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Linkbuilding mit Bildern – Wie ist mein Eindruck bei wem?

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Wer denkt was - Commandline-User

Bilder wie diese sieht man mittlerweile fast täglich auf Facebook und anderen Quellen. Alle haben etwas gemeinsam: Sie sprechen eine gewisse Nische an und gehen den Fragen nach:

  • Was denkt die Gesellschaft?
  • Was denkt meine Mutter / meine Eltern
  • Was denken meine Kollegen?
  • Was denken meine Freunde?
  • Was denke ich?
  • … und was ist es wirklich?

Eine sehr geniale Art und einfache weise Links abzustauben und auf eine konkrete Nische abzuzielen. So kann man sich als Nischenblog definitiv ein paar gute Links holen, denn jeder der sich dadurch angesprochen fühlt will es seiner Nische zeigen. Und das als erster. Und das bedeutet Links ;-)

Google vs. Bank – Eröffnet Google seine eigene Bank?

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Google als Bank? Klingt im ersten Moment etwas befremdlich, da wir viel
zu oft in den Medien über Google, den Datenschutz und als Datenkrake lesen.

Ende Januar gab es dazu einen interessanten Beitrag bei Basic Thinking mit dem Titel: Google und Facebook als Bank – ein nicht ganz unrealistisches Szenario
Und die Jungs dort haben nicht unrecht. Jedes reichweitenstarke Medium kann sich theoretisch um den Zahlungsverkehr kümmern. Seien es Amazon, Foursquare, Apple oder eben Google oder auch Facebook.
Allen gemeinsam ist, dass sie sich um ihre Nutzer kümmern und davon nicht gerade wenig haben. Bei vielen sind Zahlungsvorgänge im Prozessgeschehen mit dabei und sicher sind die Daten dort, zumindest für uns Dritte.

Anfang Februar hat Herr Dr. Hansjörg Leichsenring im Bank Blog gefragt Kommt die Google Bank? und sich über Banklizenz und Bankstrategie Gedanken gemacht.
Auch er hat recht und an dieser Stelle empfehle ich die Lektüre des obigen Links anstatt den Inhalt hier wiederzugeben.

Wichtige Fakten sind der Eintrag in der Google-Hilfe selbst zum Thema FSA:

Google Payments LTD ist von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Services Authority – FSA) als elektronisches Geldinstitut autorisiert und unterliegt den entsprechenden Regelungen. Die FSA-Registernummer von Google Payments LTD lautet 900008.
Weitere Informationen zu Google Payments LTD und anderen registrierten elektronischen Geldinstituten erhalten Sie im Register der FSA.

Quelle: FSA

Und man kann direkt unter der Nummer 900008 bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde nachsehen: www.fsa.gov.uk.

Meiner Einschätzung nach kommt das auf uns zu. Die einzige Frage die wir uns stellen sollen ist: Wann? und Wollen wir das?

Tipps zur Optimierung von Facebook Anzeigen

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Ein super Gastbeitrag von Valeska Neubert auf allfacebook:
Tipps zur Optimierung von Facebook Anzeigen

In dem Artikel geht sie folgenden Fragen nach:

  • Ziele in Kampagnen überführen
  • Die richtige Zielgruppenauswahl
  • Die richtige Facebook Anzeige auswählen
  • Individuelle Anzeigen mit Wow-Faktor
  • Verschiedene Anzeigen Testen
  • Budgets sinnvoll anpassen

… und letztendlich ein gutes Fazit. Also nicht lange über Los sondern direkt dorthin!

10 Möglichkeiten sein eigener Boss zu sein

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Fred Wilson: 10 Ways to Be Your Own Boss

In dem Video erklärt Fred Wilson (er ist einer der Investoren hinter Projekten wie Twitter, Tumblr, Foursquare, Bug Labs, Meetup, Zynga, Covestor, del.icio.us, Etsy, FeedBurner, Heyzap, Indeed.com, Tacoda, Oddcast, Disqus, Zemanta und Clickable, um nur wenige zu nennen), dass sich jeder die Frage stellt, was Unternehmertum eigentlich ist.

In dem Video gibt er hervorrangede und einfache Erklärungen und die wichtigsten 5 Fakten sind

  1. das (sichere) monatliche Gehalt hält die meisten davon ab ihr eigenes Ding zu starten
  2. das Internet hat viele zu erfolgreichen Unternehmen und Unternehmern gemacht, ohne großes Risiko in Hinblick auf Zeit, Aufwand und Geld. Zuhause starten ist hier völlig ok.
  3. Jeder der Geld von seinen eigenen Anstrengungen verdienen kann ist ein Unternehmer. Angestellte sind für den erfolg nicht (unbedingt) nötig.
  4. Profitable Geschäfte aufzubauen, die die Zeit anderer nutzen ist nicht einfach. Nur wenige schaffen das.
  5. Wahre Unternehmen packen an und sind bereit Zeit, Zeit mit der Familie und andere Luxuriösitäten des Lebens zu opfern.

Er hat recht und die restlichen 5 Fakten gibt es im Video. Also schaut mal rein!

Eigenes Serverhosting – Welcher Stromanbieter?

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Anfang Februar habe ich mich dem Thema gewidmet, ob man vServer- oder komplettes Hosting nutzen sollte und habe dabei die Serie der Überlegungen zum eigenen Server (vgl. Kategorie Server) fortgesetzt. Der Frage nach welchem Shopsystem (vgl. diesen Artikel) oder welche Internetleitung (vgl. Eigenes VDSL vs. externes Serverhosting) haben wir schon betrachtet.

Dabei fehlt bisher die Überlegung welches nicht nur der der billigste Stromanbieter sondern auch der beste Stromanbieter für das Hosting zuhause darstellt.

Pressestimmen über die RWE Preiserhöhung 2012 darf man hier nicht außen vor lassen und googlet man nach strom preiserhöhung, dann findet man fast täglich neue Nachrichten dazu.

Welche Anbieter könnt ihr empfehlen? Bitte eine kurze Info an mich über peter@webconsul.de, dann schau ich mir die Daten genauer an.

Merci!

Entwicklung und Nutzen der Webanalyse

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Die Möglichkeiten Nutzerdaten zu gewinnen, sind sehr vielfältig. Das reicht von einfachen Datenerhebungen wie beispielsweise wie viele Besucher eine Webseite hat, bis zu tiefergehenden Informationen, zum Beispiel woher diese kamen, was sie sich genauer angeschaut haben und weiteres. Viele Webmaster und Seitenbetreiber nutzen diese Daten auch, um zu sehen, woher Ihre Besucher kommen. Der wichtigste Aspekt wird dabei aber oft außer Acht gelassen, nämlich dass die Seiten- und Traffic-Analyse auch ein gutes Tool ist, die Seitenoptimierung in die richtige Richtung zu bewegen. Denn viele Seitenbetreiber erstellen ihre Webseite nach Ihren Vorstellungen, aber lassen die Bedürfnisse der User selbst weitgehend unberührt.

Warum überhaupt eine Datenanalyse?

Das ist vor allem auch eine europäische oder sogar sehr deutsche Angelegenheit, denn mit Webseitenanalyse wird automatisch Datenerhebung verbunden. Viele Menschen gerade im deutschsprachigen Raum sprechen daher sehr schnell von Datenschutz oder ausgehebeltem Datenschutz. In den englischsprachigen Internetmärkten ist man hier schon einen wesentlichen Schritt weiter und gesammelte Daten werden dazu genutzt, die Webseiten voll und ganz nach den Bedürfnissen ihrer Nutzer, also der potenziellen Konsumenten und Kunden, aufzubauen. Diese Sicht der Dinge hält nur sehr langsam Einzug im deutschen Internet, obwohl damit Werbekampagnen und auch Marketing Strategien wesentlich konsumentenfreundlicher aufgebaut werden könnten, da die Seitenbesucher wirklich das zu sehen bekommen, was sie tatsächlich sehen wollen. Beispielsweise will man sich über Internetanbieter Vergleiche informieren, dann muss man sich online umsehen. Gerade für die Betreiber ist es wichtig die Daten der Besucher auszuwerten, denn bei einem Internetprovider Vergleich online einzusehen und dem Kunden den besten Provider anzubieten.

Wo liegt der Wert dieser Daten?

Der erste Schritt in diese Richtung war nach dem Zählen der Seitenbesucher eine vielschichtigere Analyse wie beispielsweise woher die Seitenbesucher kommen, welche Seiten sie auf einer Internetpräsenz betrachten und so weiter. Mittlerweile kommt so wenigstens langsam das Verständnis dafür, auch die Suchbegriffe der Seitenbesucher auszuwerten, welche sie von den Suchmaschinen aus auf eine Webseite geführt hat. Dabei haben gerade diese Daten einen viel höheren Wert als jede Auswertung, die ein Keyword-Tool erreichen kann. Denn es spiegelt das Suchverhalten der User eins zu eins wider. In den USA und auch ganz allgemein im englischsprachigen Internet hat man diese Erkenntnis schon längst gewonnen. Dort hat der Weg zur sogenannten Customer Journey geführt. Auch Google hat mit Google Analytics die Zeichen der Zeit erkannt und bietet diese Customer Journey seit geraumer Zeit neben den bisherigen Datenauswertungen mit an.

Die Zukunft: Auswertungen in Form der “Customer Journey”

Dabei stellt die Customer Journey sehr wichtige Fragen: Wie viele Seiten zu Jacken hat ein Konsument besucht, bis er letztendlich eine Carhartt Jacke im eigenen Shop erworben hat? Wieso kauft er schlussendlich diese Jacke ausgerechnet in besagtem Streetwear Shop und nicht wo anders, obwohl er das Produkt oder den Service womöglich schon lange zuvor gekannt hatte und bei anderen Shops schon ausgiebig betrachtete. Ebenfalls eine große Rolle bei dieser Art der Auswertung spielen die Social Medias. Diese gewinnen immer mehr an Wichtigkeit und werden auch bei den Internetnutzern immer beliebter. Also geht es auch darum, wie groß die Bedeutung der einzelnen Customer Journey Plattformen in diesem Zusammenhang eigentlich ist. Das alles zusammen führt dann auch zu einem völlig neuen, bisher noch wenig beachteten Seitenaufbau. Das Ziel ist es, Seiten so aufzubauen, dass der Kunde bereits dort konsumiert.

Die Zielsetzung der Customer Journey

Dass er also diese Seite nicht nur als Information nutzt, um dann aber bei der Konkurrenz und womöglich auch noch viel später zu kaufen. Also muss eine Webseite so aufgebaut werden, dass sie den Bedürfnissen des Seitenbesuchers entspricht. Es geht also schon lange nicht mehr darum, das Design und die Inhalte so zu gestalten, wie es der Seitenbetreiber vielleicht am schönsten findet. Das Ziel der Customer Journey Auswertung ist eine Internetpräsenz, welche diese User-Reise durch das Internet definitiv beendet, weil der Kunde auf dieser Seite konsumieren soll – unabhängig davon, ob er gerade erst über ein Produkt erfahren hat oder ob er schon besser darüber informiert ist. Leider ist aber diese Art der Datenauswertung gerade in Deutschland mit dem bitteren Beigeschmack “Datenschutz” behaftet. Viele erkennen darin ein Ausspionieren oder Datenschutzrechtler sehen darin ein Aushebeln des Datenschutzes.

Analysen bestimmen die Wettbewerbsfähigkeit

Nur muss sich eben die Frage gestellt werden, was wichtiger ist und ob der Datenschutz überhaupt ausgehebelt wird. Denn die Erhebung solcher Daten ist auch in anderen, ganz klassischen Geschäftsbereichen über eine normale Werbeagentur zum Beispiel ganz normales Handeln. Und deutsche Seitenbetreiber haben die Wahl, denn hier steht eindeutig die Globalisierung über den deutschen Interessen: wenn es ihnen hierzulande zu schwer gemacht wird, werden deutsche Webmaster und Seitenbetreiber in der Folge nicht dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben können, denn wie bereits eingangs erwähnt, ist die Erhebung dieser Daten in anderen Ländern inzwischen ein wichtiger Teil von erfolgreichem Internet Marketing.

Data Unser – Wie wir die Informationsflut meistern

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Zu dem Informationsüberfluss und der Datensammlung titelt Bill Slawski: Big Data at Google und sagt, dass die Vielzahl der durchgeführten Suchanfragen für Begriffe wie “Vollmond” oder “Eiscreme” im ersten Fall alle 28 Tage ihren Hochpunkt, im Falle vom Speiseis alle 365 Tage zum Sommerbeginn haben. Der riesige Datenbestand von Google macht eine Auswertung mehr als interessant.

Wir ertrinken in Daten. Was uns fehlt sind brauchbare Erkenntnisse

Wir ertrinken in Daten. Was uns fehlt sind brauchbare Erkenntnisse
- Head of Global Marketing, Novartis Animal Health

Die aktuelle Entwicklung zum Thema Business Intelligence sind genauso interessant und die Frage nach eine simplifizierten Lösung wird immer wichtiger.
Jochen Mai fragt regelmäßig nach, wie man den ROI von Social Media Kampagnen messen kann und einen klaren Königsweg gibt es bisher an keiner Stelle.

Da stellt sich doch die Frage, wie können wir ein gutes Dashboard mit genau den Kennzahlen entwickeln und nutzen, die unsere Zahlen auf ein portables Gerät – ich bevorzuge hier das iPad ;-) – bringen können.
Mit unserer Unternehmen readyforinnovation gehen wir für eine gewissen Zielgruppe in genau die Richtung.

Mich interessiert aber an dieser Stelle weniger was wir tun, sondern vielmehr was ihr tut um an die richtigen Zahlen zu kommen und diese ständig im Auge zu haben?

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Server Status webconsul.de

Der aktuelle Server vom webconsul steht laut IP-Information in den Niederlanden und liefert fleißig Daten aus, wie in der Grafik rechts zu sehen ist.

Da wir immer mehrere Server betreiben um einerseits redundant aufgestellt und andererseits mehrere IP-Adressen für unterschiedliche Projekte belegen, ist bei einem geplanten Umzug eine vorherige Recherche notwendig.

Der Frage ob man einen Server geschickterweise selbst betreibt oder bei einem Anbieter sind wir bereits hier nachgegangen. Gerade wenn man Shops auf den Server legen will, braucht man definitiv einen Hoster.

Neben dem kompletten Server gibt es für mich die Alternative von vServern, die mehrere Vorteile bieten.

Bei Hosteurope haben wir auch einen, aus mehreren Gründen finde ich den vServer von ingate praktsicher, denn gerade hier gibt es mehrere IP-Adressen.
Mehrere IP-Adressen sind genau dann brauchbar, wenn man die Webprojekte mit Weitergabe von Linkjuice verlinken will ohne dabei je einen Hoster zu suchen und dabei unter Umständen in einen bad neighborhood des Hosters zu kommen.
Aus SEO-technischer Sicht eignet sich ingate dafür hervorragend und ich kann mich nur dafür aussprechen ;-)

Die andere Möglichkeit wäre natürlich aber auch so viele Seiten zu hosten, dass Google glaubt man wäre ein Hoster. Das ist aber dann eher die schwarze Methode :-)

Verschiedene Shopsysteme

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Immer mehr Unternehmer nutzen das Internet, um ihre Waren und Dienstleistungen online zu verkaufen oder anzubieten. Das Angebot an leicht bedienbaren Shoplösungen ermöglicht Kunden den einfachen Einkauf über ein Internetportal und die problemlose, teilweise vollautomatische Verkaufsabwicklung des Unternehmers. Um im elektronischen Handel den richtigen Shop für die angebotene Ware zu haben – egal ob Streetwear Shop oder Delikatessen Shop – bieten Softwareentwickler verschiedene Shopsysteme an. Durch die Unterschiede der angebotenen Waren eignen sich nicht alle Shoplösungen für alle Verkaufsprojekte. Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn der Internet-Shop über viele Funktionen verfügt, um ein breites Publikum anzusprechen. Zu den Standards der heutigen E-Commerce Lösungen gehören eine Warenkorbfunktion um mehrere Artikel kaufen zu können, die Auswahl unterschiedlicher Bezahlmöglichkeiten und bei hochpreisigen Artikeln eine Bonitätsprüfung. Auf dem deutschen Markt haben sich zwei Systeme etabliert, die als sogenannte Open-Source Lösungen angeboten werden, aber auch als lizensierte Editionen erhältlich sind.

Magento ist ein Unternehmen aus den Vereinigten Staaten und vertreibt unter gleichem Namen eine Open-Source-Software, die seit 2008 auch in zwei lizenzierten Versionen erhältlich ist. Durch den modularen Aufbau der Software lassen sich viele Funktionen in das auf PHP- und MySQL-basierende Framework integrieren. Aktualisierungen lassen sich somit integrieren, ohne den eigentlichen Programmkern überschreiben zu müssen. Neue Kunden- und Produktinformationen können in separaten Tabellen gespeichert und dort ohne größeren Aufwand ergänzt oder geändert werden. Auch neue Attribute lassen sich so ohne größeren Aufwand hinzufügen. Da die unterschiedlichen Tabellen miteinander verknüpft sind, wirkt sich dies aber leider negativ auf den Seitenaufbau aus. Erweiterte Funktionsleistungen, Updates und verschiedene Support-Leistungen haben allerdings ihren Preis. Die Professional Edition kostet jährlich 3000 US-Dollar. Die Enterprise Edition mit allen Funktionen schlägt im Jahr mit 13.000 US-Dollar zu Buche.

Wie beim amerikanischen Hersteller der Shop-Software trägt auch OXID des deutschen Herstellers den Firmennamen. Anders als Magento wurde die e-Commerce Lösung aus Deutschland erst ab 2008 als Open-Source-Programm angeboten. OXID basiert ebenfalls auf PHP und MySQL, verfügt aber über ein anderes EAV-Datenmodell. Das Shopsystem bietet den Anwendern alle Vorzüge einer modernen, ausgeklügelten Software. Viele Funktionen zur Verkaufsförderung werden durch ein gutes Content Management System unterstützt. Neben der einfachen Installation und der schnellen Projektumsetzung basiert die Software auf dem neuesten Stand der Technik zur Suchmaschinenoptimierung. Die OXID Professional Edition kostet einmalig 2000 Euro. Die Enterprise Edition ist direkt beim Hersteller für 14.000 Euro erhältlich. Zusätzlich fallen jährliche Kosten von 4000 Euro für den Supportvertrag an.

Beide E-Commerce-Lösungen weisen Vorteile und Nachteile auf. Wer sich für die Software des amerikanischen Herstellers Magento entscheidet, sollte über ein gewisses Know-how in der PHP-Programmierung verfügen, da der Quellcode der Software nur teilweise dokumentiert ist. Ein deutschsprachiges Schulungsprogramm wird derzeit noch nicht angeboten, ist aber laut Hersteller in der Entwicklung. Fragen der Anwender werden zur Zeit über den Support geklärt. In Webinaren des Unternehmers werden häufig gestellte Fragen oder Probleme der Anwender behandelt. Anwender der OXID Shop-Software haben hier klare Vorteile. Der deutsche Hersteller Oxid eSales stellt umfangreiche Schulungsprogramme mit möglichen Zertifizierungen zur Verfügung. Dies hebt die mangelnde Quellcode-Dokumentation unter Oxid-Forge gegenüber dem amerikanischen Hersteller Magento teilweise auf. Zahlreiche Verbesserungen und Tests werden regelmäßig durchgeführt und veröffentlicht. In der letzten Veröffentlichung des Herstellers sind über 90% des Programmcodes der OXID CE Version überprüft worden.

Vor- und Nachteile gebrauchter Software

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Computer sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Nicht nur im Beruf, auch in der Freizeit werden sie alltäglich genutzt. Neben guter Hardware-Komponenten ist auch gute Software unerlässlich. Doch ständig kommen neue Programme auf den Markt – und die sind oftmals nicht wirklich günstig. Kaum ist das eine Programm da, gibt es aber schon das nächste, sodass die alte Version wieder unnötig ist. Und wer sich immer wieder mit der aktuellsten und neuesten Software versorgt, bekommt zudem irgendwann ein Problem bei der Unterbringung. Wohin also mit all der Software? Eine Möglichkeit ist, sie zu verkaufen. Gebrauchte Software stellt eine gute Alternative zum teuren Ankauf von neuen Programmen dar. Unter dem Begriff versteht man Software, die bereits verwendet wurde oder bei der die zum Programm gehörende Linzenz schon verwendet wurde.

Oftmals wird ein Weiterverkauf in Softwareverträgen zwar untersagt, es gibt aber trotzdem zahlreiche Händler, die legal solche Software anbieten. Solche gebrauchten Programme kommen neben dem Ersatz durch neue Softwareprogramme auch durch Insolvenzen auf den Markt, im Rahmen von Umstrukturierungen eines Unternehmen oder bei Umstellungen des Computersystems. Oft wird der Verkauf direkt von einer Firma zur nächsten vorgenommen, aber es gibt auch Händler, die nach dem Ankauf die Produkte interessierten Unternehmen weiterverkaufen. Privater Handel ist seltener der Fall. Während der Käufer einen Preisvorteil beim Kauf gebrauchter Software erwirtschaftet, kann ein Verkäufer durch den Verkauf frühere Investitionen in diese Versionen rekapitalisieren. Für den Käufer bietet sich zudem der Vorteil, neue Arbeitsplätze in seinem Unternehmen mit den bereits bekannten Softwareprodukten erschaffen zu können. So liegt für die meisten Interessenten an bereits genutzten Produkten der Hauptgrund darin, den sicheren Betrieb des Netzwerks in ihrem Unternehmen mit einer bereits erprobten und zudem ausgereiften Version einer Software aufrechtzuerhalten. Denn eine neue Version einer Software kann durchaus Probleme innerhalb eines Firmennetzwerks hervorrufen, sodass der weitere Betrieb einer alten Version nützlicher und sicherer ist. Softwareanbieter von neuer Ware stellen aber meist bei Veröffentlichung neuer Versionen den Verkauf alter Software-Versionen ein.

Wichtig ist, dass komplette Sicherheit herrschen muss, was die Lizenzen für die Software betrifft, sonst kann es rasch zu Problemen kommen. Der Hersteller muss einer Lizenzweitergabe zustimmen, sonst kann es bei einer Prüfung des zum Produkt gehörenden Lizenzenzschlüssels als Folge zu Rechtsstreitigkeiten kommen. Bei Unternehmen kann das zu Imageverlusten führen. Seriöse Händler von gebrauchter Software geben eine Garantie für die Weitergabe der Produkte. Software darf nur dann verkauft werden, wenn der Verkäufer das Produkt komplett deinstalliert hat und den Datenträger mit allen zugehörigen Unterlagen weitergibt. Einen Software-Download als Weitergabe sollte man nicht erwerben, dies ist rechtlich nicht gestattet.