VZwerbefabrik – totgeglaubte leben länger!
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Soeben hat es mich fast vom Stuhl gekippt, als ich das in meiner Inbox fand:
Und ja, da steht wirklich:
Liebe Kunden der VZwerbefabrik,
im Zuge des Redesigns wird die VZwerbefabrik am 26.01.2012 in der Zeit von 10 bis 11 Uhr nicht erreichbar sein.
Zusätzlich werden die Kampagnen aus den Jahren 2009/2010 archiviert. Durch diese Archivierung wird die VZwerbefabrik noch performanter.
Auf Grund der hohen Anfrage im CPC-Bereich und der sehr guten Performancewerte der VZ-Netzwerke haben wir uns dazu entschieden, den mindest-CPC auf € 0,30 anzuheben und so allen Kampagnen mehr Chancen auf relevante Reichweiten zu ermöglichen.
Gerne können Sie uns Ihre Fragen und Anregungen zu den oben genannten Themen wie gewohnt via vzwerbefabrik@vz.net zukommen lassen.
Anfragen speziell zur Archivierung bitte an datenbank_vzwerbefabrik@vz.net
Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Design und grüßen Sie herzlichst aus Berlin.
Das VZwerbefabrik Team
Das Redesign ist meiner Meinung nach nicht gelungen. Früher hat mich das StudiVZ deswegen überzeugt, weil es einfach zu bedienen, nach meiner Meinung einfacher als Facebook, war. Heute ist das anders und viel, viel mehr auf Spiele und Apps und Zeug ausgelegt, welches ich einfach nicht haben will.
Aber scheinbar wird es gut angenommen und der CPC-Preis für die Affiliates steigt begründet oder das VZ-Netzwerke wollen einfach nur den mindest Klickpreis hochtreiben um mehr Profit zu machen bzw. profitabler zu werden. Ob sich das rechnet…
DNS Changer – Dein PC ist (nicht) sicher. www.dns-ok.de
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Für alle Freunde des gepflegten SEO muss man jetzt einen Post zu der Aktion der Telekom, BSI und BKA schreiben, denn sicher ist sicher:
Ihr System ist nicht vom Trojaner “DNSChanger” betroffen. An der Netzwerkkonfiguration Ihres Systems konnte keine Manipulation der DNS-(Domain Name System) Einstellungen festgestellt werden.
Gut, wenn man einen Mac hat, aber für die Visitors brauchen wir den Post unbedingt.
hat tip to SEO Radio für den Tipp.
Datenschutz beim Cloud Computing verabschiedet
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Die deutschen Datenschutz-Aufsichtsbehörden haben bei der 82. Konferenz der Datenschutzbeauftragten der Länder und des Bundes in München eine Entschließung in Sachen Datenschutz beim Cloud Computing verabschiedet. Unter dem Titel “Datenschutzkonforme Gestaltung und Nutzung von Cloud Computing” wurden die entsprechenden Grundlagen festgehalten. Bekanntermaßen hat diese Technologie wirtschaftliche und organisatorische Vorteile, was zu einem großen Einsparpotenzial in der Anschaffung, dem Betrieb und der anschließenden Wartung von IT-Systemen bietet. Zudem werden Rechenkapazitäten nur nach Bedarf – abhängig vom Verbrauch – bezahlt und Geschäftsanwendungen und Dokumentenmanagement können an jedem beliebigen geografischen Ort genutzt werden. Im Nachfolgenden werden die wichtigsten Punkte aufgezeigt.
Orientierungshilfe soll Zuständige unterstützen
Im Vorfeld der Konferenz wurde hierzu eine Orientierungshilfe in Sachen Datenschutz beim Cloud Computing entwickelt. Mit dieser will die Datenschutz-Aufsichtsbehörden eine Förderung des datenschutzgerechten Cloud Computing erreichen. Diese Orientierungshilfe richtet sich dabei an die Entscheidungsträger, IT-Verantwortliche sowie die betrieblichen oder auch behördlichen Datenschutzbeauftragten. Neben einem Katalog mit ausführlichen Informationen rund um die Technologie enthält die Orientierungshilfe auch die Mindestanforderungen im Bereich des Vertragswesens, der Technik und des Organisatorischen rund um das Cloud Computing.
Die datenschutzrechtlichen Schwerpunkte und die Verantwortung
In der Orientierungshilfe wird zunächst ein Fokus auf die datenschutzrechtlichen Schwerpunkte gelegt. Dabei geht es vor allem um die speziellen Risiken des Cloud Computing – unabhängig von den klassischen Bedrohungen wie einer Schadsoftware und Anti Virus Schutz. Ausgangspunkt dieses Bereiches ist, dass es sich bei den Anwendern der Technologie um verantwortliche Stellen nach dem Bundesdatenschutzgesetz handelt, die gewährleisten müssen, dass alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten werden. Darüber hinaus wird in der Orientierungshilfe auch auf die datenschutzrechtlichen Gefahren der IT-Verantwortlichen ausführlich eingegangen, die sich daraus ergibt, dass die IT ausgelagert wird. Hierbei spielen insbesondere die Themen Transparenz sowie Beeinflussung und Kontrolle eine wichtige Rolle. Denn Protokollierung und Dokumentation der DV-Prozesse finden beim Anbieter des Cloud Computings statt – die sich daraus ergebende Folge ist fehlende Transparenz. Insofern ergibt sich auch die Schwierigkeit der Kontrolle, ob die Pflichten des Datenschutzes eingehalten werden. Die IT-Verantwortlichen stehen vor der Gefahr, dass keine Gewährleistung der Rechtmäßigkeit der kompletten Datenverarbeitung mehr möglich ist. Dies aber ist die gesetzliche Verpflichtung. Dabei geht die in München vorgelegte Orientierungshilfe auch nochmals auf die möglichen haftungsrechtlichen Folgen ein. Sollten die Datenschutzbestimmungen nicht eingehalten werden, drohen Schadenersatzforderungen der Betroffenen oder aber Bußgelder und Anordnungen der Aufsichtsbehörden.
Datentransfers ins Ausland
Ein weiterer Fokus, einer DSL-Leitung (nach der Wahl zum Bester DSL Anbieter), und der Orientierungshilfe ist die Frage nach den Datentransfers in das außereuropäische Ausland. Hier greifen schon nach dem Bundesdatenschutzgesetz besondere Anforderungen (§§4b, 4c). Insofern gibt es beim Cloud Computing keine Besonderheiten zu beachten. Besteht nämlich in dem Land außerhalb Europas, wie beispielsweise den USA, kein Datenschutzniveau, das von der EU-Kommission anerkannt ist, dann muss der Cloud-Anwender dieses vorweisen und auch garantieren. Möglich ist dies unter anderem durch Standardvertragsklauseln der EU. Mit den Vereinigten Staaten gilt seit langer Zeit das Safe-Harbor-Agreement, wobei es nun von der Konferenz in München zum ersten Mal konkrete Anforderungen gibt, wie mit US-Cloud-Anbietern verfahren werden soll. Im Resultat sieht die Orientierungshilfe vor, dass es zwischen Anbieter und Anwender des Cloud Computings einen Vertrag zu geben hat, der nach § 11 Abs. 2 des Bundesdatenschutzgesetzes eine Auftragsdatenverarbeitung vorsieht. Damit werden die hierin verankerten Garantien zum Gegenstand der Vereinbarung. Dies gilt auch schon für bestehende Vertragsabschlüsse. Keine konkreten Informationen gibt es in der Orientierungshilfe hingegen, wie mit dem Zugriff beispielsweise von Ermittlungsbehörden aus den USA umzugehen ist. Dafür zeigt die umfangreiche Orientierungshilfe aber zahlreiche weitere Punkte auf, die den IT-Verantwortlichen im Bereich des Cloud Computing wichtige Details näherbringen.
Eigenes VDSL vs. externes Serverhosting
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Oft steht man zu Beginn eines Projekts vor der Frage: Wo sollen die Webseiten nach der Veröffentlichung liegen?
Sie müssen sicher, schnell, zuverlässig erreichbar, erweiter- und ändernbar sowie im besten Fall noch günstig sein.
Damit hat man schnelle eine Liste mit Anforderungen die sich meist gegeneinander ausschließen. Aus Erfahrung bieten sich zwei Varianten an:
- VDSL-Hosting: VDSL-Leitung zuhause und einen Server den man selbst betreibt
- Serverhosting: Anmietung/Unterbringung eines Server in einem externen Rechenzentrum
Während die zweite Möglichkeit die gängige Lösung ist, ist die erste den meisten Betreibern relativ unbekannt bzw. eher unvertraut, daher gehe ich in weiterem genau darauf ein.
Die kritischen Faktoren beim externen Serverhosting sind kurz:
- Wieviel Bandbreite steht zur Verfügung?
- Wieviel Traffic ist enthalten?
- Kann man den Server vor Ort erreichen?
- Wer ist für die Hardware verantwortlich? (Austausch und wenn ja, wann?)
- Wie ist das Rechenzentrum angebunden?
- Wie viele Server sind in der näheren Umgebung über die gleiche Leitung angebunden?
- Wie gut ist der Support erreichbar und welche Leistungen sind inklusive (z. B. Serverreboot, Hochfahren, Festplattentausch, …)
Mit der Liste an Fragen kann man eine gute Einschätzung der Webhoster treffen und kann sie gegen den eigenen Serverbetrieb vor Ort abwägen.
Die zweite, in meinen Augen flexiblere Lösung, ist eigenes Hosting mit einer Very High Speed Digital Subscriber Line (vgl. Wikipedia).
Eine VDSL-Leitung unterscheidet sich zu den üblichen ADSL-Leitungen, dass sie einen höhren Upstream bietet und somit die Daten nach außen schneller verteilen kann.
Verwendet man eine solche Leitung, dann muss man sich “zuhause” nur noch um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung kümmern, einen Server konfigurieren und die Daten einspielen.
Die Verantwortlichkeit der Hardware, die Fragen zur Brandbreite und viele der obigen sind damit automatisch gelöst. Denn in dieser Variante kann ich den Server vor Ort so konfigurieren und nutzen, wie ich es möchte. Ich kann auch günstigen Plattenplatz einbauen, weitere Server je nach Bedarf dazu schalten, Loadbalancing konfigurieren, einen Servercluster im Hintergrund aufbauen und vieles mehr.
Das Upgrade kostet mich dann jeweils nur die neue Hardware.
Für unser neues Projekt Gratishelfen haben wir genau dies so aufgezogen um die riesige Menge an Partnerschaften und URL-Handling bewältigen zu können. Nach vielen Vergleichen sind wir auf den Branchenprimus mit seinem VDSL-Angebot gekommen. Die Services der sind hier einfach ungeschlagen.
Jeder der sich selbst eine gute Konfiguration überlegen möchte, das Betriebssystem selbst wählen will (gerade bei Open/NetBSD) und flexibler Erweiterung bzw. Inbetriebnahme lokaler Testsysteme und Co, wird sich früher oder später genau die Frage stellen.
Aus persönlicher Sicht kann ich die VDSL-Lösung nur empfehlen. Eine Liste von DSL Anbietern gibt es beim DSL-Anbietertest. Dort kannst Du entscheiden welcher einer der Bester DSL Anbieter in deiner Region ist.
Bei Fragen dazu kontaktiert mich gern.
Soviel aus dem Entwicklungslab
Die Geschichte des Virenscanners
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Anfänge der Virenbekämpfung
Antivirenprogramme beziehungsweise Virenscanner, wie Anti Vir sind heutzutage unerlässlich, um seinen Computer vor Viren zu schützen. Die Geschichte des Virenscanners reicht zurück bis in die 1980er Jahre. Computerviren gab es zwar auch schon vorher, doch diese hatten noch keine Schadfunktion, sondern waren auf Selbstreproduktion beschränkt. Mit der Weiterentwicklung der Computertechnik wurden jedoch auch die Computervirenprogramme immer komplexer. Immer mehr Viren wurden darauf programmiert, Programme zu beschädigen und die Daten auf einem Rechner zu manipulieren und zu zerstören. Um rechtzeitig zu erkennen, ob der Computer mit einem Computervirus infiziert ist, wurde die Entwicklung von Virenscannern unerlässlich. Wer das erste aktive Anti Virus Programm erfunden hat, darüber herrscht Uneinigkeit, denn mehrere Programmierer melden hier Ansprüche an. Ab 1987/88 waren die ersten Programme soweit, auf den Markt gebracht zu werden. 1988 wurde auch Anti Vir als einer der ersten professionellen Virenscanner veröffentlicht. Die Antivirenprogramme dieser Zeit prüften ausführende Programme und Boot-Sektoren von Festplatten und Disketten auf Viren. Nur wenige PC-Nutzer besaßen überhaupt ein Anti Virus Programm.
Neue Herausforderungen durch das Internet
Sowohl die Notwendigkeit eines Antivirenprogramms als auch die Anforderungen an Virenscanner wie Anti Vir änderten sich, als die Computer mehr und mehr ans Internet angeschlossen wurden. Wurden Viren zuvor hauptsächlich durch Disketten verbreitet und so nur einzelne Rechner infiziert, erlaubte das Internet eine schnelle Verbreitung, da der Virus gleichzeitig viele Computer befallen konnte. Das Problem der Computerviren betrifft heutzutage also jeden. Fast jeder Rechner, der an das Internet angeschlossen ist, ist heute mit einem Virenscanner wie Anti Vir ausgestattet, um den schädlichen Programmen nicht ungeschützt ausgeliefert zu sein. Heutzutage ist der Virenschutz nicht nur wegen der schnellen Verbreitung notwendig, sondern auch wegen der steigenden Komplexität der Viren. Es reicht heute nicht mehr aus, dass Virenscanner wie Anti Vir ausführende Programme untersuchen können. Sie müssen verschiedene Dateitypen untersuchen. Dies ist zum Beispiel durch die Verwendung von Makros in Programmen der Textverarbeitung nötig, denn Programmierer nutzten dies, um Viren in Form von Makros in Dokumente einzubetten. Wird solch ein verseuchtes Makro in einem Dokument ausgeführt, wird der Computer infiziert. Zum anderen wurde die Erweiterung der Virenscannung durch E-Mail-Programme notwendig, denn durch die Einbindung in E-Mails können sich die Viren schnell verbreiten. Allein das Öffnen der E-Mail genügt, um den Computer zu infizieren.
Ein Virenprogramm reicht nicht
Virenscanner wie Anti Vir sind aus dem heutigen PC-Betrieb nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es nicht ausreichend, seinen Computer einmal mit einem Anti Virus Programm auszustatten. Da die Computerviren ständig weiterentwickelt werden, muss auch der Virenscanner immer wieder aktualisiert werden. Die Hersteller bringen alle ein bis zwei Jahre neue Virenscanner auf den Markt, mit denen neue Virenstämme, Trojaner und Würmer erkannt werden können. Zwischendurch können Käufer ihr Antivirenprogramm durch Updates auf den neuesten Stand zu bringen. Ob Echtzeitscanner oder manueller Scanner, eine hundertprozentige Sicherheit kann keines der Antivirenprogramme bieten. Außerdem gibt es immer wieder Kritiker, die bemängeln, dass Anti Virus Programme der rasanten Weiterentwicklung der Viren mit herkömmlichen Methoden gar nicht mehr gerecht werden könnten und daher im Endeffekt nur sinnlos das Betriebssystem ausbremsten. Auf dem Markt sind auch kostenlose Virenscanner erhältlich. Von diesen kostenlosen Programmen ist Anti Vir Free laut Stiftung Warentest im Moment das Beste. Für das Jahr 2012 gibt es auch eine aktuelle Version des Virenscanners Anti Vir, der jedoch unter dem Namen Avira Antivirus erhältlich ist.
Bulletproof Webdesign
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Bulletproof Webdesign ist der Titel eines Buches von Dan Cederholm, das sich an Webdesigner und Entwickler richtet und mittlerweile als DAS Nachschlagewerk schlechthin für modernes Webdesign gilt. Es zeigt Best Practices für universell darstellbare Webseiten auf und schlägt entsprechende Entwurfsmuster und Richtlinien vor.
Schriftgrößenänderung über Schlüsselwörter, Prozentwerte und ems im CSS ermöglichen eine optimale Steuerung der Darstellung durch die Anwender – ohne Überraschungen. Modernere Browser erlauben es dem Anwender, Schriftgrößen auf einfache Art und Weise über browserspezifische Bedienelemente den eigenen individuellen Anforderungen anzupassen. Das ist nur für sehr alte gebrauchte Software noch nicht möglich. Als Webdesigner hat man keinerlei Möglichkeit, diese Schriftskalierung zu kontrollieren – man muss ein Layout erstellen, das bei Änderungen der Schriftgröße durch den Betrachter nicht auseinanderbricht (Bulletproof Webdesign). Der Internet Explorer etwa verweigert dem Nutzer die Skalierung, sobald auf einer Website absolute Angaben in Punkt oder Pixel angegeben werden. Schriftgrößen solltest Du – im Interesse des Benutzers beziehungsweise Auftraggebers – immer relativ angegeben, sonst lieferst Du kein Bulletproof Webdesign und der Kunde oder Anwender werden sich früher oder später beschweren.
In vielen aktuellen Browsern, darunter auch die beliebten Programme Internet Explorer, Opera und Firefox, steht dem Benutzer eine Zoom-Funktion zur Verfügung, die nicht nur Textelemente und weitere, von der Schriftgröße abhängige Elemente manipuliert, sondern sämtliche Bestandteile einer Webseite. Auf diese Art skalierte Bilder sehen leider sehr oft unscharf oder pixelig aus – allerdings bleibt das Layout in seiner Grundstruktur erhalten. Da sich aber bei Verwendung der Zoom-Funktion oft auch die gesamte Breite eines Layouts erhöht, mit dem Effekt, dass der Browser die allgemein ungeliebten horizontalen Scrollbars anzeigt, ist auch die Zoom-Funktion keine echte Lösung für Betrachter, die Wert auf ein großes Bild legen. Der Weg reiner Textskalierung wird auch künftig wichtig bleiben – und deren mögliche Auswirkungen sollten von Dir berücksichtigt werden, wenn ein Bulletproof Webdesign gefordert ist.
Viele Webanwendungen und Webseiten verfügen über horizontale Elemente, wie etwa Suchfelder, Breadcrumb-Leisten, Header Images, Login-Formulare, und Weitere. Content-Bereiche, etwa Elemente die einen aufgerufenen Blog-Artikel, bestehend aus Text und Medien, beinhalten, werden üblicherweise so entworfen, dass sich die Dimensionen des enthaltenden Elements den Erfordernissen vom Content anpassen, also quasi “mit dem Content mitwachsen”. Bulletproof Webdesign ist auch bei horizontalen Elementen (fast) ohne weiteres möglich, auch wenn dies derzeit noch recht selten umgesetzt wird. Häufig werden solche Elemente über Tabellenzellen gestaltet und mit Blind-GIFs “eingerückt” oder “abgerundet”. Unnötige Grafiken sollten jedoch vermieden werden, ein Nachteil des Tabellen-Designs ist, dass die Zellen bei einer Erhöhung des Schriftgrads über die Browser-Einstellungen umbrechen und schwer kontrollierbar werden.
Bulletproof Webdesign setzt auf Floats für gitterähnliche Anordnungen. Anstelle der Verwendung von Layouts auf Basis von Tabellen werden sogenannte floats empfohlen, um Seitenelemente gitterartig zu layouten. Hierbei werden statt der Zellen Container eingesetzt, die über deren CSS-Eigenschaft “float” positioniert werden.
Um für alle möglichen Darstellungsszenarien gewappnet zu sein, bedarf es einer klaren Trennung von Inhalt und Design für ein Bulletproof Webdesign, so dass Text auch dann lesbar ist, wenn Bilder nicht angezeigt werden oder das zur Webseite gehörige CSS File nicht geladen wird. In den meisten Browsern kann der Anwender veranlassen, dass Webseiten ohne CSS angezeigt werden. Über diesen Weg lässt sich leicht testen, ob die Struktur eines (X)HTML-Dokuments gut durchdacht ist. Es gibt zudem verschiedene Tools, um zu testen, ob sich eine Webseite auch ohne Bilder und CSS gut darstellen lässt.
Auch bei Tabellen solltest Du auf ein schlankes Markup achten, und möglichst viele der erforderlichen Formatierungsanweisungen über CSS umsetzen. Konkret bedeutet das, etwa anstelle der Angabe von Rahmen und Abstand über cellpadding und border im Tag die korrespondierenden CSS Attribute border und padding zu verwenden. PHP Entwicklung bei ProDoWeb muss man beim Bulletproof Webdesign unbedingt beachten, denn CSS und Design ist die eine Seite, auf der anderen braucht man guten Code der die Funktionalität liefert. Dafür gibt es diverse Experten, wenn man die Entwicklung nicht im eigenen Haus leisten kann.
Cloud Computing Made in Germany – Datenspeicherung in Zeiten der Glokalität
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Die Zukunft liegt in der Wolke. Deutsche IT-Dienstleister und -Entwickler haben längst das Potenzial des Cloud Computings erkannt. In der Initiative “Cloud Services Made in Germany” haben sich Vertreter des deutschen Marktes mit einer Vision zusammengeschlossen. In Zukunft werden die gesamte Datenströme und Softwarelösungen nicht mehr auf lokalen PCs sondern in großen Rechenzentren abgespeichert. Bis dahin ist es noch ein weiter Weg und es gilt nach Bedürfnissen, Problemen und zielführenden Prognosen zu fragen.
Seit der Cloud Computing Hype in den Vereinigten Staaten begann, läuft der globale Wettbewerb um Applikationen, Plattformen und Infrastruktur. Auf allen drei Ebenen haben deutsche Anbieter Fuß gefasst und bieten ein erstaunliches Spektrum an Lösungen für Unternehmen, Selbstständige und Privatnutzer. Deutsche Cloud Service Anbieter stellen beispielsweise gebrauchte Software zur Verfügung, die zur Bewältigung steigender Komplexität in Mittelstandsunternehmen und Konzernen mit vielen tausend Mitarbeitern an verschiedenen Standorten beiträgt. Die Services unterstützen die Kommunikation und Zusammenarbeit von Teams, die räumlich nah oder voneinander getrennt Materialien und Informationen austauschen müssen. Die Distanz Hamburg – München wird durch die Wolke wie der Gang ins nächste Büro werden. Andere Instrumente schaffen durch die Optimierung betrieblicher Prozesse mehr Effizienz und Transparenz in den täglichen Abläufen. Das Management von Kunden, Rechnungen und Personalabläufen wird mit dem Ziel “größtmöglicher Kosten-Nutzen” an den Auftraggeber angepasst. Die Hoster von Cloud Servern bieten in der Infrastrukturebene virtuelle Datenspeicher mit ausgefeilter Anti Virus Technologie. Diese Storage Clouds entlasten firmeninterne Speicherkapazitäten.
Anbieter “Made in Germany” zeichnen sich durch ihre Herkunft aus. Strenge Gesetze zum Verbraucher- und Datenschutz bewahren die Kunden mehr denn je vor Datenmissbrauch. Wer sensible Daten sein eigenen nennt, gibt diese ungern in das ferne Bangladesch. Vertrauen ist ein ausschlaggebender Grund für Cloud Services Made in Germany. Zudem kennen deutsche Entwickler die Bedürfnisse des ebenfalls deutschen Kunden. Mit Disziplin und Know-How arbeiten die Experten zielgerichtet an der ständigen Optimierung ihrer Produkte. Deutsche Tugenden werden weltweit geschätzt und sind auch oder gerade hier zulande ein Garant für Zuverlässigkeit und Seriosität. Für die Auftraggeber, zählt trotz des Englischen als dominierende IT-Sprache, dass der Service ebenfalls deutschsprachig ist, deutsches Vertragswerk bietet und den Support auf Deutsch und vor Ort anbietet. Für die Rechenzentren mit Standort Deutschland zählen neben den ideellen viel mehr die materiellen Voraussetzungen. Die gut ausgebildeten Fachkräfte und geographische Lage mit geringem Katastrophenrisiko senkt die Ausfallquote der Server enorm.
“Quatsch!” – so lautete die Antwort von einem Fünftel der Befragten in einer Umfrage der Computerwoche im Jahre 2010 zur Idee “German Cloud”. In Zeiten globaler Vernetzung mag die “German Cloud” tatsächlich widersprüchlich zum Trend der Internationalisierung sein, doch es geht nicht um ein Abkapseln, sondern um einen Qualitätsbegriff. Wenn man die IT-Branche in der Vernetzung mit der Deutschen Wirtschaft betrachtet, dann gilt der Grundsatz “All business is local.” Aber da das Internet bekanntlich keine nationalen Grenzen kennt, verbinden sich Globalität und Lokalität in der “german cloud” zur Glokalität.
Wie stehen die Chancen für die Zukunft des Cloud Computing in Deutschland und allgemein? Marktforschungsinstitute prognostizieren kontinuierliches Wachstum. So werden sich die Angebote in zwei bis drei Jahren in größerem Umfang durchsetzen und die Cloud vom bloßen Hype zum stabilen Geschäftsfeld werden. Mit steigender Akzeptanz wird sich das Verständnis von Sicherheit und die Anforderungen gegenüber den Anbietern verändern. Kosten- und Betriebseinsparungen werden dann massiver in den Vordergrund treten. Letztlich breitet sich durch Smartphones und andere mobile Endgeräte das Prinzip so rasant aus, dass es nicht mehr aufzuhalten sein wird. Kritisch ist dennoch zu sehen, dass bei all der Vereinfachung trotzdem auch auf menschlicher Seite “implementiert” werden muss, denn nur mit dem richtigen Know-How können die Nutzer auch wirklich von der Technologie – egal ob Datenspeicherung, Kundenmanagement oder Zeiterfassung – profitieren. Nach der Devise “Cloud Training Made in Germany.”
Was ist SEO?
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Egal aus welchen Beweggründen man eine Internetseite online stellt und wie viel Mühe man sich bei der Erstellung der Homepage macht beziehungsweise welche Kosten man für diese auszugeben bereit ist, jeglicher Aufwand ist vergebens, wenn die Seite nicht von den potentiellen Kunden beziehungsweise der angestrebten Zielgruppe gefunden wird. Daher sollte man bereits bei der Erstellung der Internetseite einige Aspekte beachten, wenn man möglichst hohe Besucherzahlen anstrebt. Der in dieser Hinsicht wohl wichtigste Punkt lautet SEO. Die Abkürzung SEO steht für den englischsprachigen Begriff Search Engine Optimization beziehungsweise Optimized und bedeutet so viel wie Suchmaschinenoptimierung oder eben suchmaschinenoptimiert. Grundsätzlich kann man die vielen verschiedenen Maßnahmen, die SEO ausmachen in zwei Übergruppen unterteilen: in Off-Page-SEO und in On-Page-SEO.
Keywords sind die Grundlage von On-Page-SEO
Es existieren unzählige On-Page-SEO-Maßnahmen. Immer öfter lassen sich diese nicht mehr von üblichen Usability-Verbesserungen unterscheiden, aber das klassische SEO Betätigungsfeld sind natürlich die SEO-Texte bzw. die Keywords. Um zu verstehen, was damit gemeint ist, sollte man zunächst wissen, dass die meisten Suchmaschinen Software nutzen, die den Inhalt von Internetseiten auf dessen Informationsgehalt hin prüfen. Dabei werden Schlüsselwörter, die zumeist auch als Keywords bezeichnet werden, ausgemacht. Diese Keywords sollen Aufschluss über den Content, also den Inhalt der Internetseite geben. Folglich wird Wörtern wie er, sie, es oder der, die, das und dergleichen mehr, keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt, da diese keinen relevanten Informationsgehalt zum eigentlichen Content erlauben. Schlüsselwörter wären vielmehr Personennamen, Ortsnamen, Firmennamen und selbstverständlich auch themenbezogene Fachbegriffe, wie etwa Telefonkonferenz, wenn es ums Telefonieren geht, oder Lagerzelt, wenn gewerblich nutzbare Zelte und deren Zubehör der Schwerpunkt der Internetseite bilden.
Doch damit die Internetseite wirklich für Suchmaschinen optimiert ist, sollte man definitiv das Suchverhalten der Internetnutzer berücksichtigen. Somit sollten die Texte auf der Internetseite Formulierungen enthalten, die in dieser Form in die Suchmaschinen eingegeben werden. Dabei kann man durchaus sein eigenes Suchverhalten berücksichtigen beziehungsweise als Vorlage nutzen. Doch wenngleich eher abgehackte Phrasen, wie etwa “Ferienhaus Verona” oder auch “Berufsausbildung Kaufmann” in die Suchmasken eingegeben werden, bedeutet dies nicht, dass man auch zwingend solche unvollständigen Formulierungen auf seiner Homepage verwenden sollte. Zum einen würden dadurch Texte entstehen, die grammatikalisch inkorrekt wären, was viele Leute abschrecken könnte. Zum anderen ist es nicht notwendig, da Wörter wie “in” oder “als”, die im Zusammenhang mit SEO übrigens gerne als Bindewörter oder Stoppwörter bezeichnet werden, keine Relevanz für die Suchmaschinen haben und die eigene Internetseite dementsprechend dennoch bei den aufgeführten Suchanfragen angezeigt würde. Ferner ist zu bedenken, dass die wenigsten Leute, die etwas über ein Thema recherchieren oder erfahren wollen, sich mit den themenspezifischen Fachbegriffen auskennen. Folglich ist es empfehlenswert, dass der SEO-Text Fachbegriffe enthält, diese aber auch gleich für Laien verständlich erklärt werden. Ferner sollten in dem SEO-Text die Keywords in der Einzahl und in der Mehrzahl verwendet werden. Allerdings sollten die Keywords im Idealfall nur im Nominativ in den Texten vorkommen, da erfahrungsgemäß eher selten Suchanfragen wie “Küchenmöbeln” oder “Kinderbüchern” gestellt werden. Dennoch sollte dabei aus besagten Gründen ebenfalls auf die Korrektheit der Grammatik geachtet werden, wenn dies auch bedeuten sollte, dass man sich notfalls etwas Mühe beim Satzbau geben muss. Auch die Verwendung von Synonymen ist für die SEO sinnvoll, da man so ein möglichst großes Spektrum an Suchbegriffen abdeckt. Wenn man als diesbezügliches Beispiel eine Internetseite über Überdachungen für Schwimmbecken nimmt, wären Schwimmbad, Schwimmbäder, Schwimmbecken und Swimmingpool sowie Swimmingpools empfehlenswerte Keywords.
USB Keylogger
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Bei einem USB Keylogger handelt es sich um ein Gerät, das jeden Tastendruck auf einer Computer-Tastatur aufzeichnen kann. Diese Aufzeichnung kann nachher eingesetzt werden, um einzelne Transaktionen oder Eingaben an Computern nachzuvollziehen und Mitarbeiter vor unberechtigten Anschuldigungen zu schützen. USB Keylogger erschaffen somit Schutz und Sicherheit und helfen dabei, die schwarzen Schafe schnell herauszufinden.
Der Einsatz bedarf der Zustimmung des Betriebsrats
USB Keylogger werden als einfache Möglichkeit der Aufzeichnung von Computereingaben wegen ihrer Unauffälligkeit und Zuverlässigkeit geschätzt. Diese stellen einen wesentlich geringeren Eingriff in den persönlichen Schutzbereich der persönlichen Rechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dar, als beispielsweise eine Videoüberwachung. Ähnlich wie eine Videoüberwachung bedarf der Einsatz des USB Keyloggers der vorherigen Zustimmung des Betriebsrates des Unternehmens, ansonsten würde sich der Arbeitgeber strafbar machen und die Verwendung als Beweismittel vor Gericht wäre in vielen Fällen unzulässig. Anhand zweier Beispiele eines Einzelhandelsunternehmens können wir uns den sinnvollen Einsatz des USB Keyloggers und die friedensstiftenden Funktion des Keyloggers verdeutlichen: Der Lagerbereich einer Textilwarenabteilung und die Umtauschkasse.
Inventurdifferenzen durch neue Preisschilder
Die überwiegende Mehrheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Textileinzelhandel arbeitet engagiert und gewissenhaft und hat auch Verständnis für die jeweiligen Herausforderungen bzw. auch die ökonomischen Zwänge eines Unternehmens. Dennoch kommt es öfters einmal vor, dass keine Ware fehlt und der Kassenbestand stimmt und dennoch zu wenig Erlöse hereinkommen. In vielen Fällen stellt sich dabei heraus, dass nicht nur berechtigte leitende Mitarbeiter Rabatte hergeben. Vielmehr gibt es Verkäuferinnen, die es als Freundschaftsdienst an allen Bekannten sehen, Preise auch unterm Jahr herunterzusetzen. Da wird mal schnell ein neues Preisschild gedruckt, denn die oftmals einem externen Unternehmen angehörende Kassenkraft darf keine “Handrabatte” über einem gewissen Prozentsatz akzeptieren. So werden dann fleißig und auf Bestellung neue Preisschilder gedruckt. hochwertige Sakkos gehen am Anfang der Saison für 99 Euro statt 299 Euro über die Ladentheke und jeder wundert sich über den Verlust. Hier hilft ein genaues Aufzeichnen der Tastendrucke beim Preisschilder-PC. Schon bald wird sich herausstellen, bei welcher Schicht die “Rabatte” sich häufen. Denn bei einer Ladenöffnungszeit von oftmals 66 Stunden und einer Arbeitszeit von 40 Stunden sind nicht immer alle Mitarbeiter anwesend. Und schon kristallisieren sich ein oder zwei verdächtige Mitarbeiter heraus, die Rabatte geben. Ganz ohne einschränkende Videoüberwachung bei der man ansonsten fleißige und engagierte Mitarbeiter auch mal bei einer privaten Zigarettenpause im Nebenraum sehen würde. Der USB Keylogger liefert hier erste Anhaltspunkte und Beweise und schafft Vertrauen.
Kartenzahlung bleibt Kartenzahlung, Bargeld gibt es nur für Barkäufe
Sicherlich ist dies ein eher spezielles Problem in Großstädten: Manche Kunden kaufen in Kaufhäusern gezielt hochpreisige Artikel per Karte ein und möchten diese dann in Bargeld umgetauscht haben. Entweder um einen Überziehungskredit noch weiter auszudehnen oder ganz auf fremde Kosten einzukaufen. An jeder Umtauschkasse gilt der Grundsatz “Umtausch nur mit gleicher Zahlungsart”. Dennoch kann bei Differenzen und vorheriger Genehmigung durch den Betriebsrat ein Keylogger nicht schaden. Hier geht es darum festzustellen, dass ein Mitarbeiter nicht leicht fahrlässig gehandelt hat. So nach dem Motto “aus Versehen habe ich Bargeld ausgezahlt”, sondern dass man den ganzen Sonderumtausch inklusive einzelner Eingaben an den Kassen-PC nachvollziehen kann.
In beiden Fällen nimmt man zudem auch den Druck von den Kassenkräften, denn insbesondere organisierte Kriminalität hat keine Chance mehr. Denn nach ein oder zwei Wochen nicht korrekten Verhaltens muss man mit dem Einsatz eines USB Keyloggers rechnen. Der USB Keylogger ist also somit ebenfalls ein hervorragendes Mittel der Prävention. Man hofft ähnlich wie bei der Feuerwehr diesen nie rufen zu müssen.
Wein- äh Linkbait
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Gerade habe ich beim SEOProgrammierer über dieses wunderbare Projekt gelesen:
Die Genuss Allianz war auf dem SEO-Day in der Kölner Rhein-Energie Arena zugegen und hat nicht nur die Gäste mit einem hervorragenden Wein ausgestattet, nein sie hat auch noch einen Linkbait ins Leben gerufen.
Aktionen wie diese finde ich super und da gebe ich gerne den ein oder anderen Link heraus. Schließlich soll Kreativität belohnt werden und nicht Crawler die auf irgendwelchen populären Websites nach Mailadressen zum “Linktausch” suchen.


