden, mittelfristig wird die Website jedoch von Suchmaschinen abgestraft. Websites, die organische SEO anwenden, haben tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit lebenden Organismen. Das bedeutet, sie werden im Laufe der Zeit wachsen, expandieren und sich anpassen.

PPC-Marketing ist ein weiterer Weg, an die Spitze von Suchmaschinen zu gelangen. Allerdings tauchen die (Werbe)Anzeigen nicht in den normalen Suchergebnissen auf, sondern im AdWords-Bereich, rechts oder mittlerweile oft sogar schon oberhalb der normalen Suchergebnisse. Allerdings müssen Sie bereit sein, für Ihre Schlüsselwörter zu bezahlen. Je nach Keyword kann diese Werbemaßnahme ziemlich kostspielig werden. Es ist außerdem wichtig, dass Sie die richtigen Schlüsselwörter wählen, sonst platzieren Sie am Ende Werbung für ein Publikum, das überhaupt nicht an dem interessiert ist, was Sie anzubieten haben.

Es gibt mehrere Vorteile des Suchmaschinenmarketings gegenüber anderen Arten von Marketing:

  • Sie können jeden Aspekt der Suchmaschinenmarketing-Kampagne verfolgen, messen und auswerten. Werbetreibende können leicht die wirksamsten Strategien eingrenzen, mit denen sie die gewünschten Ergebnisse erhalten. So lässt sich die Kampagne problemlos ändern oder optimieren, um zu viel besseren Ergebnissen kommen
  • Die Ergebnisse und die Vorteile des Suchmaschinenmarketings sind viel nachhaltiger als bei jeder anderen Art von Marketing
  • Sie erreichen eine viel größere Anzahl an potenziellen Kunden verglichen mit traditioneller Werbung

Im Gegensatz zu den traditionellen Methoden der Werbung, in die man nicht selten übermäßig viel Geld investieren muss, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben, fokussiert sich das Suchmaschinenmarketing auf eine sehr genau definierte Zielgruppe, was zu einer viel besseren Konversionsrate und somit zu höherem Umsatz führen kann. Man benötigt kein übergroßes Werbebudget, um die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Außerdem kann man der Zielgruppe durch Suchmaschinenmarketing viel mehr Informationen vermitteln. Dazu beitragen kann die Veröffentlichung von Artikeln, Blogbeiträgen, Bewertungen und verschiedenen anderen informativen Inhalten, welche in direktem Zusammenhang zum Produkt stehen. SEM kann im Gegensatz zu klassischer Werbung ununterbrochen ausgeführt werden. Potenzielle Kunden werden rund um die Uhr und in jedem Teil der Erde erreicht – ohne separates Handyzubehör sogar über das Smartphone.

Herr Deiner eMails – mit Boomerang für GMail

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Vor gut über einem Jahr habe ich darüber schon geblott: Scheduled eMails mit GMail und vor zwei Tage hatten ich einen erstaunlichen Post zu den Conversion Rate Experts in meiner Mailbox, der sinngemäß titelte: falls Du GMail nutzt, dann haben wir den besten Tipp für dich. Mit dem Link zu:
Boomerang for Gmail helps you keep track of your projects

Und sie haben recht, das Tool lohnt sich auf jeden Fall.
Unbedingt müsst ihr dabei auch noch folgende Posts aus der Industrie lesen:

Und das offizielle Video: