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JSXGraph Release 0.80

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JSXGraph gibt es nun in der Version 0.80.
Das dazugehörige WordPress Plugin habe ich soeben aktualisiert und es dürfte in wenigen Minuten hier verfügbar sein.

Was sind die Neuerungen?
Na, auf jeden Fall läuft JSXGraph nun auf fast allen mobilen Plattformen, insbesondere dem iPhone 3G, dem iPhone 3GS, dem iPod Touch sowie dem neuen iPad.
JSXGraph hat nicht das geringste Problem damit, dass auf dem neuen iPad kaum Browserplugins vorhanden sind.
Gerade wie Adobe sich beschwert, dass zwar PDFs verwendbar sind, aber kein Flash mitgeliefert wird, kümmert mich ganz und gar nicht. Im Gegenteil freut es mich, denn das zeigt einerseits die Mächtigkeit von JSXGraph und kommt auf der anderen Seite dem Nutzer nur entgegen.

Weiterhin läuft das Tool auch wunderbar im Opera Mini und Mozilla Fennec.

Schauen wir, was sich da in der nächsten Zeit noch so alles ergibt.
Bleibt gespannt?

Der neue Yahoo Ad Interest Manager

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Yahoo! hat scheinbar in der letzten Zeit an einem neuen Tool für Performance basierte Kampagnen gearbeitet und rausgekommen ist dabei: Yahoo!s Ad Interest Manager BETA

Dabei zieht Yahoo! nun alle Daten ran, die sie unter anderem auf ihren Portalen, in der Suche und bei Clicks auf Anzeigen gesammelt haben. Damit kann es eine starke Konkurrenz zu Googles Adwords geben, die bisher der alleinige Platzhirsch in Sachen Usertargeting waren.

Lest euch einfach mal die Beschreibung direkt bei Yahoo! durch und probiert die eine oder andere Kampagne aus.
Dürfte sich mittlerweile lohnen auch stärker auf die Stammuser dort abzuzielen.

Mehr zu lesen gibts auch beim Ranking Check in diesem Post: Yahoo Ad-Interest-Manager

Google zur optimalen Seitenstruktur

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Vor einiger Zeit gab es ja schon die erste Site Clinic von Google und heute kam der zweite Beitrag zur Serie raus: Google Grants Site Clinic: Überarbeitung der Website-Struktur

Dabei wird die Struktur der Seite www.kenia-hilfe.com beleuchtet und wichtige Tipps gegeben.

Gut, dass man auf Title- und Meta-Tags achten soll ist nicht wirklich was neues, auch, dass man eine Sitemap verwenden soll, um Google das Crawling zu erleichtern beziehungsweise zu ersparen. Gerade bei der Empfehlung hier und dem Sitemap Generator hier sollte wohl jeder wissen, dass sich der Einsatz lohnt.

In dem Artikel wird auch nochmals auf 301-Weiterleitungen und die 404-Fehlerseiten eingegangen. Zu den 301 Redirects will ich nur kurz sagen, dass man Weiterleitungen auf jeden Fall so umleiten soll, außer man will ein Problem temporär lösen, aber bei einer nachhaltigen Änderungen muss der 301 verwendet werden.
Zu den 404-Fehlerseiten muss mehr gesagt werden. Einerseits sind die Seiten auch für den User verdammt sinnvoll. Gerade bei irgendwelchen kaputten Verlinkungen, umgezogenen Seiten und Vertippern, braucht der User einen Guide, der ihn an der Handn immt und zur gewünschten Seite bringt. Damit wird der Besucher nicht verloren und ob es ein Besucher oder ein Crawler ist, ist dabei egal.
Daher kontrolliert nochmals eure Fehlerseiten und wenn auch diese korrekt und gut arbeiten, dann könnt ihr jetzt verdient und entspannt in das Wochenende gehen.

Google Adwords Neuerungen und Gutschein

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Gestern ist mir ein Google Adwords Gutschein ins Haus gefaltert und die 75 Euro will ich nicht einfach verstreichen lassen. Daher habe ich mir in den letzten Tagen nochmals die Neuerungen angeschaut und bin auch die interessanten Artikel gestoßen:
Click to Call Ads

Wie auch hier berichtet wurde.
Nun erlaubt Google in den Kampagneneinstellungen für mobile Anzeigen eine Rufnummer zu hinterlegen, die der Benutzer mit einem einfachen Klick am Handy direkt anrufen kann. Diese Funktion ist nur ein logischer Schritt zur verbesserten Usability und nicht wirklich ein Highlight.

Somit hat nicht nur AdScale hat ein neues Werbeformat, die Video Interstitial Ads, auf den Markt geworfen, sondern auch mal wieder Google.

Interessanter ist der neue Bereich in den Adwordskonten mit dem Namen “Werbechancen”.
Dazu gibt es eine ausführliche Erklärung in diesem Beitrag und hier die erste Verlautung von Google selbst.

Die lesenswerteste Beitragsserie zum Google Contentnetzwerk gibt es auf www.sem-praxis.de:
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 1 – das Netzwerk
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 2 – die Planung
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 3 – die Webseiten
Das Google Content Werbenetzwerk verstehen – Teil 4 – die Gebote

Dazu kam heute auch noch der interessante Post von Julia zum Thema Zeitliche Ausrichtung von Google Adwords-Kampagnen der die logische Fortführung von diesem ist.

Mehr interessante Seiten werden direkt von Google empfohlen: Blick über den Tellerrand 1 und Blick über den Tellerrand 2

Neue Google Analytics Funktionen

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Seit einiger Zeit gibt es den “Intelligenz”-Button im Google Analytics Interface.
Dazu kam heute der offizielle Artikel: Neue Google Analytics Funktionen

Auch wenn es bei uns in Deutschland ja die Diskussion gibt, ob sich Analytics mit dem Datenschutz vereinbaren lässt, bietet es dem Webmaster doch verdammt gute Möglichkeiten.

Je nachdem welche Quellen, wie zum Beispiel Medium, Umsatz und Absprungrate, eingestellt sind, kann man nun wöchentliche und monatliche Berichte erzeugen. Das Neue daran ist, dass man beliebige Sachen protokollieren kann, zum Beispiel um wie viel Prozent der Umsatz an Weihnachten nach oben gegangen ist, wie viel Besucher wieder abgesprungen sind und vieles mehr.
Ich kann mir noch ganz schöne Tracking-Möglichkeiten vorstellen, muss aber erst ausprobieren, ob das Möglich ist.

Zum Beispiel wäre es sehr interessant, wenn man bei Pay-Per-Click-Kampagnen das Tracking von der Affiliate-Seite bis zum Verkauf verfolgen könnte. Das müsste über mehrere Domains mit dem gleichen Tracking möglich sein. Das würde auch Clickfraud und tricky Optimierungen unterbinden können.

Genauso kann man Social Media Kampagnen verfolgen, da man die neuen Zugriffsquellen tracken kann und genau sieht, woher die Benutzer kommen.
Zum Beispiel stellt man einen neuen Artikel bei digg oder yigg ein und kann damit verfolgen, wer neu darüber berichtet. Gut, das ist jetzt nichts neues, aber man kann die Multiplikatorwirkung diverser Blogs oder Landesregionen messen, je nachdem wie die Zugriffsraten nach einer neuen Verlinkung explodieren und so weiter.

Zu den Neuerungen gibt es auch ein schönes Video:

Auf der SES wurde heute auch darüber berichtet, wie ich soeben bei websharedesign lesen konnte.

Google indiziert schnell – bald neuer Pingdienst?

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Zur Zeit ist es in aller Munde, Googles real-time web.

Gerade wer sich auch über die Spameinträge bei Twitter und Co geärg.. äh gewundert hat und diesen Müll nun auch in den top Suchergebnisse zu finden kann schon manchmal stören.

Zum Glück arbeitet Google an der Relevanz und somit Gewichtung der Beiträge aber zufrieden bin ich damit eigentlich noch nicht.

Klar man kann die Trends auch hier einsehen, aber das ist eben was anderes als die Suchergebnisse.

Mal sehen was noch kommt, wir können auf jeden Fall gespannt sein, was Google noch so alles macht und vor allem, woran sich die neuen Social Media Experten, Gurus und Evangelisten sowie SEOs machen.

Es wird ein tolles Jahr und Google sollte doch mehr Leute im Anti-Spam-Team einschleusen, vielleicht einen Speedreader, der live die Tweets checkt ;-) ?

Google – doch nicht so böse?

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Über Googles Politik “don’t be evil” dachte ich ja die letzten Tage auch eher, dass dies mittlerweile als Mahnung an den User aufzufassen ist, da Google einfach alle Daten kontrolliert oder kontrollieren kann.

Aber interessanterweise gibt es in dieser ganzen Geschichte doch eine neue Wendung, wie man hier im offiziellen Google-Blog nachlesen kann: A new approach to China
Dazu kommt noch der geglückte Hack bei Adobe, die hier berichten: Adobe Investigates Corporate Network Security Issue

Die beste Zusammenfassung habe ich allerdings bei hier bei ha.ckers.org gelesen. Unbedingt anschauen!

Also aufpassen und sehen wie sich das noch weiter entwickelt!

Neues Web – bald mit html5?

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Wie im vorherigen Artikel geschrieben, befindet sich nicht nur das XMLHttpRequest vom W3C im Status “Last Call”, sondern auch html5, wie ich hier bei whatwg lesen durfte.

Damit kommt ein Rattenschwanz an Neuerungen.
Unter anderem das neue Vokabular (vgl. hier) und ein Zugriff auf Devices wie Webcams, Videokameras und mehr. Da freue ich mich schon, was mit den Websockets alles möglich sein wird.
Sollte Microsoft einspringen, wird wohl nicht nur eine normale Firewall von Nöten sein, denn gezieltes Ausspionieren sollte dann echt kein Problem mehr sein.

Als durchaus positiv erachte ich die Entwicklung des Webstorage-Systems mit dem endliche auch performante Datenbanksystem den Weg ins Web schaffen können.
Dieser Entwurf hört sich verdammt gut an.

Damit kommt die neue Stream API die ich auch noch unterstützen kann, da man dann hoffentlich kein Flash mehr braucht um kurze Videosequenzen zu bekommen und/oder Livestreams oder Video-Konferenzen mit anderen machen kann.
Bei der File API empfinde ich es als beruhigend, dass diese zumindest noch im Editors Draft ist und somit hoffentlich noch überarbeitet wird. Die Lückenpotenziale dort möchte ich mir gar nicht vorstellen. Nicht, dass noch jeder Computer zu einem Webhoster oder Webspace Anbieter gemacht werden kann. Wobei… das hätte durchaus auch einige Möglichkeiten, an die man sich dann machen könnte … ;-)

Server to JavaScript Push Funktion

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Heute habe ich kurz darüber nachgedacht, wie man in JavaScript eine serverseitige Push-Funktion implementieren kann.

Eine Möglichkeit wäre es, den Status ständig abzurufen, wie zum Beispiel mit folgendem Code:
function checkServer() {
new Ajax.Updater('server.php', {
method: 'get',
onSuccess: function(transport) {
if (parseInt(transport.responseText)) checkServer();
else doStuff(transport.responseText);
}
});
}

Die prototype-Library als Framework vorausgesetzt.
Dabei wird im obigen Quelltext solange das serverseitige Skript aufgerufen, bis es denn eine Lösung gibt, als Anwendungsfall kann man sich eine langwierige Datenbankoperation vorstellen, die sonst nichts, nicht mal ein HTML-Template, zurückgibt.

Denn wenn etwas kommt, ist der Prozess zu Ende.

Ein anderer Ansatz ist, vorausgesetzt man kann eine Session lange offen halten, dass man den Status der Übertragung überprüft und eben darauf reagiert.
Dies ist auf jeden Fall die elegantere Lösung die weniger Queries verursacht, aber wegen der langen Sessions etwas unsicherer, bei zum Beispiel schlechten Internetzugängen oder DSL Timeouts, ist, aber schöner funktioniert:
var xmlHTTP = new ActiveXObject("Microsoft.XMLHTTP");
xmlHTTP.onreadystatechange = handleStateChange;

function handleStateChange() {
if (xmlHTTP.readyState == 3) {
alert(xmlHTTP.responseText);
}
}

xmlHTTP.open("POST", "/server.php", true);
xmlHTTP.send();

Oder fällt jemanden auf Anhieb eine bessere Möglichkeit ein, wenn man auf der Seite des Client nur einen Webbrowser mit JavaScript zur Verfügung hat?
Besserung ist wohl nicht zu erwarten, denn wie hier bei heise steht, wird am XMLHttpRequest nichts mehr verändert. Super.