Kann die Suche auf Google rassistisch sein?
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Dies ist ein Gastartikel, die vertretene Meinung muss nicht unbedingt mit dem webconsul übereinstimmen.
Eine wissenschaftliche Studie der Harvard Professorin Latanya Sweeney ist zu dem Schluss gekommen, dass das in der Tat der Fall ist. Die Frage bestand darin, was man als Suchergebnis erhält, wenn man bestimmte Namen eingibt.
Das Ergebnis? Sucht man auf amerikanischem Google nach Namen, die statistisch eher von weißen Amerikanern getragen werden, zum Beispiel “Emma” wird man wohl auf harmlose Websites stoßen, auf denen man Emmas Telefonnummer und Addresse recherchieren kann. Sucht man aber nach Namen, die tendenziell eher Afro-Amerikanern gehören, zum Beispiel “Jermaine”, liefert Google einem eher Websites, auf denen man die strafrechtliche Erfassung von Jermaine verfolgen kann. Laut Sweeney erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, auf Websites mit negative Konnotation zu treffen, um ganze 25 Prozent bei eher “schwarzen Namen” als “weißen Namen”. (An dieser Stelle sollte gesagt werden, dass das deutsche Google wahrscheinlich ähnliche Trends aufweist, auch wenn diese nicht ganz so intensiv untersucht wurden.)
Was haben diese Ergebnisse zu bedeuten? Ist das Unternehmen Google rassistisch? Natürlich nicht. Die Firma hat deutlich gemacht, dass bei der Google Suche kein “Racial Profiling” durchgeführt wird; das Suchergebnis hängt also nicht von der wahrscheinlichen Hautfarbe des Suchobjekts ab.
Was sich allerdings sehr deutlich zeigt, ist das Gefälle innerhalb der Gesellschaft. Google Suchen basieren auf Algorithmen, die Suchergebnisse auf der Relevanz der Websites. Das heißt, dass Google im Endeffekt riesige Festplatten hat, auf denen es registriert, welche Websites wie oft angesehen werden. Dadurch entscheidet sich die Relevanz der Websites und dementsprechend auch die Suchergebnisse.
Die Frage, die sich aus Sweenys Studie ergibt, lautet also nicht ob Google rassistisch ist, sondern ob das Internet “umprogrammiert” werden kann (oder soll) um gerechter und neutraler zu sein. Es wäre theoretisch möglich, Algorithmen von Suchmaschinen so zu programmieren, dass bei allen Namen erst “Addressbuch Websites” gezeigt werden. Andererseits muss man sich überlegen, ob sich das lohnt. Wenn man solche Änderungen im Sinne der Gleichheit im Bezug auf rassistische Vorurteile einbaut, sollte man das nicht auch für Frauen und Männer, für verschiedene Religionen, für Kommunisten und Neoliberale tun? Wo ist die richtige Balance? Wann ist eine Algorithmus fair und neutral, wann nicht? Wie ideologisch gesteuert soll das Internet werden?
Werbung auf Facebook
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Facebook kündigte letzte Woche an, was ohnehin schon jeder wusste: Das Unternehmen möchte im Namen der Transparenz darauf hinweisen, dass die Internetaktivitäten von Facebook Usern getrackt werden, um so den Werbeaufwand zu optimieren. Doch nicht allen ist klar, dass es für Nutzer die Möglichkeit gibt, sich davon ausschließen zu lassen – wenn man denn den Aufwand betreiben möchte.
Wie Facebook sein Geld verdient ist kein großes Geheimnis. Mit den persönlichen Daten, die das Unternehmen über seine User sammelt, kann Facebook gezielt Werbematerial platzieren. Andere Firmen schätzen diese effiziente Methode der Produktwerbung und bezahlen Facebook dafür. Im Endeffekt bedeutet das, dass Facebok jedem seiner Nutzer “maßgeschneiderte” Werbung direkt auf den Home Computer oder auf das Notebook ins Wohnzimmer transportieren kann. Wenn Sie sich zum Beispiel auf Amazon ein bestimmtes Buch anschauen oder nach einer Rezensur dieses Buches googeln, kann es sein, dass Sie auf ihrer Facebook Seite eine Werbung für genau dieses Buch finden werden. Diese Art von Tracking verwendet Facebook schon seit Jahren und ist maßgeblich für den finanziellen Erfolg des sozialen Netzwerkes verantwortlich.
Die Neuigkeit besteht darin, dass Nutzer nun über das Tracking informiert werden: ein grau-blaues Icon erscheint, wenn man mit der Maus über einer Werbefläche schwebt, die auf Tracking basiert. Es ist allerdings noch ungewiss, ob dieses Icon die Anforderungen vom Schutz der Privatsphäre erfüllt. Kritiker fordern noch immer, dass Facebook seine Nutzer schwarz auf weiß aufklärt, zu welchen Zwecken persönliche Daten verwendet werden.
Über die Privatsphäre Einstellungen auf Facebook hat der User allerdings die Möglichkeit, sich aus dem Tracking-Prozess ausschließen zu lassen. Außerdem können Nutzer Werbung von bestimmten Marken sperren, indem sie die entsprechenden Werbenachrichten löschen. Danach fragt Facebook an, ob alle Werbungen dieser Firma zukünftig gesperrt werden sollen – ein einfaches “Ja” genügt.
Für ein Online-Unternehmen wie Facebook ist Werbung die Haupteinnahmequelle. Deswegen ist es der Firma auch so wichtig, eine Werbeform zu finden, die von Nutzern akzeptiert wird. Wir werden sehen, ob das neue Icon dazu beitragen kann.
Warum Innovation bei Samsung scheitern wird
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Tim Schikora (@RockThePlanet) hat wiedermal eine treffende Einschätzung formuliert: Warum Innovation bei Samsung scheitern wird
Man kann sich auch hier sicher sein, die Zeit wird kommen, dass auch 400.000 Angestellte nicht alles lösen können. Spätestens dann muss Samsung seine kooperations-feindliche Firmenpolitik ändern.
Der Artikel ist lesenswert, genauso wie weitere Materialien von Tim, wie bspw. sein Vortrag auf der Summit of New Thinking:
Open Innovation Hype
Howto: Zughacking mit der Bahn-API
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- Die Deutsche Bahn hat immer Verspätung.
- Nie kommt die Bahn pünktlich
Aussagen wie diese haben die Süddeutsche Zeitung dazu angehalten die Züge der Bahn zu protokollieren und in eine große öffentliche Datenbank zu packen. Das ganze Projekt kann hier eingesehen werden: Zugmonitor zur Bahn-Pünktlichkeit
Aber die SZ wäre nicht die SZ, wenn sie nicht mehr daraus machen würde.
Daher wurden die Jungs von OpenDataCity beauftragt eine Visualisierung und API dafür zu stricken…
… und heraus kam dieses Projekt:
Dazu wurde von OpenDataCity die Zugmonitor API bereitgestellt um jedem, im Stil von Open Data, zu ermöglichen selbst Hand an die Daten zu legen.
Ich als API-Fan konnte natürlich nicht umhin und die API auszuprobieren und für eigene Zwecke einzusetzen.
Für euch kam dabei eine Art Skeleton in PHP raus um euch den Start zu erleichtern. Den Quellcode könnt ihr hier downloaden und mit den beiden Methoden getStations() und getTrains() alle hinterlegten Stationen und Züge abfragen.
Aber was damit tun?
Als App-Idee: Ihr Zug ist zu spät? Dann buchen Sie jetzt ein Taxi/Flug.
Hintergrund: Monetarisierung via Affiliateprogrammen zu Taxi/Flug
Als Web-Idee: Verknüpfung der Stationen mit Karten (Amazon, Bing, Google Maps API)
Hintergrund: Monetarisierung via Affiliateprogrammen zu Bahn/Taxi/Flug
Oder aber auch “nur” um die öffentlichen Daten zu nützen. Mehr Infos zum Projekt gibt es auch hier:
- Monitoring the Delays of Trains in Real-Time in Germany
- Wie Deutschlands Bahnnetz als minimaler Spannbaum aussähe beim eliteinformatiker
- Open-Transport: Echtzeit-Fahrplandaten der Deutschen Bahn
PS:
Wer gerade in Hinblick auf Visualisierungen von Daten weiterlesen möchte, dem empfehle ich auch dringen den Teil der Vorratsdatenspeicherung und weiterführenden Quellen: zeit, spreeblick, netzpolitik, carta
Hacking APIs for fun and profit
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Das Projekt Coding for GOOD ist ein hervorragendes Beispiel der Apollo Group an neue technische Mitarbeiter zu kommen um dem aktuellen Fachkräftemangel zu entgehen.
Hintergrund des Projekts ist es zwei Monate eine neue Programmiersprache (Basics in HTML bis JavaScript) zu bekommen und danach ein Projekt zu finalisieren. Dieses wird bewertet und unter Umständen wird man eingestellt. Eine Art “Sucht den Super-Programmierer”
Unabhängig davon werden heute viele APIs angeboten und gerade unter Startups gehört das mit dazu. Sei es last.fm, qype, immobilienscout24, instagram, facebook, twitter, zugmonitor, openstreetmap und viele weitere mehr. Jede API hat den Vorteil, dass ein Websitebetreiber kostenfrei an guten und struktutierten Content kommt und diesen (je nach Lizenz) frei weiterverwenden und -verarbeiten kann.
Eine bessere Quelle für kostenfreien Nischencontent kann kein SEO bekommen. Falls doch, mailt mich an
Am Beispiel SoundCloud gibt es für Coding for GOOD ein gutes Videotutorial: Coding for GOOD – SoundCloud API
Schaut mal rein und v.a. setzt eure eigenen Projekte auf. Ideen und Anregungen auch immer gern an mich!
Howto: Bestes Design für alle Geräte (Responsive CSS für iPad/iPhone)
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Jeder Webentwickler steht heute vor der Herausforderung attraktive Webdesigns (nicht wie das von webconsul.de
) zu entwickeln und dabei alle möglichen Geräte zu berücksichtigen.
Von Desktops, über Laptops, iPads, iPhones, beliebige Smartphones (bspw. mit Android) bis zu ultrabreiten Bildschirmscreens
Das Beispiel zum Anschauen findet ihr hier: Responsive Design CSS Check.
Die Browser sowohl von Desktop-/PC-/Laptopumgebungen sowie mobile Geräte können diese Unterscheidung mittlerweile gut durchführen.
Die Unterscheidung basiert dabei immer auf der Bildschirmgröße und sieht folgendermaßen als Code aus:
Smartphones (portrait and landscape)
@media only screen
and (min-device-width : 320px)
and (max-device-width : 480px) {
/* Styles */
body{background-color:yellow;}
h1#smartphone{display:block}
}
Smartphones (landscape)
@media only screen
and (min-width : 321px)
and (max-width : 480px) {
/* Styles */
body{background-color:lightyellow;}
h1#smartphonelandscape{display:block}
}
Smartphones (portrait)
@media only screen
and (max-width : 320px) {
/* Styles */
body{background-color:orange;}
h1#smartphoneportrait{display:block}
}
iPads (portrait and landscape)
@media only screen
and (min-device-width : 768px)
and (max-device-width : 1024px) {
/* Styles */
body{background-color:green;}
h1#ipads{display:block}
}
iPads (landscape)
@media only screen
and (min-device-width : 768px)
and (max-device-width : 1024px)
and (orientation : landscape) {
/* Styles */
body{background-color:lightgreen;}
h1#ipadlandscape{display:block}
}
iPads (portrait)
@media only screen
and (min-device-width : 768px)
and (max-device-width : 1024px)
and (orientation : portrait) {
/* Styles */
body{background-color:darkgreen;}
h1#ipadportrait{display:block}
}
Desktops and laptops
@media only screen
and (min-width : 1224px) {
/* Styles */
body{background-color:blue;}
h1#desktop{display:block}
}
Large screens
@media only screen
and (min-width : 1824px) {
/* Styles */
body{background-color:lightblue;}
h1#largescreens{display:block}
}
iPhone 4
@media
only screen and (-webkit-min-device-pixel-ratio : 1.5),
only screen and (min-device-pixel-ratio : 1.5) {
/* Styles */
body{background-color:red;}
h1#iphone4{display:block}
}
Im jeweiligen Block unter /* Styles */ müsst ihr natürlich noch die eigenen Werte für das jeweilige Layout und Gerät ergänzen.
Im Normalfall empfehle ich einen generellen und vorgelagerten allgemeinen Designblock und dann für das spezielle Gerät nur noch Größenanpassungen der jeweiligen DIVs.
ZEIT online API – PHP Skeleton
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Im vorherigen Artikel Hacking ZEIT online gab es die ersten Informationen zur neuen Entwickler API von zeit.de.
In der App-Gallery und in der Toolübersicht gibt es Hinweise auf die folgenden Skeletons:
- ZEIT online API Skeleton für RUBY
- ZEIT online API Skeleton für PERL
- ZEIT online API Skeleton für PYTHON
- ZEIT online API Skeleton für JAVASCRIPT
- ZEIT online API Skeleton für JQUERY/JAVASCRIPT
Um diese Liste zu vervollständigen gibt es mein PHP-Skeleton mit ein paar Beispielen obendrauf (Download hier).
Initialisiert wird mit:
$api_key = 'XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX';
$endpoint = 'content';
$params = array(
'q' => 'title:Obama',
'fields' => 'title,subtitle,href',
'limit' => 10
);
Das Ergebnis wird folgendermaßen verarbeitet:
// do request and print request data
$result = getZON($api_key, $endpoint, $params);
echo "search: \n";
echo "found: ".$result->found."\n";
echo "limit: ".$result->limit."\n";
echo "offset: ".$result->offset."\n";
// print all results
foreach($result->matches as $item) {
echo "title: ".$item->title ."\n";
echo "subtitle: ".$item->subtitle ."\n";
echo "see: ".$item->href ."\n";
}
Und die Experten unter euch können direkt diese Funktion verwenden:
function getZON($api_key, $endpoint, $params) {
foreach($params as $name => $value) {
$encoded .= urlencode($name).'='.urlencode($value).'&';
}
$c = curl_init('http://api.zeit.de/'.$endpoint.'?'.$encoded);
curl_setopt($c, CURLOPT_USERAGENT, 'ZonPHP/0.1');
curl_setopt($c, CURLOPT_HEADER, 0);
curl_setopt($c, CURLOPT_HTTPHEADER, array('X-Authorization: '.$api_key));
curl_setopt($c, CURLOPT_FOLLOWLOCATION, 1);
curl_setopt($c, CURLOPT_RETURNTRANSFER, 1);
curl_setopt($c, CURLOPT_SSL_VERIFYPEER, 0);
curl_setopt($c, CURLOPT_CONNECTTIMEOUT, 10);
$r = curl_exec($c);
$result = json_decode($r);
return $result;
}
Den kompletten Quellcode inklusive Beispielen gibt es hier: zon_example.phps
Als Basis der Requests wird cURL benötigt.
Hacking ZEIT Online
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Die freudige Nachricht Launch der ZEIT ONLINE Content-API beim Hackday kam am 23.11. online und seitdem wurden bereits mehrere Tools und Anwendungen auf Basis dieser API erstellt. Open Data einer der größten deutschen Zeitungen!
Die API hat mich von Anfang an überzeugt. Ein sehr gutes Beispiel das ich persönlich sehr empfehlenswert finde ist, dass bei der Registrierung für einen API-Key nur Name und Mailadresse verlangt wird und sofort der Key kommt. Kein nerviges Double-Opt-In und Mailbestätigungen und mehr, nein, schlicht und einfach der Key. Gut gemacht!
Um die API auszuprobieren habe ich ZEITinstant erstelt.
- Content-Suche: ZEITinstant Josef Ackermann
- Keyword-Suche: ZEITinstant Josef
Für beide Abfragen wird das gleiche Eingabefeld verwendet, der Präfix “k ” wird verwendet um eine Keyword- anstatt der Content-Suche zu verwenden.
Im Standard-Fall ist die API bei der Content-Abfrage beschränkt und der volle Umfang (inkl. Keywords, relevante Artikel, Kategorien und der Volltext) wird nicht ausgeliefert. Ist verständlich schließlich könnten das böse SEOs sofort für Scraping und Spinning wiederverwenden (und wer hat nicht schon daran gedacht
?).
Mein Code basiert auf dem ZEIT online jQuery Plugin (hier auf github) und wird folgendermaßen initialisiert:
var api = $('body').zon_api({
query:'Josef Ackermann*',
api_key:'123456.......',
endpoint:'content',
params:{fields:'subtitle,uri,title,href,snippet,teaser_title,teaser_text'},
limit: 10
});
Wobei api_key mit dem jeweils eigenen ersetzt, endpoint auf das gewünschte Ziel (bspw. content, keyword, product, …) und params auf die abzufragenden Attribute gesetzt werden muss.
Danach können mit einem api.retrieve() schon alle Daten geholt werden:
api.retrieve(0, function(data){
var result = data.get_result();
$('div#content h2').append(' (Ergebnisse: '+result.found+')');
$.each(result.matches, function(index, value){
var text = '<li><span>'+value.title+'</span>';
if(value.subtitle) text += ' - '+value.subtitle;
if(value.snippet) text += '<br>'+value.snippet+'... ';
if(value.href) text += '(<a href='+value.href+' target=_blank>Source</a>)';
text += '</li>';
$('div#content ul').append(text);
});
});
Die Verwendung ist echt einfach und es lassen sich einige schicke Sachen damit anstellen. Ich bin gespannt ob unser Freund Googlebot den Content via AJAX crawlt und indiziert. Aber genau das finden wir mit diesem Post heraus
Weitere gute Beispiele sind hier aufgelistet, besonders erwähnenswert sind:
- I/O Docs for the ZEIT ONLINE Content API
- Demo der Keyword Häufigkeit (analog zu diesem Projekt)
- Zeitword-Rätsel
- Zeitreise
- Maps auf Basis der Artikel
- Zeitly – Analyse der social visibility der Autoren
- Wahlatlas Niedersachsen (der diesmal leider nicht auf JSXGraph basiert)
- Nachtrag: Calendar of Meaningful Dates aus dem Sperrobjekt Weblog
Cloud-Computing: Die Technologie der Zukunft
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Bislang hat sich auf dieser Welt nichts so schnell entwickelt, wie die technischen Errungenschaften der Menschheit. Besonders stark trifft dies auf den mobilen Sektor zu, denn heutzutage wollen Nutzer überall und zu jeder Zeit arbeiten, surfen und zocken können. Dazu benötigt es natürlich spezielle Technologien, die den User dabei unterstützen. Um auch wirklich sicher im Internet unterwegs zu sein, darf jedenfalls ein gutes Antvirus Programm nicht fehlen, der beispielsweise vor schädlicher Spyware schützt. Über diese speziellen Technologien, wird auf techfacts.de ausführlich beschrieben. Hier nun die wichtigsten Fakten.
Was ist eine Cloud und was tue ich mit dieser?
Als Cloud oder zu Deutsch “Wolke” bezeichnet man einen Datenspeicher, der aus Sicht der User irgendwo umherschwebt und von überall aus angezapft werden kann – daher der Begriff Cloud. In Wahrheit stecken dahinter die Server der verschiedenen Unternehmen, auf denen eure Daten in euren Konten gespeichert werden. Die Speichermenge ist dabei nahezu unbegrenzt und richtet sich nach eurem Abonnement.
Diese Daten können dann mit den passenden Geräten und einer speziellen Software auf allen kompatiblen Geräten genutzt werden. Darunter befinden sich Smartphones, Tablets, Notebooks, Ultrabooks, Computer und sogar Spielekonsolen. Anbieter derartiger Leistungen finden sich überall im Internet. Bekannter sind dabei Dropbox und Apples iCloud. Aber auch Amazon, Microsoft und Oracle bieten eigene Dienste an.
Wie sicher ist die Nutzung der Cloud-Technologie?
Gerade, wenn es um sensible Unternehmens-Dateien geht, die nicht für Fremde bestimmt sind, will sich der Nutzer einer Cloud auch auf die Sicherheit dieser verlassen können. Doch kann eine Cloud, die quasi von überall aus genutzt werden kann, wo es Internet gibt, wirklich sicher sein? Laut dem Fraunhoher Institut scheint dem nicht immer so zu sein.
Zwar werden häufig verschiedene Verschlüsselungsmethoden genutzt, doch ist die Sicherheit oft nur mit “mangelhaft” zu bewerten. Nichtsdestotrotz sind Cloud-Dienste keine offenen Bücher, denn Verschlüsselungsalgorithmen wie AES, die bereits bei der Datenübertragung genutzt werden, bieten zumindest eine grundsolide Basis an Sicherheit.
Ob ihr auf diese Anbieter zurückgreift, hängt davon ab, ob eine Nutzung eurer Dateien von überall aus sinnvoll erscheint. Gerade für Unternehmen stellt dies jedoch eine wichtige und nicht zu vernachlässigende Unterstützung dar.
Green Panther Award für Rittler & Co
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Gerade ist der Green Panther Award 2012 vorbei und ich will hier nicht umhin um ein paar lobende Worte für Rittler & Co. zu verlieren.
Die professionelle Internetagentur hat sich nicht nur der Herausforderung gestellt einem traditionsreichem Weingut ein neues Aussehen zu verleihen sondern hat es vielmehr geschafft den aktuellen Zeitgeist in den Auftritt zu bringen.
Gerade das Angebot für Startups finde ich interessant und bei Animationen wie dieser hier sollte man wirklich anfragen:
Die Leistungen reichen weit über das übliche Angebot hinaus und behinhalten sowohl Webdesign & Entwicklung, Grafik & Design sowie SEO aber auch (und das ist meiner Einschätzung nach entscheidend) Film & Animation. Mehr Infos gibt es direkt bei der kreative Design-Agentur.
Wir selbst arbeiten oft auch mit Contao dem OpenSource-Shop und CMS-System, genauso wie die Grazer Webdesigner.
Die Expertise sieht man hier auch deutlich, denn die Jungs betreiben nicht nur die eigene Agentur sondern zeigen auch auf ihrem eigenen Event-Portal (styria-events.com), dass Wissen in die Praxis umgesetzt werden muss.