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Der USB Keylogger als Sicherheitsmaßnahme für das Unternehmen?

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Die meisten Menschen denken beim Begriff “Keylogger” in erster Linie an ein schädliches Überwachungsprogramm, welches mit einem schweren Computervirus gleichzusetzen ist. Allerdings kann ein USB Keylogger auch einen enorm hohen Sicherheitsaspekt mitbringen. Nicht zuletzt in mittelgroßen und großen Unternehmen kommt ein USB Keylogger heute immer wieder zum Einsatz. Mehr sogar noch: Für manche ist ein solcher sogar unerlässlich. Aber warum ist das so? Welche besonderen Sicherheitsaspekte kann ein USB Keylogger anbieten? Was genau ist ein USB Keylogger und was unterscheidet ihn von einem “gewöhnlichen” Keylogger?

USB Keylogger für die Sicherheit am Arbeitsplatz

Jeder Chef und auch jeder Unternehmensleiter kennt das Problem: Wo ein PC genutzt wird, ist auch immer die Gefahr da, dass nicht jeder Mitarbeiter ihn in erlaubten und auch sicherheitsrelevant korrekten Maßen nutzt. Dabei geht es bei dem Verbot unberechtigt Dateien aus dem Internet herunterzuladen, heimlich öffentlich zu chatten oder aus privaten Chat-Konten E-Mails zu versenden nicht darum, den Mitarbeitern “den Spaß” zu verderben. Durch mangelnde Vorsicht beim Umgang mit dem PC und dem Internet werden schnell tatsächlich schädliche Dateien auf den PC gebracht. Und diese enden ebenso schnell im gesamten Firmennetzwerk. Problematisch kann es manchmal aber auch werden, wenn ein Mitarbeiter aus Versehen ein wichtiges Passwort ändert – und sich an dieses später nicht mehr erinnert. Mit einem USB Keylogger lässt sich dem entgegenwirken. Durch die sehr einfache und geradezu kinderleichte Verwendung ist es möglich, ganze Tastatur-Nutzungsprotokolle zu erstellen und diese schnell und einfach auswerten zu können. So lassen sich nicht nur versehentlich vergessene Passwörter wieder in Erfahrung bringen, sondern auch die genauen schreibtechnischen Vorgehensweisen am PC zurückverfolgen. Und immerhin kann dies eventuell aus verschiedenen Gründen notwendig sein.

Was ist ein USB Keylogger?

Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein speicherstickartiges Überwachungssystem, welches zum Beispiel unbemerkt zwischen der Tastatur und dem PC angebracht wird, der überwacht werden soll. Das bedeutet: Es muss keine spezielle Software auf dem PC installiert werden und der Stick kann jederzeit den PC wechseln – je nachdem, was gerade gewünscht ist. Zudem fällt er nicht auf, da er sehr schlicht und wie ein einfacher Adapter aussieht. Ebenso wenig wird der Stick vom PC erkannt, sodass Mitarbeiter wirklich nur dann über den Einsatz des USB Keyloggers in Kenntnis kommen, wenn sie vom eigentlichen Nutzer informiert werden. Somit wird das Vertrauensverhältnis nicht geschmälert und aber auch kein “falscher Alarm” ausgelöst. Und: Die meisten Keylogger können mit einem Passwort geschützt werden, sodass sich die aufgezeichneten Daten nicht von unberechtigten Personen abrufen lassen können.

Anti Virus Software für Unternehmen

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Viren stellen nach wie vor eine enorme Gefahr im Computeralltag dar. Doch ein Computervirus ist nicht gleich dem anderen und kann daher, je nach Gefahrenpotenzial, einen enormen Schaden anrichten. Beispielsweise gibt es störende aber relativ “ungefährliche” Adware, die den PC mit unnützen Werbefenstern flutet. Aber es gibt ebenso Trojaner, die wichtige Passwörter und Login-Daten abgreifen und sogar Viren, die auf Festplatten und Datenbanken zugreifen, um die dort gesicherten Daten zu zerstören oder unlesbar zu machen. Deshalb ist es vor allem für Unternehmen wichtig alle Systeme mehr als nur ausgiebig und gezielt mit Anti Virus Programmen zu schützen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass dieser Schutz so vielfältig und auch verlässlich sein sollte wie nur irgendwie möglich. Eine kostenlose Minimal- oder Testversion – die grundlegend meistens eh nur für private Zwecke zugelassen sind – ist hier nicht wirklich geeignet.

Beim Unternehmensfall bedarf es eines viel umfangreicheren Schutzes. Denn hier sind die vorliegenden Begebenheiten auch ganz andere. Hier bedarf es eines Virenschutzes, der nicht nur einen einzigen PC rund um die Uhr vor den verschiedenen Gefahren aus dem Internet schützt – sondern eine Anti Virus Software, die ganze Netzwerke und auch inbegriffene Datenbanken schützt. Hier könnte es übrigens im Falle des Falles auch noch rechtlich teuer werden, wenn man auf einen geeigneten Schutz der eigenen Daten verzichtet. Denn Unternehmen sind verpflichtet, sich und damit auch ihre Kunden, bestmöglich gegen einen Verlust von persönlichen und firmeneigenen Daten zu sichern. Ist dies nachweislich nicht der Fall und es kommt zu einem Virenbefall oder auch zu einem Fall der elektronischen Datenspionage, könnte es zu Schadensersatzklagen und auch gerichtlichen Verfahren kommen.

Der Einsatz einer geeigneten Anti Virus Software kann dies aber bereits mit wenigen Handgriffen eingrenzen. Hier gibt es übrigens verschiedene Softwarelösungen, die je nach Umfang und Können sehr genau auf die Ansprüche des vorliegenden Unternehmens zurechtgeschnitten werden können. Dabei ist es ganz egal, ob es sich um kleine, mittelgroße oder auch größere Unternehmen handelt. Manche Anbieter von verschiedenen Virenschutzprogrammen bieten für kleinere und auch mittelgroße Unternehmen und Betriebe übrigens teilweise gänzlich kostenlose oder auch sehr günstige Softwarelösungen an.

Jedoch kommt es beim Schutz vor Viren und Co. nicht nur auf die Anti Virus Software alleine an. Auch das eigene Verhalten im Internet, sowie das der Mitarbeiter, spielt eine enorm große Rolle. Man sollte stets im Hinterkopf behalten, dass man sich nicht am eigenen Heim-PC befindet und das die unbedachte Internetnutzung, oder auch die Durchführung bestimmter Vorgehensweisen am Firmen-PC, eine große Gefahr darstellen. Leider halten sich nicht alle Mitarbeiter daran. Deshalb sollte Entsprechendes nicht nur kommuniziert werden, sondern die Nutzungsrechte entsprechend eingegrenzt werden. Auch das lässt sich zum Teil mit der richtigen Anti Virus Software regeln.

Datensafes: Sicher ist sicher

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Datensafes sind nicht nur gewöhnliche Safes, welche Missbrauch und Diebstahl vorbeugen sollen. Sie werden speziell entwickelt zur optimalen Einlagerung von Dokumenten und Akten sowie elektronischen Daten auf Speichermedien, beispielsweise Festplatten, Speichersticks und -karten, CD’s und DVD’s. Spezielle Vorgaben und Zertifizierungen, die Datensafes erfüllen müssen, garantieren optimale Bedingungen zur Einlagerung auch unter schwierigen Bedingungen. So besitzen Datensafes ein hohes Maß an Feuersicherheit. Dazu gehört, dass die Temperaturen im Safe möglichst lange bestimmte Höchsttemperaturen nicht übersteigen dürfen. Auch Stürze von bis zu 10 Metern bilden keine Gefahr für die Inhalte. Das Innere von Datensafes ist außerdem optimal gegen Magnetismus, der digitale Medien zerstören oder unbrauchbar machen kann, abgeschirmt.

Was sind die Vorteile von einem Datensafe?

Die Vorteile von Datensafes liegen klar auf der Hand. So sind vertrauliche Daten nicht nur gegen unerwünschten Zugriff und schlimmstenfalls Diebstahl sicher. Sie sind auch optimal gegen äußere Einflüsse wie Feuer, Wasser, plötzliche Temperaturanstiege und Kontaminierung über die Luft gesichert. Doch damit noch nicht genug. Selbst zur Verwaltung von relevanten Daten, also als Dokumentenmanagementsystem erweisen sich Datensafes äußerst praktisch. Wer schon einen solchen Safe zur Verfügung hatte, weiß die organisatorischen Vorzüge sehr zu schätzen. Niemand muss erst lange überlegen, wo Daten vor Monaten oder gar Jahren abgelegt wurden und sie genervt suchen, weil diese übersichtlich und gut sortiert nur im Safe sein können. Und gerade im Zeitalter der Digitalisierung, wo immer mehr Daten, wie bereits erwähnt, auf teils sehr kleinen, elektronischen Speichern verwaltet werden, ist nicht nur das schnelle Wiederfinden von Datenträgern ein wichtiger Aspekt. Dokumente aus Papier und insbesondere empfindliche, digitale Speicherträger werden oft im Handumdrehen durch Umwelteinflüsse unbrauchbar und die Daten sind verloren.

Für wen lohnt sich ein Datensafe?

Datensafes sind also gerade für Firmen und Unternehmen eine lohnende Anschaffung, denn kein unbefugter Zugriff sowie die ordnungsgemäße Einlagerung und ständige Verfügbarkeit sind jederzeit garantiert. So kann nicht nur zügig auf Unterlagen zurückgegriffen werden. Sie helfen auch, Gesetzesvorgaben effektiver umzusetzen, da viele Unterlagen auch behördlichen Verfügbarkeitsanforderungen genügen müssen. Daten sind demnach von einigen Jahren bis hin zu 10 Jahren so bereitzuhalten, dass sie jederzeit ausgelesen werden können. Private Haushalte können auch davon profitieren, dort hat die Digitalisierung ebenfalls nicht Halt gemacht. Mit einer Computer-Neuanschaffung verschwindet die empfindliche Festplatte dann womöglich im Computergehäuse in einer Kellerecke. Dort herrschen gewiss nicht die besten Voraussetzungen zur optimalen Lagerung. Lange und mühsam gesammelte Daten wie Fotos und selbst heikle, persönliche Daten landen so womöglich irgendwann in den falschen Händen oder sind unwiderruflich zerstört. Mit einem Datensafe wäre das auch nach Jahren nicht geschehen. Datensafes vereinen dadurch viele positive Punkte, die für die Anschaffung eines solchen sprechen – mit einem Höchstmaß an Komfort.

Die Geschichte des Virenscanners

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Anfänge der Virenbekämpfung

Antivirenprogramme beziehungsweise Virenscanner, wie Anti Vir sind heutzutage unerlässlich, um seinen Computer vor Viren zu schützen. Die Geschichte des Virenscanners reicht zurück bis in die 1980er Jahre. Computerviren gab es zwar auch schon vorher, doch diese hatten noch keine Schadfunktion, sondern waren auf Selbstreproduktion beschränkt. Mit der Weiterentwicklung der Computertechnik wurden jedoch auch die Computervirenprogramme immer komplexer. Immer mehr Viren wurden darauf programmiert, Programme zu beschädigen und die Daten auf einem Rechner zu manipulieren und zu zerstören. Um rechtzeitig zu erkennen, ob der Computer mit einem Computervirus infiziert ist, wurde die Entwicklung von Virenscannern unerlässlich. Wer das erste aktive Anti Virus Programm erfunden hat, darüber herrscht Uneinigkeit, denn mehrere Programmierer melden hier Ansprüche an. Ab 1987/88 waren die ersten Programme soweit, auf den Markt gebracht zu werden. 1988 wurde auch Anti Vir als einer der ersten professionellen Virenscanner veröffentlicht. Die Antivirenprogramme dieser Zeit prüften ausführende Programme und Boot-Sektoren von Festplatten und Disketten auf Viren. Nur wenige PC-Nutzer besaßen überhaupt ein Anti Virus Programm.

Neue Herausforderungen durch das Internet

Sowohl die Notwendigkeit eines Antivirenprogramms als auch die Anforderungen an Virenscanner wie Anti Vir änderten sich, als die Computer mehr und mehr ans Internet angeschlossen wurden. Wurden Viren zuvor hauptsächlich durch Disketten verbreitet und so nur einzelne Rechner infiziert, erlaubte das Internet eine schnelle Verbreitung, da der Virus gleichzeitig viele Computer befallen konnte. Das Problem der Computerviren betrifft heutzutage also jeden. Fast jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist, ist heute mit einem Virenscanner wie Anti Vir ausgestattet, um den schädlichen Programmen nicht ungeschützt ausgeliefert zu sein. Heutzutage ist der Virenschutz nicht nur wegen der schnellen Verbreitung notwendig, sondern auch wegen der steigenden Komplexität der Viren. Es reicht heute nicht mehr aus, dass Virenscanner wie Anti Vir ausführende Programme untersuchen können. Sie müssen verschiedene Dateitypen untersuchen. Dies ist zum Beispiel durch die Verwendung von Makros in Programmen der Textverarbeitung nötig, denn Programmierer nutzten dies, um Viren in Form von Makros in Dokumente einzubetten. Wird solch ein verseuchtes Makro in einem Dokument ausgeführt, wird der Computer infiziert. Zum anderen wurde die Erweiterung der Virenscannung durch E-Mail-Programme notwendig, denn durch die Einbindung in E-Mails können sich die Viren schnell verbreiten. Allein das Öffnen der E-Mail genügt, um den Computer zu infizieren.

Ein Virenprogramm reicht nicht

Virenscanner wie Anti Vir sind aus dem heutigen PC-Betrieb nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es nicht ausreichend, seinen Computer einmal mit einem Anti Virus Programm auszustatten. Da die Computerviren ständig weiterentwickelt werden, muss auch der Virenscanner immer wieder aktualisiert werden. Die Hersteller bringen alle ein bis zwei Jahre neue Virenscanner auf den Markt, mit denen neue Virenstämme, Trojaner und Würmer erkannt werden können. Zwischendurch können Käufer ihr Antivirenprogramm durch Updates auf den neuesten Stand zu bringen. Ob Echtzeitscanner oder manueller Scanner, eine hundertprozentige Sicherheit kann keines der Antivirenprogramme bieten. Außerdem gibt es immer wieder Kritiker, die bemängeln, dass Anti Virus Programme der rasanten Weiterentwicklung der Viren mit herkömmlichen Methoden gar nicht mehr gerecht werden könnten und daher im Endeffekt nur sinnlos das Betriebssystem ausbremsten. Auf dem Markt sind auch kostenlose Virenscanner erhältlich. Von diesen kostenlosen Programmen ist Anti Vir Free laut Stiftung Warentest im Moment das Beste. Für das Jahr 2012 gibt es auch eine aktuelle Version des Virenscanners Anti Vir, der jedoch unter dem Namen Avira Antivirus erhältlich ist.