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How To Protect Themselves From Cyber Goblins and Ghouls

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How To Protect Themselves From Cyber Goblins and Ghouls

Anti Virus Programme

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Immer wieder schrecken PC Nutzer zurück, wenn wieder einmal durch die Nachrichtenportale und andere Medien Schreckensmeldungen von Viren, schädlichen und ausspähenden Trojanern und Würmern verbreitet werden. Da sich Hacker immer wieder Nutzer von Windowssystemen, aktuell hauptsächlich Windows 7 und Windows XP, zum Ziel für ihre Angriffe nehmen, ist der richtige Schutz am PC wichtiger denn je. Seinen PC nachhaltig schützen zu lassen ist dabei sowohl auf privater Ebene, aber natürlich auch an geschäftlich genutzten Rechnern immer mehr in den Vordergrund gerückt. Denn wer sich gar nicht durch ein Anti Virus Programm schützt, läuft schnell Gefahr sich selbst als Zielscheibe für allerlei Schädlinge und ausspionierende Software zu präsentieren. Den PC sicher zu machen muss dabei aber keineswegs teuer oder sonderlich zeitintensiv sein, denn zahlreiche Freeware Anti Virus Programme, also Programme die weder bei der Installation noch während der Betriebszeit Kosten veranschlagen, helfen den Nutzern um seinen PC eine erste Schutzbarriere aufzubauen, die den Großteil der Schadangriffe von Vornherein abwehrt.

Die Wahl der richtigen Anti Virus Programme, wie Kaspersky, ist dabei trotzdem gar nicht so einfach. Denn viele kostenlose Virenscanner halten nicht unbedingt was sie versprechen, wehren zwar allerlei Schädlinge ab, können aber keinen vollständigen Schutz gewährleisten. Während eine Gewährleistung über einhundertprozentigen Schutz zwar von keinem Programm absolut garantiert werden kann, sollte man bei der Wahl des Programms doch darauf achten, dass das Anti Virus Programm nicht nur regelmäßig aktualisiert wird, sondern eine möglichst hohe Trefferquote bei der Erkennung von Schädlingen aufweisen kann. Denn während viele Programme zwar einen Großteil abwehren, ist der Nutzer dennoch genauso gefährdet, sobald auch nur ein einziger Trojaner oder Virus übersehen wird. Hier haben kostenpflichtige Anti Virus Programme den größten Vorteil gegenüber ihren kostenlosen Mitstreitern, denn Virenscanner die über einen Kostenbeitrag zur Installation, oder monatliche oder jährliche Kosten finanziert werden, können von der zuständigen Entwicklerfirma wesentlich intensiver gepflegt werden. Das heißt für den Nutzer nicht nur regelmäßige Updates für alle Schädlinge, sondern auch einen zuverlässigen und kompetenten Kundensupport, was besonders auf geschäftlicher Ebene unerlässlich ist.

Da Trojaner, Viren und Würmer natürlich ständig weiterentwickelt oder komplett neu geschrieben werden, ist bei einem Anti Virus Programm besonders darauf zu achten, dass regelmäßige Updates des Programmes erfolgen. Nur so kann gesichert sein, dass das eigene System auch neuen Angriffen gegenüber bestens gewappnet ist. Während den Attacken auf Privatpersonen in der Regel auch ein guter kostenloser Virenscanner Stand hält, sollte man für den bestmöglichen Schutz seines PCs nicht davor zurückschrecken auch Geld in eine kostenpflichtige Software zur Bekämpfung der PC Schädlinge zu investieren.

Reform des Telekommunikationsgesetzes

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Hier meine Links zur Zusammenfassung der Reform des Telekommunikationsgesetztes, um nicht alles widerzukäuen hier nur die Lesetipps.

Die must reads:

Das Google Panda Update

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Gleich nach dem am 12./13. August 2011 im deutschen Web durchgeführten Panda Update begannen die SEOs mit der Analyse, wobei sie sich zunächst das englischsprachige Netz vornahmen. Die Änderungen würden nach etwa 14 Tagen sichtbar werden, das wussten sie, also konnte man sich an dem orientieren, was kurz zuvor in den USA, GB, Kanada, Australien und weiteren Teilen der englischsprachigen Welt schon passiert und für Deutschland/Österreich/Schweiz zu erwarten war. Die ersten Analysen folgten zwischen dem 20. bis 30. September.

Aufstieg und Absturz

Die Suchmaschine reagierte nach dem Update tatsächlich auf einige Signale sehr viel empfindlicher. Das Fazit vorweg: Bloße Werbung wird nun eher abgestraft, hochwertiger Content noch mehr belohnt. Das bedeutet: Reine Affiliate-Seiten können stark zurückfallen, einige Nachrichtenseiten haben dagegen gewonnen. Diese Darstellung ist allerdings stark simplifiziert, denn es haben auch Werbeseiten gewonnen wie die deutschsprachige idealo.de. Warum ist das so? Nach dem Panda Update wird unter anderem die Verweildauer eines Nutzers auf einer Seite gemessen, ein sehr cleverer Schachzug. Wer also Werbung macht, die Menschen wirklich etwas bringt, diese dadurch zum Verweilen und Stöbern einlädt, hat gewonnen. Werbung für Anti Virus Software, wie Kaspersky, auf einem Blog zu Netzwerksicherheit oder eine Anzeige für Immobilien im Tessin auf dem Portal eines schweizer Maklers sind für die Besucher ja vielleicht sogar hilfreich. Wer hingegen seine Seite zumüllt, mit der tausendsten Wiederholung der gleichen Werbung und auch des gleichen sinnlosen Contents, der von irgendwo umgeschrieben wurde, verliert drastisch. Und das ist auch gut so. Auf einen Punkt gebracht lässt sich alles im Mantra subsumieren, das Google schon seit prähistorischen Urzeiten des Netzes betet: Baut die Seiten für die Nutzer, nicht für das, was Ihr für gutes SEO haltet (unter anderem ätzendes Keyword-Stuffing). Dann werdet Ihr gewinnen.

Die neuen 5 Todsünden

Nach Panda sind ganze Projekte im Orkus des Netzes verschwunden, nicht nur einzelne Unterseiten. Google hat, wie immer, mit mathematischen Methoden die menschlichen Such-Verhaltensweisen nachgeahmt, das Ergebnis wird als Algorithmus bezeichnet, dessen wahre Geheimnisse niemals jemand erfährt. Die SEO-Szene sucht allerdings nach nichts sehnlicher als nach Erklärungen. Inzwischen ist sie sich über 5 neue Todsünden relativ einig:

  1. Wenig Inhalt mit viel drum herum. Damit ist nun nicht der textuelle Content gemeint, sondern Seiten, die so eine schlechte Usability aufweisen, dass es schwerfällt, auf ihnen zu navigieren. Es gibt Seiten, sogar von Webdesignern, auf denen man sich einfach nicht zurechtfindet. Kollegen, weniger ist mehr! Der Geek (oder Nerd), im Highspeed im Netz unterwegs, misst heute seine Zeit nicht mehr nach Sekunden. Er misst sie nach einem Klick. Ist die Information dann nicht da, ist er verschwunden.
  2. Leere Seiten für die interne Verlinkung: Man ging stets davon aus, wichtige Inhalte intern zu verlinken – aber bitteschön nicht auf leere Seiten. Das betrachtet Google nach Panda als abzustrafenden SEO-Trick.
  3. Ähnliche Inhalte: Darauf hat die SEO-Welt gewartet. Wann ist Google so weit, eine semantische Prüfung durchzuführen? Offenbar im Jahr 2011. Umgeschriebene Texte werden anscheinend erkannt, selbst wenn sie sich an die Spielregeln von CopyScape halten (nicht mehr als drei aufeinanderfolgende Worte kopieren). Es verwundert übrigens nicht, denn schon längst wird ja bei der Suche auch die Nähe bestimmter Keywords zueinander gewertet. Nun also auch die semantische Dichte. Das bedeutet: Reines Umschreiben von Inhalten ist nicht mehr. Selber denken und unter die Leute bringen, wie schräg und quer auch immer, wird künftig Punkte bringen. “Artikel-Portale” wurden besonders abgestraft. Hier veröffentlichen Autoren zu stets demselben Thema wiederkehrenden Content, mit Keywords gespickt. Das nutzt dem Leser nichts, das straft Panda daher ab.
  4. Zu viel Werbung: Ist das Verhältnis von Werbung zu Inhalt zu groß, wird die Seite abgestraft. Das muss nun wirklich niemand mehr kommentieren. Danke, lieber Panda-Bär.
  5. Affiliate Links, automatisch generierte Inhalte: Zahllose Seiten werden automatisch erstellt, um die Affiliate-Links einzublenden. Der Mehrwert für die Nutzer tendiert gegen null, selbst die Informationen zu Produkten, um die es geht, werden verdrängt. Die Folge nach Panda: Abstrafung.

Fazit: SEOs und Affiliates werden sich umstellen müssen. Einige Nachrichtenportale können hingegen weitermachen wie bisher. Und last, not least: Werbung ist durchaus nicht verboten. Aber sie muss ein bisschen Spaß machen.

Werbung mit mobilen Online Wetten

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Die Werbung mit mobilen Online Wetten, also etwa über Smartphones oder Seniorenhandys, werden immer populärer. Zahlreiche Apps bzw. Anwendungen der Betreiber, die Werbung mit mobilen Online Wetten machen, sorgen dafür, dass diese Art des Wettens immer beliebter wird. Zwar sollte man auf einige rechtliche Rahmenbedingungen aufpassen, damit keine Strafzahlungen oder sonstige Konsequenzen zu erwarten sind, jedoch stellt der Markt ein deutliches Wachstumssegment dar, deren Marktteilnehmer seit geraumer Zeit von Umsatzsteigerungen in regelmäßigen Abständen profitieren.

Anfangsbonus und hohe Quoten als Lockvögel der Wettanbieter

Besonders gerne genutzt in Hinsicht auf die Werbung mit mobilen Online Wetten werden Anfangsbonuszahlungen, die an potentielle Neukunden gerichtet sind. Auch die kostenfreie Bereitstellung an Zusatz-Apps und das Setzen höherer Quoten gegenüber der Konkurrenz gehören dazu. Die Apps werden in der Regel ohne Entgelt angeboten, da sie als Grundvoraussetzung gelten, durch das Wetten auf mobile Art überhaupt möglich ist. Diese Werbemaßnahme gilt als die vielversprechendste, da sie zu einer hohen Kundenbindungsrate und Loyalität der Wettenden führt.

Rechtliche Rahmenbedingungen ändern sich

Die rechtlichen Rahmenbedingungen bezüglich Online Wetten sind in Deutschland derzeit in einem Reformprozess. Denn einerseits ist das Wettrecht auf Länderebene verankert, so dass jedes Bundesland selbst entscheidet, wer Sportwetten und Ähnliches anbieten darf, und andererseits herrscht Deutschland bisher ein Monopol, das vom staatlichen Anbieter ODDSET getragen wird. Darüber hinaus hat sich in letzter Zeit eine Vielzahl privater Wettvermittler in Deutschland gegründet. Diese legitimieren ihre Daseinsberechtigung durch ehemalige DDR-Lizenzen und das EU-Recht hinsichtlich der Berufsfreiheit, die durch die bisherige Situation in Deutschland in diesem Bezug nicht gewährleistet ist. Das Bundesverfassungsgericht entschied daraufhin 2006, dass der Markt hierzulande ebenfalls geöffnet werden muss, was nun mehr und mehr der Fall ist. Bis vor kurzer Zeit noch war auch das Werben mit Sportwetten verboten, etwa in Fußballstadien oder auf Trikots – unabhängig davon, ob es sich um mobile Wettanbieter handelt.

Erste Bundesländer mit neuen rechtlichen Regularien

Mit Schleswig-Holstein hat das erste Bundesland im September 2011 entschieden, dass ein neues Wettspielgesetz verabschiedet wird. Dieses sieht die vollständige Öffnung des Segmentes vor, wie es die Bundesregierung und die EU bereits lange fordern. Somit kann zukünftig mit Sportwetten geworben werden, was bereits mit Blick auf die mobilen Online Wetten der Fall ist. Zwar gibt es weiterhin strenge Auflagen, auch wegen der Wettsucht, die noch immer gegeben ist, doch können nun sämtliche Privatanbieter eine Lizenz beantragen. Andere Bundesländer planen wiederum eine bundesweit vereinheitlichte Vergabe, die dazu führt, dass insgesamt nur sieben Lizenzen vergeben werden. Werbung soll allerdings auch dort erlaubt werden.

Glückspiel im Internet – Quo vadis?

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Vor ein paar Tagen habe ich beim Mediadonis den Gastartikel von Rechtsanwalt Dr. Marc Laukemann gelesen, mit dem Titel: Auf in den hohen Norden? Schleswig-Holstein liberalisiert als erstes Bundesland den Glücksspielmarkt

Gerade hier stellt sich die Frage ob Wettanbieter auf der sicheren Seite sind, denn bisher sind alle online Sportwetten

Buchmacher und Spiele-Anbieter können nun eine Fünf-Jahres-Lizenz beantragen und müssen eine Abgabe von 20 Prozent ihres Ertrags an das Land entrichten. Die Koalition erhofft sich Mehreinnahmen für den Landeshaushalt. Von rund 60 Millionen Euro pro Jahr ist die Rede. Bislang fließen die Wett-Erlöse am Fiskus vorbei, weil viele Unternehmen vom Ausland aus das deutsche Staatsmonopol umschiffen. Diese “Grauzone” werde nun beseitigt: “Wir erkennen das Internet als Markt an, den man kontrollieren muss. Das ist zurzeit nicht der Fall.”

— CDU-Abgeordnete Hans-Jörn Arp, den gesamten Artikel auf: Langtag Schleswig-Holstein

Canonical Tag – Mystik zum Wochenende

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Internet-Seiten, die im Ranking der Suchmaschinen besonders weit oben stehen, werden von den Nutzern am häufigsten angeklickt. Im Ranking ganz oben stehen immer diejenigen Seiten, die als erste erscheinen, wenn man einen Suchbegriff in einer Suchmaschine eingibt. Nicht zuletzt, weil es bequem ist und der Nutzer nicht viel blättern muss, werden diese Seiten oftmals als erste besucht. Für Inhaber von Homepages ist und war es daher immer erstrebenswert, ein möglichst gutes Ranking auf der ersten angezeigten Ergebnisseite zu erhalten, um auf diese Weise ein großes Publikum zu erreichen und unter Umständen auch hohe Werbeeinnahmen zu generieren. Wem seriöse Google Suchmaschinenoptimierung zu teuer ist, der nimmt sie nicht selten selbst in die Hand. Um das Ranking zu verbessern, haben Seiteninhaber in der Vergangenheit deshalb häufig mehrere Seiten mit identischem Inhalt erstellt. Auf diese Weise konnte man sich ein hohes Ranking quasi “ermogeln”.

Ein derartiges Vorgehen unterbinden Suchmaschinenanbieter heutzutage, indem sie sogenannten “Duplicate Content” (d. h. doppelte Seiteninhalte mit unterschiedlichen Internetadressen) oder “Near Duplicate Content” (d. h. sehr ähnliche Seiteninhalte bei unterschiedlichen Urls) abstrafen, indem sie das Ranking der Seite nicht mehr verbessern, sondern verschlechtern. Das bestraft einerseits diejenigen, die es mit unlauteren Mitteln auf ein möglichst hohes Ranking abgesehen haben, zieht jedoch auch diejenigen in Mitleidenschaft, die aus lauteren Gründen auf “Duplicate Content” angewiesen sind. Darunter fallen zum Beispiel Internetseiten, die aus Gründen der besseren Übersichtlichkeit eine Unterseite mehrmals verlinken. Ein Beispiel wäre die doppelte Verlinkung von Kontakt- oder wichtigen Kundeninformationen. So entsteht ebenfalls Duplicate Content. Das ist in diesem Falle einfach kundenfreundlich, führt aber de facto zu einem schlechteren Ranking.

Oftmals entsteht “Duplicate Content” auch unbewusst, z. B. wenn der Content (Inhalt) einer Seite über Groß- und Kleinschreibung oder aber einfach mit und ohne “www” abrufbar ist. Erreicht man eine Seite sowohl über “http” als auch über “https”, ist sie über mehrere Filter und auch mit Tracking-Parametern und Session_IDs abrufbar. In diesen Fällen liegt ebenfalls “Duplicate Content“ vor. Um dieser Ungleichbehandlung entgegen zu wirken, gleichzeitig aber auch eine Übersichtlichkeit der Suchergebnisse für den Nutzer zu garantieren, gibt es seit einiger Zeit den sogenannten Canonical Tag. Dieser wird im Fach-Jargon auch als Canonical URL oder auch als URL Canonicalization bezeichnet. Der Canonical Tag wurde im Jahre 2009 von Google, Yahoo und Microsoft eingeführt, um das oben beschriebene Problem zu lösen.

Ganz allgemein kann man “Duplicate Content” zunächst verhindern, indem man für die Unterseiten eine sogenannte 301-Umleitung einrichtet, die auf die Standardseite verweist. Dies geht allerdings nur, solange man Zugang zum Administrator der Website hat. Ist dies nicht der Fall oder ist auf der Seite schlichtweg keine Weiterleitung erwünscht, z. B. beim Aufrufen eines druckfertigen Dokuments, so empfiehlt sich ein Canonical Tag. Um diesen verwenden zu können, gilt es einige grundlegende Dinge zu beachten.

Möchte man einen Canonical Tag benutzen, so muss man diesen einfach nur in die Seite mit dem “Duplicate Content” einfügen. Er wird in der html-Ansicht “im sogenannten “Head” hinzugefügt. Ein Beispiel zur Illustration des Canonical Tag wäre etwa das folgende: Ist die ursprüngliche Seite die folgende

http://www.yoursite.com/products.html?session_id=xyz,

dann würde der Canonical Tag im Head so aussehen:

<link rel=”canonical” href=”http://www.yoursite.com/products.html” />

Praktisch an der Verwendung des Canonical Tags ist, dass der damit verbundene Eingriff in die Website direkt auf einer einzelnen Seite gemacht werden kann und dazu keine weiterführenden Programmierkenntnisse nötig sind. Auch der “Near Duplicate Content” kann mit einem solchen Tag versehen werden. Der Canonical Tag kann von Profis wie auch von Laien problemlos eingefügt werden. So entsteht mit nur geringem Aufwand der gleiche Effekt wie bei einer “301-Weiterleitung”. So wird auch der so genannte Google-Page-Rank auf einer einzigen Seite gebündelt. Außerdem kann mithilfe des Canonical Tags umstandslos auf andere Domains sowie auf Sub-Domains verwiesen werden.

Einführung PHP

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Zum Tag der deutschen Einheit gibt es für euch eine kurze Einführung zu PHP-Entwicklung:

Unter PHP bezeichnet man eine serverbasierte Scriptsprache, welche aus einer statischen HTML-Datei eine interaktive, dynamische und flexible Webseite macht. So ist es mithilfe von PHP möglich Webseiten zu erzeugen, welche von den individuellen Vorgaben des Nutzers abhängig sind. Man kann beispielsweise Formular-Eingaben bearbeiten, in einer SQL-Datenbank etwas speichern und es später wieder auslesen und anzeigen. Heutzutage wird PHP auf etwa 75 % aller Webseiten genutzt und gehört damit zu den am häufigsten verwendeten Sprachen zur Erstellung von Webseiten.

Wie funktioniert PHP genau?

Bei einer traditionellen Website befindet sich der HTML-Code direkt auf der Festplatte des Webservers, wird diese Website angefordert, so schickt der Webserver eine Kopie dieses Codes an den Webbrowser des Nutzers, welcher diesen Code analysiert und ihn dann anzeigt. Bei einer PHP basierten Website ist dies jedoch anders, denn die eigentliche Website besteht aus keinem statischen HTML-Dokument, sondern sie wird erst erzeugt, wenn ein Nutzer sie anfordert. So befindet sich auf dem Webserver sozusagen die Rohfassung der Website, welche aus einem Mix aus HTML und PHP Code besteht. Fordert nun der Nutzer diese Seite an, so generiert der Webserver aus den PHP Anweisungen die eigentliche Website, dies geschieht im Hintergrund binnen Millisekunden, sodass der Nutzer davon nichts mitbekommt.

Durch PHP ist es möglich, eine Website immer wieder anders aussehen zu lassen, denn die PHP Anweisungen bleiben immer gleich, allerdings können sich beispielsweise Daten in der Datenbank ändern, welche dank PHP individuell angezeigt werden können. So kümmert sich PHP darum, dass man zum Beispiel bei einem sozialen Netzwerk nicht auf die Hauptseite, sondern auf die eigene Seite kommt, da PHP die eigenen Daten aus der Datenbank liest und dann anzeigt.

Wo kommt PHP zum Einsatz?

PHP ist aus dem World Wide Web nicht mehr wegzudenken, es wurde stetig verbessert und angepasst, so arbeiten fast alle Webseiten mittlerweile mit PHP. In Kombination aus HTML, MySql und PHP ist es möglich, eine Webseite zu entwickeln, dabei gibt HTML die Form der Webseite vor. MySql ist für die Datenbank verantwortlich und PHP kümmert sich um die Vernetzung von beidem. Neben gewöhnlichen Webseiten werden auch Webshops, soziale Netzwerke, Foren oder Agentursoftware mittels PHP erstellt, dabei tauchen immer wieder neue Möglichkeiten der Nutzung auf, sodass damit zu rechnen ist, dass PHP noch lange eingesetzt werden wird, eine wichtige Neuerung des PHP 4.0 war die Möglichkeit der objektorientierter Programmierung. Sie hat dafür gesorgt, dass PHP konkurrenzfähig blieb und sich in der Welt des World Wide Web so stark etablieren konnte.