Googles reCAPTCHA
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Soeben habe ich bei einer Anmeldung bemerkt, dass Google mit seinem Dienst reCAPTCHA mittlerweile statt nur Büchern auch ihre Maps-Daten digitalisieren lassen.
Mehr dazu könnt ihr lesen, bei:
- Google Watchblog
- TechCrunch
- AdsCaptcha
- Toms Guide
- und natürlich die Quelle: BlackHatWorld
Apache 2.4 – Mach dem Webserver Beine!
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Es ist soweit! Unser neuer SEO-Freund Apache 2.4 ist da!
Viele der neuen Funktionen sind für uns als SEOs einen intensiven Blick wert, schließlich profitieren wir immer von den neuen Tools.
Die aktualisierte Version des Webservers bringt nicht nur Vorbereitungen auf Cloud-Dienste und mehr Performance sondern ersetzen für uns SEO eigene Skripte durch bereits implementiere Module.
Auf viele der Features will ich nicht direkt eingehen (dazu gibt es viele andere Artikel, wie bei heise open), lediglich auf den obigen Link hinweisen, wenn sich jemand für die neuen FastCGI-Proxies für einen Webserver auf Stereoiden interessant.
Für uns interessant sind an dieser Stelle alle Features die wir als Werkzeuge für bekannte SEO-Techniken einsetzen können.
Dazu gehören:
- mod_sed: Filter Input (request) and Output (response) content using sed syntax
- mod_remoteip: Replaces the original client IP address for the connection with the useragent IP address list presented by a proxies or a load balancer via the request headers.
- mod_proxy_html: Rewrite HTML links in to ensure they are addressable from Clients’ networks in a proxy context.
- mod_proxy_express: Dynamic mass reverse proxy extension for mod_proxy
mod_sed a.k.a. Content Spinning
Durch das obige erwähnte Modul mod_sed (frei nach dem Unix-Tool sed) kann man alle aus- oder eingehenden Streams on-the-fly modifizieren. Interessant ist das für uns, wenn wir beispielsweise auf einer Seite alle Suchbegriffe je nach dem eingegebenen Keyword abändern wollen.
Mit einer beispielhaften Konfiguration sieht das folgendermaßen aus:
<Directory "/var/www/seo-projects/keyword-optimization">
AddOutputFilter Sed html
OutputSed "s/COMPUTER/notebook/g"
OutputSed "s/laptop/ultrabook/g"
</Directory>
Damit würden alle Vorkommnisse vom Wort “COMPUTER” mit “notebook” und analog “laptop” mit “ultrabook” ersetz werden.
Für geübte User gilt der Hinweis: verwendet das Modul via .htaccess und je nach hereinkommenden Keyword werden Platzhalter ersetzt.
Für den Input-Filter wird die Konfiguration gleichermaßen gesetzt, wobei hier nur die $_POST-Daten modifiziert werden. Analog dem obigen Beispiel mit:
AddInputFilter statt AddOutputFilter
InputSed statt OutputSed
mod_remoteip a.k.a. Cloaking
Mit dem Modul remoteip kann ohne weiteres eine man-in-the-middle-Attacke vorbereitet werden. Für Whitehat-SEOs kann die Technik zur optimierten Auslieferung von “mobile content” an die mobilen IP-Adressbereiche (bspw. T-Com, o2, vodafone, …) ausgeliefert werden.
Für die Blackhats unter uns kann der Google Bot, diverse Listing-Dienste und andere Crawler umgeleitet werden.
Diese Konfiguration:
RemoteIPHeader X-Forwarded-For
RemoteIPTrustedProxy 192.168.0.0/32
RemoteIPTrustedProxy www.webconsul.de
Leite alle Anfragen des interenen Adressbereichs 192.168.0.0/32 an den Host www.webconsul.de weiter. Wie gesagt, das kann für regionale Zwecke genutzt werden um andere Werbung auszuliefern, für mobile Adressen andere Styles oder aber auch für Suchmaschinene und Crawler um andere Inhalte zu platzieren.
Weitere Angaben zu Anwendungszwecken möchte ich nicht geben, aber angeblich soll das auch mit SSL-gesicherten Hosts und beispielsweise Banking gehen. Die Domain braucht selbst nur ein gültiges SSL-Zertifikat und kann damit alle Daten weiter- und durchleiten. Mit der obigen Kombination der Ein- und Ausgabefilter können dann Kontonummern ausgetauscht, Mailadressen geändert und vieles andere mehr ….
mod_proxy_html a.k.a. Scraping
Analog dem Modul sed modifiziert mod_proxy_html die ausgelieferten HTML-Daten. Dabei können Links auf die jeweilige Proxy-Umgebung angepasst werden, beispielsweise aber auch komplette Hosts wie google.de auf webconsul.de ![]()
Was alles modifiziert werden kann findet sich dann in dieser Auflistung: ProxyHTMLURLMap.
mod_proxy_express a.k.a. Content XY
Die Warnung sagt alles über das Modul:
Do not enable proxying until you have secured your server. Open proxy servers are dangerous both to your network and to the Internet at large.
.
Vom einfachen Content-Mapping (um Scraping vorsichtig zu umschreiben) bis zu Cloacking auf IP-Adressbereiche und mehr kann man mit einer einfachen Konfiguration viel erreichen:
www1.example.com http://192.168.211.2:8080
www2.example.com http://192.168.211.12:8088
www3.example.com http://192.168.212.10
Ob die Domains zu Beginn wie im Beispiel Subdomains, andere Domains oder vieles mehr sind, die Ziele und Wege sind so offen wie die Phantasie des Admins
Also los, schaut euch das Upgrade kurz an und gebt Gas.
Welche Tipps habt ihr zur weiteren Optimierung?
Linkbuilding mit PDF – SEO Test Analyse
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Vor zwei Tagen habe ich diesen Post über einen kleinen SEO-Linktest geschrieben.
Versuch war, ob die Links in einem PDF indiziert und gefolgt werden.
Das Ergebnis ist: ja, es wird!
Was heißt das jetzt für uns?
Wir können uns sollen weiterhin guten Content erstellen, können den aber ruhig als PDF auch auf anderen Seiten verbeiten lassen. Gerade da viele Webseitenbetreiber den Content lieber bei sich hosten und ungern nach außen verlinken bietet sich das an.
Also auf ans Werk
SEO-PDF Linktest
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Liebe SEO-Freunde,
dies ist ein kleiner Test, ob Google Links auf PDF-Dokumenten erkennt
und indiziert, wenn man ein PDF nur kurz anlinkt: PDF-Dokument.
Das Ergebnis ist dann über die Google-Suche hier einsehbar: inurl:/pdf/.
Falls das funktioniert gibt es eine neue Möglichkeit des Linkbuildings über Content in PDF-Dokumenten
Update: Test auf Ranking mit Duplicate Content: Suchmaschinenoptimierung
Gerade da Content in PDFs immer oder meist doppelt ist, interessiert mich das Ergebnis. Der Content stammt aus einer vertrauenswürdigen und rankenden Quelle und meine Ergänzung dient lediglich der Identifizierung im Index.
Google Check: Suchmaschinenoptimierung 990bde9c48f8a59a618541b3410a47b0 inurl:http://www.webconsul.de/
Worauf bei der Suchmaschinenoptimierung achten
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Ohne gezielte Suchmaschinenoptimierung wird es für Websitebetreiber immer schwerer, in den einzelnen Suchmaschinen gut zu ranken. Deshalb ist es wichtig, sich neben einem guten Design frühzeitig mit dem Thema SEO auseinanderzusetzen. Am besten ist, dass schon bei der Planung einer Website die Suchmaschinenoptimierung einen festen Platz im Konzept erhält. Die Optimierung für die Suchmaschinen ist keine Sache, die einmal erledigt wird und dann ruhen kann. Ganz im Gegenteil, die Optimierung ist ein andauernder Prozess aus Analysen und Weiterentwicklungen. Suchmaschinenoptimierung bedeutet immer am Zahn der Zeit zu bleiben, die Entwicklungen der einzelnen Suchmaschinen und die Konkurrenz zu beobachten und vor allem zu reagieren. Unternehmen in allen Sparten, egal ob sie im Online Handel mit Messedisplays tätig sind oder Dakar Autoaufkleber verkaufen, investieren mittlerweile in Suchmaschinenoptimierung, um mit der Entwicklung Schritt zu halten. Es wird hierbei in OnPage und OffPage-Optimierung unterschieden. Mit OnPage sind vor allem Maßnahmen gemeint, die direkt auf der Website vorgenommen werden. Dagegen zählen zur OffPage-Optimierung zum Beispiel der Linkaufbau und Social Media-Maßnahmen. Vor allem der Linkaufbau ist ein wichtiger Aspekt, der viel Arbeit und Wissen erfordert. Es gibt mittlerweile Agenturen, die sich auf den Linkaufbau spezialisiert haben, denn es ist nicht immer einfach, an wichtige und wertvolle Links zu gelangen. Im Folgenden werden einige Maßnahmen vorgestellt, die dafür sorgen, dass eine Website für Besucher und Suchmaschinen gleichermaßen interessant ist und wird.
Ganz wichtig sind am Anfang die Analyse der Zielgruppe und wichtiger Suchbegriffe, mit denen die eigene Website gut ranken soll. Dazu gehört die Beobachtung der Konkurrenz und der Keywords, mit denen diese gut platziert sind. Anhand dieser Erkenntnisse können hilfreiche Informationen für die eigene Vorgehensweise gewonnen werden. Die OnPage Optimierung einer Website beginnt schon bei der Entwicklung dieser. Eine logische Struktur und das sinnvolle Einsetzen von HTML-Elementen sind kleine Bausteine zum Erfolg. So muss schon frühzeitig darauf geachtet werden, dass die Datenmenge überschaubar bleibt und die Website eine schnelle Ladegeschwindigkeit aufweist. Studien haben ergeben, das User bei Webseiten, die sich zu langsam aufbauen, abspringen und diese gar nicht erst besuchen. Auch für die Suchmaschinen ist die Ladegeschwindigkeit ein wichtiges Kriterium.
Weiterhin gibt es eine Vielzahl von Merkmalen, die auf keiner Website fehlen sollten, und die als Grundbaustein bezeichnet werden können. Dazu gehören wichtige Einträge im Kopfbereich einer HTML-Datei. Jede Seite muss einen aussagekräftigen Title besitzen, in dem im günstigsten Fall das wichtigste Keyword (Suchbegriff) eingesetzt wird. Danach kommt die Description (Beschreibungstext), welche in kurzen Worten die jeweilige Seite beschreibt. Neben der Relevanz für Suchmaschinen können diese Angaben wichtig für die suchenden User sein, da diese meist in den Suchergebnissen angezeigt werden. Deshalb ist es hilfreich, Sorgfalt bei der Auswahl vom Title und der Description walten zu lassen.
Die größte Relevanz besitzen der eigentliche Inhalt und Aufbau einer Seite. Dazu gehört, dass der Inhalt einen Mehrwert für die User bietet. Leider ist noch zu oft zu beobachten, dass Texte eher für Suchmaschinen als für Menschen geschrieben werden. Damit ist gemeint, dass ein bestimmter Begriff sehr oft in einem Text vorkommt und dadurch den natürlichen Lesefluss arg einschränkt. Es lohnt sich, viel Mühe in die Erarbeitung von Texten für die eigene Website zu investieren. Dies schließt nicht aus, dass wichtige Suchbegriffe gleichmäßig und mit Bedacht im Text verteilt werden. Hierzu gehört der sinnvolle Einsatz von Überschriften, Aufzählungen und Ankertexten bei Verlinkungen.
Gute Texte sind indirekt ein bedeutender Indikator für den Linkaufbau und die OffPage-Optimierung. Gute, aussagekräftige Texte, die Wissen vermitteln, haben bessere Chancen weiter empfohlen zu werden als nichtssagende Texte. Weiterempfehlungen bedeuten Links von anderen Webseiten. Dadurch wird den Suchmaschinen die Wichtigkeit einer jeweiligen Website signalisiert. Je mehr themenrelevante Links eine Website bekommt, umso höher kann das Ansehen dieser eingeschätzt werden. Weiterhin sind Empfehlungen über einzelne Social Media Kanäle wie Google+, Twitter oder Facebook nicht zu unterschätzen – ein weiterer Weg, viele User auf die eigene Website zu locken.
Von Google lernen – how to eigener Spamhoster für SEO-Zwecke
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Den Wert eures kostenlosen Hosting-Dienstes für Nutzer aufrechterhalten titelt ein aktueller Blogpost in der Google Webmaster-Zentrale.
Hämischerweise würde ich den umbenennen und den Titel folgendermaßen ändern: “Den Wert eures kostenlosen SEO-Spam-Hosting-Dienstes für euch aufrechterhalten”.
Die auf obigem Link aufgelisteten Punkte
- Veröffentlicht eindeutige Richtlinien gegen Missbrauch und teilt sie euren Nutzern mit, etwa bei der Registrierung. So könnt ihr unmissverständlich klarstellen, was ihr als Spam betrachtet.
- In Anmeldeformularen ist der Einsatz von Captchas (auf Englisch) oder vergleichbaren Verifizierungstools sinnvoll (auf Englisch). So sind nur Anmeldungen von Personen möglich und automatische Skripts werden an der Erstellung zahlreicher Websites auf eurem Hosting-Dienst gehindert. Diese Methoden bieten zwar keinen hundertprozentigen Schutz, halten jedoch viele Übeltäter fern.
- Versucht, euren kostenlosen Hosting-Dienst auf andere Signale für Spam zu überwachen, etwa Weiterleitungen, eine große Anzahl von Anzeigenblöcken, bestimmte Spam-Keywords oder große Abschnitte von JavaScript-Code mit Escape-Sequenzen. Wenn ihr eine einfache, kostengünstige Lösung sucht, solltet ihr die site:-Operator-Abfrage oder Google Alerts (auf Englisch) in Betracht ziehen.
- Protokolliert Registrierungen und versucht, typische Spam-Muster zu erkennen, beispielsweise die für das Ausfüllen von Formularen aufgewendete Zeit, die Anzahl der vom selben IP-Adressbereich gesendeten Anfragen, während der Registrierung verwendete User-Agents oder über Formulare eingereichte Werte wie Nutzernamen. Auch dies führt nicht immer zu eindeutigen Ergebnissen.
- Überprüft eure Webserver-Protokolle auf plötzlich ansteigende Besucherzahlen, insbesondere wenn diese auf einer neu erstellten Website verzeichnet werden, und versucht herauszufinden, warum ihr mehr Bandbreite und Rechenleistung verbraucht.
- Überwacht euren kostenlosen Webhosting-Dienst auf Phishing und mit Malware infizierte Seiten. Mit dem Google Safe Browsiführtng API (auf Englisch) könnt ihr zum Beispiel URLs von eurem Dienst regelmäßig testen. Ihr könnt euch auch registrieren, um Benachrichtigungen für euer autonomes System (AS) zu erhalten (auf Englisch).
- Überlegt euch ein paar Möglichkeiten für eine Statusüberprüfung. Wenn ihr beispielsweise einen kostenlosen, lokalen polnischen Webhosting-Dienst unterhaltet, wie wahrscheinlich ist es dann, dass jemand in Japan über Nacht Tausende neue legitime Website erstellt? Es gibt ein paar hilfreiche Tools für die Erkennung der Sprache neu erstellter Websites, etwa Spracherkennungsbibliotheken oder das Google Translate API v2 (auf Englisch).
sollen wir als Aufforderung lesen und interpretieren, wie:
- Erstellt AGBs und Anmelde-Richtlinien um der Seite einen offiziellen Charakter zu verleihen.
- Erstellt ein SignUp-Form mit Captcha um der Seite einen offiziellen Charakter zu verleihen.
- Achtet darauf keine Weiterleitungen, wenig Anzeigenblöcke, keine Spam-Keywords und JavaScript-Codes mit Escape-Sequenzen einzubinden. Prüft eure URLs regelmäßig bei Google selbst.
- Achtet darauf keine typischen Spam-Muster zu hinterlassen, beispielsweise eine zufällige Zeit bei der Eingabe von Formulardaten, die Anzahl der Anmeldeversuche aus dem gleichen IP-Adressbereich, wählt die User-Agents zufällig nach tatsächlichen Nutzungszahlen.
- Schickt nicht zuviel Traffic auf eine neue Site, sondern lasst den Traffic organisch wachsen, zumindest sollte es für das Protokoll so aussehen.
- Haltet eure Seiten rein und verbreitet keine Malware und updatet auch die automatischen Blogs immer wieder. Eine Überwachung der eigenen Seiten ist über die Google Safe Browsing API möglich. Achtet, wie auch oben darauf, nicht das komplette Netzwerk über den gleichen API-Zugang zu prüfen, den gleichen Hoster aber schon.
- Denkt bei der Erstellung der gehosteten Seiten nach, pro Hoster nur eine Sprache, eine Landesdomain und kein zu starkes Wachstum, am besten zufällig über viele Tage hinweg. Testet das auch mal mit Spracherkennungsbibliotheken und spinnt den daraus gewonnen Text nochmals oder übersetzt anhand Google Translate API v2 aber jagt das mehrmals durch, etvl. auch durch einen anderen Übersetzungsdienst, sodass Google den Text am Ende noch nicht kennt.
Viel Spaß beim Ausprobieren ![]()
Man muss die Zeichen nur richtig deuten
Suchmaschinenmarketing – als wär’s ein Stück vom Glück
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Suchmaschinenmarketing (SEM) ist eine Strategie, die verwendet wird, um eine Website auf den wichtigsten Suchmaschinen wie Google, Yahoo, Bing und MSN sichtbarer zu machen, zum Beispiel indem die Website auf der ersten Seite der Suchergebnisse (Search Engine Result Page, SERP) erscheint. Grundsätzlich kann Suchmaschinenmarketing auf zwei Arten erfolgreich durchgeführt werden: durch Suchmaschinenoptimierung (SEO) und über Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertisement, SEA). Zu SEA gehört beispielsweise Pay-per-Click-Kampagnen, Google AdWords und so weiter. Hier sind einige Gründe, warum Suchmaschinenmarketing eine der besten Formen des Internet-Marketing ist und eine so große Bedeutung für Unternehmen aller Größen besitzt:
- Ein großer Prozentsatz der Internetnutzer (67 Prozent) nutzen täglich Suchmaschinen
- Viele Studien haben gezeigt, dass die beliebtesten Methoden, um Websites zu finden, Online-Verzeichnisse und SERPs sind, da mehr als 87 Prozent der Nutzer für die Suche nach bestimmten Websites auf Suchmaschinen zurückgreifen
- Mehr als 579 Millionen Suchanfragen erfolgen täglich über die wichtigsten Suchmaschinen und Verzeichnisse
- Suchmaschinen haben sich als das kostengünstigste und effizienteste Online-Marketing-Werkzeug erwiesen. Es werden deutlich größere Anschaffungen durch Besucher getätigt, die von Suchmaschinen auf eine Website gelangen, als bei jeder anderen Form der Werbung
- Webverzeichnisse und Suchmaschinen liefern die Informationen direkt an den Anwender, der explizit nach diesen Informationen sucht
Suchmaschinenmarketing ist eine Mischung aus Suchmaschinenoptimierung und PPC (Pay per Click) Werbung. SEM kann von großem Nutzen für ein Unternehmen sein, wird es richtig umgesetzt. SEM kann nicht nur zu einer höheren Sichtbarkeit führen, sondern langfristig auch zu mehr Umsatz und Ertrag. Mit dem deutlich verbesserten Traffic werden Marke oder Produkt Tausenden von Interessenten vorgestellt und dadurch Umsatz und Ertrag generiert.
Die Frage, ob SEO oder SEA durchgeführt werden sollte, hängt immer von den Wünschen des Kunden, der Webseite selbst und vor allem den Zielen des Kunden ab. Suchmaschinenoptimierung zielt darauf ab, Websites und Content aufzubauen, um die Seite auf organischem Wege bei den großen Suchmaschinen nach oben zu bringen. “Organisch” bezieht sich hier auf die unbezahlte und Algorithmus-basierte Methode, um eine hohe Platzierung (oder Ranking) auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen zu erhalten. Das Hervorheben von Schlüsselwörtern, das Backlinking sowie das Schreiben von qualitativ hochwertigem Content können dazu beitragen, den PageRank einer Website zu verbessern. Durch sogenannte “Black Hat”-SEO-Methoden wie Keyword-Spamming und Link-Farming können zwar kurzfristig Erfolge erzielt werden, mittelfristig wird die Website jedoch von Suchmaschinen abgestraft. Websites, die organische SEO anwenden, haben tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit lebenden Organismen. Das bedeutet, sie werden im Laufe der Zeit wachsen, expandieren und sich anpassen.
PPC-Marketing ist ein weiterer Weg, an die Spitze von Suchmaschinen zu gelangen. Allerdings tauchen die (Werbe)Anzeigen nicht in den normalen Suchergebnissen auf, sondern im AdWords-Bereich, rechts oder mittlerweile oft sogar schon oberhalb der normalen Suchergebnisse. Allerdings müssen Sie bereit sein, für Ihre Schlüsselwörter zu bezahlen. Je nach Keyword kann diese Werbemaßnahme ziemlich kostspielig werden. Es ist außerdem wichtig, dass Sie die richtigen Schlüsselwörter wählen, sonst platzieren Sie am Ende Werbung für ein Publikum, das überhaupt nicht an dem interessiert ist, was Sie anzubieten haben.
Es gibt mehrere Vorteile des Suchmaschinenmarketings gegenüber anderen Arten von Marketing:
- Sie können jeden Aspekt der Suchmaschinenmarketing-Kampagne verfolgen, messen und auswerten. Werbetreibende können leicht die wirksamsten Strategien eingrenzen, mit denen sie die gewünschten Ergebnisse erhalten. So lässt sich die Kampagne problemlos ändern oder optimieren, um zu viel besseren Ergebnissen kommen
- Die Ergebnisse und die Vorteile des Suchmaschinenmarketings sind viel nachhaltiger als bei jeder anderen Art von Marketing
- Sie erreichen eine viel größere Anzahl an potenziellen Kunden verglichen mit traditioneller Werbung
Im Gegensatz zu den traditionellen Methoden der Werbung, in die man nicht selten übermäßig viel Geld investieren muss, um Produkte und Dienstleistungen zu bewerben, fokussiert sich das Suchmaschinenmarketing auf eine sehr genau definierte Zielgruppe, was zu einer viel besseren Konversionsrate und somit zu höherem Umsatz führen kann. Man benötigt kein übergroßes Werbebudget, um die gewünschten Ergebnisse zu erhalten. Außerdem kann man der Zielgruppe durch Suchmaschinenmarketing viel mehr Informationen vermitteln. Dazu beitragen kann die Veröffentlichung von Artikeln, Blogbeiträgen, Bewertungen und verschiedenen anderen informativen Inhalten, welche in direktem Zusammenhang zum Produkt stehen. SEM kann im Gegensatz zu klassischer Werbung ununterbrochen ausgeführt werden. Potenzielle Kunden werden rund um die Uhr und in jedem Teil der Erde erreicht – ohne separates Handyzubehör sogar über das Smartphone.
Herr Deiner eMails – mit Boomerang für GMail
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Vor gut über einem Jahr habe ich darüber schon geblott: Scheduled eMails mit GMail und vor zwei Tage hatten ich einen erstaunlichen Post zu den Conversion Rate Experts in meiner Mailbox, der sinngemäß titelte: falls Du GMail nutzt, dann haben wir den besten Tipp für dich. Mit dem Link zu:
Boomerang for Gmail helps you keep track of your projects
Und sie haben recht, das Tool lohnt sich auf jeden Fall.
Unbedingt müsst ihr dabei auch noch folgende Posts aus der Industrie lesen:
- A Linkbuilder’s Gmail Productivity Setup (with Outreach Emails from 4 Industry Linkbuilders)
- Scalable Link Outreach with Gmail and Boomerang
- Boomerang Schedules Your Gmail Messages (and We’ve Got Beta Invites) (ein schon älterer Post)
- Boomerang for Gmail – kleine Tipps mit großer Wirkung
- Boomerang for Gmail – Mails zeitlich planen und organisieren Link 2
- Schedule Emails and Setup Reminders with Boomerang for Gmail
- Boomerang For Gmail Lets You Schedule Email Messages, Set Up Future Reminders
Und das offizielle Video:
Linkbuilding mit Bildern – Wie ist mein Eindruck bei wem?
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Bilder wie diese sieht man mittlerweile fast täglich auf Facebook und anderen Quellen. Alle haben etwas gemeinsam: Sie sprechen eine gewisse Nische an und gehen den Fragen nach:
- Was denkt die Gesellschaft?
- Was denkt meine Mutter / meine Eltern
- Was denken meine Kollegen?
- Was denken meine Freunde?
- Was denke ich?
- … und was ist es wirklich?
Eine sehr geniale Art und einfache weise Links abzustauben und auf eine konkrete Nische abzuzielen. So kann man sich als Nischenblog definitiv ein paar gute Links holen, denn jeder der sich dadurch angesprochen fühlt will es seiner Nische zeigen. Und das als erster. Und das bedeutet Links
Google vs. Bank – Eröffnet Google seine eigene Bank?
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Google als Bank? Klingt im ersten Moment etwas befremdlich, da wir viel
zu oft in den Medien über Google, den Datenschutz und als Datenkrake lesen.
Ende Januar gab es dazu einen interessanten Beitrag bei Basic Thinking mit dem Titel: Google und Facebook als Bank – ein nicht ganz unrealistisches Szenario
Und die Jungs dort haben nicht unrecht. Jedes reichweitenstarke Medium kann sich theoretisch um den Zahlungsverkehr kümmern. Seien es Amazon, Foursquare, Apple oder eben Google oder auch Facebook.
Allen gemeinsam ist, dass sie sich um ihre Nutzer kümmern und davon nicht gerade wenig haben. Bei vielen sind Zahlungsvorgänge im Prozessgeschehen mit dabei und sicher sind die Daten dort, zumindest für uns Dritte.
Anfang Februar hat Herr Dr. Hansjörg Leichsenring im Bank Blog gefragt Kommt die Google Bank? und sich über Banklizenz und Bankstrategie Gedanken gemacht.
Auch er hat recht und an dieser Stelle empfehle ich die Lektüre des obigen Links anstatt den Inhalt hier wiederzugeben.
Wichtige Fakten sind der Eintrag in der Google-Hilfe selbst zum Thema FSA:
Google Payments LTD ist von der britischen Finanzaufsichtsbehörde (Financial Services Authority – FSA) als elektronisches Geldinstitut autorisiert und unterliegt den entsprechenden Regelungen. Die FSA-Registernummer von Google Payments LTD lautet 900008.
Weitere Informationen zu Google Payments LTD und anderen registrierten elektronischen Geldinstituten erhalten Sie im Register der FSA.
Quelle: FSA
Und man kann direkt unter der Nummer 900008 bei der britischen Finanzaufsichtsbehörde nachsehen: www.fsa.gov.uk.
Meiner Einschätzung nach kommt das auf uns zu. Die einzige Frage die wir uns stellen sollen ist: Wann? und Wollen wir das?



